Eben gehört 2023/2024

  • Ich habe von einer dritten Aufnahme von Oistrakh gelesen (wieder mit Richter), habe diese aber noch nicht aufgestöbert. Auf einer Oistrakh Diskographie, welche ich zur Hilfe nehme, steht als Aufnahmejahr 1968.

    Derek Hulme nennt nur die beiden von Dir genannten (mit DS bzw. Richter). Letztere wurde wohl ziemlich oft "reissued". Heisst natürlich nicht, dass es nicht doch noch eine andere gibt. Ich selbst kann die Aufnahme mit Richter und Oleg Kagan (live Moskau-Konzert 17.5.1985) sehr empfehlen.

    Ist aber auch unter anderen Labeln erschienen.

    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga

    Ich lieb‘ den Schlaf, doch mehr noch: Stein zu sein.
    Wenn ringsum nur Schande herrscht und nur Zerstören,
    so heißt mein Glück: nicht sehen und nicht hören.
    Drum leise, Freund, lass mich im Schlaf allein.
                       --- Michelangelo Buonarroti (dt. Nachdicht. J. Morgener)

  • Ich selbst kann die Aufnahme mit Richter und Oleg Kagan (live Moskau-Konzert 17.5.1985) sehr empfehlen.

    Es gibt noch 2 weitere Aufnahmen der Sonate mit Kagan / Richter . Die CD mit Haydn und Brahms soll "live 1985 in Germany "aufgenommen sein . Die mit Brahms gekoppelte Live - Classics wird auf den 13.5.1985 aus dem Tchaikovsky-Saal Moskau datiert .

    Good taste is timeless - "Ach, ewig währt so lang " - "But I am good. What the hell has gone wrong?" - A thing of beauty is a joy forever.

  • Dvorak : Sinfonie No.7 . Tchechische Philharmonie , Karel Ancerl . 1962 . Mit den in der Box enthaltenen Sinfonien 7 + 8 liegen nun die Sinfonien 6 . 9 mit Ancerl vor . Und teilen sich ihren hervorragenden Rang mit Sejna und Talich . Mit diesen Interpreten hat Dvorak Glück gehabt.

    Good taste is timeless - "Ach, ewig währt so lang " - "But I am good. What the hell has gone wrong?" - A thing of beauty is a joy forever.

  • schau mal hier:

    David Oistrakh's recordings & discography - Youngrok Lee's Music page

    Tja, weiss auch nicht. Das hier steht bei Hulmes:

    Wenn ich bei Deinem Link die Nr. 3) sehe, dann hat die doch die selbe Nummer wie bei Hulme die Aufnahme mit DS, oder? (Ist halt die Frage, was "-6" genau meint.) Außerdem schreibt Hulme folgendes zu Uraufführungen:

    Zitat

    Premières: 8 January 1969, Union of Soviet Composers private hearing;

    David Oistrakh (violin) and Mieczysław Weinberg (piano).

    3 May 1969, Moscow Conservatory Bolshoi Hall; D. Oistrakh and

    Svyatoslav Richter (piano).

    Ich erinnere mich auch an eine Video-Doku über Richter, von Bruno Monsaingeon, da gibt es eine Szene, in der Richter und Oistrakh die Sonate spielen, DS ist auch dabei. Ich weiss jetzt aber nicht mehr, ob das eine private oder eine öffentliche Aufführung war. Jedenfalls könnte theoretisch daraus ja eine weitere Aufnahme entstanden sein. (?)


    maticus

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  • Da stimme ich zu. Ich kaufe fast immer neu erscheinende Einspielungen dieser Werke, z.B. gerade erst vor Kurzem von Ivor Bolton und den Baslern, aber an Dutoit kommt keine ran - bei weitem nicht. Eine epochale Scheibe.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Schumann - Sonaten für Violine & Pianoforte op. 105 und op. 121 . Uto Ughi & Wolfgang Sawallisch . 1993 .

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  • Und danach

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    London Symphony Orchestra 1978

    Andre Previn

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Wolfram : ware es nicht naheliegender , die Alpensinfonie mit Takashi Asahina und dem NDR Sinfonieorchester zu hören ?

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  • Guter Hinweis. Danke dafür. Es kann sogar sein, dass ich damals in dem Konzert war. Ich habe Asahina im Moment überhaupt nicht mehr präsent gehabt, aber die nächsten Tage werde ich da mal reinhören.

    :wink:Wolfram

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  • Ich erinnere mich auch an eine Video-Doku über Richter, von Bruno Monsaingeon, da gibt es eine Szene, in der Richter und Oistrakh die Sonate spielen, DS ist auch dabei. Ich weiss jetzt aber nicht mehr, ob das eine private oder eine öffentliche Aufführung war.

    Ich meinte dieses Video. Es startet dort, wo es mit Schostakowitsch losgeht. So ca. zwei Minuten später geht es dann um die Sonate mit Oistrach. Aber keine Ahnung, was man daraus ableiten kann.

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    Und hier noch was aus dem Film über Oistrach; ich dachte, auch da wäre etwas zur Sonate, aber es ist nur über das 2. Konzert (mit Originalton DS). (Beide Filme sind natürlich in gänze interessant; der über Richter ist zweiteilig, anderer Teil vom selben Anbieter.)

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  • Video-Doku über Richter,

    habe gerade kurz reingeschaut....toll! Vielen Dank! Wie du sagts, man kann daraus nichts sagen über die Schosty Aufnahme, aber ansonsten absolut faszinierend, Die Stelle über Fischer Dieskau! Da bekomme ich sofort Lust mir ihre gemeinsamen Sachen anzuhören. Ich habe mir den Film vorgemerkt. Wenn ich den jetzt anstelle, ist der ganze Vormittag gelaufen....also später.

  • Johann Evangelist Brandl

    Fagottquintette op. 14 & op. 52 Nr. 1 & 2

    Calamus-Ensemble

    Es sind drei Quintette in der Besetzung Fagott, Violine, 2 Violas & Violoncello - Brandl (1760-1837) schrieb sie in den Jahren 1798 (op. 14) und 1824 (op. 52 Nr. 1 & 2).

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Alfredo Hahn wird langsam vertrauter . Die beiden Quartette und - mit Alexandre Tharaud - das Klavierquintett sind in der Aufnahme mit dem Quatuor Parisii eine gute Einführung .

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  •  

    Zdenek Fibich: Sinfonie Nr.1, "Am Abend", op. 39, "Im Frühling", op. 23 AD: 1950 (Mono)

    Tschechische Philharmonie Prag & Chor der Tschechischen Philharmonie Prag , Karel Sejna & Drahomira Tikalová (Sopran) + Karel Kalas (Bass)


    Erstaunlich gutes Mono für 1950 und Prag. Respekt!! Das dürfte die erste GE der Fibich-Sinfonien gewesen sein, wenn auch in einem Abstand von 10 Jahren (1950 Nr.1, 1951 Nr.2 und 1961 Nr.3).

    Dirigent und Kontrabassist Karel Sejna (1896-1982) dürfte nach Vaclav Talich, Karel Ancerl, Vaclav Neumann und Rafael Kubelik die Nr.5 der tschechischen Dirigenten gewesen sein nach dem 2.Weltkrieg. Ja, da werden mir die Opernfreunde sicher einige andere Namen noch um die Ohren hauen, etwa Zdenek Chalabala. Natürlich noch Zdenek Kosler, Libor Pesek, der letztes Jahr vertorben ist. Jiri Belohlavek, der leider viel zu früh gehen musste, und und und.

    Es ist eine der wenigen Mono-Einspielungen die ich besitze, aber die Doppel-CD-Box war so günstig gewesen, da musste ich einfach zuschlagen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • CD 1

    Johannes Brahms

    Symphonie Nr. 1

    Haydn-Variationen

    Tragische Ouvertüre

    London Philharmonic Orchestra

    D: Wolfgang Sawallisch

    Nach Karajan nun ein weiterer Brahms-Zyklus.

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Grundsolide, würde ich sagen, doch nicht mehr.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

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