Eben gehört 2023/2024

  • Ich setze meinen Spaziergang durch Aufnahmen von Bachs „Magnificat“ fort.

    Und zwei weitere Aufnahmen aus den 1980ern.

    Johann Sebastian Bach: Magnificat D-Dur BWV 243

    Dawn Upshaw, Penelope Jensen, Marietta Simpson, David Gordon, William Stone

    Atlanta Symphony Orchestra & Chamber Chorus

    Robert Shaw

    Emily van Evers, Evelyn Tubb, Caroline Trevor, Howard Crook, Simon Grant

    Tavener Consort & Players

    Andrew Parrott

    :wink: Agravain

  • Zwar nicht gerade, sondern am Sonntagabend in der Frankfurter Oper erlebt: Aida.

    Wenn MODERNE Oper, dann Verdi... Grins1

    Allerdings mit sogenannten "modernen" Inszenierungen habe ich meine Probleme, deshalb genieße ich die Musik mit geschlossenen Augen. ape01

    "Ich erzähle die Geschichte, wie man sie einem Freund erzählt,

    der davon noch nie gehört hat und den man gerne überzeugen möchte;

    dass die Liebe zu dieser Musik kein Zufall ist,

    sondern, dass da etwas Ungeheuerliches am Werk ist"

    Loriot über den Ring an einem Abend :spock1:

  • Hänge mich noch einmal an den Magnifikat -Spaziergänger dran . Neben Pierre Colombo steht bei mir Felix Prohaska . Eine rein Wiener Angelegenheit aus dem Jahr 1962 . So eine Art Standart - Besetzung ( Streiferl kannte sie gewiß alle ) , und sehr kontrolliert .

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Brahms : die Violinsonaten 1 - 3 . Von den kompletten Einspielungen ist dies diejenige , auf die ich immer wieder zurückgreife . Wegen der romantischen Anlage und der gemeinsamen spielerischen Umsetzung . Pamela Frank und Peter Serkin musizieren zusammen , es drängelt sich niemand in den Vordergrund , jeder tritt - wenn es erforderlich scheint - auch mal zurück . Immer wieder erfreulich .

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Rachmaninoff : Klavierkonzert No. 2 op. 18 . Vladimir Krainev , Moscow Radio Symphovy Orchestra , Konstatin Ivanov . 1971 . Von LP . Es gibt leider nur sehr wenige Aufnahmen von ihm außer seinen beiden Prokofiev - GAs , aber in der tube sind einige weitere Aufnahmen , etwa ein späteres Video dieses Konzerts und der Paganini -Rhapsody

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    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • Natürlich ist ein großer Teil dieses Eindrucks auf den insgesamt düsteren Klang der Aufnahmen aus den 1970er Jahren zurückzuführen. Die Nr. 1, 2, 5 und 6 gehören in dieser Hinsicht zu den schlechtesten; 3, 4 und 7 sind deutlich besser.

    Ich nehme das mal als Vorlage. Ich kann mit Masurs ganzen Einspielungen aus den 1970-er Jahren wenig anfangen. Sei es Bruch, Mendelssohn oder Bruckner, alleine der Klang reicht schon aus, dass man Abstand halten möchte davon. Den Bruckner habe ich zum Teil gehört, umgehauen hat er mich nicht. Bei der Vierten würde ich zur Aufnahme aus New York greifen, die ist hörenswert. Sonst zu Günter Wand, da weiß man, dass man bei Bruckner bestens bedient wird.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Ich kann mit Masurs ganzen Einspielungen aus den 1970-er Jahren wenig anfangen. Sei es Bruch, Mendelssohn oder Bruckner, alleine der Klang reicht schon aus, dass man Abstand halten möchte davon. Den Bruckner habe ich zum Teil gehört, umgehauen hat er mich nicht.

    Mir geht es genauso. Ich hatte auf einen Hinweis von Rosamunde reagiert und diese Kritik zu Masur eingestellt. Auch ich kann mit Masur nichts anfangen, auch und vor allem mit seinem Bruckner. Da fehlt mir die "Tiefe". Eigentlich fehlt mir alles...

    "Von Herzen möge es wieder zu Herzen gehen"

    Ludwig van Beethovens Inschrift auf dem Manuskript zur "Missa Solemnis"

  • Otto Klemperer - "Merry waltz" aus seiner Oper "Das Ziel" - Ist das nicht eine wunderschöne Melodie?

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    "Von Herzen möge es wieder zu Herzen gehen"

    Ludwig van Beethovens Inschrift auf dem Manuskript zur "Missa Solemnis"

  • Mir geht es genauso. Ich hatte auf einen Hinweis von Rosamunde reagiert und diese Kritik zu Masur eingestellt. Auch ich kann mit Masur nichts anfangen, auch und vor allem mit seinem Bruckner. Da fehlt mir die "Tiefe". Eigentlich fehlt mir alles...

    Ich muss allerdings erwähnen, dass mir seine Liszt-Einspielungen ganz gut gefallen haben. Die habe ich vergessen zu erwähnen. Unrecht tun will ich ihm auch nicht.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

  • Ich muss allerdings erwähnen, dass mir seine Liszt-Einspielungen ganz gut gefallen haben. Die habe ich vergessen zu erwähnen. Unrecht tun will ich ihm auch nicht.

    Hallo Maurice, das ist wirklich fair von Dir. Welche Empfehlung gibst Du mir für seinen Liszt? LG Bernd

    "Von Herzen möge es wieder zu Herzen gehen"

    Ludwig van Beethovens Inschrift auf dem Manuskript zur "Missa Solemnis"

  • Copyright…

    This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    playing in good Taste doth not confit of frequent Passages, but in expressing with Strength and Delicacy the Intention of the Composer (F. Geminiani)

  • Welche Empfehlung gibst Du mir für seinen Liszt?

    Es gab mal eine Box. Diese hier:

    https://www.amazon.de/Liszt-Oeuvres-Orchestre-Kurt-Masur/dp/B000V1Z0DU/ref=sr_1_1?crid=1XI06SZIF1RH1&keywords=liszt+masur&qid=1702407133&sprefix=lsizt+masur%2Caps%2C92&sr=8-1

    Leider scheint sich durch das Update auch das mit dem Bilder einstellen geändert zu haben.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)

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