Manfred Klumpp: Musik zu einer Ritter-Saga op. 20

  • Hallo wieder.


    Vor einiger Zeit habe ich ein Gedicht geschrieben: Ritter-Saga.

    Schublade dafür ist: Lautposie.


    Irgendwann habe ich die Handlung (hä? ja!) in Programmmusik umgesetzt, die möchte ich Euch vorstellen:


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    Gruß,

    Manfred

    Das verstehst du noch nicht, sagten sie. Ich verstand. (Fred K. Linden)

  • ein bißchen rätselhaft, aber hat was.


    live gespielt wären mir die Hörner glaub ich zu dolle.

    Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
    daß Alles für Freuden erwacht

  • Sozusagen echtes Mittelhochdeutsch, Manfred. Wir waren ja damals nicht dabei. Wobei es bekanntermaßen diverse Lyriker in den letzten hundert Jahren gegeben hat, die solche Lautpoesie oder Unsinnsvokabular fabriziert haben. Lewis Carroll meine ich damit noch nicht einmal.


    Die Musik ist hübsch - wie immer, hätte ich beinahe gesagt. ;)


    Einige Harmoniebrüche respektive Brüche schlechthin kann man als Absicht bestens wahrnehmen. Ich stelle mir die entsprechende Szenerie vor und schon lösen sich philmus' Rätsel auf. Schade um den schönen Knappen! Grins1


    :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Lieber philmus, lieber Wolfgang.

    danke für Eure Kommentare!

    ein bißchen rätselhaft, aber hat was.

    Rätselhaft: Schön. An Rätseln pflegt der Mensch herumzurätseln, insofern beschäftigt er sich mit der Musik. Und dann ist es ja Absicht von Programmmusik, ...

    Ich stelle mir die entsprechende Szenerie vor

    ... im Hörer einen Film zu erzeugen. In jedem einen anderen. In meinem kam der Knappe nicht vor, aber klagende Frauen.

    Die Musik ist hübsch - wie immer, hätte ich beinahe gesagt.

    aber hat was.

    Danke für das Lob - es freut mich.


    Zu den Hörnern:

    Bei 3:52 müssen sie einfach so brutal sein! Live gespielt sind natürlich ganz andere Nuancierungen möglich. Sie können auch anders: Bei 2:09 kennen sie Beethovens Sechste!


    Bis bald liebe Grüße,

    Manfred

    Das verstehst du noch nicht, sagten sie. Ich verstand. (Fred K. Linden)

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