Eben gehört 2023/2024

  • D . Shostakovich

    From Jewish Folk Poetry op. 79

    Zara Dolukhanova / Nina Dorliak / Alexander Maslennikov

    D . Shostakovich - Piano

    1956

    Meine CD ist Russian Disc 15 015 . Amazon hat ein falsches Bild dazu , JPC sie gar nicht . In der tube ist sie , aber in schlechter Tonqualität ..

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    Good taste is timeless - "Ach, ewig währt so lang " - "But I am good. What the hell has gone wrong?" - A thing of beauty is a joy forever.

  • Im Parallelthread "Streichquartett der Woche" geht es um ein op. 47. Ich erhöhe um 100!

    Da mache ich mit ...

    Robert Stolz: Im Prater blühn wieder die Bäume op. 247

    Fritz Wunderlich, Tenor
    Wiener Staatsopernchor
    Wiener Volksopernorchester
    Robert Stolz

    OP247 ist ferner der östlichste Außenpunkt der NATO auf Festland:

    Large Russian missile cruiser sails Varanger fjord close to Norway's border | The Independent Barents Observer (thebarentsobserver.com)

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • So, wie ich dich hier im Forum kennen gelernt habe, fällt es mir schwer zu glauben, dass du dieses Lied wirklich "eben gehört" hast. ;)

    Aber es ist sehr schön und passt in die Jahreszeit!

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • So, wie ich dich hier im Forum kennen gelernt habe, fällt es mir schwer zu glauben, dass du dieses Lied wirklich "eben gehört" hast. ;)

    Doch, ich habe mir das gegeben!

    (Ich höre auch Adiemus ...)

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier ein Nachklapp zum Musikstück der vergangenen Woche.

    Sergej Rachmaninow

    Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44
    Sinfonische Tänze op. 45

    Detroit Symphony Orchestra
    Leonard Slatkin

    Siehe da, Slatkin ist Wiederholungstäter ... hat die Werke schon in St. Louis aufgenommen ...

    ... angeregt zum Hören dieser Aufnahme wurde ich vom Hörwitz. Ich kenne die Stücke zu wenig, um etwas Substanzielles zur Wiedergabe sagen zu können, aber so plüschig wie bei Nézet-Séguin war das schon mal nicht. Fühlte mich gut unterhalten.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Bei mir einmal wieder Klaviermusik von Ethelbert Nevin, gespielt von Donna Amato:

    Water Scenes op. 13 (1891)
    May in Tuscany op. 21 (1896)
    A Day in Venice op. 25 (1898)

    Wirklich schöne Musik, kann man gut hören! Diese Stücke brauchen sich meiner Meinung nach im Kontext dessen, was in dieser Zeit so für Klavier geschrieben wurde, absolut nicht verstecken.

    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde

  • Ludwig van Beethoven
    Symphonie Nr. 5
    Gewandhausorchester Leipzig
    D: Franz Konwitschny

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • aber so plüschig wie bei Nézet-Séguin war das schon mal nicht. Fühlte mich gut unterhalten.

    Und wie fandest Du Ashkenazy im Vergleich zu diesen beiden?

    (Ich selbst finde das mit dem "plüschig" ja etwas übertrieben.)

    maticus (der eben nach dem Public Viewing am Haus von Artur Schnabel vorbei kam. Es gibt immer was zu entdecken...)

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga

    Ich lieb‘ den Schlaf, doch mehr noch: Stein zu sein.
    Wenn ringsum nur Schande herrscht und nur Zerstören,
    so heißt mein Glück: nicht sehen und nicht hören.
    Drum leise, Freund, lass mich im Schlaf allein.
                       --- Michelangelo Buonarroti (dt. Nachdicht. J. Morgener)

  • Klanglich gut restauriert und IMHO wirklich sehr gut anhörbar, bin ich dennoch der Auffassung, dass es dieses neuen Remasterings wirklich x-fach bearbeiteter und veröffentlichter Einspielungen nicht unbedingt bedurft hätte

    Ist eigentlich das letzte Remastering, wie es in der jüngsten Zyklus-Box ist.

    Endgültig absurd wird's, wenn bei diesem Quellmaterial auch noch ein hochauflösendes Medium wie SACD bzw. HiRes-Stream genutzt wird, wo bereits die CD "overengineered" gewesen wäre. MAn ein fragwürdiges Produkt, um dem Sammler (erneut!) Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Man hört es halt in der Auflösung, in der es ursprünglich digitalisiert und bearbeitet wurde. Zumindest theoretisch ist das kein klanglicher Verlust. Ob es deshalb fragwürdig sein sollte, halte ich für etwas übertrieben.

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Und wie fandest Du Ashkenazy im Vergleich zu diesen beiden?

    Ach ja, Ashkenazy ... ist jetzt eine Woche her. Wie so oft bei Ashkenazy - nix zu meckern, insgesamt sehr rund, dazu der Decca-Sound. Eine risikolose Wahl einer risikolosen Interpretation.

    8 von 10 auf einer imaginären, grob vereinfachenden (weil eindimensional-linearen) Skala. Das ist wertschätzend gemeint. Nix was stört, aber auch nix, was aufregt. (Außer dem Sound.) Das gäbe es aus meiner Sicht zu meckern.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Moin! Heute ist der 3. Sonntag nach Trinitatis.

    Johann Sebastian Bach: "Ich hatte viel Bekümmernis" BWV 21

    Katharine Fuge, Vernon Kirk, Jonathan Brown
    The Monteverdi Choir
    The English Baroque Soloists
    John Eliot Gardiner

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier wieder Haydn.

    Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 92 G--Dur ("Oxford")

    La Petite Bande
    Sigiswald Kuijken

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Erstbegegnung.

    George Enescu

    Rumänische Rhapsodien Nr. 1+2 op. 11
    Sinfonie Nr. 1 op. 13

    Orchestre National de France
    Cristian Macelaru

    Durch eine schnodderige Bemerkung seitens Sergiu Celibidaches ließ ich mich lange davon abhalten, Enescus Werken näher zu treten. Die neue Box von Marcerlaru, äh. Macelaru, kann dies ändern.

    Die erste Rhapsodie lässt einerseits hören, dass die schöne blaue Donau auch durch Rumänien fließt, evoziert andererseits auch Assoziationen zu (vermutlich erfundenen) Säbeltänzen.

    Die Sinfonie - weckt Interesse zu den späteren Werken.

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • bei mir mal wieder Brahms Klavierkonzerte, diesmal mit Barenboim und Barbirolli ....

    ... ich mochte BB schon immer .... (Cave - Flachwitz...)

    viel Raum zum atmen für die Musik

    LG

  • Hier die Choralkantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis.

    Johann Sebastian Bach: "Ach Herr, mich armen Sünder" BWV 135

    Robin Tyson, Vernon Kirk, Jonathan Brown
    The Monteverdi Choir
    The English Baroque Soliists
    John Eliot Gardiner

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • G. F. Händel: Tamerlano

    Tamerlano: Derek Ragin
    Bajazet: Nigel Robson
    Asteria: Nancy Argenta
    Andronico: Michael Chance
    Irene: Jane Findlay
    Leone: René Schirrer

    English Baroque Soloists
    John Eliot Gardiner

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