Streichquartett der Woche - ein lockerer Austausch

Die 14. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins ist beendet.
  • Nun lief das Quatuor Tchalik auch hier. Sehr schöne Aufnahme, finde ich, aber auch kein Quantensprung gegenüber Girard. Das Mendelssohn-Feeling war für mich in dieser Darstellung noch deutlicher als bisher.

  • Nun lief das Quatuor Tchalik auch hier. Sehr schöne Aufnahme, finde ich, aber auch kein Quantensprung gegenüber Girard.

    stimmt, jedenfalls soweit der eben gehörte 4. Satz auf das Ganze schließen lässt. Nur beim allegro-molto-Schluss haben die Girards nicht mehr genügend Präzision und Kraft übrig, kein Wunder bei der Live-Aufnahme. Ich verstehe allmählich, warum die berühmten Ensembles einen Bogen um das Werk machen. Anstrengend und wenig eingängig, daher für Konzertrepertoire problematisch. Von Arriaga gab's mehr hochkarätig besetzte Aufnahmen...

    Wenn etwa das Quatuor Zaïde eine Aufnahme machen würde, wäre ich dabei.

    Ich habe da jetzt in die Soundschnipsel des von mir eigentlich viel unattraktiver empfundenen zweiten SQ reingehört und war ziemlich begeistert.

    das hat mich auch beim Quatuor Tchalik noch mehr begeistert.

  • Hier nun auch die Tchaliks. Ja, nicht schlecht, aber das Quatuor Girard hat mich mehr mitgerissen.

    Bei der Aufnahme mit den Modiglianis ist die Lage bei Qobuz verwirrend. Wähle ich die ganze CD, so ist der Kopfsatz nicht verfügbar. Als einzelner Track offenbar schon - ich konnte ihn jedenfalls anspielen. - Dem gehe ich nochmal nach.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich habe da jetzt in die Soundschnipsel des von mir eigentlich viel unattraktiver empfundenen zweiten SQ reingehört und war ziemlich begeistert. Könnte bestellt werden...

    Ja, ehrlich gesagt finde ich das zweite Quartett noch interessanter als das erste. Ich habe es auf meiner CD mit dem ersten mitgehört. Aber eine schöne Wiederentdeckung, beide, und ansonsten ist meine Präferenz für das Weltganze wuaschd, wie der Österreicher sagt. Bei uns sagt man das jedenfalls auch und spricht es wieder ein bisschen anders aus ...

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • So, jetzt habe ich es auch geschafft, die Modigliani-Aufnahme bei Spotify ausfindig zu machen und anzuhören. Ja das ist schon klasse, sowohl spieltechnisch als auch aufnahmetechnisch für mich deutlich besser als alle Konkurrenz. Interpretatorisch wirkt es auf mich etwas zu sehr kalkuliert, manchmal auch vorsichtig, als dass ich eindeutig den Vorzug vor Quatuor Girard oder Quatuor Tchalik geben würde.

    Jedenfalls, da waren es schon drei sehr gute Aufnahmen.

    Bei allen dreien scheint mir der "Beifang" gewichtiger als das SQdW, aber was soll's:

    Quatuor Girard

    + Klavierquintett a-Moll op 14

    live, intensiv, am Ende mit leichtem Kraftverlust, Klang etwas zu hallig

    Quatuor Modigliani

    + Debussy + Ravel Quartette

    technisch perfekt, klar strukturiert, ausgezeichneter Klang

    Quatuor Tchalik

    + 2. Quartett G-Dur op. 153

    mehr Leichtigkeit als Tiefgang, bestes Finale mit waghalsigem Schluss, Klang etwas spitz.

    Oder weil hier gern Mendelssohn etc. zum Vergleich herhalten muss (bitte nicht zu ernst nehmen):

    Girard = a là Beethoven

    Modigliani = a là Haydn

    Tchalik = a là Mendelssohn

    :wink: Khampan

  • Bei uns sagt man das jedenfalls auch und spricht es wieder ein bisschen anders aus ...

    Wahrscheinlich wie "wurrscht", wie ich die Franken kenne... ^^

    Ja, schon, mit idiolektalen Varianten, denn nicht jeder kann ein r rollen und nicht jeder kann ein r nicht rollen ...

    Zurück zu(m Thema und zu) mir: Ich sehe schon, dass eine zweite Einspielung ins Haus kommen wird ...

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Ich will die Stimmung nicht verderben, liebe Quartettfreunde. Aber ich kann die Begeisterung für dieses Saint-Saëns Quartett nicht so recht teilen. Ich finde es gut, dass es vorgeschlagen worden ist, das schöne an diesem Faden ist ja auch, dass man sich mit Werken auseinandersetzt, die man anders vielleicht nie gehört hätte. Die Wahl ist gut, aber ist es auch das Quartett? Ich will gleich bekennen, dass ich um die meiste französische Kammer - und also auch Quartettmusik - meistens einen grossen Bogen mache. Ich habe da offensichtlich (negative) Vorurteile, denn wie ist es anders zu erklären, dass ich die Kammermusikwerke von Saint-Saens, d'Indy, Chausson, Lalo, Magnard nie gehört habe, und die von Fauré eher widerwillig (Der aufmerksame Leser bemerkt, dass der Name Franck fehlt.)

    Nun wird man vielleicht sagen: "Aber dieses Saint-Saëns Quartett, das ist doch gar nicht so typisch französisch. Wurden in der Diskussion hier nicht Schumann, Mendelssohn, Beethoven als Geistesverwandte erwähnt?" (Ist das mit "Klassizismus" gemeint?) Wenn das mit Klassizismus gemeint ist, dann ist es gewiss nicht der Klassizismus der mich stört. Ich veruche mal so deutlich (und hart) wie möglich auszudrücken was ich meine.

    Richtig, wenn man das "Molto Adagio" hört, dann denkt man sofort an den späten Beethoven. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass Saint-Saëns sagt, hört mal zu, so was, was der Beethoven da in seinen späten Quartetten gemacht hat, das kann ich auch.

    Nur, ....man merkt doch ziemlich schnell, dass er es gerade nicht kann. Man hat doch recht schnell das Gefühl (zumindest mir geht es so): das ist nur 2. Liga. Ich würde sagen, gerade weil Saint-Saëns den ganz Grossen nacheifert, ist es so auffällig, dass diese Musik doch viel weniger "inspiriert" ist, als beispielsweise Schumann oder Brahms.

    Oder nehmen wir das Scherzo. Ist es für die musikalischen Gedanken, die es enthält, nicht etwas zu lange? Und dieses Fugato! Ist ihm denn nicht etwas Originelleres eingefallen? (Ah, der berühmte "Akademismus" Vorwurf!). Und der Schlusssatz ist von allem an schwächsten.

    Am meisten sagt mir der Kopfsatz zu. Da steckt wirklich harte Arbeit dahinter (obwohl es nicht immer gut ist, wenn man das auch hört).

    Vielleicht sind diese Bemerkungen nicht fair. Kurz bevor ich dieses Quartett der Woche zum ersten mal gehört habe, hatte ich gerade den Einfallsreichtum des 3. Quartetts von Schumann bewundert. Und seit zwei Tagen höre ich auf der vordersten Stuhlkante die Beethovenquartette mit Belcea. Das macht es vielleicht schwierig, Saint-Saëns gerecht zu werden.

  • Sie sind auf alle Fälle interessant und nachdenkenswert, diese Bemerkungen, Meister Abendroth! Ich bin - das wurde möglicherweise bemerkt - jetzt auch nicht der Riesen-Verehrer dieses Werks von Saint-Saens (1), aber - unabhängig vom wertvollen Sinn des ganzen Threads will ich da neugierig bleiben und gerade Musik, die mir nicht sofort ins Ohr springt, will ich mir genauer anhören, wenn andere sie wertschätzen.

    Sei's drum, Stimmung nicht zu verderben, ist nicht die primäre Aufgabe dieses Forums und Du hast nun wirklich nicht einfach nur geschrieben - in einem oder in acht Sätzen: Gefällt mir nicht. Punkt. Doch, an einer Stelle hast Du es natürlich schon so gemacht: Was die französischen Kammermusik-Meister per se anbelangt. Gut, vor Ort könnte man solches als Protest gegen eine Überbeanspruchung geltend machen ...

    Deine beiden letzten Sätze zeugen natürlich von einer gewissen terminlichen Unpässlichkeit oder so ...

    (1) Ich mag vieles von Saint-Saens. Beim Karneval gibt es zwangsläufig Erschöpfungen nach eigenwilligen Begeisterungsphasen, die ich gar nicht verstehen kann hinterher. Das Septett liebe ich und jetzt auch wieder das erste Klaviertrio. Die dritte Sinfonie muss nicht mehr sein. Kann es sein, dass die überall im Rundfunk etc. und ganztägig gespielt wird, oder ist das nur eine Wahnvorstellung? Die Klavierkonzerte wiederum sind schlicht gut, meine ich, und es gibt so viele ebenfalls gute Einspielungen.

    EDIT: Ach so, Faurés Kammermusik magst Du auch nicht? Zwing Dich mal ein bisschen - freundlich, aber keineswegs ironisch gemeint!

    :) Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Ich würde sagen, gerade weil Saint-Saëns den ganz Grossen nacheifert, ist es so auffällig, dass diese Musik doch viel weniger "inspiriert" ist, als beispielsweise Schumann oder Brahms.

    Das sind natürlich individuelle Zugänge, die jeder hat. Allerdings musste ich schon ein wenig schmunzeln bei der Erwähnung von Brahms im Zusammenhang mit Inspiration. Gerade der Mangel einer solchen war ja das am häufigsten gegen ihn vorgebrachte Argument seiner Kritiker. Ich halte den Vorwurf in beiden Fällen für ungerechtfertigt. Uninspirierte Komponisten überdauern nicht mehrere Generationen in der öffentlichen Wahrnehmung.

    Jedenfalls denke ich nicht, dass Saint-Saëns Beethoven nacheifern wollte. Viel eher hat er sich in ekklektizistischer Manier auch des späten Beethovens bedient, aber der Satz ist ja keine beethovensche Stilkopie. Die Nähe zu Mendelssohn an anderen Stellen kommt sicher auch durch die virtuose Kompositionstechnik Saint-Saëns' zustande, die auch Mendelssohn zueigen war.

    Meine Meinung zum Quartett: es ist keines der großen Werke der Gattung und bei weitem nicht Saint-Saëns bestes Werk, aber höchst interessant. Und einige Stellen, wie der von mir und anderen hervorgehobene Anfang, sind zum Niederknien.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • @ andrejo

    Andrejo schrieb: "EDIT: Ach so, Faurés Kammermusik magst Du auch nicht? Zwing Dich mal ein bisschen - freundlich, aber keineswegs ironisch gemeint!"

    Da ziehen wir am selben Strang, lieber Wolfgang! Wenn ich schreibe, dass ich Fauré widerwillig höre, dann meine ich ja damit gerade, dass ich mich ein bisschen zwingen muss. Und ich weiss aus Erfahrung, dass vieles, das ich heute sehr hoch schätze, keineswgs Liebe auf den ersten "Blick" war, sondern auch zunächst eher widerwillig zur Kenntnis genommen wurde.

    ".....und gerade Musik, die mir nicht sofort ins Ohr springt, will ich mir genauer anhören, wenn andere sie wertschätzen."

    Dahinter stehe ich auch zu 100%, auch wenn es mir de facto aus unterschiedlichen Gründen nicht immer gelungen ist, alle vorgeschlagenen Stücke mir genauer (!) anzuhören.

    Und über die oben erwähnten nie gehörten Franzosen wollte ich gar nicht negativ urteilen. Ich sage, offensichtlich habe ich ein negatives Vorurteil, da ich diese Komponisten so gut wie ganz ignoriert habe.

    Und manche Saint-Saëns Werke liebe und schätze ich sehr: Das zweite Klavierkonzert und ganz gewiss auch diese beiden zurecht berühmten unglaublich charmanten Geigenstücke. Auch diesen berühmten Schmachtfetzen aus "Samson et Delila"....

  • Felix Meritis

    Ich will keineswegs Saint-Saëns generell schlecht machen. Ich will nicht einmal sein Quartett schlecht machen. Manches was er schrieb ist "unwiderstehlich". und hat zurecht Generationen überdauert (das 2. Klavierkonzert, Intro & Rondo Capriccio, Havanaise, u.a.). Aber in der "öffentlichen Wahrnehmung" rangiert vermutlich die Kammemusik (und die Musik für Soloklavier) hinter den Werken, denen Saint Saëns vor allem seine Bekanntheit verdankt.

    Aber es ist vielleicht nicht uninteressant, dass gerade in diesem Jahr eine wenig bekannte Oper von ihm (Heinrich VIII) auf dem Programm der Brüsseler Oper stand. (Man kann die Aufführung integral auf Opera Vision sehen und hören:

    OperaVision | Your favorite shows live and on-demand)

  • Ich hatte Dich wohl einfach falsch interpretiert, denn tatsächlich bezogst Du Dich ja konkret auf das SQ. Aber selbst, wenn es anders wäre: man muss ja nicht jeden Komponisten mögen. Von meiner Seite gibt es da kein Problem.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Noch eine kurze Bemerkung zu Fauré: Werter Abendroth, ich bin mir nicht sicher, ob Du mich missverstanden hast. Es würde an meiner ungeschickten Formulierung und den Tücken schriftlicher Kommunikation liegen: Ach so, Faurés Kammermusik magst Du auch nicht? Die Partikel auch meint nicht mich, sondern die mögliche Tatsache, dass Du Fauré genauso wenig magst wie die anderen französischen Kammermusiker. Das Ach so bezieht sich darauf, dass ich hier aus meiner Sicht nachdrücklicher widersprechen möchte - also nicht ganz die Linie von davor. Ich mag Fauré sehr mittlerweile, eher steht mir Franck nicht ganz so nah, den Du ja offenbar schätzt.

    Aber das ist alles nicht so wichtig. Im Zweifelsfall habe ich gegen keinen dieser Herrn etwas einzuwenden, es gibt halt Abstufungen. Man muss in der Tat nicht jeden Komponisten mögen; ich meine aber, dass man seine Vorlieben und Abneigungen ein wenig begründen sollte, sonst bringt es im Gespräch nichts und führt im Extremfall zu schlechter Laune oder gar Streit.

    Für uns alle hier im Thread scheint das aber bislang noch immer bestens funktioniert zu haben.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Zitat von Felix Meritis

    Die Nähe zu Mendelssohn an anderen Stellen kommt sicher auch durch die virtuose Kompositionstechnik Saint-Saëns' zustande, die auch Mendelssohn zueigen war.

    Das scheint mir wichtig. Mir wäre - vielleicht - Mendelssohn nicht so auffällig in den Sinn gekommen, hättet Ihr mich nicht in diese Richtung dezent geschubst. ;) Ich glaube nämlich, dass nicht nur die virtuose Kompositionstechnik beiden zueigen war, sondern primär die eigenwillige Kühle dieser Technik. Aber während ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass Saint-Saens oft und prägend kühl distanziert war und dadurch das Etikett des Klassizismus wirklich verdient, ist Mendelssohn die stärker schillernde Persönlichkeit und letztlich viel eher ein Romantiker.

    Freilich sind das alles gewiss keine völlig subjektiven, aber auch keine über Gebühr belastbaren Behauptungen ... :/

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Aber während ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass Saint-Saens oft und prägend kühl distanziert war und dadurch das Etikett des Klassizismus wirklich verdient,

    Das war bei Saint-Saëns erklärtes Programm: l'art pour l'art und clarté. Zweites hätte Mendelssohn eventuell auch für sich in Anspruch genommen, aber erstes hätte er sicher abgelehnt. Er war von der Grundhaltung definitiv Romantiker, weshalb er sich ja auch mit Schumann so gut verstand. Die beiden begeisterten sich über weite Strecken für dieselbe Literatur und dieselbe Musik.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Noch eine kurze Bemerkung zu Fauré: Werter Abendroth, ich bin mir nicht sicher, ob Du mich missverstanden hast

    Ich glaube dich richtig vrstanden zu haben und fand deine Formulerung im gegebenen Kontext nicht missverständlich. Dass man das "auch" auch anders hätte (miss)verstehen können, war mir gar nicht aufgefallen.

    ich meine aber, dass man seine Vorlieben und Abneigungen ein wenig begründen sollte

    Deshalb habe ich ja mir selbst sozusagen vorgeworfen, ich habe ein negatives Vorurteil gegen die meiste frz. Kammermusik. Zum Vorurteil gehört ja das Begründungsdefizit. Aber ganz ohne Vorurteile können wir uns ohnehin nicht entscheiden, womit wir uns beschäftigen möchten. Wenn wir gut begründen müssten, warum wir ein Buch nicht lesen oder ein Musikstück nicht hören wollen, dann müssten wir uns ja eingehend damit beschäftigen.

  • Aber in der "öffentlichen Wahrnehmung" rangiert vermutlich die Kammemusik (und die Musik für Soloklavier) hinter den Werken, denen Saint Saëns vor allem seine Bekanntheit verdankt.

    das dürfte wohl auf die allermeisten Komponisten des 19. Jh. zutreffen. Sinnigerweise ist das bekannteste Werk von Saint-Saëns, der Karneval der Tiere, astreine Kammermusik... (geschrieben zum persönlichen Gebrauch, nicht zur Veröffentlichung bestimmt).

    Bei den Nennungen berühmter Werke fehlt noch mein derzeitiges Lieblingswerk: 5. Klavierkonzert (das ägyptische, op. 103). Atemberaubend, wie S-S mit orientalischen Skalen experimentiert, oder mit einer typischen Orgelmixtur auf dem Klavier unerhörte Klänge zaubert (die später Ravel im Bolero aufgegriffen hat. Ob ihm das ohne S-S eingefallen wäre?).

    Im 1. Streichquartett finde ich zahlreiche harmonische Wendungen, die nicht mit der orthodoxen Harmonielehre zu vereinbaren sind. Ich glaube der Mann war wesentlich weniger konservativ als sein Ruf.

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