Streichquartett der Woche - ein lockerer Austausch

  • Die Tatsache - Khampan hat ja darauf hingewiesen -, dass im Finalsatz die Stimmen explizit unterschiedliche Tonart-Vorzeichen haben, dürfte auch nicht jeden Tag vorkommen. Mir fällt gerade kein weiteres Beispiel ein, was natürlich nichts heißt.

    In Béla Bartóks Mikrokosmos, seiner wunderbaren Klavierschule, gibt es einige Stücke mit unterschiedlichen Vorzeichen für beide Hände. :wink:

  • Ich würde das ja für A-dur halten.

    Mangels g/gis leider nicht entscheidbar ... da der erste Takt der letzten Zeilen so um das d kreist, habe ich mich für D-Dur entscheiden, trotz der letzten aufsteigenden Linie ...

    Ganz herzlichen Dank für den Hinweis!

    In Béla Bartóks Mikrokosmos, seiner wunderbaren Klavierschule, gibt es einige Stücke mit unterschiedlichen Vorzeichen für beide Hände. :wink:

    Stimmt.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Mangels g/gis leider nicht entscheidbar ... da der erste Takt der letzten Zeilen so um das d kreist, habe ich mich für D-Dur entscheiden, trotz der letzten aufsteigenden Linie ...

    In den jeweils vier letzten Tönen des Satzes spielen die vier Stimmen je einen aufsteigend gebrochenen Dur-Akkord; bei der 1. Violine a - cis - e - a. Das habe ich gemeint.

    Bernd


    Fluctuat nec mergitur

  • Die Tatsache - Khampan hat ja darauf hingewiesen -, dass im Finalsatz die Stimmen explizit unterschiedliche Tonart-Vorzeichen haben, dürfte auch nicht jeden Tag vorkommen. Mir fällt gerade kein weiteres Beispiel ein, was natürlich nichts heißt.

    In Béla Bartóks Mikrokosmos, seiner wunderbaren Klavierschule, gibt es einige Stücke mit unterschiedlichen Vorzeichen für beide Hände. :wink:

    Danke! Bartok ist da Spezialist, stimmt!

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Kein Schreiten oder Kämpfen zu einem Ziel, sondern Blick auf eine Stimmung.

    Da gehe ich gerne mit. Dank nun auch von mir für die dieswöchige Auswahl! Interessant finde ich, dass Milhaud nicht den grundsätzlichen Charakter viersätziger Werke aufbricht, 1. und 4. Satz lebendig, 2. Satz quasi ein heftiges Scherzo, 3. Satz der langsame Satz.


    Ich habe es mit dem Quatuor Parisii so gehört:


    Der 1. Satz, Chantant, très expressif d'un bout à l'autre (Gesanglich, durchwegs sehr ausdrucksstark), bedeutet für mich, mich auf die vier schräg miteinander laufenden, individuellen Stimmen einzustellen. Der 2. Satz (Vif et léger) hat dann in seinem Furor eben durchaus konventionellen Scherzo-Charakter, während die grimmigen Linien des 3. Satzes (Lent) von einem schon sehr grüblerischen Charakter erzählen. Verbissen lebendig hört sich für mich auch das 5/4-Finale (Très animé) an.


    Das Quatuor Parisii (Naive) tankt sich bewundernswert verbissen (erinnert mich an die Ardittis) durch Milhauds vier teilweise gewöhnungsbedürftig schräg miteinander laufende Linien.


    Erstaunlich für mich auch, dass Milhaud einer war, der viele Streichquartette komponiert hat - bei ihm sind es also stolze 18. Laut Beipacktext im youtube Parisii Link hat er das im Umfeld des 5. Quartetts als Lebensplanung verkündet - und durchgezogen. :top:

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Laut Beipacktext im youtube Parisii Link hat er das im Umfeld des 5. Quartetts als Lebensplanung verkündet - und durchgezogen. :top:

    Stimmt, diese Zahl 18 als Planvorgabe, das hat mich auch ein wenig verblüfft. Das erst 1973 verfasste Streichquartett nach jüdischen Melodien (op. 442, die vorletzte Nummer), das auf CD veröffentlicht ist - nicht mit den Parisii -, durfte dann allerdings nicht mehr mitgezählt werden Grins1 , auch nicht die relativ herbe einminütige Komposition Homage à Strawinsky (op. 435, 1971), die von den Parisii wohl eingespielt wurde - ich weiß nicht, ob in der Integrale enthalten, aber ich habe mir die Aufnahme im Internet organisiert. Was es mit der bei klassika.info benannten La Reine de Saba (op. 207, 1939) auf sich hat, ist mir verschlossen geblieben. Milhaud hat nur wenige Nummern nicht in sein Verzeichnis der Opera aufgenommen - aber natürlich wurde Etliches wohl nie eingespielt.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Keine genaue Ahnung mehr, ob ich irgendetwas in dieser Richtung gelesen habe oder mir im Moment zusammenfantasiere: Milhauds grob ungefährer Altersgenosse Villa-Lobos hat bekanntlich 17 Quartette verfasst. Wollte er ihn übertreffen? - Aber im Licht betrachtet, ist so eine Vermutung eigentlich Quatsch, schlicht empirischer Nonsense ... Also wenn ich das gelesen habe, dann hatte halt ein Rezensent diese Idee ... Aber was weiß ich, vielleicht haben sie telefoniert in den Zwanzigern, denn von der Entstehungsgeschichte her gibt es da sehr wohl Parallelen. Die könnte ich mir auch mal wieder komplett anhören, sie sind sich ein bisschen ähnlicher im Vergleich und auch ein bisschen einfacher gestrickt, so über den Daumen gepeilt. Wir haben hier einen Faden dazu, wo sich Alexander mit mir geschlägert hat oder umgekehrt. ;)


    Schostakowitsch fiele mir noch ein - kleiner Scherz ... Oder Weinberg, von dem ich nur ein einziges Streichquartett vom Hören kenne bislang ... genau! ...


    EDIT: Es gibt ja hier auch einen exzellenten Faden zu Weinbergs Quartetten, den ebenfalls Alexander eröffnet hat. Ach, wenn der Tag ein paar Stunden mehr hätte!

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  • Weinberg, von dem ich nur ein einziges Streichquartett vom Hören kenne bislang

    Unbedingte Hörempfehlung, es gibt mittlerweile mehrere Alternativen, hier im Forum verschiedentlich genannt!

    Das Quatuor Danel oder das Arditti Quartet oder das Kontra Quartet oder ein anderes entdeckerfreudiges Quartett möge bitte eine Gesamtaufnahme auch der Milhaud Streichquartette veröffentlichen. (Solche absonderlichen Lebenswünsche ergeben sich mit derartigen Threads...)

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Unbedingte Hörempfehlung [...]

    Du wirst gnadenlos Recht haben, lieber Kollege. Und sich ein paar Quartette auszusuchen, wenn man ohnehin nur ein einziges kennt, dürfte nicht geistreich sein angesichts des wirklich günstigen Integral-Angebots des Quatuor Danel.

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  • Habe nochmal Milhaud #5 mit den Parisiis gehört ... das Werk gefällt mir immer besser!


    Je mehr ich es höre, desto mehr verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass es eventuell doch vor allem Kopfmusik ist - Themen und Motive hören und verfolgen. Sinnlichkeit ergibt sich eher als Nebeneffekt. Oder?

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Spätsommer mit Hochsommer-Anmutung, strahlend blauer Himmel, der Provenzale Milhaud passte da wunderbar. Morgen, am Sonntag, wird Felix Meritis seine Wahl für die nächste Woche veröffentlichen. Wieder dürfen wir gespannt sein, welches Werk der umfangreichen Literatur es sein wird!


    In dieser dritten Runde geht es dann weiter mit

    • Braccio
    • AlexanderK
    • Gurnemanz
    • Scherzo
    • putto
    • maticus
    • MB
    • Pizzicato
    • Quasimodo,

    danach beginnt die vierte Runde mit

    • Wieland
    • Knulp
    • Abendroth,
    • andréjo und
    • Felix Meritis.

    Ich hoffe sehr, niemanden versehentlich ausgelassen zu haben ...


    Hier nochmal die herzliche Einladung an alle Forianer*innen, in diesem Thread mitzuschreiben, auch wenn sie nicht auf der "Liste" stehen! Auch sind weitere "Quartettaussuchende" (um das Wort "Mitglieder*innen" zu vermeiden) in dieser Runde sehr gerne gesehen.


    Gutes Hören, gutes Diskutieren!


    Viele Grüße

    MB

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

    Einmal editiert, zuletzt von Mauerblümchen ()

  • Als ich gerade nochmal einen Blick auf die Vita Milhauds warf, stieß ich auf eine Liste seiner Schüler. Tante Wiki meldet: Dave Brubeck, Steve Reich, Burt Bacharach, Allan Pettersson, Karlheinz Stockhausen, Larry Austin und Iannis Xenakis.


    Das hätte ich nie gedacht - eine sehr erstaunliche Liste!

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen, da ich mir die Zeit nicht freimachen konnte, Wolfgangs Auswahl dieser Woche zumindest 1x ganz anzuhören, und auch jetzt bis Mitte nächster Woche bin ich aufgrund der derzeitig alleinigen Betreuung meiner Kinder wohl nicht in der Lage, meine eigene Auswahl begleitend allzu viel zu hören. Trotzdem möchte ich die Abfolge nicht stören und morgen bzw. schon heute Abend ein neues SQ zur Diskussion stellen.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Habe nochmal Milhaud #5 mit den Parisiis gehört ... das Werk gefällt mir immer besser!


    Je mehr ich es höre, desto mehr verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass es eventuell doch vor allem Kopfmusik ist - Themen und Motive hören und verfolgen. Sinnlichkeit ergibt sich eher als Nebeneffekt. Oder?

    Freilich - mich stört's nicht. :)

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  • Ich habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen, da ich mir die Zeit nicht freimachen konnte, Wolfgangs Auswahl dieser Woche zumindest 1x ganz anzuhören, und auch jetzt bis Mitte nächster Woche bin ich aufgrund der derzeitig alleinigen Betreuung meiner Kinder wohl nicht in der Lage, meine eigene Auswahl begleitend allzu viel zu hören. Trotzdem möchte ich die Abfolge nicht stören und morgen bzw. schon heute Abend ein neues SQ zur Diskussion stellen.

    Ich tendiere auch gerne zum schlechten Gewissen, aber das sollte man sich abgewöhnen. No problem, was Dich betrifft und wie die Chinesin sagt. Ich hatte diese Woche diverse Termine und wollte vor allem den eigenen Thread verfolgen, insofern gab es keinen Suk. Mal weiterschauen!

    Als ich gerade nochmal einen Blick auf die Vita Milhauds warf, stieß ich auf eine Liste seiner Schüler. Tante Wiki meldet: Dave Brubeck, Steve Reich, Burt Bacharach, Allan Pettersson, Karlheinz Stockhausen, Larry Austin und Iannis Xenakis.


    Das hätte ich nie gedacht - eine sehr erstaunliche Liste!

    Das wusste ich jetzt nicht und das ist wirklich faszinierend, weil die Leute nicht nur musikalisch, sondern auch im Wesen nicht unterschiedlicher sein könnten, soweit ich das beurteilen kann.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • das ist wirklich faszinierend, weil die Leute nicht nur musikalisch, sondern auch im Wesen nicht unterschiedlicher sein könnten

    Wenn man die Spannweite Milhauds zwischen z. B. dem 5. Streichquartett und dem Ochsen auf dem Dach betrachtet, finde ich das gar so erstaunlich auch wieder nicht.

    Bernd


    Fluctuat nec mergitur

  • das ist wirklich faszinierend, weil die Leute nicht nur musikalisch, sondern auch im Wesen nicht unterschiedlicher sein könnten

    Wenn man die Spannweite Milhauds zwischen z. B. dem 5. Streichquartett und dem Ochsen auf dem Dach betrachtet, finde ich das gar so erstaunlich auch wieder nicht.

    Das stimmt schon - einerseits - andererseits hat er eben einen unverwechselbaren Personalstil.


    So etwas behaupte ich zwar stets gerne, aber es fällt mir oft schwer, es zu beweisen. Im Falle Milhauds würde ich aber bei einer melodisch und nicht harmonisch basierten Bitonalität ansetzen. Der nächste Schritt ist dann Hörerfahrung ... :P... Die ließe sich auf die Probe stellen, denn wer kennt schon alle 443 (und mehr) Nummern?

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Ich tendiere auch gerne zum schlechten Gewissen, aber das sollte man sich abgewöhnen. No problem, was Dich betrifft und wie die Chinesin sagt. Ich hatte diese Woche diverse Termine und wollte vor allem den eigenen Thread verfolgen, insofern gab es keinen Suk. Mal weiterschauen!

    Das freut mich (ehrlich gemeint)! Das letzte, was ich möchte, dass sich andere möglicherweise zurückgewiesen oder übergangen fühlen. Das klingt - ich weiß! - ein wenig egozentrisch, aber auch auf die Gefahr hin als so veranlagt zu gelten, räume ich potenzielle Missverständnisse in Kenntnis der Tücken der Internetkommunikation lieber aus.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Ich tendiere auch gerne zum schlechten Gewissen, aber das sollte man sich abgewöhnen. No problem, was Dich betrifft und wie die Chinesin sagt. Ich hatte diese Woche diverse Termine und wollte vor allem den eigenen Thread verfolgen, insofern gab es keinen Suk. Mal weiterschauen!

    Das freut mich (ehrlich gemeint)! Das letzte, was ich möchte, dass sich andere möglicherweise zurückgewiesen oder übergangen fühlen. Das klingt - ich weiß! - ein wenig egozentrisch, aber auch auf die Gefahr hin als so veranlagt zu gelten, räume ich potenzielle Missverständnisse in Kenntnis der Tücken der Internetkommunikation lieber aus.

    Nein, nein, so gut kennen wir uns mittlerweile schon und so viel Menschenkenntnis besitze ich. Die Tücken der Internetkommunikation sind eklatant und man sollte das immer im Auge behalten. Das fällt mir dennoch schwer genug - immer wieder. Notfalls freundlich nachfragen - dann fällt schon mal die Hälfte der Problemfälle weg. Die andere bleibt erst mal. :huh: ;)


    Und wenn ich jetzt schon schreibe im gegebenen Thread: Danke für Eure Beiträge! Ich habe dazugelernt in mancherlei Hinsicht, wurde aber über den Daumen gepeilt durchaus bestätigt in meiner Grundsicht auf diesen Meister aus Frankreich.


    Wenn man sich diverse Bilder so ansieht, dann scheint ihn auch seine Frau sehr gemocht zu haben, obgleich er immer ein wenig grimmig dreinguckt. Er war ja gesundheitlich durchaus belastet, scheint aber das Beste daraus gemacht zu haben und war viel unterwegs. Seine Frau ist ururalt geworden - schaut selber nach!


    Hier eines der oben inkriminierten Fotos. Ich verlinke die yt-Datei, dann kann man gleich noch eines seiner Quartette hören, das durchaus zu meinen Lieblingen gehört:


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    :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Ich erlaube mir das Streichquartett der nächsten Woche bereits heute Abend vorzustellen. Wie schon letzte Woche erwähnt hatte ich ursprünglich geplant, Arriagas drittes Streichquartett zu küren, aber Knulp kam mir mit dessen ebenso schönem ersten Streichquartett knapp zuvor. Daher greife ich - mit nicht geringerer Freude - zu meinem Alternativvorschlag. Es wird wieder ein Franzose sein! Nie wieder soll in Capriccio die Klage erklingen, die französische Musik würde hier vernachlässigt.

    Diese Woche soll es um Camille Saint-Saëns' erstes Streichquartett in e-Moll op. 112 aus 1899 gehen. Der Komponist, war bereits 64 als er dieses Werk schrieb, und somit bereits über 60 kompositorisch tätig. Saint-Saëns ließ sich erstaunlich lange Zeit und schien das Quartett auch nur auf Einladung hin komponiert zu haben. Ich halte es für typisch für diesen Komponisten: gleichzeitig nach vorne und zurück schauend. Einerseits klingen Abschnitte, v.a. im ersten Satz, erstaunlich modern, andererseits gibt es im langsamen Satz eindeutige Bezüge auf den Großmeister der Gattung, Ludwig van Beethoven. Die Kontrapunktik kommt auch nicht zu kurz.


    Ich mag das Quartett sehr gerne. Ganz besonders haben es mir der irisierende Anfang des ersten Satzes und die Schönheit des dritten Satzes angetan. Das Quartett ist technisch sicherlich höllisch schwer zu spielen - auch das bei Saint-Saëns keine Überraschung.



    Hier eine Einspielung des Joachim Quartetts mit Noten:

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    Mir selbst liegen diese Aufnahmen vor:


    Im Zweifelsfall immer Haydn.

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