Streichquartett der Woche - ein lockerer Austausch

  • Streichquartett-Versionen für Streichorchester sehe ich zunächst einmal eher kritisch. Es gibt berühmte Beispiele, zu Schostakowitsch etwa und (meines Wissens) auch zu Beethovens Großer Fuge. Aber die Gefahr einer Vergröberung scheint mir tendenziell gegeben.

    Obige CD wartet schon recht lange auf eine Bestellung. Denn das hatte ich gleich nach einer Aufführung beim Würzburger Mozartfest vor einigen Jahren ins Auge gefasst, dann aber wieder vergessen. An die Live-Erfahrung erinnere ich mich gerne, denn sie hat mir durchaus imponiert. Gespielt hat ein längst namhaftes Ensemble aus Finnland, das Ostrobothnische Kammerorchester.

    Die verstärkte Fassung scheint der Musik zu bekommen. Ich kenne das Streichquartett seit etlichen Jahrzehnten. Hier meine CD-Einspielung. Ob es im Regal eine zweite auf CD gibt, da bin ich mir unsicher. Ein Kassettenmitschnitt ist sicher vorhanden, ich habe ihn einst öfters gehört - mal schauen, ob ich ihn finden und abspielen kann.

    https://www.discogs.com/de/release/9485263-Edvard-Grieg-Raphael-Quartet-%C5%BDenat%C3%BD-Kubalek-Chamber-Music-Complete

    Es spielt das Raphael Quartet in einer Aufnahme von 1993. Die Aufnahme habe ich in ordentlicher Erinnerung - es wird bessere geben.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Jetzt auch bei mir das SQdW - IMO eines der Topwerke des Genres in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Als solches ist es auch allgemein anerkannt.

    Eine der spannendsten Aufnahmen ist sicher die heute gehörte mit dem Petersen Quartett, die 1992 aufgezeichnet wurde, Da war das Quartett in der Zusammensetzung Conrad Muck - Gernot Süssmuth - Friedemann Weigle - Hans Jakob Eschenburg in Höchstform.

    T. Rübenacker in stereoplay 2/94: »Die Besondere. ..ereignet sich bei den Petersens konzentrierteste Lyrik, beflügelt von einer Spielraffinesse, die sich selbst transzendiert – und ergo das Werk transformiert beziehungsweise als Meisterstück kenntlich macht. Phantastisch!«

    Reference Recording: ... Grieg: Petersen Qt (Capriccio) classicstoday

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • [ ... ]

    Eine der spannendsten Aufnahmen ist sicher die heute gehörte mit dem Petersen Quartett, die 1992 aufgezeichnet wurde, Da war das Quartett in der Zusammensetzung Conrad Muck - Gernot Süssmuth - Friedemann Weigle - Hans Jakob Eschenburg in Höchstform.

    [ ... ]

    Selbige lief nun hier. Meine Güte, was für eine Energieleistung! Tolle Aufnahme. Danke für den Hinweis!

    Wie man das Werk für "kitschig" oder für irgendwie minderwertig halten kann, erschließt sich mir nicht. Nun ja, wir hatten ja neulich ähnliche Themen diskutiert, dass es eine Welt gäbe, jenseits von dem, was der/die/das Betrachtende bis zu dem Zeitpunkt kannte oder wusste, oder so. Und dass es eine Frage der Perspektive sei. Vielleicht trifft das alles hier zu. Irgendwie. Also aus der angemessenen Perspektive.

    Aber warum "kitschig"? Weil die Musik atmosphärische Stellen hat? Die gibt es bei Monteverdi oder Mahler auch. Das kann es also nicht sein.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich habe mir das Grieg-Quartett mittlerweile zweimal angehört (New Helsinki Quartet). Offen gesagt, geht diese kräftig romantische zupackende Musik gerade nicht so recht an mich ran. Vielleicht liegt es auch an der etwas trockenen Akustik, ich weiß nicht. Etwas auszusetzen am Werk habe ich jedenfalls nichts.

    Vor einem Jahr erworben, fand ich die Aufnahme recht beeindruckend. Ich glaube, ich sollte das Wiederhören besser auf ein anderes Mal verlegen: meine Perspektiven wechseln immer wieder.

    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz

    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Edvard Griegs Streichquartett g-Moll op. 27, gerne nach der Erstbegegnung 2017 wieder gehört, danke nun auch von mir für den dieswöchtigen Impuls! Bei mir erneut mit dem Auryn Quartett (cpo, 2000, gerade gehört) und mit dem Hagen Quartett (myrios, 2012, folgt)...

    Mein Höreindruck: Im ersten Satz die kurze langsame Einleitung, die die Spannung anheizt, dann der erregte Sonatensatz mit dem geheimnisvollen 2. Thema mittendrin, ein Satz, der allerdings den “Showstopper“ an die neuralgischen Punkte mitnimmt (Erkenntnis – niemals oberg´scheit mitdenken), der Satzschluss dann naturhaft schön verklärend ins Nichts, und umso entschiedener in den Punktum-Abschluss. Die Romanze des 2. Satzes – ein Traumtanz, verklärt in anderer Zeit, anderer Welt. Auch im Intermezzo Traumtanzwelt, nordische Landschafts-Assoziationen. Dann das Rezitativ zum erneuten Anheizen, auf geht´s zum Saltarelloflug, da flitzt man dahin. Der Schluss ist dann wieder, nach erneutem kurzem Innehalten, sehr bestimmt. Punktum!

    Das Auryn Quartett hat meinem Hörempfinden nach einen eher weichen Streicherklang und spielt musikantisch sehr fein.

    Für mich ist das eine weitere sehr bereichernde Wiederbegegnung.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Grieg ist diese Woche für mich zu kurz gekommen. Doch was nicht ist, kann wieder werden. :)

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Das Hagen Quartett (nun gehört) spielt meinem Hörempfinden nach geschlossener, kontrollierter, als gefestigte Einheit. Beim Auryn Quartett ist es für mich "zusammen beherztes Musizieren, ganz wunderbar musikantisch fließend", beim Hagen Quartett "möglichst perfektes Abrufen des musikalisch bis in winzigste Details Erarbeiteten - und dies unter Hochspannung zu einem vollendeten Kunstwerk ausmusizieren". Welchen Traumtanzzauber sie damit etwa aus der Romanze herausholen! Ein interpretatorisch sehr hoher Selbstanspruch.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Hier nochmal Griegs op. 27 mit den Auryns:

    MIt den feinfühligen Auryns sowie mit den Hagens und Petersens kann ich b. a. W. wohl gut leben. Die Aufnahmen mit dem Bridge String Quaret und dem New Helsinki Quartet stehen noch auf der Liste ...

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Danke für Eure Details bezüglich weiterer Anschaffung und dem Ersteller für die Wiederanregung zum Hören! Petersen oder Auryn werde ich mir zulegen.

    EDIT: Auryn ist bestellt. Da kenne ich eine ganze Reihe von Aufnahmen, die mich überzeugt haben, insbesondere Schubert. Petersen steht aber auch schon im Regal.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Gestern noch gehört: Chilingirian Quartet. Mit dieser ebenfalls sehr hörenswerten Aufnahme habe ich das Stück kennen- und schätzen gelernt.

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Moin!

    Immer wieder freitags ... freuen wir uns auf den Samstag, denn da wird das Streichquartett für die nächste Woche bekanntgegeben. Nicht, dass man es mit dem Quartett der aktuellen Woche nicht noch lange aushalten könne, ganz im Gegenteil, doch die Neugier ... Braccio ist dran, darf ein Streichquartett auswählen und morgen bekannt machen ... uns bleibt die Spannung!

    Die sechste Runde geht dann nach heutigem Stand in dieser Reihenfolge weiter:

    • AlexanderK,
    • Scherzo,
    • Gurnemanz,
    • maticus,
    • MB,
    • Pizzicato,
    • Quasimodo.
    • putto,
    • Alberich und
    • Algabal,

    wonach

    • Wieland,
    • Abendroth,
    • andréjo,
    • Felix Meritis und
    • Braccio

    die siebte Runde eröffnen würden.

    So hat sich die Reihenfolge bisher fortschreibend und im Einzelfall tauschend ergeben. - Ich hoffe sehr, niemanden versehentlich ausgelassen zu haben ... ansonsten bitte einfach Bescheid sagen!

    Hier nochmal die herzliche Einladung an alle Forianer*innen, in diesem Thread mitzuschreiben, auch wenn sie nicht auf der obigen Liste stehen! Auch sind weitere Quartettaussuchende in dieser Runde sehr gerne gesehen.

    Gutes Hören, gutes Diskutieren!

    Viele Grüße

    MB

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Jetzt wollte ich getreu der Devise, dass es nie zu spät ist, Gutes zu tun (für einen selber halt), das Raphael-Quartett (siehe wenig weiter oben) mit Griegs Erstem doch noch rechtzeitig die Woche hören. Gelangweilt habe ich mich nicht und erinnert habe ich mich an frühere Begegnungen mit dem Grieg-Quartett - auch schon diese Aufnahme natürlich - und um so mehr gespannt bin ich auf Auryn ...

    Die Musik hat so etwas wie Triebkraft, ist eingängig und effektvoll, sehr melodiös und sie ist in einem vornehmeren und in einem elementaren Sinn romantisch, volkstümlich hingegen nur in einem vornehmeren Sinn. Meine Meinung! Was will ich mehr!

    Hat hier jemand von Kitsch gesprochen oder bringe ich etwas durcheinander? Sei's drum: Kaum ein Kitsch-Merkmal - da gibt es bekanntlich eine ganze Reihe - dürfte sich anwenden lassen, meine ich. Mag sein, dass die Musik nicht so naturhaft raubeinig daherkommt wie manches seiner Klavierwerke, aber sie ist mir dennoch quasi nicht unecht genug im Sinne von Kriterien, die man an ein klassisches Streichquartett stellt, welches sich zu folkloristischen Einflüssen bekennt. (Kann mir jemand folgen? ;))

    Das zweite Quartett in der Vervollständigung durch Meister Röntgen wird nachher angeschlossen.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Ich hab's mit "Emerson" gehört. Nein, langweilig ist es nicht. Aber man sollte es vielleicht eher selten hören, damit es sich nicht zu schnell abnutzt.

    Ja, das kann ich schon nachvollziehen.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Hier nun meine nächste Wahl.

    Harrison Birtwistle ist wohl überwiegend als Komponist von Opern und Orchesterwerken bekannt, die - so liest man - stilistisch von Stravinsky, Varèse und Messiaen beeinflusst gewesen seien. Die durch Benjamin Britten unterstützte Uraufführung seiner wohl ziemlich drastischen ersten Oper Punch and Judy am 8. Juni 1968 beim Aldeburgh Festival war ein Eklat, Britten verließ den Saal. Ab Mitte der 1970er war Birtwistle in verschiedenen leitenden Funktionen in der Britischen Musik tätig, hatte zuletzt bis 2001 einen Lehrstuhl für Komposition am King's College.

    Es gibt schon einen Thread zum Komponisten:

    andréjo
    27. September 2020 um 14:58

    Aus Birtwistles Feder stammen drei Streichquartettkompositionen: Nine Movements, die nach mehreren Erweiterungen 1995 abgeschlossen wurden, The Silk Hoiuse Sequences von 2015 und das Streichquartett der kommenden Woche, The Tree of Strings, das 2007 komponiert und 2008 vom Arditti Quartet uraufgeführt wurde, von dem auch die einzige verfügbare Aufnahme stammt:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Der Titel bezieht sich auf den schottischen Dichter Sorley MacLean, der eine Vielzahl von Gedichten auf Gälisch hinterließ. MacLean wurde auf Raasay geboren, einer Insel der inneren Hebriden. Dort lebte Birtwistle in den 1970er bis Anfang der 1980er.Jahre. MacLean gehörte zu den Dichtern, die maßgeblich zur Wiederbelebung der gälischen Sprache beitrugen, die im Zuge der Highland Clearances, der gewaltsamen Vertreibung der gälischsprachigen Bevölkerung aus dem schottischen Hochland im 19. Jahrhundert, in der Region ebenso marginalisiert worden war wie etwa die keltische Musiktradition. MacLeans Tree of Strings kann hier nachgelesen werden.

    Birtwistles spätes Quartett ist einsätzig. Vorgeschriebene Taktarten wechseln mit metrisch freien Passagen, die Spielanweisungen sind sehr differenziert und komplex. Beim wiederholten Hören nehme ich durchaus Abschnitte wahr, auch Motive. Mir bietet es gewissermaßen mehr Halt als etwa die Quartette eines Ferneyhough, ohne aber entfernt melodiös zu sein. Als Anspielung auf die Clearances kann man vielleicht verstehen, dass die Spieler sich im Verlauf des Werkes räumlich auf der Bühne zurückziehen und am Ende nur das Violoncello mit einem kurzen, blökenden Motiv übrig bleibt. Direkte Bezüge zur gälischen Musik scheint es nicht zu geben.

    Mich hat das Quartett - allerdings erst nach nun doch häufigerem Anhören - zunehmend mehr angesprochen. Ich bin gespannt, wie es im hiesigen Quartettkreis ankommt. Gutes Hören und Diskutieren!

  • Läuft hier bereits, vielen Dank für die Wahl! Ein großer Name, und keine von denen, die (vordergründig?) einfachere Wege gegangen sind.

    Beim Verlag Schott gibt es ein paar dürre Worte zum Stück:

    String Quartet: The Tree of Strings (schott-music.com)

    Um das Booklet bei Outhere mit etwas mehr Infos zu sehen, muss man sich anmelden:

    Birtwistle: Complete String Quartets (outhere-music.com)

    Das Booklet steht allerdings auch in der Qobuz-App zur Verfügung.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Auch von mir vielen Dank an Braccio für den Impuls der Woche! Dank auch an Mauerblümchen für den Schott Link!

    Harrison Birtwistles „String Quartet: The Tree of Strings“ habe ich soeben so gehört:

    Es beginnt mit naturhafter Geräuschmusik, und sofort weckt diese in mir außermusikalische Assoziationen. Ich werde mitten in eine unbekannte, eher gefahrvoll wirkende Landschaft gestellt und bin ihren Erscheinungen und Situationen ausgeliefert. Nach und nach (der Schott-Kurztext wirkt!) steigen da aus der Erde die verschollenen Melodien der Vorfahren der Lebenden auf, ein eher unheimliches Szenario.

    Genau das Richtige fürs Arditti Quartet!

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

  • Ich hab's mit "Emerson" gehört. Nein, langweilig ist es nicht. Aber man sollte es vielleicht eher selten hören, damit es sich nicht zu schnell abnutzt.

    Das Grieg Qt. ist nicht sehr quartettmäßig, setzt zu sehr auf quasi-orchestrale Effekte (und natürlich den "Volkston"). Das ist legitim, aber m.E. eben auch ein Grund für Abnutzung.

    Edit: Ohne Kopfsatz könnte es fast schon "norwegische Suite" oder "norwegische Tänze" heißen.

    Ich würde nicht sagen, dass ich es nicht mag, aber oft höre ich es auch nicht und halte zB Dvorak op.51 für besser und auch die Tchaikovsky-Quartette für quartettmäßiger komponiert.

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

  • Da hört man wieder das kleine Lied der Musikwissenschaft der Nachkriegszeit, die Kriterien für "Quartettmäßigkeit" haben wollte.

    Ist Dvořáks Trio "Dumky" "triomäßig"?

    Alles, wie immer, IMHO.

  • Da hört man wieder das kleine Lied der Musikwissenschaft der Nachkriegszeit, die Kriterien für "Quartettmäßigkeit" haben wollte.

    Ist Dvořáks Trio "Dumky" "triomäßig"?

    Dvorak schreibt es immerhin ehrlich drauf. Was einmal gut funktioniert, muss nicht immer funktionieren. (Ich hatte noch nie irgendwas mit MuWi der Nachkriegszeit zu tun, die Meinung habe ich mir allein gebildet)

    Tatsächlich meinte ich mit nicht quartettmäßig erstmal allgemeineres, zB die genannten pseudoorchestralen Effekte (Tremolo, Doppelgriffe, Repetitionen etc). Wenn ich nur/hauptsächlich den Volkston gemeint hätte, hätte ich wohl kaum Dvorak & Tchaikovsky als positive Gegenbeispiele angeführt. Ich hatte das Werk im Detail nicht mehr so präsent und habe es während des Schreibens nochmal gehört, daher die Ergänzung.

    Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
    (B. Pascal)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!