Eben gehört 2023/2024

  • Bei mir neuer Komponist, neues Orchester, neues Label:


    Gefällt.

    Mir auch. :top:

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Ich habe keine Ahnung, wie oft er die Neunte Dvorak eingespielt hat, aber drei Einspielungen finde ich bei mir vor. 1957 und 1977 mit der EMI und den Berliner Philharmonikern (übrigens zeitlich mit kaum Unterschieden in den Sätzen). 1985 live mit den Wiener Philarmonikern (Deutsche Grammophon), 1964 mit den Berlinern ebenfalls für die Deutsche Grammophone,

    13mal von 1940-1985: 6mal Studio, 5mal Radio, 2mal Film. Hier war er gern dabei... :jaja1:

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Hier Adventsbach.

    Johann Sebastian Bach

    "Nun komm, der Heiden Heiland" BWV 61

    "Nun komm, der Heiden Heiland" BWV 62

    Joanne Kunn, William Towers, Jan Kobow, Dietrich Henschel

    The Monteverdi Choir

    The English Baroque Soloists

    John Eliot Gardiner

    Der Eingangschor zu BWV 62 - Hammer.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • 13mal von 1940-1985: 6mal Studio, 5mal Radio, 2mal Film. Hier war er gern dabei... :jaja1:

    Stimmt. Oje, man kann es auch echt übertreiben. Danke für die Aufklärung.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • In den Tag mit:

    Jean Sibelius:

    En Saga, op. 9

    Royal Philharmonic Orchestra

    Anthony Collins

    Kullervo, op. 7

    Monica Groop, Peter Mattei

    London Symphony Chorus

    London Symphony Orchestra

    Sir Colin Davis

    Tapiola, op. 112

    Royal Philharmonic Orchestra

    Sir Thomas Beecham

    :wink: Agravain

  • Alt - Bewährtes . Grieg Klavierkonzert - Peter Katin - London Philharmonic Orchestra - Colin Davis . 1956 Decca . Dänemark , nicht Norwegen , meint Katin .

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    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  •  

    Antonin Dvorak: Sinfonie Nr.8 AD: Januar 1985, Wien

    Wiener PO, Herbert von Karajan

    Der "herumfuchtelnde Nichtskönner" also.....Wenn ich jetzt schreibe, was ich von solchen absoluten Dilettanten halte, die so etwas schreiben dürfen, werde ich lebenslang gesperrt.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Debussy : Prelude a l'apres midi d' un faune . Jean Martinon - Orchestre Lamoureux - 1953 . Hat Stil .

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

    Einmal editiert, zuletzt von b-major (10. Dezember 2023 um 10:29)

  •  

    Antonin Dvorak: Sinfonie Nr.8 AD: Januar 1985, Wien

    Wiener PO, Herbert von Karajan

    Der "herumfuchtelnde Nichtskönner" also.....Wenn ich jetzt schreibe, was ich von solchen absoluten Dilettanten halte, die so etwas schreiben dürfen, werde ich lebenslang gesperrt.

    Der fährt ja ohne Helm! Den lege ich nicht mehr auf!

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  • Der fährt ja ohne Helm! Den lege ich nicht mehr auf!

    Er steht da ohne Helm, ob er fährt, lässt sich auf dem Bild nicht erkennen. ;) Grins1 Zu der Zeit gab es übrigens noch keine Helmpflicht. ape2 :megalol:

    :cincinbier:

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Antonin Dvorak: Sinfonie Nr.8 AD: Januar 1985, Wien

    Wiener PO, Herbert von Karajan

    Der "herumfuchtelnde Nichtskönner" also.....Wenn ich jetzt schreibe, was ich von solchen absoluten Dilettanten halte, die so etwas schreiben dürfen, werde ich lebenslang gesperrt.

    Höfliche Anfrage: wer war der Dilettant, der Karajan als Nichtskönner bezeichnete und wo ist das nachzulesen?

    "Von Herzen möge es wieder zu Herzen gehen"

    Ludwig van Beethovens Inschrift auf dem Manuskript zur "Missa Solemnis"

  •  

    Felisx Mendelssohn: Sinfonie Nr.1, c-Moll, op.11 AD: November 1972, Berlin

    Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan

    Für das Aufnahmejahr ist der Klang wirklich ganz ausgezeichnet. Natürlich lässt sich darüber streiten, ob sein Ansatz bei Mendelssohn passt oder nicht, da haben später die Leute der HIP-Bewegung doch ganz andere Ergebnisse erzielt. Es scheint mir aber doch sehr sorgsam eingespielt worden sein, vermutlich auch hier, um Zeit einzusparen. Natürlich hatte er auch "sein" Orchester zur Hand, die genau wussten, was er wollte.

    Meines Wissens nach hat HvK die Werke ausschließlich auf Wunsch der Deutschen Grammophone vollständig eingespielt, sie im Konzert aber nie, oder nur höchst selten gespielt. Auch hat er sie später nicht wieder volldigital eingespielt. Darüber zu spekulieren, warum er es nicht mehr getan hat, dürfe müßig sein, doch ich gehe davon aus, dass er sie als "nicht so wichtig" erachtet hatte, und damit keine Zeit verschwenden wollte. Noch dazu dürfte er später kaum zu einem anderen Ergebnis gekommen sein.

    Auch Robert Schumann hat er nur ein einziges Mal als GA der Sinfonien eingespielt. Auch hier dürfte er sich dafür zu schade gewesen sein für, sowohl früher, als auch später in seiner Zeit. Allerdings hat er dafür sein Klavierkonzert immer mal wieder auf dem Programm stehen gehabt, es auch mindestens drei Mal auf Platte (oder CD) verewigt haben.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Herbert von Karajan, From Last Rehearsal, Vienna Philharmonic, New York, 1989

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    Nicht minder beeindruckend als dieses Finale der Achten ist die 7.Bruckner (Wien, Musikverein, Grosser Saal, 4/1989).

    Das hat einer freilich ganz anders gesehen...

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    "Von Herzen möge es wieder zu Herzen gehen"

    Ludwig van Beethovens Inschrift auf dem Manuskript zur "Missa Solemnis"

  • Er steht da ohne Helm, ob er fährt, lässt sich auf dem Bild nicht erkennen.

    Na, wenn der nicht fuhr, hatte sie auch noch eine Windmaschine dabei. So wie seine flotte Tolle aussieht. Grins1

    :wink:Wolfram

    "Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern." (Samuel Beckett)

    "Rage, rage against the dying of the light" (Dylan Thomas)

  • Er steht da ohne Helm, ob er fährt, lässt sich auf dem Bild nicht erkennen.

    Na, wenn der nicht fuhr, hatte sie auch noch eine Windmaschine dabei. So wie seine flotte Tolle aussieht. Grins1

    :wink:Wolfram

    Dann wäre aber wieder eine Rüge wegen Stromverschwendung fällig. Man kann es drehen und wenden, wie man will, Kritik am Cover ist völlig unausweichlich.

    Im Zweifelsfall immer Haydn.

  •  

    Arnold Schönberg : Verklärte Nacht, op.4 & Pelleas und Melisande, op. 5 AD: 12/1973

    Berliner PO, Herbert von Karajan

    Für mich eine seiner besten Einspielungen überhaupt. Er selbst machte dafür die hervorragende Aufnahmetechnik verantwortlich, ohne die es ihm nicht möglich gewesen wäre, den Ansprüchen Schönbergs nachzukommen. So viel dazu, er wäre vor allem ein Selbstdarsteller gewesen (was er mit letztendlich auch war, spätestens bei den Bildplatten).

    Als Alternativen habe ich bei der Verklärten Nacht Sinopoli, Chailly, Vegh und Uasa zur Verfügung, für "Pelleas" ebenso Sinopoli und Thielemann.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Für mich eine seiner besten Einspielungen überhaupt. Er selbst machte dafür die hervorragende Aufnahmetechnik verantwortlich, ohne die es ihm nicht möglich gewesen wäre, den Ansprüchen Schönbergs nachzukommen. So viel dazu, er wäre vor allem ein Selbstdarsteller gewesen (was er mit letztendlich auch war, spätestens bei den Bildplatten).

    Ausweislich der Biografie von Wolfgang Stresemann, dem langjährigen Intendanten der Berliner Philharmoniker, hat Karajan die Musiker angefleht, ihm für diese eine Aufnahme eine 18er Besetzung zu bewilligen.

    Heißt im Klartext: 18 erste Violinen (statt 16) und in allen anderen Streicherstimmen auch zwei mehr als sonst.

    (Ich weiß jetzt nicht, ob die Berliner im Normalfall in Wagners Ringstärke spielten, also 16-16-12-12-8 oder abgestuft wie üblich 16-14-12-10-8.)

    Jedenfalls erlaubten die Philharmoniker nach kurzer interner Rücksprache diese eine Ausnahme. Dass die Streicher hier also noch süffiger klingen als sonst unter Karajan, hat also ganz konkret auch numerische Gründe.

    Zuim Thema Selbstdarsteller: Ausweislich derselben Biographie spielten die Berliner Philharmoniker in Karajans Zeit nur für ihn in einer 16er-Besetzung. Alle Gastdirigenten bekamen weniger. Klingt schon ein wenig unfair (auch gegenüber dem Publikum), passt aber ins Bild der lächerlich wenigen Proben, die Bernstein für Mahler 9 bekam.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • CDs 6-7

    Georg Philipp Telemann

    Essercizii Musici III-IV

    Camerata Köln

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

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