Streichquartett der Woche - ein lockerer Austausch

  • “Konsolidierung” ist nebenbei bemerkt überhaupt das letzte, was mir in Verbindung mit op. 96 einfallen würde. Das ist doch eher ein Bruch mit den experimentellen früheren Streichquartetten, entweder ein Neuansatz (würde ich sagen) oder zumindest ein Rückschritt (könnten Kritiker sagen).

    "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
    Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.

  • Es hat zwar lange Tradition, den amerikanischen Kompositionen Dvoráks irgendwie negativ zu bewerten - mal sind sie zu wenig innovativ, mal sind sie zu wenig amerikanisch, mal hat Dvorák zu wenig traditionelle Melodien verwendet*, mal zu viele - und ich muss zugeben, dass mich diese Kritik nervt.

    Dvorák verfährt ähnlich wie später Janácek und erfindet Melodien, die wie Spirituals klingen, es aber nicht sind. Das haben manche, darunter Leonard Bernstein, ihm übel genommen, weil es nicht authentisch sei.

    Was Bernstein ja nicht gehindert hat, die 9. Sinfonie aufzuführen und aufzunehmen.

    Er hat mal eine lange Analyse der 9. verfasst, in der er beweist, dass die Sinfonie von A-Z böhmisch sei und nicht amerikanisch - mit Ausnahme des Boogie-Basses ganz am Schluss ...

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Im Vergleich zu welchem Streichquartett Dvoráks wäre denn op. 96 weniger innovativ?

    Vielleicht - aber ich kenne den vollständigen Text von Fournier nicht - bezieht sich der Innovationsvergleich ja auch auf Werke wie das Dumky-Trio, das man zumindest großformal als wagemutiger betrachten mag?

    Es hat zwar lange Tradition, den amerikanischen Kompositionen Dvoráks irgendwie negativ zu bewerten - mal sind sie zu wenig innovativ, mal sind sie zu wenig amerikanisch, mal hat Dvorák zu wenig traditionelle Melodien verwendet*, mal zu viele - und ich muss zugeben, dass mich diese Kritik nervt. Denn Dvorák hat in diesen Stücken, und ganz besonders in op. 96, die Klangwelt der nordamerikanischen Landschaft erfunden, die man bis heute in jedem Film (egal ob Hollywood oder Tierdoku) serviert kriegt, wenn die Prärie eingeblendet wird (ähnlich wie Orff den Mittelaltersound erfunden hat). Und wenn das nicht innovativ ist, dann weiß ich halt auch nicht.


    * Dvorák verfährt ähnlich wie später Janácek und erfindet Melodien, die wie Spirituals klingen, es aber nicht sind. Das haben manche, darunter Leonard Bernstein, ihm übel genommen, weil es nicht authentisch sei. Es ist aber künstlerisch sicherlich die größere Leistung als echte Spirituals mit orchestraler Sauce zuzugießen.

    Das kann ich jetzt überhaupt nicht nachvollziehen mit der Filmmusik. Die kommt via Steiner und Korngold ja eher vom Mahlerumkreis. Naja, irgendwann werde ich auch etwas zu Dvorak lesen. Dass man ihn als "nicht so innovativ" einstuft, wundert mich gar nicht.

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • So weit ich überblicke, gibt es bisher drei GA aller Dvorak-Quartette, alle aus tschechischer Hand: Prager (DG), Panocha (Supraphon) und Stamitz (Brilliant als Übernahme von Beyer). Eine weitere von den Voglers (cpo) steht kurz vor seiner Vollendung. Hier heute op. 96 vom Stamitz Quartett. Hurwitz beschreibt sie als etwas entspannter als die von Panocha und damit kann auch ich gut leben. Die GA ist zudem die mit Abstand günstigste und geht klanglich voll in Ordnung.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • “Konsolidierung” ist nebenbei bemerkt überhaupt das letzte, was mir in Verbindung mit op. 96 einfallen würde. Das ist doch eher ein Bruch mit den experimentellen früheren Streichquartetten, entweder ein Neuansatz (würde ich sagen) oder zumindest ein Rückschritt (könnten Kritiker sagen).

    Im Vergleich zu welchem Streichquartett Dvoráks wäre denn op. 96 weniger innovativ? Das können ja nur die frühen Schinken sein, die man nur in Gesamteinspielungen findet.

    Zwischen den frühen Streichquartetten Dvoraks und dem "Amerikanischen" gibt es ja einen Schwung anderer Quartette, das Amerikanische ist ja schon das Zwölfte. Das "Konsolidieren" des Erreichten bezieht sich wahrscheinlich bei Fournier auch auf Werke die keine Streichquartette sind, in der Kammermusik also vor allem auch die Trios, Klavierquartette und das viel gespielte Klavierquintett. "Es (das op. 96) bezeugt vielleicht eher die Beherrschung des slawischen Stils des Komponisten (116), als einen exotischen Einfluss". (...) "In einer einfachen und konzentrierten Sprache präsentiert Dvorak die Quintessenz dessen, was bis dahin die Originalität seiner Ästhetik ausmacht."(116).

    Liest man weiter, wird deutlich, dass Fournier der Meinung ist, dass Dvorak erst mit den beiden letzten Quartetten die Grenzen des bisher erreichten überschreitet.

  • Nun hat aber sowohl Dvorák selbst als auch die frühe Rezeption eher den exotischen Einfluss betont als die Beherrschung des slawischen Stils, das lässt sich, glaube ich, nicht gänzlich ignorieren. https://www.kammermusikfuehrer.de/werke/545 zitiert beispielsweise Dvorák und Hanslick zu den amerikanischen Werken:

    Zitat

    Ebenso unzweifelhaft wie die allgemeinen Natureindrücke sind im „Amerikanischen Quartett“ die Vogelrufe, besonders jener des roten Tanagra, einer Vogelart, die Dvorak am Turkey River zum ersten Mal zu sehen und zu hören bekam. Auch dazu gibt es eine herrliche Anekdote, die Dvoraks Adlatus Kovarik überlieferte. Gemeinsam mit Dvorak und zwei Verwandten spielte er das Quartett jeden Nachmittag in der dörflichen Idylle Spillvilles durch. Bei einer dieser Proben verhaspelte sich Dvorak an der ersten Geige in den hohen Lagen und rief: „Pfui, verflixter Vogel!“, woraufhin ihn die Anderen verdutzt anschauten. Er erklärte ihnen, dass er gleich am ersten Morgen nach der Ankunft in den Wäldern um Spillville einen kleinen roten Vogel mit schwarzen Flügeln und besonders schönem Gesang entdeckt habe. Ornithologen haben diesen als den roten Tanagra identifiziert, dessen Ruf Dvorak relativ tongetreu zitiert hat – bis in die gefährlich hohen Lagen der Geige hinein.

    Umstrittener ist die Frage nach „indianischen“ Themen im Quartett. Dvorak selbst meinte dazu: „Ich habe einfach charakteristische Themen geschrieben, indem ich ihnen Eigenheiten der indianischen Musik eingeprägt habe, und indem ich diese Themen als Gegenstand verwendete, entwickelte ich sie mithilfe aller Errungenschaften des modernen Rhythmus, der Harmonisierung, des Kontrapunktes weiter.“

    Andere „amerikanische“ Facetten hörte der Wiener Kritiker Eduard Hanslick aus Dvoraks Musik heraus: „Was wir ganz allgemein amerikanische Musik nennen, sind eigentlich importierte schottische und irische Volksweisen, nebst etlichen Negermelodien.“ In den beiden amerikanischen Kammermusikwerken Dvoraks sei „dieser Typus“ noch deutlicher ausgeprägt als in der Sinfonie Aus der Neuen Welt. Man werde „sofort Motive heraushören, die von Dvoraks früherer Arbeit weit abstehen, wirklich, wie der Titel besagt, aus einer andern Welt sind.“

    „Aus einer anderen Welt“ sind im „Amerikanischen Quartett“ vor allem die ätherischen Klangfarben. Sie erwecken zusammen mit den meist fünftönigen Melodien den Eindruck von „unverbrauchten, erfrischenden Volksklängen“ (Hanslick), eines spontanen Musizierens, das aber auch wehmütig in die Ferne schweifen kann.

    Unmittelbar voraus geht ja eigentlich kein anderes Streichquartett, Dvorák hat in diesem Genre eine längere Pause eingelegt und auch Nr. 11 entstand nur durch eine Finte Hellmesbergers, sonst wäre die Pause eine jahrzehntelange gewesen. Aber ich empfinde auch Nr. 8-11 als gleichermaßen chromatischer und "slawischer" als Nr. 12. Die pentatonische Melodiebildung in op. 96 sticht in meinen Ohren tatsächlich, wie Hanslick schreibt, deutlich von dem bisherigen ab, aber insbesondere sind es die lichten, weiträumigen Klangfarben, die neu und originell sind. Nebenbei gibt es auch in Nr. 8-11 noch formale Experimente, wie die zwei langweiligen langsamen Mittelsätze (sogar mit derselben Tempobezeichnung) in der stark slawophonen Nr. 10.

    Liebe Grüße,
    Areios

    "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
    Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.

  • Moin! Hier noch eine wunderbare Aufnahme, auch vor dem Hintergrund der Juilliards, der Alban Bergs und des Quartetto Italiano:

    NIcht besonders fett, nicht besonders drahtig, nicht besonders fetzig, nicht besonders ausgekostet, und doch passt für meine Ohren alles zusammen und macht (mich) glücklich.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Weg von Böhmen nach Kalifornien ist ziemlich weit - Dvorak ist m.W. soweit nicht gekommen - nichtsdestotrotz hat sich ein dort ansässiges Ensemble nicht nur den Namen eines Streichquartettwerkes (Cypresses) von Dvorak verpasst, sondern auch eine CD mit dem Titel "The American Album" herausgebracht, das mit op. 96 beginnt. Daneben sind Werke von Samuel Barber (das mit dem berühmten Adagio), Charles Tomlinson Griffes und Kevin Puts zu finden. Stilistisch oder gar zitatemäßig gibt es keinerlei Zusammenhang zwischen den Werken.

    Die Aufnahme des op. 96 geht in Ordnung, lässt aber vielleicht doch etwas das böhmische Flair vermissen, dass die heimische Konkurrenz einbringen kann. Das Scherzo klingt IMO z.B. etwas hölzern und im Finalsatz gibt es einige ungewohnte Temporückungen. Diese CD kauft man vermutlich eher wg. der anderen Werke. Das Cypress Quartett hat sich 2016 aufgelöst.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Die Aufnahme des op. 96 geht in Ordnung, lässt aber vielleicht doch etwas das böhmische Flair vermissen, dass die heimische Konkurrenz einbringen kann. Das Scherzo klingt IMO z.B. etwas hölzern und im Finalsatz gibt es einige ungewohnte Temporückungen. Diese CD kauft man vermutlich eher wg. der anderen Werke. Das Cypress Quartett hat sich 2016 aufgelöst.

    Von diesem Ensemble gibt es auch Dvorak op 105, eine gewisse Affinität dürfte vorhanden gewesen sein. Allerdings deckt sich mein damaliger Eindruck, als op 105 das SQdW war, ziemlich gut mit dem was du zu op 96 schreibst. Meine Notiz lautet knapp:

    gutes Tempo, gute Intonation, Klang und Spieltechnik etwas nüchtern. Auf Dauer langweilig

    :| Khampan

  • "Nüchterne Spieltechnik" klingt doch schonmal ganz gut. Erfahrungsgemäß wirkt Alkohol nicht virtuositätsfördernd.

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • "Nüchterne Spieltechnik" klingt doch schonmal ganz gut. Erfahrungsgemäß wirkt Alkohol nicht virtuositätsfördernd.

    Es gab mal irgendwo ein Facebook-Video bei dem Arno Lücker und Sebastian Köchig Schuberts Winterreise aufführen und vor jedem Lied einen Limoncello trinken. Leider in einem Raum mit lausiger Akustik, so dass ich es mir nicht komplett geben konnte.

  • Moin! Heute morgen die 1982er Supraphon-Aufnahme der Panochas.

    Herrliche Stellen, doch die Wiedergabe rastet nicht überall so wunderbar ein. Dennoch ist diese unter den Aufnahmen ohne MIgrationshintergrund für mich bisher die liebste.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Moin.

    Morgen ist Samstag, und es ist an AlexanderK ein Streichquartett für die Weihnachtswoche auszusuchen und bekanntzugeben. So denn meine Aufzeichnungen nicht lügen, so hat Alexander bisher höchsterfreuliche Werke von Mozart, Schubert und Crumb gewählt - das heißt, Rückschlüsse auf das nächste Werk gibt es eher nicht ... :) Also ist es spannend ...

    In der vierten Runde geht es dann wie folgt weiter:

    • Scherzo,
    • Gurnemanz,
    • maticus,
    • MB,
    • Pizzicato,
    • Quasimodo und
    • putto,

    wonach

    • Wieland,
    • Abendroth,
    • andréjo,
    • Felix Meritis,
    • Braccio und
    • AlexanderK

    dann die fünfte Runde beginnen würden. - So hat sich die Reihenfolge bisher fortschreibend und im Einzelfall tauschend ergeben.

    Ich hoffe sehr, niemanden versehentlich ausgelassen zu haben ... ansonsten bitte einfach Bescheid sagen!

    Hier nochmal die herzliche Einladung an alle Forianer*innen, in diesem Thread mitzuschreiben, auch wenn sie nicht auf der "Liste" stehen! Auch sind weitere "Quartettaussuchende" (um das Wort "Mitglieder*innen" zu vermeiden) in dieser Runde sehr gerne gesehen.

    Gutes Hören, gutes Diskutieren!

    Viele Grüße

    MB

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Melde mich wenn alles klappt spätestens morgen Samstag um 10 Uhr - widerstehe heldenhaft ;), Mauerblümchen Schuberts Tod und das Mädchen wegzunehmen und einmal mehr noch heldenhafter :etsch1: , Feldmans 2. Streichquartett vorzuschlagen, stattdessen kommt etwas, was höchstwahrscheinlich absolut niemand auf dem Schirm hat.

    PS: Kein Weihnachtsbezug, sorry, falls das jemand erhofft hat.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Mein Ziel für die diesmalige Wahl war - ein Streichquartett einer Komponistin aus dem Jahr 2023. Rasch gefunden auf youtube: Falls das zu wenig hergibt, böte sich ergänzend an Streichquartettkompositionsempfehlungen aus dem 21. Jahrhundert.

    Malika Kishino (geb. 1971 in Japan)
    Schmetterlingstanz für Streichquartett (2023)

    Malika KISHINO (岸野 末利加 ) – Schmetterlingstanz for String Quartett (2023) ⎥ 弦楽四重奏「胡蝶舞」
    Viktoria QuartettEsiona Stefani and Jiwon Kim (Violins)Aliaksandr Senazhenski (Viola)Philipp Willerding-Bach (Violoncello)Composer : Malika KISHINO / 岸野 末利加...
    www.youtube.com

    Kürzere Version:

    Schmetterlingstanz / 胡蝶舞 (2023) for String quartet (shortened version)
    Composition : Malika Kishino www.malika-kishino.comScore : Edizioni Suvini Zerboni - MilanPerformance : Studio Musikfabrik under the direction of Peter Veal...
    www.youtube.com

    Die Komponistin:

    Malika Kishino / 岸野末利加

    Wünsche allen eine gute Weihnachtswoche mit dem Schmetterlingstanz!

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

    Einmal editiert, zuletzt von Lionel (6. Februar 2024 um 00:43)

  • Ein Streichquartett aus dem Jahr 2023? Wow ... na, da bin ich mal gespannt ... und dr Schmetterlingstanz ist keine Anspielung auf irgendwelche Zitronenfalter, oder? Jedenfalls: Danke!

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Komponistin ist Japanerin. Gebe ich den Titel

    弦楽四重奏「胡蝶舞

    bei deepl.com ein, erhalte ich als detektierte Sprache jedoch "chinesisch" und bekomme diese Übersetzungen:

    - bei Übersetzung auf English (British): String Quartet "Houdini Dance"

    - bei Übersetzung auf Deutsch: Streichquartett "Houdini Dance"

    Alternativen sind allerdings "String Quartet Hutu Dance" und "String Quartet Hu Die Dance", was mich vermuten lässt, dass der Titel einfach Laute enthlt, die wie "Houdini", "Hutu" oder "Hu Die" gelesen werden können ...

    ... weiß jemand Genaueres?

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

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