Streichquartett der Woche - ein lockerer Austausch

  • Also nach dem Weill ist es für mich insofern "Wohlfühlmusik", dass ich mich nicht zwingen musste konzentriert zuzuhören. Manchmal schien es mir, dass die Komponistin vielleicht zuviel Klangeffekte in das kurze Werk einbauen will, so dass man den Eindruck gewinnen könnte, dass es vornehmlich um die Effekte geht. Warum 'Entr'acte'? Was war davor? Was kommt danach?

  • Den bisherigen Eindrücken kann ich durchaus zustimmen. Reiz hat die Musik für mich durchaus, hatte sie auch beim Kennenlernen vor nicht allzu langer Zeit. Die CD wurde ja erst 2019 produziert.

    Caroline Shaw - unterstelle ich mal eben - dürfte keine unsympathische Zeitgenossin sein. Für die Texte im Booklet der oben verlinkten Nonesuch-Veröffentlichung mit der Orange vorne drauf zeichnet sie verantwortlich. Sie enträtseln oder verrätseln ihre Musik nicht - Ersteres ist wohl im Wesentlichen unnötig, Letzteres wäre unlauter. Auch verzichtet sie zugunsten einer gewissen Introspektion zum persönlichen Erfahrungshintergrund auf musikologische Informationen weitgehend. Dem Attaca-Quartett begegnet sie mit kollegialer Freundlichkeit. Für mich ein wenig symptomatisch ist das Portrait zu fünft, auf dem sie ebenfalls eine Violine in der Hand trägt - ich hoffe, dass es keine Viola ist :versteck1:Grins1 -, so dass die Zuordnung nicht eindeutig ist. Eine milde Geste, vielleicht ohne jede Bedeutung, aber aus meiner Sicht auch gewiss keine Geste, die irgendetwas Gefälliges oder Selbstgefälliges herauskehren möchte.

    Neuartig ist das Quartett musikalisch in den Zehnern des 21. Jahrhunderts wohl kaum, der Neuen Musik gehört es eigentlich auch nicht an. Die Pizzicato-Passagen haben mich angesprochen und ein klein wenig überrascht. Hin und wieder, aber recht flüchtig deutet eine verschwindend kurze Passage auf unsere Zeit oder die des 20. Jahrhunderts hin. Der Geist und die Form verweisen aber meines Erachtens ziemlich unmissverständlich in eine vorbarocke Ära und zeigen eine religiös-spirituelle Prägung - die offenbar für andere Musik von Caroline Shaw ebenso recht typisch ist.

    Ansonsten mag es sein, dass Neigungen zu einem östlich-meditativen Minimalismus herauszuhören sind. Pärt, Silvestrov, Kancheli und wie sie alle heißen. Sogar passagenweise Schnittke. Das soll kein Werturteil sein. Von Pärt gibt es Banaleres, von Silvestrov und Kancheli Bedeutenderes, von Schnittke ist eigentlich alles bedeutender, das ich kenne, und andere Namen könnte ich vielleicht noch nennen ... oder zur Kenntnis nehmen, dass (all) diese Namen gar nicht so richtig passen ... ;):)

    Exzellente Aufnahmequalität - so selbstverständlich ist das ja nicht in mancher hier relevanten Hinsicht.

    Es tut mir gewiss nicht leid, diese Musik kennengelernt zu haben, auch wenn sie mir kein wirkliches Aha-Erlebnis vermittelt hat. Was ist ein Aha-Erlebnis nach über fünfzig Jahren mehr oder minder bewussten Musikhörens? Das weiß ich nicht so genau.

    :wink: Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Vielen Dank nun auch von mir für die dieswöchige Wahl. Ich kannte das Werk noch nicht. Mein Eindruck nach dem ersten Durchhören: Die zehneinhalb Minuten bei der Fernsehaufnahme des Attacca Quartets (10.7.2018, CPR Performance Studio) zeigen für mich ein fluktuierendes Stilkonglomerat von Serenade und Haydn bis zu Glass und Feldman auf. Die Komponistin lässt auch mit viel Pizzicato gefällig alles ineinander fließen. Sehr gut geeignet, die stilistische Vielseitigkeit von Streichquartettformationen geblockt zu präsentieren, ohne das Publikum zu überfordern.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Stimmt - an Glass kann man sich auch markant erinnert fühlen. Ich mag ihn halt nicht so ... :)

    Und dass das Quartett beinahe populär geworden ist, worauf am Anfang der Thread-Ersteller explizit hingewiesen hat und was ich nun nicht wusste, ist gut nachzuvollziehen. Vielleicht entspricht dies auf eine ganz andere Weise der Rezeption der Lachenmann-Quartette (zum Beispiel), von denen es ja auch mehrere Aufnahmen der Verdächtigen [;)] gibt, das also gewiss der anvisierten Zielgruppe keineswegs unbekannt ist ... und irgendwo im All trifft sich die Parallele ...

    Haydn erwähnt die Komponistin im Booklet-Text - es ist, glaube ich, eines seiner letzten Quartette, das sie inspiriert hat. Vielleicht kann ich das nachvollziehen, wenn ich das Werk ein weiteres Mal höre; so weit bin ich aber noch nicht.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • [...] Warum 'Entr'acte'? Was war davor? Was kommt danach?

    Auf der CD mit Attaca kommt nichts davor, aber Diverses danach, das auch nicht primär bereits Gesagtes wiederholt, aber vielleicht den Personalstil erkennen lässt. Ansonsten weiß ich nicht immer, wie ernst man die Titel zeitgenössischer Musik nehmen sollte - auch wenn sie sehr zugänglich ist. :)

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Die Form vorbarock? Wieso?

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • Die Form vorbarock? Wieso?

    O je, dann hätte die Musik ja gar keine Subjektivität!

    ^^

    ;)

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • Was war davor? Was kommt danach?

    Ich meinte nicht, was auf der CD davor oder danach kommt. Ein Entr'acte ist doch eine Zwischenaktmusik zwischen den Akten einer Oper oder eines Theaterstücks. Oder, wie gerade eben im belgischen Radio, eine Konzertpause, die mit etwas anderem gefüllt wird. Gibt die Komponistin in dieser Hinsicht einen Hinweis?

  • Ein Entr'acte ist doch eine Zwischenaktmusik zwischen den Akten einer Oper oder eines Theaterstücks. Oder, wie gerade eben im belgischen Radio, eine Konzertpause, die mit etwas anderem gefüllt wird. Gibt die Komponistin in dieser Hinsicht einen Hinweis?

    Ein Gabriel Yoran schreibt dazu:

    Sie treibt hier ein Spiel mit den Zuhörer*innen, denn ein Entr’acte ist eigentlich ein Zwischenspiel während in einem Bühnenstück die Kulissen umgebaut werden. Da es aber zu ihrem Werk kein Bühnenstück gibt, wird ihr Streichquartett zum Zwischenspiel in unseren Leben. Der Vorhang ist kurz unten, wir hören Caroline Shaws Streichquartett, und danach geht das Leben weiter, aber womöglich hat sich unser Blick darauf dann verändert. Shaws Werk selbst ist gebaut wie zwei Menuette, die von einem Trio unterbrochen werden. Aber wie der Titel auch nahelegt, geht es hier mehr um das Zwischenspiel (das hier auch viel länger ist als üblich) als um die Formteile der Menuette.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Die Form vorbarock? Wieso?

    Das war vielleicht nicht sonderlich geschickt formuliert. Ich meine nicht das Werk als Ganzes, sondern quasi das Hauptthema - wenn es denn so ist -, das das Werk über weite Strecken beherrscht. Und da fühle ich mich an vorbarocke melodische Gestalten erinnert - das könnten Volkstänze sein oder sogar Choräle. Bleiben wir lieber beim Geist, der braucht keine Form! ;):)

    Auch wenn das Beispiel hinkt, weil es so stark melodisch fixiert ist, dass es wahrscheinlich nichts zu tun hat mit dem melodischen Material bei Shaw - zumindest glaube ich das: Aber: Man nehme das La Folia-Thema. Über einen beträchtlichen Zeitraum hatte es den Charakter eines Mottos, das über die bloße melodische Anverwandlung hinausgegangen ist. Da wird dann ein Bereich berührt, der zur Form gehört. Und wenn ich das richtig sehe, so nahmen solche Motto-Themen in vorbarocker Zeit ihren Anfang. Wenn man Texte einbezieht, kann man das Gesagte auch erweitern in Richtung von Parodien oder Kontrafakturen.

    Kann man mir da folgen? Wenn nicht, dann sind meine Überlegungen vielleicht zu ungereimt.

    Aber Haydn als tertium comparationis leuchtet mir wenig ein. Wenn ich das Booklet richtig verstehe, ist es ja nun auch nicht so, dass Shaw sich explizit auf die letzten Haydn-Quartette beruft, um den Geist und/ oder die Form - :rolleyes:Grins1 - ihrer Musik zu umreißen. Ich sehe hier nur eine weitgefasste Anregung, die sie bekommen hat. Und ich sehe mich nicht verpflichtet, das nachvollziehen zu können.

    Die Form vorbarock? Wieso?

    O je, dann hätte die Musik ja gar keine Subjektivität!

    ^^

    ;)

    Was läuft denn da schon wieder, ihr Schlingel!! Geht das vielleicht über unser Forum hinaus? :P

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

    Einmal editiert, zuletzt von andréjo (13. Juni 2024 um 21:43)

  • Was war davor? Was kommt danach?

    Ich meinte nicht, was auf der CD davor oder danach kommt. Ein Entr'acte ist doch eine Zwischenaktmusik zwischen den Akten einer Oper oder eines Theaterstücks. Oder, wie gerade eben im belgischen Radio, eine Konzertpause, die mit etwas anderem gefüllt wird. Gibt die Komponistin in dieser Hinsicht einen Hinweis?

    Haydn wird im Kontext dieser Anfangsnummer auf der CD von der Komponistin benannt. Es ging um eine Erfahrung im Konzert - um eine für sie überraschende melodisch-harmonische Wendung. Der Titel Entr'acte wird nicht erläutert - es wird nur auf das Stück verwiesen. Für das Booklet scheint mir das indes typisch.

    Mir ist der Begriff schon bekannt, aber aus dem eben genannten Grund verstehe ich seine Verwendung nicht. Also habe ich halt Deine Fragen wörtlich genommen. Pure Verzweiflung. Grins1

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Heureka! Dank an Wieland!

    Gesunde Esoterik halt. Im Booklet wäre allerdings noch Platz gewesen ...

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Ein Entr'acte ist doch eine Zwischenaktmusik zwischen den Akten einer Oper oder eines Theaterstücks. Oder, wie gerade eben im belgischen Radio, eine Konzertpause, die mit etwas anderem gefüllt wird. Gibt die Komponistin in dieser Hinsicht einen Hinweis?

    Ein Gabriel Yoran schreibt dazu:

    Sie treibt hier ein Spiel mit den Zuhörer*innen, denn ein Entr’acte ist eigentlich ein Zwischenspiel während in einem Bühnenstück die Kulissen umgebaut werden. Da es aber zu ihrem Werk kein Bühnenstück gibt, wird ihr Streichquartett zum Zwischenspiel in unseren Leben. Der Vorhang ist kurz unten, wir hören Caroline Shaws Streichquartett, und danach geht das Leben weiter, aber womöglich hat sich unser Blick darauf dann verändert. Shaws Werk selbst ist gebaut wie zwei Menuette, die von einem Trio unterbrochen werden. Aber wie der Titel auch nahelegt, geht es hier mehr um das Zwischenspiel (das hier auch viel länger ist als üblich) als um die Formteile der Menuette.

    Frage, die ich mir selber stelle: Was wäre dann mein mich an Vorbarockes erinnerndes Motto? Das Trio? Das erste Menuett? Sind es in der Tat zwei Menuette? Die Pizzicato-Passage(n) meine ich auf jeden Fall nicht. Ich sehe schon, dass sich nochmaliges Hören lohnt. Weiter hier schriftlich spintisieren möchte ich aber eigentlich nicht, denn dann bräuchte ich zumindest eine Partitur ... und etwas mehr Ein- und Durchblick.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Die Form vorbarock? Wieso?

    Das war vielleicht nicht sonderlich geschickt formuliert. Ich meine nicht das Werk als Ganzes, sondern quasi das Hauptthema - wenn es denn so ist -, das das Werk über weite Strecken beherrscht. Und da fühle ich mich an vorbarocke melodische Gestalten erinnert - das könnten Volkstänze sein oder sogar Choräle. Bleiben wir lieber beim Geist, der braucht keine Form! ;) :)

    Wenn ich das Booklet richtig verstehe, ist es ja nun auch nicht so, dass Shaw sich explizit auf die letzten Haydn-Quartette beruft, um den Geist und/ oder die Form - :rolleyes: Grins1 - ihrer Musik zu umreißen.

    Also, wenn ich Frau Shaw richtig verstanden habe, dann hat sie der Übergang F-Dur -> Des-Dur vom Ende des Menuetto zum Trio in Haydns op. 77 Nr. 2 in einer Aufführung des Brentano-Quartetts so sehr berührt, dass sie ein Stück schreiben wollte, in dem ganz viel solcher Übergänge vorkommen.

    Das heißt also nicht, dass sie ein Thema, ein Motiv, eine Wendung als Grundlage genommen hätte, sondern nur eine Wirkung.

    Und doch greift sie genau die Harmonik der inspirierenden Stelle - verwaschen - auf.

    Bei Haydn haben wir F-Dur -> Des-Dur. Ein Effekt wie in Beethovens KK 5 zu Beginn des zweiten Satzes. Eine neue Welt, eine neue Aura, ...

    Frau Shaw setzr d-Moll -> B-Dur. Terzfall nach unten, wie bei Haydn op. 77 Nr. 2 und Beethoven op. 73. Nur geht es in Moll los statt in Dur,

    Und es klingt wie das Thema einer Passacaglia. Ist es das, was mit

    Die Form vorbarock?

    eventuell gemeint war?

    Und ja, es ist eben nicht ganz Passacaglia, nicht ganz der berühmte Passus duriusculus in der Basslinie, es ist irgendwie kitschig verfremdet, als ob man Ennio Morricone gebeten hätte, das mal aktueller zu formulieren. Tatsächlich ist es d' - c' - b - g - a - b - c ... ??

    Der ganze erste Teil, bis zum Pizzicato, klingt für mich wie eine Erinnerung, die man sich zurückrufen will, die aber immer mehr entgleitet, je genauer man rekonstruieren will.

    Das Pizzicato, Sonderfall bei Streichern, ist hingegen sehr klar. Keine offenen Fragen. Bis die ersten gestrichenen Töne wiederkommen. Gegenwart, die in eine Vergangenheit hineinklingt? Oder stellenweise doch eher umgekehrt?

    Bei den langen Arpeggien klingt m. E. Bachs Ciacona für Violine solo an. Ach ja, und das Thema ist auch verwandt mit dem Anfang des Stücks.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein Passacaglia-Konzept - mehr oder auch minder - wäre typisch, so wie ich die Musik höre. Und das ließe sich ja sehr gut mit meinem Motto-Ansatz vereinbaren. Die Wikipedia spricht übrigens von einem Satzmodell für Phänomene wie "La Folia". Ich dachte, ich hätte den Begriff oben verwendet, scheine ihn aber gelöscht zu haben bei kleinen Korrekturen.

    So weit wie MB mit seiner Analyse bin ich nicht vorgestoßen - das ist schon klar. Danke für Deine Ausführungen, die das Nachhören sicher lohnen. Aber diese Woche nicht mehr.

    An Ennio Morricone hätte ich jetzt nicht gedacht, sie wahrscheinlich auch nicht angehörs der spirituellen Atmosphäre auch gewisser Chorwerke, in die ich mich schon vor einiger Zeit eher kurz eingeblendet hatte. Doch wer weiß? Und mit der kitschigen Verfremdung liegen wir bei ihrer Haltung gewiss auch nicht generell völlig fremd. Wie nahe liegen im 21. Jahrhundert musikalisch Kitsch und Spiritualität beieinander? Vielleicht eine interessante Fragestellung, vielleicht eine gefährliche ...

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Zitat

    Aber Haydn als tertium comparationis leuchtet mir wenig ein. Wenn ich das Booklet richtig verstehe, ist es ja nun auch nicht so, dass Shaw sich explizit auf die letzten Haydn-Quartette beruft, um den Geist und/ oder die Form - :rolleyes:Grins1 - ihrer Musik zu umreißen. Ich sehe hier nur eine weitgefasste Anregung, die sie bekommen hat. Und ich sehe mich nicht verpflichtet, das nachvollziehen zu können.

    Auch hier ein kleines Dankeschön an MB, der konkret einen Zusammenhang hergestellt hat, welcher mir jetzt doch besser einleuchtet - insbesondere weil die Komponistin in der Tat Musikologisches weitgehend scheut, obwohl sie mehrmals im Booklet von Hörerfahrungen berichtet, die sie inspiriert haben - eben wirkungsästhetisch.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Moin!

    Fast die ganze Woche war ich im hohen Norden der Republik und kam nicht einmal im Zug zum Hören von Musik ...

    ... sei es wie es sei: Die Woche geht zu Ende. Morgen ist Abendroth dran und darf ein Streichquartett auswählen und als Quartett der Woche bekanntgeben.

    Die sechste Runde geht dann nach heutigem Stand in dieser Reihenfolge weiter:

    • andréjo.
    • Felix Meritis,
    • Braccio,
    • AlexanderK,
    • Scherzo,
    • Gurnemanz,
    • maticus,
    • MB,
    • Pizzicato,
    • Quasimodo.
    • putto,
    • Alberich und
    • Algabal, wonach
    • Wieland und
    • Abendroth

    die siebte Runde eröffnen würde.

    So hat sich die Reihenfolge bisher fortschreibend und im Einzelfall tauschend ergeben. - Ich hoffe sehr, niemanden versehentlich ausgelassen zu haben ... ansonsten bitte einfach Bescheid sagen!

    Hier nochmal die herzliche Einladung an alle Forianer*innen, in diesem Thread mitzuschreiben, auch wenn sie nicht auf der obigen Liste stehen! Auch sind weitere Quartettaussuchende in dieser Runde sehr gerne gesehen.

    Gutes Hören, gutes Diskutieren!

    Viele Grüße

    MB

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!