Musikalische Vorhaben 2023

  • Es ist mal wieder an der Zeit ...

    Für 2022 hatten wir leider keinen Thread dazu erstellt, wobei in diesem natürlich auch sehr gern geschildert werden darf, welche musikalischen Vorhaben für 2022 erreicht wurden und welche ihr in den nächsten Wochen noch erzielen möchtet.

    Ferner natürlich:

    Welche musikalischen Vorhaben habt ihr für 2023 anvisiert?

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

  • Schöner Thread ! :top:

    2022 hatten wir vor, Boulez/Chereau-Ring uns reinzuziehn und es auch getan ...

    dannach old school Levine/Schenk-Ring ...

    momentan unterbrechen wir nach Walküre Akt 2 (sehr lustig am Ende davon Wotan (J. Morris) mit Flügelhelm - vermulich aus Plaste und Elaste Grins2 ... etwa wie Hermannns-Denkmal in Detmold) ...

    unterbrochen, weil wir uns heute abend in 96-Town Puccinis La Boheme einschmeissen und Lauscherchen für dieses Event uns frei halten wollen ...

    Vorhaben werden oft geprägt durch Radio-Mitschnitte ..

    => demnächst (2022/23) wollen meine Löffel Mark Andres S 3 für Klavier und Elektronik sich intensivst einschmeissen...

    ... aber gleichfalls mega-neugierig auf brandneueste Pollini-Einspielung von Beethovens op. 106, weil sein Live-Mitschnitt nämlicher Mucke vom 22.08.89 Lauscherchen totalst anfixt ...

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • Hoffentlich im Januar wird das erste Album meiner Band erscheinen. :wink:

    Na denn: Viel Erfolg!

    :thumbup:

    Es grüßt Gurnemanz

    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Melione rules. Das muß klappen und es wird auch klappen!!!

    Ich höre ja kaum noch Musik. Wenn sich das in 2023 ändern sollte - ich bin dabei. Aber es ist egal. An sich so.

    Ich will die 5 für mich besten Romane nochmal lesen. Alle und komplett. Und: Ich will bei Filmen richtig nochmal dabeisein: so viel wie möglich gucken und es genießen.

    Aber Musik... Da kann ich wenig beitragen, das ist mir ziemlich egal. Also hier das Ziel: daß mich irgendwas so fesselt daß ich das anders sehe.


    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • Meine musikalischen Vorhaben kann ich derzeit nur bis Anfang Juli beschreiben, weil die Theater- und Konzertsaison 2023/24 noch fast vollständig hinter dem Schleier der Nichtöffentlichkeit verborgen liegt. Insofern ist das Kalenderjahr vielleicht nicht der bestgeeignete Betrachtungsraum für musikalische Vorhaben, zumindest wenn sie als Aufführungserlebnisse Gestalt annehmen. Aber sei's drum.


    Das Konzertleben, das ich verfolge, spielt sich wieder fast ausschließlich im Konzerthaus Dortmund (16 Besuche im 1. Halbjahr 2023) ab. Auswärtsspiele sind in Köln, Essen und der Berliner Philharmonie (je einmal) geplant. Besondere Highlights dabei versprechen

    a) das Zusammentreffen von Mirga Gražinytė-Tyla und Daniil Trifonov mit dem OPRF am 28. Januar (Trifonov spielt Beethoven KK #1),

    b) der Auftritt des LSO mit Barbara Hannigan, Veronika Eberle und Aphrodite Patoulidou (u.a. Berg - Dem Andenken eines Engels) am 4. März,

    c) die Matthäuspassion am 7. April mit der Akademie für Alte Musik Berlin, RIAS Kammerchor, Konstantin Krimmel, Dominic Barbieri u.a.,

    d) ein Klaviertrioabend am 22. April mit Renaud Capuçon, Kian Soltani und Lahav Shani,

    e) die Berliner Philharmoniker mit Elina Garanča und Daniel Barenboim (fingers crossed!) am 2. Juni

    zu werden.

    Ich plane darüber hinaus in der ersten Jahreshälfte 57 Opernbesuche mit 58 Werken (erstaunlicherweise nur ein Doppelabend in Frankfurt dabei).

    Besetzungs- bzw. Inszenierungshighlights dürften dabei Manon Lescaut in Frankfurt (21. Januar), Siegfried in Luxemburg (12. Februar), Die Frau ohne Schatten in Baden-Baden (5. April), Tannhäuser (30. April) und Holländer (3. Juni) an der Lindenoper werden.

    Außerdem schließe ich bemerkenswerte Repertoirelücken (Erstmals Fidelio am 14. Januar an der DOB, erstmals Ariadne am 9. März in Bremen, erstmals Norma am 25. März in Essen) und habe eine Reihe von Erstbesuchen in Häusern vor (Baden-Baden, Luxemburg, Bremen, Aachen, Erfurt).

    Sprechtheater kommt sicher punktuell noch dazu, aber das kann man ja nicht längerfristig planen.

    Meine Rückschau 2022 werde ich bei Gelegenheit noch hier hinterlegen.

    ...auf Pfaden, die kein Sünder findet...

  • Hoffentlich im Januar wird das erste Album meiner Band erscheinen. :wink:

    Auch ich möchte dir/ euch viel Erfolg wünschen! :thumbup:

    ... Ich höre ja kaum noch Musik. Wenn sich das in 2023 ändern sollte - ich bin dabei. Aber es ist egal. An sich so. ...

    Ja, solche Phasen hat man mal. Wann hast du denn zuletzt ein Konzert besucht?

    Also hier das Ziel: daß mich irgendwas so fesselt daß ich das anders sehe.

    Konzertbesuche können sehr viel bewirken, daher hoffe ich, dass du in 2023 mind. ein tolles Live-Erlebnis haben wird.

    Ich will die 5 für mich besten Romane nochmal lesen. Alle und komplett. Und: Ich will bei Filmen richtig nochmal dabeisein: so viel wie möglich gucken und es genießen. ...

    Klingt gut. Oh, was Romane (bzw. Bücher generell) anbelangt, habe ich auch noch so einige Ziele ... Wäre bestimmt einen separaten Thread wert. ;)

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

  • 2022 hatten wir vor, Boulez/Chereau-Ring uns reinzuziehn und es auch getan ...

    :thumbup: Ich liebe diesen Ring ... :jaja1:


    ... weil wir uns heute abend in 96-Town Puccinis La Boheme einschmeissen und Lauscherchen für dieses Event uns frei halten wollen ...

    Oh, dann berichte doch bitte mal. Ich hatte auch schon überlegt, da ich diese Oper noch immer sehr mag.

    "Welche Büste soll ich aufs Klavier stellen: Beethoven oder Mozart?" "Beethoven, der war taub!" (Igor Fjodorowitsch Strawinsky)

  • Oha, das letzte Konzert... Ich erinnere mich nicht, es ist viele Jahre her. Denn ich bin kein Konzertgänger, Musik höre ich Zuhause. Ich weiß es wirklich nicht mehr. Ich hab mich auf Konzerten nie halb so wohl gefühlt wie im Kino, dafür kosten sie dann das zehnfache...

    Von den 5 größten (für mich jetzt) Romanen habe ich einen tatsächlich wiedergelesen im ablaufenden Jahr und in einem steck ich gerade drin (Wallaces' "Unendlicher Spaß" las ich, "Bleak House" lese ich gerade wieder), da wären noch Middlemarch, Zauberberg und Anna Karenina über fürs kommende Jahr Grins1

    Musik hab ich auch 2023 nicht viel gerhört, auch wenn es eine kurze Phase gab in der ich manch alte Sachen wiederentdeckt hab, Beatles, Van Morrison, aber richtig intensiv wurde es nie. Dafür viel Film. Und viel gelesen. Vor allem japanische Sachen, das fasziniert mich gerade sehr.

    Für's nächste Jahr hab ich keine Ambitionen. Mein inneres Radar wird mich leiten, da kommt immer das Schönste bei rum...


    :)

    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)

  • - - - jedenfalls mal k e i n e neuen CD.s / DVDs ordern, von wo auch immer, was auch immer . . .

    >hab inzwischen wahrlich genügend an nie gesehenem resp. gehörten<

    - - - jedenfalls mal etliche der CD.s / DVD.s, die ich irgend wann mal aus purer Neugier,

    aber ohne wirkliches Interesse angeschafft habe, s i n n v o l l weitergeben . . .

    ansonsten hat scheints Corona meine ohnehin nicht sehr entwickelte Fähigkeit, langfristig zu planen,

    zusätzlich 'untergraben' - - - über die drei Opernbesuche im Februar hinaus (am 03. Cileas 'Adriana Lecouvreur'

    in Duisburg, am 05. die Markus-Lüpertz-'Boheme' in Meiningen, am 19. Schrekers 'ferne Klang' in Frankfurt)

    interessiert mich nach wie vor so überhaupt nicht, was im Anschluss daran eigentlich wo so abgeht . . .

    - - - hoffentlich e n d l i c h konsequenterweise Konzert- u. Aufführungsbesuche ins Winterhalbjahr verlegen,

    von Orgelkonzerten mal abgesehen - aber auch diese nur dort, wohin ich problemlos mit dem Wagen hinkomme

    (v. a. also Fulda, Meiningen, Suhl) - - > > Kulturtrips im Sommer u. Frühsommer finde ich einfach (mindestens!!)

    3mal anstrengender, u. ich sehe einfach nicht mehr ein, warum ich mich diesen weiterhin aussetzen soll . . .

    ansonsten weiterhin mäßig-regelmäßig meine 'Gedenkblätter' ins kapriziöse Netz stellen (in der innigen Hoffnung,

    ich kann ab und an damit zwei, drei Leuten, sei's inner-, sei's außerhalb des Forums, ein wenig 'auf die Sprünge

    helfen' - als langfristig an Depressionen Erkrankter weiß ich zur Genüge, was eine Handvoll wirklich interessante,

    sauber recherchierte und ordentlich formulierte Sätze positiv bewirken können!!)

    ((Fortsetzung folgt??))

    Das TV gibt mehr 'Unterhaltung' aus, als es hat - in der bürgerl. Gesetzgebung nennt man das 'betrügerischen Bankrott' Werner Schneyder Es ging aus heiterem Himmel um Irgendwas. Ich passte da nicht rein. Die anderen aber auch nicht. FiDi über die Teilnahme an seiner ersten (und letzten) Talkshow

  • Oh, dann berichte doch bitte mal. Ich hatte auch schon überlegt, da ich diese Oper noch immer sehr mag.

    Mal ganz auf Schnelle:

    wir plazierten uns im 2. Rang Seite Reihe 1 ...

    Orchester kam supi-präzis rüber, will sagen: Instrumentenquäler und Solisten hatten Boheme-Chose mega-supi eingebimst und im Griff ... deshalb fiel vor allem auch im 3. Akt - besonders in der Szene Mimi, Rudolfo, Musetta Marcello - meinen Löffeln auf, dass Puccinis Boheme-Mucke fortlaufend gleichsam sich in die Parade zu fahren, in Frage zu stellen scheint ... Muckencharaktere, Phrasen brechen oft schroff, unbarmherzig ab, also ohne vermttelnde Übergänge ... sich zergrübelnde, quasi sich selbst reflektierende Mucke flashte damit Lauscherchen totalst, zudem mögen sie sehr die anrührende Stimmbandquälerei von Barno Ismatullayeva als gestrige Mimi (letztes Jahr gleichfalls fetzige Desdemona in der Verdi-Otello-Premiere, dieses Jahr auch Butterfly in Bregenz) ... und die Männerpartien mit sehr hübschen, attraktiven Kerls besetzt ..

    rt-geneigte Inszenierung = okay, kam tendenziell minimalistisch rüber ... choreographisch könnte aus der Chose m.E. aber noch mehr rausgeholt werden ...

    Fazit: mega-geiles Opern-Event ...

    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann

  • - - - jedenfalls mal k e i n e neuen CD.s / DVDs ordern, von wo auch immer, was auch immer .

    Stöhn, das nehme ich mir auch immer vor, aber dann wird's doch nix. Von daher werde ich sicherlich einige 'Repertoirelücken' schließen, bei den DVD's wohl ausschließlich im filmischen Bereich. Ob das dann jeweils etwas für die Wiederbegnung ist, bleibt abzuwarten. Ich ordere gerne aus dem Spontanen heraus - späterer Ärger inbegriffen.

    Überhaupt will ich mich 2023 musikalisch eher treiben lassen. Ich bin ja jemand, der gerne einer Sache plötzlich verfällt und dann gebe ich mich dem hemmungslos hin, was in der Regel nicht mit planbaren Konzert- oder Opernbesuchen korrespondiert. Und die Zeit, in der ich Opern und Konzerte massivst besucht habe, scheint -leider- vorbei zu sein. Von daher ist nur ein 'Trittico' in Hamburg im März geplant und auch nur, weil dort eine Freundin mitsingt.

    Den Sommerurlaub werden wir wohl in der Nähe von Genf verbringen und falls dort kulturell noch etwas läuft, werde ich die Chance nutzen. Wenn man schon mal da ist... Bayreuth im neuen Jahr also nicht, aber wenn mir eine interessante Wagner-Chose über den Weg läuft und ich gerade da bin - immer wieder gerne.

    Kammermusik ist sicherlich 'eingeplant', so weit ich das heute schon sagen kann, Mozart und Schubert wieder und wieder hören, nicht nur kammermusikalisch. Ja, vielleicht sind es gerade Mozart und Schubert, denen ich mich hingeben werde. Schau'n wir mal.

    Vorhaben zeichnen sich aber bei mir eigentlich immer dadurch aus, dass ich sie nicht einhalte. Grins1 Von daher will ich mich eher der Lust und Laune hingeben. Nur eins, denke ich, kann ich mit Sicherheit sagen: Shakespeare wird auch 2023 bleiben. :)

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Überhaupt will ich mich 2023 musikalisch eher treiben lassen. Ich bin ja jemand, der gerne einer Sache plötzlich verfällt und dann gebe ich mich dem hemmungslos hin, was in der Regel nicht mit planbaren Konzert- oder Opernbesuchen korrespondiert. Und die Zeit, in der ich Opern und Konzerte massivst besucht habe, scheint -leider- vorbei zu sein. Von daher ist nur ein 'Trittico' in Hamburg im März geplant und auch nur, weil dort eine Freundin mitsingt.

    Vorhaben zeichnen sich aber bei mir eigentlich immer dadurch aus, dass ich sie nicht einhalte. Grins1 Von daher will ich mich eher der Lust und Laune hingeben. Nur eins, denke ich, kann ich mit Sicherheit sagen: Shakespeare wird auch 2023 bleiben. :)

    :wink:Wolfram

    Wenn Du mal Lust auf was WIRKLICH Rares hast: bei uns kommen „Die ersten Menschen“ von Rudi Stephan…

    “There’s no point in being grown up if you can’t act a little childish sometimes” (Doctor Who, der Vierte Doktor)

  • schön, auch mal ein paar mehr aktive als rezeptive Vorhaben zu lesen, dann traue ich mich auch mal:

    auf jeden Fall weiter üben, aus dem "Nichts" des spontanen Einfalls mit Instrumenten, Looper und Drumcomputer musikalische Welten und vor Allem prägnante Grooves entstehen zu lassen.

    den einen oder anderen Einfall dann auch aufnehmend ausarbeiten und in Gestalt hörbarer Tracks auf die Menschheit loszulassen. Speziell noch mehr Liebe in die Feinheiten der percussiven Elemente zu geben.

    etwas von dieser rhythmischen Qualität und aber auch Prägnanz der melodischen Gestalten in das "Alltagsgeschäft" unserer Mittelalterband zu bringen, über z.B. aufgeschriebene Geigenstimmen hie und da, größere innere Freiheit bei eigenen Soli auf Gitarrenzister und Bass.

    ganz was anderes: meine Liebe zur komponierten Kirchenmusik in textlich freiere Bahnen fließen zu lassen: ohne die "Stütze" der traditionellen Texte, die leider sehr viele Menschen nicht mehr "frei" hören können, eine Sprache finden, die als Einladung zu aufgeklärt spirituellem Wachstum funktioniert - kurz: mal wieder was "geistliches" komponieren.

    und natürlich weiter mit meiner Tochter und ihren Texten und Melodien gelegentlich gemeinsame Songs entstehen zu lassen.

    vor der Kamera üben, mit der Spannung aus Auftrittsdruck und innerer Freiheit zur Inspiration und Improvisation kreativ umzugehen, z.B. auch, freier und ungezwungener etwas zu sagen!

    das sind so ein paar "musikalische Vorhaben".

    (in der innigen Hoffnung,

    ich kann ab und an damit zwei, drei Leuten, sei's inner-, sei's außerhalb des Forums, ein wenig 'auf die Sprünge

    helfen' - als langfristig an Depressionen Erkrankter weiß ich zur Genüge, was eine Handvoll wirklich interessante,

    sauber recherchierte und ordentlich formulierte Sätze positiv bewirken können!!)

    unbedingt! da es nicht so ganz klar ist, ob Du in "Deinem" thread eigentlich Resonanz wünschst, sei es hier noch mal gesagt: gerne weiter!

    Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
    daß Alles für Freuden erwacht

  • Moin zusammen,

    konkrete Projekte - soweit ist das Inspirationschaos noch nicht gediehen.

    An den Tasten schwebt mir Beschäftigung mit Sonaten von Haydn und Beethoven, ein wenig Schumann und Debussy vor. Gemeinsames Musizieren ebenfalls. Und Selbstgeschriebenes ...

    LG

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