Unbrauchbare Nachrichten im Netz

  • Aber vielleicht ist das in Österreich so?

    Ich kann mich an einen Skandal erinnern, als die ÖVP Anzeigen geschaltet hat.

    "Es gibt kein richtiges Leben im falschen." (Theodor Ludwig Wiesengrund)

  • Na, na.

    man/frau gehe mal die größten Zeitungsverlage durch und informiere sich über deren Jahresumsätze.

    SZ Verlag beispielsweise ca. 800 Millionen.

    Da wird eine mögliche staatliche Förderung schnell ganz unbedeutend.

    Anders mag es beim Fernsehen aussehen.

    Und seit die BILD nen eigenen Sender hat, haben wir sowas wie Fox News auch in Deutschland.


    Aber immer noch besser als Twitter und/oder Instagram oder Facebook. In den (a)sozialen Medien..., ach, was soll es.


    Gruß aus Kiel

    Der Himmel hat geschlossen, die Hölle ist überbevölkert. Ich bleibe noch hier. (Willie Nelson)

  • Kurz: ich halte die These, dass "der überwiegende Teil der Einnahmen der großen Zeitungen und Zeitschriften [...] von Steuergeldern kommt" für vollkommen unhaltbar.

    Aber vielleicht ist das in Österreich so?

    Danke für die Rückmeldungen zu meinem Posting, die mich dazu gebracht haben, meinen bisherigen Wissensstand zu hinterfragen. Nach ein bisschen Googeln bin ich auf diese Information gestoßen:

    Bei manchen Zeitungstiteln liegt der Erlösanteil aus Geldern der öffentlichen Hand inzwischen sogar bei 20 bis 40 Prozent. Tendenz eher steigend, denn Spendings der restlichen Werbewirtschaft wanderten in den vergangenen Jahren zunehmend Richtung Privat-TV und Online ab, Inseratenausgaben aus Steuermitteln für Zeitungen stiegen hingegen.

    Wenn eine Zeitung durch die öffentliche Hand tatsächlich bis zu 40 Prozent gefördert wird, ist das tatsächlich nicht der überwiegende Teil, aber ein doch sehr hoher, wie ich finde.

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