neue Anlage für Bild, Ton, Kommunikation und Heimbüro

  • Wo kann man ein vollwertiges Windows 11 herbekommen und was wird es in etwa kosten ?

    Hast du die Antworten wirklich gelesen? Es ist keine Demo-Version, die du gekauft hast - es ist eine Vollversion, aber sie ist nur anders lizensiert. Selbst ich habe das jetzt endlich verstanden.

    Und nochmals meine Frage: wieso reklamierst du den PC nicht einfach, wenn es dir nicht gefällt? Liegt der Kauf etwa zu lange zurück?

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Reklamieren ist keine Lösung, sondern käme einem sich Drücken vor dem Zeitgemäßen gleich, ausserdem sagt mir die Maschine selbst ja zu. Nur das mit dem vinkulierten Betriebssystem eben nicht.

    Ihr kommt ja auch Alke mit den Dingern klar.

    Deshalb wäre ja die Info, wo man problemlos eine Retailversion von Win 11 kaufen kann interessant für mich..

    Ich möchte einfach eine Lizenz haben, wo ich als User hinterlegt bin und nicht Alternate!

    ... Alle Menschen werden Brüder.
    ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    ... Imagine there is no heaven ... above us only sky

  • Einfach im Internet suchen. Da kostet es ab ca. 10€. (Schlüssel und Link zum Download)
    Im Übrigen ist eine OEM Lizenz inhaltlich eine Retail Lizenz.
    Der Unterschied ist der Vertriebsweg. Windows OEM Versionen werden an PC Hersteller von MS geliefert und in der Regel vorinstalliert.
    (In grauer Vorzeit, wo sich Hardware stark unterschied, wurden Betriebssysteme noch auf die Hardware zugeschnitten, bzw. modifiziert. Daher kommt das Original -Equiment-Manufacturer Signet bei Software.
    Aber es gibt es überall OEM Produkte, nur nicht so offensichtlich, wie es im Windows Namen steht. Joghurt von Müller, der bei EDEKA dort unter anderem Namen vertrieben wird ist auch ne OEM Version vom Müller Joghurt)

    Du brauchst also KEINE NEUE VERSION:
    Gruß aus Kiel

    PS. Die Firma, für die ich einmal tätig war, stellte Software her, die sie an OEM Partner vertrieb. Das war mein Job, diese zu betreuen.

    "Mann, Mann, Mann, hier ist was los!"

    (Schäffer)

  • OK, danke, dann werde ich im Urlaub mal den Quatsch ausprobieren. Was mich natürlich auch sehr hellhörig gemacht hat, daß CAD - Software auch überwiegend für Windows reserviert ist. Nun, ich werde zwar keinen 3D - Drucker oder Ähnliches betreiben, aber als Hobby-Schmuckdesigner und auch für noch besseres Verständnis in meinem g*ilen Job (investigativer Pharmaingenieur) kann sowas nicht schaden. Dann kann ich meine Entwürfe auch digital zeichnen und beispielsweise auch Molmassenbestimmungen von big molecules (Heparin usw.) besser verstehen. Alles Modellierungsaufgaben.


    Aber der Haupteinsatz ist das Konsumieren von Medien aus den virtuellen abonnierbaren Medienarchiven. Eines habe ich ja bereits heute: You Tube Premium, eine coole Sache, insbesondere auch für das Reinhören in ganze Musikalben in überkrasser Klangqualität insbesondere über Kopfhörer.


    Dankeschön Euch Allen, ich melde mich dann wieder, wenn es läuft.

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  • (investigativer Pharmaingenieur)

    Hast Du mal die Kolleg*innen in der investigativen Pharma-IT-Abteilung gefragt, was die empfehlen? Da gibt es doch meistens einen, zwei Nerds, die Dir etwas für Deine Zwecke Passendes empfehlen können ...

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hallo Ingo,

    CAD ist auf Windows- und Mac-Systemen gleichermaßen geeignet. Das ist aber eine spezielle Anwendung, eines der wenigen Felder, wo es keinen Anreiz für eine LINUX-Version gibt. Das sollte dich nicht verdrießen. Für Privatanwender lohnen die Progamme auch nicht, denn die sind mindestens vierstellig im Preis, wenn man professionell arbeiten will.

    Als Anekdote: ein ultra-spezielle Anwendung gibt es für alle drei Plattformen: FDS

    Helli

  • Mag jetzt altklug klingen, doch die bewährte Strategie ist es, erst die Software auszusuchen - mit welchem Programm will man arbeiten? Dann kann man in die Empfehlungen bzw. Vorgaben für Hardware und Betriebssystem schauen und sich in den einschlägigen Foren tummeln, um zu schauen, was funktioniert, was gut funktioniert und was gar nicht funktioniert. Dann sind die Weichen für den Kauf von hardware und Betriebssystem gestellt.

    In Ingos Fall könnte man auch VMware Workstation Pro installieren und dann darauf einen virtuellen PC unter Windows und einen anderen virtuellen PC unter Linux betreiben. Wegen der angefragten Schnittstellen gilt es jedoch, die Specs zu lesen - welches Betriebssystem ist unten, welche VMware-Version läuft, welches Betriebssystem läuft auf den virtuellen PCs -, um sicherzustellen, dass die Hardware-Möglichkeiten sauber durchgeschleift werden.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • CAD: Versuch es mit Onshape! Ein Cloudbasiertes 3d System, geschaffen von den Gründern von Solidworks, die nachdem sie SW an Dassault verkauften, ne neue Herausforderung suchten.

    Dahinter steckt jetzt Parametric Technologies (PTC); damit ist es kein esotherischer Pipifax, sondern höchst professionell.

    Onshape ist kostenlos für Private, wenn ihre Konstruktionen publiziert werden.

    Es läuft in allen gängigen Browsern, ist Betriebssystem-unabhängig.

    Abmelden und loslegen. Nix installieren, keine Lizenz einspielen, nie wieder Servicepacks, da alles in der Cloud.

    Gruß aus Kiel

    "Mann, Mann, Mann, hier ist was los!"

    (Schäffer)

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