• Anton Bruckner
    Sinfonie No.7
    Royal Stockholm Philharmonic Orchestra
    Rudolf Kempe (4/1975)

    Kempe hatte die Sinfonien 4 , 5 & 8.von Bruckner im Repertoire . Von der 2 . gibt es einen Mitschnitt aus 1953 mit dem Hessischen Radio Sinfonieorchester , und von der 7. diese Konzertaufnahme , die sehr gut ist . Leider kam es ja nicht mehr zur geplanten Gesamtaufnahme .

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    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • CD 2

    Felix Mendelssohn
    Symphonie Nr. 3 & 4
    London Classical Players
    D: Roger Norrington

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • CD 5

    Antonín Dvořák
    Cellokonzert op. 104
    Peter Tschaikowski
    Rokoko-Variationen op. 33
    Mstislav Rostropovich (Violoncello)
    Berliner Philharmoniker
    D: Herbert von Karajan

    "Interpretation ist mein Gemüse." Hudebux

    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Jean Paul

    "Manchmal sind drei Punkte auch nur einfach drei Punkte..." jd

  • Schumann & Brahms: Violin Sonatas, Jennifer Pike - Qobuz
    Streamen oder downloaden Sie Schumann & Brahms: Violin Sonatas von Jennifer Pike in Hi-Res Qualität auf Qobuz. Abonnement ab 12,49€/Monat.
    www.qobuz.com

    (AD: 26. - 28. September 2012, Potton Hall, Dunwich, Suffolk)

    Johannes Brahms: Violinsonate Nr. 1 G-Dur, op. 78
    Robert Schumann: Violinsonate Nr. 1 a-moll, op. 105
    Clara Schumann: 3 Romanzen, op. 22

    Jennifer Pike, Violine
    Tom Poster, Klavier

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • Hier lief zunächst die Schumann Violinsonate Nr 1 op 105 mit Augustin Hadelich und Joyce Yang im direkten Vergleich mit der live Aufnahme von Anthony Marwood/Madzar, welche weiterhin meine Lieblingsaufnahme des Werks ist. Aber Hadelich gefällt mir auch sehr gut. Bei ihm meine ich, ebenso wie bei Marwood, ein sehr tiefes persönliches Engagement mit der Musik, einen Drang zum Musizieren und Geigen um seiner selbst willen zu bemerken, nicht aus äusserlichen Gründen, wie es mir bei einigen jüngeren Musikern öfter vorkommt. Ein kleiner Kritikpunkt wäre - und das ist sicher Geschmackssache - eine leichte Tendenz zum musikalisch Laborierten, es fliesst nicht so natürlich spontan, wie bei Marwood/Madzar.

    Dann wurde ich neugierig und hörte mir gleich auch die Cesar Franck Sonate an. Auch sehr zu empfehlen! Hier würde ich mir an manchen Stellen einen etwas lieblicheren Geigenton vorstellen und im 2. Satz mehr Aufrauschen im Klavier, denn da darf ja wohl eigentlich an manchen Stellen kein Gras mehr wachsen. Aber ansonsten fand ich das schon sehr ansprechend. Müsste ich mal mit James Ehnes vergleichen, aber eigentlich ist schon klar, wer das die Nase vorn hat - vermutlich rein klanglich schon.

    Insgesamt also eine Bereicherung bei beiden Werken, hat mir Freude gemacht.

  • Singuliere - die 3. Sinfonie von Franz Berwald . Hans Schmift - Isserstedt / Royal Stockholm Pfilharmonic Orchestra . Schmidt - Isserstedft war von 1955 - 1964 Chefdirigent in Stockholm und mit Berwald - hörbar - wohl vertraut .

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

  • mein Lieblings-Youtube-Kanal vom HR-Symphonieorchester hat mal wieder einen rausgehauen: ein Konzert mit Schumann und Kodaly...

    das Violinkonzert von Schumann also... Ein mir noch unbekannter Constantin Carydis hat es mit für mich normalerweise viel zu gemächlichem Tempo geschafft, meine zuletzt gewachsenen Zweifel an diesem Spätwerk auszuräumen: das ist wirklich sehr berührend in den Zwischentönen, wow, und auch sehr schön gegeigt von Sayaka Shoji:

    Schumann: Violinkonzert ∙ hr-Sinfonieorchester ∙ Sayaka Shoji ∙ Constantinos Carydis
    Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll ∙I. In kräftigem, nicht zu schnellem Tempo 00:00 ∙II. Langsam 15:13 ∙III. Lebhaft, doch nicht schnell 20:53 ∙hr-Sinf...
    www.youtube.com

    Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
    daß Alles für Freuden erwacht

  • Ich liebe Schumann Sinfonie Nr.2.

    Warum weß ich eigentlich auch nicht so richtig.
    Egal.
    Gestern und heute waren Schuricht, Szell, (2-mal), Gielen, Klemperer, Ansermet, Gardiner und Levine am Start.

    And the Winner was: James Levine. Leider viel zu wenig beachtet!! Vor ein paar Jahren für ganz kleines Geld zu haben,- alle Viere!

    Gruß aus Kiel

    "Mann, Mann, Mann, hier ist was los!"

    (Schäffer)


  • Andrzej Panufnik (1914-1991)
    Orchesterwerke Vol.1:
    Tragische Ouvertüre; Nocturne; Heroische Ouvertüre; Katyn Epitaph; A Procession for Peace; Harmonie

    Polish Radio Symphony Orchestra, Lukasz Borowicz
    CPO, DDD, 2008

    Sehr lohnend, dieser Einblick in das orchestrale Schaffen mit diesen abwechslungsreichen, kürzeren Werken Panufniks (besser auf englisch). Klanglich sehr schön eingefangen. Allein die Spieldauer erscheint mir mit rd. 60 Minuten etwas mager, gemessen am "Marktüblichen".

    Zitat

    Pizzicato 02/10: »Wenn dieses Niveau gehalten wird, steht eine starke Panufnik-Gesamtaufnahme in Aussicht. Wir können daher diese erste CD mit einer Stunde ausdrucksstarker und ergreifender Musik nur wärmstens empfehlen. Panufnik sollte eh jeder Freund guter Klassik kennen.«

    *** Pizzicato Supersonic Award Mai 2010

    Neue Presse 08/10: »Großartiger Querschnitt durch Panufniks bemerksenwertes Schaffen. Eine echte Empfehlung für diese ebenso ausdrucksstarke wie ergreifende Musik.«


    Viele Grüße
    Frank

    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need" - H. W. M.

  • And the Winner was: James Levine. Leider viel zu wenig beachtet!! Vor ein paar Jahren für ganz kleines Geld zu haben,- alle Viere!

    Ich hatte den Zyklus mal gekauft, aber mir ist er wohl auch nicht sonderlich aufgefallen, denn ich habe ihn wieder abgegeben. Schlecht2

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
    Symphonie Nr. 5
    Tonhalle Orchester Zürich, Paavo Järvi
    Alpha, DDD, 2022

    Straff, packend und zügig gespielt. Bin mir jedoch nicht sicher, ob dieser Ansatz dem Werk so richtig gerecht wird. Emotional hat mich diese Deutung leider nicht so sehr angesprochen. Ist die (meine) Tagesform Schuld?

    Viele Grüße
    Frank
    :cincinbier:

    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need" - H. W. M.

  • Diese:



    Schostakowitsch: 4. Symphonie
    Boston Symphony Orchestra, Leitung: Andris Nelsons

    Hahahaha, DSCH 4 goes Tom und Jerry! Mein Goooooooooooott! Ich mag ja zügige Tempi bei der 4 - aber dass die 4 wie der Soundtrack zu einem t&j-Comic klingen könnte, hätte ich nicht gedacht. Tja, AN machts möglich. Er hatte sicherlich einen seeeeehr wichtigen Anschlusstermin (naja, er musste noch die 11 aufnehmen). Manmanman. Algabal ist seeeeeehr amüsiert… naja, AN nimmt dann irgendwann das Tempo auch mal ein bissel zurück, alsbald ist das Comicfeeling aber wieder da. Das Grundtempo ist hier einfach grotesk, oder? Nunja. Hab ich dann auch mal gehört diese „Lesart“. LOL

    Adieu
    Algabal

    Ps: ich redete erstmal vom Kopfsatz.

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

  • So, nach dieser Gimmickperformance bedarfs noch einer richtigen Ausführung. Ich fand bei Qobuz diese, von deren Existenz ich bisher nicht wusste:

    DSCH: 4. Smphonie
    „MDR Symphonie Orchstra“ (what ever that was), Leitung: Herbert Kegel

    Qobuz sagt, die sei 2022 bei Urania Records erschienen. Ich wusste gar nicht dass Kegel DSCH jenseits von dessen 1. dirigiert hat (die aber außerordentlich gut) und hab immer bedauert, dass gerade er nicht mehr DSCH gemacht hat.

    Naja.

    Das hier ist jedenfalls eine andere Liga als Nelsons. Vom ersten Ton an. Da weiß jemand (Kegel), worum es hier hier geht, dass das alles kein Spaß ist. Die Tontechnik ist ok, die Interpretation ist, ja, groß.

    Adieu
    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

  • Ich wusste gar nicht dass Kegel DSCH jenseits von dessen 1. dirigiert hat

    Er hat tatsächlich einige seiner Sinfonien und die Hinrichtung des Stepan Rasin aufgenommen, z. B. eine Nr. 14 in deutscher Sprache.

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  • Ich wusste gar nicht dass Kegel DSCH jenseits von dessen 1. dirigiert hat

    Label : Weitblick (von denen hat Urania geklaut)

    Dmitri Shostakovich (1906 - 1975)
    Symphony No. 4 in C minor, Op. 43
    Symphony No. 5 in D minor, Op. 47
    Symphony No. 6 in B minor, Op. 54
    Symphony No. 9 in E-flat major, Op. 70
    Symphony No. 11 in G minor, Op. 103 "The Year 1905"
    Symphony No. 14, Op. 135
    Symphony No. 15 in A major, Op. 141

    Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig, Herbert Kegel

    Good taste is timeless "Ach, ewig währt so lang " "But I am good. What the hell has gone wrong?" A thing of beauty is a joy forever.

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