Eben gehört 2023/2024

  • Dausgaard hat 2022 unter recht unschönen gegenseitigen Anschuldigungen gekündigt. Ob der Zyklus komplett wird weil schon eingespielt, weiß ich nicht.

    Stimmt, da war was gewesen. Danke für den Hinweis.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Frohe Weihnachten! Nur Loriots Gedicht "Advent" ist noch herziger.

    Jules Massenet: Werther

    Werther - Nicolai Gedda

    Charlotte - Victoria de los Angeles

    Sophie - Mady Mesplé

    Albert - Roger Soyer

    Le Bailli - Jean-Christophe Benoit

    Johann - Christos Grigoriou

    Schmidt - André Mallabrera

    Voix d'enfants de la maîtrise de l'O. R. T. F.

    Orchestre de Paris

    Georges Prêtre

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  •  

    Joseph Haydn: Sinfonien Nr. 3, 33, 108 & 14

    Heidelberger Sinfoniker, Johannes Klumpp

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Borodin : Sinfonie No. 2 . Kurt Sanderling und die Staatskapelle Dresden .Schöner Gegenpol zur Golovanov Aufnahme . Passenderweise als Corona Classic .

    Good taste is timeless - "Ach, ewig währt so lang " - "But I am good. What the hell has gone wrong?" - A thing of beauty is a joy forever.

  • Zur Erbauung eine persönliche Sterndreiviertelstunde : L'enfant et les sortileges von Ravel . Ernest Bour und ein für meine ungallischen Ohren ur-französisches Ensembe , getragen von Chören und Orchestre de la Radiodiffusion Francaise , machten 1948 eine Einspielung , die bis dato ein Glücksfall blieb und Ravel gerecht wird .

    Good taste is timeless - "Ach, ewig währt so lang " - "But I am good. What the hell has gone wrong?" - A thing of beauty is a joy forever.

  • Arnold Schönberg

    Verklärte Nacht op. 4

    Pelleas & Melisande op. 5

    Berliner Philharmoniker

    D: Herbert von Karajan

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Gleich mal den Alban hinterher:

    Alban Berg

    3 Orchesterstücke op. 6

    3 Stücke aus der Lyrischen Suite

    Berliner Philharmoniker

    D: Herbert von Karajan

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Hier lief:

    George Frideric Handel: Te Deum for the Victory at Dettingen HWV 283

    Neal Davies - Bass

    The Choir of Trinity College, Cambridge

    Academy of Ancient Music

    Stephen Layton

    Ein paar Mal habe ich dieses Te Deum schon gesungen und höre es immer wieder mit großer Freude - insbesondere, wenn die Aufnahme so rundum gelungen ist wie diese.

    Gleich noch ein Te Deum hinterher.

    Johann Simon Mayr: Te Deum D-Dur

    Priska Eser-Streit, Merit Ostermann, Andreas Hirtreiter, Jörg Schneider, Robert Merwald

    Simon Mayr Chor
    Georgisches Kammerorchester Ingolstadt
    Franz Hauk

    Ebenso schmissig wie unkonventionell.

    :wink: Agravain

  • Arnold Schönberg

    Verklärte Nacht op. 4

    Pelleas & Melisande op. 5

    Berliner Philharmoniker

    D: Herbert von Karajan

    Meiner Meinung nach eine der besten Einspielungen von HvK und den Berlinern. Absolute Highlights, die ich auch immer wieder gerne höre.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Sehe ich auch so... :thumbup:

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Oh, ich kann auch mit Händel aufwarten:

    CDs 8-10

    Georg Friedrich Händel

    Rodelinda, Regina de' Langobardi HWV 19

    Barbara Schlick, Claudia Schubert, David Cordier, Kai Wessel, Christoph Prégardien, Gotthold Schwarz

    La Stagione Frankfurt

    D: Michael Schneider

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Sehe ich auch so... :thumbup:

    :top: :cincinbier:

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Heute Kontrastprogramm.

    So auch hier - frohe Ostern im Advent.

    Pietro Mascagni: Cavalleria rusticana

    Santuzza - Maria Callas

    Turiddu - Giuseppe di Stefano

    Alfio - Rolando Panerai

    Mamma Lucia - Anna Maria Canali

    Lola - Ebe Ticozzi

    Coro e Orchestra del Teatro alla Scala, Milano

    Tullio Serafin

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

    Einmal editiert, zuletzt von Mauerblümchen (8. Dezember 2023 um 12:37)

  • Die kaum vermeidbare Folge.

    Ruggero Leoncavallo: Pagliacci

    Canio - Giuseppe di Stefano

    Nedda - Maria Callas

    Tonio - Tito Gobbi

    Silvio - Polando Panerai

    Beppo - Nicola Monti

    Coro e Orchestra del Teatro alla Scala, Milano

    Tullio Serafin

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  •  

    Woldemar Bargiel : Sinfonie in C, op. 30, Intermezzo für Orchester, op. 46, u.a.

    Orquesta Sinfonica de San Luis Potosi , José Miramontes Zapata

    Musik, Orchester und Dirigent sind mir völlig unbekannt.

    Woldemar Bargiel (1828-1897) war ein Zeitgenosse von Max Bruch, Johannes Brahms und Anton Bruckner. Geboren und gestorben in Berlin, trat er als Chorjunge noch unter Felix Mendelssohn auf. In Leipzig war er Student unter Moritz Hauptmann, Ferdinand David, Ignaz Moscheles, Julius Rietz und Niels Gade.

    Anschließend ging es über Berlin nach Köln (auf Empfehlung von Ferdinand Hiller) als Professor für Musiktheorie, dann weiter nach Rotterdam bis 1874 (als Kapellmeister und Direktor an der dortigen Maatschappij tot bevordering der Toonkunst. Anschließend ging er als Professor nach Berlin zurück, wo ihn vor allem Joseph Joachim haben wollte. Dort unterrichtete er bis zu seinem Tode.

    Schüler von Bargiel waren u.a.: Leo Blech, Paul Juon, Ernst Rudorff und Waldemar von Baußnern.

    Bargiel war kein Neuerer, sondern stand stets in der Tradition eines Felix Mendelssohn und Ludwig van Beethovens. Er wurde zu Lebzeiten hoch geschätzt von etwa Felix Draeseke und Johannes Brahms.

    Seine Sinfonie wurde 1864 geschrieben und noch m gleichen Jahr uraufgeführt durch den bekannten Dirigenten Franz Wüllner, übrigens in Aachen. Dieser war von 1858-1865 dort Musikdirektorund damit einer der Vorgänger Herbert von Karajans.

    Andreas Romberg: Sinfonien Nr.1, op.6, Es-Dur & Nr.3, op. 33, C-Dur

    Phion, orchestra of Gelderland & Overijssel , Kevin Griffiths

    Erneut ein Dirigent, der mir sehr wenig sagt und ein Orchester, was ich noch nie gehört habe. Es ist wohl 2019 erst durch die Zusammenlegung zweier anderer Orchester aus Holland entstanden, also nach diesen Einspielungen erst, und zwar aus den Orchestern aus Arnheim und Eschede.

    Andreas Romberg (1767-1821) stammt aus einer Musikerfamilie. So ist mir sein Cousin Bernhard Romberg ((1767-1841) bekannt, da ich Einspielungen von diesem besitze.

    A. Rombergs Sinfonien entstanden 1773-1774 und 1797. Seine Werke erinnern mich an Mozart, Joseph Haydn und Beethoven, sollen aber auch von Carl Philip Emanuel Bach beeinflusst worden sein. Letzterer kann gut möglich sein, wirkte Romberg doch auch in Hamburg, wo die 3.Sinfonie geschrieben und uraufgeführt worden ist.

    Um 1800 herum wurde sein Name noch im gleichen Atemzug mit jenen von Beethoven, Haydn und Mozart genannt. Nach seinem Tode verblasste sein Ruhm, bis man ihn in den 1990-er Jahren langsam wieder auskramte.

    Zum Abschluss dann noch einmal drei Meister unter sich: Antonin Dvoraks Neunte unter Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern.

    Antonin Dvorak: Sinfonie Nr. 9 AD: 1977

    Berliner PO, Herbert von Karajan

    Ich habe keine Ahnung, wie oft er die Neunte Dvorak eingespielt hat, aber drei Einspielungen finde ich bei mir vor. 1957 und 1977 mit der EMI und den Berliner Philharmonikern (übrigens zeitlich mit kaum Unterschieden in den Sätzen). 1985 live mit den Wiener Philarmonikern (Deutsche Grammophon), 1964 mit den Berlinern ebenfalls für die Deutsche Grammophone,

    Auch die Achte, die hier mit dabei ist, nahm er mehrfach auf: 1960 mit den Wiener Philharmonikern für Decca, 1979 für die EMI mit den Berlinern und 1985 mit den Wiener Philharmonikern für die Deutsche Grammophon.

    Möglich sind natürlich noch weitere Einspielungen etwa als Bildplatte, das dürfte aber unser "Dirigent" viel viel besser wissen als ich.

    Bei seinem Dvorak ist alles absolut stimmig, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass er dabei nicht auf den Kern der Stücke kam, den etwa Fricsay, Kubelik oder Belohlavek besser trafen.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Richard Danielpour: Four Angels

    James Lee III: Quintett

    Ben Shirley: High Sierra Sonata

    Valerie Coleman: Shotgun Houses
    Anthony McGill (Clarinet), Pacifica Quartet

    Sowohl die Musik wie auch die schönen Klänge der Instrumente der Musizierenden passen m. E. sehr gut in diese dunkle, kalte und "besinnliche" Jahreszeit.

    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga

    Ich lieb‘ den Schlaf, doch mehr noch: Stein zu sein.
    Wenn ringsum nur Schande herrscht und nur Zerstören,
    so heißt mein Glück: nicht sehen und nicht hören.
    Drum leise, Freund, lass mich im Schlaf allein.
                       --- Michelangelo Buonarroti (dt. Nachdicht. J. Morgener)

  • Es lief:

    George Frideric Handel: Utrecht Te Deum and Jubilate HWV 278/279

    Christina Landshamer, Anja Scherg, Reginald Mobley, Benedikt Kristjánsson, Andreas Wolf

    Gaechinger Cantorey

    Hans-Christoph Rademann

    Lebendig, geschmeidig und klangschön. Lohnt!

    :wink: Agravain

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