Musikstück der Woche - ein lockerer Austausch

  • Janine Jansen hat sich schon sehr früh in ihrer Karriere für das Violinkonzert von Britten eingesetzt. Sie wollte es eigentlich viel früher aufnehmen, aber ihr Plattenlabel wollte das nicht, da sie noch recht unbekannt und das Brittenkonzert nicht besonders beliebt war. So etwa im Interview hier:

    Janine Jansen on the struggle and pain of Britten's Violin Concerto
    Benjamin Britten, born 100 years ago today, produced only a small number of string works, but musicians rate them among the greatest - and most testing - of…
    www.thestrad.com

    Einen guten, kurzen Eindruck von der Vehemenz ihres Spiels bekommt man auch auf dem Ausschnitt aus der Digital Concert Hall.

    Britten: Violin Concerto / Jansen · Harding · Berliner Philharmoniker (youtube.com)

    Es war ein halbes Jahrhundert her, dass Brittens Violinkonzert auf einem Programm der Berliner Philharmoniker stand. Auch in Berlin hat sie mit Noten gespielt.

  • Einen guten, kurzen Eindruck von der Vehemenz ihres Spiels bekommt man auch auf dem Ausschnitt aus der Digital Concert Hall.

    Britten: Violin Concerto / Jansen · Harding · Berliner Philharmoniker (youtube.com)

    Danke für den link und WOW, da ist sie ja noch 10x wilder!

  • Gerne möchte ich noch einmal auf den schon bestehenden Faden zu Brittens Violinkonzert hinweisen, den Braccio vor ca. sieben Jahren erstellt hat. Braccio weist in seinem Einführungsbeitrag darauf hin, dass oft ein Zusammenhang zwischen Brittens Konzert und Spanien gesehen wird. Diese hängen auch mit dem späteren Solisten bei der Uraufführung, dem Spanier Antonio Brosa, zusammen. Britten hatte Brosa bei einem Musikfest in Barcelona getroffen, wo er der Uraufführung von Alban Bergs Violinkonzert beiwohnte und mit Brosa als Solist seine eigene Suite für Violine und Klavier vorstellte.

    Auch nahm Britten starken inneren Anteil insbesondere am spanischen Bürgerkrieg und am Schicksal seines Freundes Antonio Brosa. In diesen Zusammenhang werden spanisch anmutende Rhythmusmuster gesetzt, so das Schlagwerkmotiv gleich zu Beginn oder auch ein Abschnitt im Finalsatz, in dem ein archetypisch spanischer Rhythmus im Streichertutti und dann in der Violine vorkommt. Zudem kann man, wenn man möchte, in allen Sätzen manche Passagen in Blech und Schlagwerk mit Illustrationen von Kampf- oder Kriegsszenen assoziieren.

    Wie spanisch ist das den ganzen ersten Satz durchdringende 'Schlagwerkmotiv' mit dem das Werk beginnt? Handfeste Beweise für einen solchen "folkloristischen" Zusammenhang gibt es wohl nicht.

    Wenn ein Violinkonzert mit einem solistischen Paukenmotiv beginnt, dann kann man es nicht vermeiden an Beethoven zu denken. Für beide Violinkonzerte gilt, dass das Paukenmotiv einen prägenden Einfluss auf den jeweiligen Kopfsatz hat. Aber die Musiksprache Brittens beeinflusst Beethoven wohl kaum. Näher liegt ein Zusammenhang mit einem Konzert eines russischen Komponisten, auf den Braccio schon hingewiesen hat:

    Außer Schostakowitsch wird als möglicher weiterer russischer Einfluss gerade in Hinblick auf die ungewöhnliche Satzfolge (langsam – schnell – langsam) und auf motivische Ähnlichkeiten der jeweiligen Mittelsätze Prokofjews erstes Violinkonzert Op. 19 von 1915 genannt.

    Eine Verwandtschaft mit Prokofjews erstem Violinkonzert ist vermutlich unbestritten, was Schostakowitsch betrifft, geht der Einfluss wohl eher von Britten aus. "Brittens Werk 'erinnert' an Schostakowitsch's Erstes, das zehn Jahre später entsteht" (M. Oliver: Benjamin Britten, p.80). Sehr treffend ist der Hinweis in Olivers Brittenmonographie, es sei Britten gelungen "to refashion a conservative idiom into a music that reflects its time". Während das fast gleichzeitig entstandene Violinkonzert Waltons zurückblicke (nämlich auf Elgar) schaue das Brittens voraus (nämlich auf Schostakowitsch).

  • Hier lief das Werk mit dem Komponisten am Pult und Mark Lubotsky als Solisten:

    Wenn ein Violinkonzert mit einem solistischen Paukenmotiv beginnt, dann kann man es nicht vermeiden an Beethoven zu denken. Für beide Violinkonzerte gilt, dass das Paukenmotiv einen prägenden Einfluss auf den jeweiligen Kopfsatz hat.

    In der Tat, zumal das Motiv für mehr als zwei Minuten dauerpräsent ist und später dann auch von der Soloviooine aufgenommen wird.

    Eine Verwandtschaft mit Prokofjews erstem Violinkonzert ist vermutlich unbestritten, was Schostakowitsch betrifft, geht der Einfluss wohl eher von Britten aus. "Brittens Werk 'erinnert' an Schostakowitsch's Erstes, das zehn Jahre später entsteht" (M. Oliver: Benjamin Britten, p.80).

    Vielen Dank für die Hinweise! Ja, Schostakowitsch kommt in den Sinn, klar, den Zusammenhang mit Prokofjew habe ich nicht gesehen. Werde dem nachgehen, spannend!

    "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

  • Wie spanisch ist das den ganzen ersten Satz durchdringende 'Schlagwerkmotiv' mit dem das Werk beginnt? Handfeste Beweise für einen solchen "folkloristischen" Zusammenhang gibt es wohl nicht.

    Wahrscheinlich gibt's dafür keine "Beweise", aber immerhin scheint auch Brosa das einleitende Motiv als "spanisch" empfunden zu haben. Das hat er wohl in einem Interview so geäußert (vgl. hier). Er mag natürlich voreingenommen gewesen sein. Und es ist vielleicht auch nicht wirklich wichtig. Bemerkenswert bleibt, wie sich das Motiv durch das Werk zieht.

    Auf die Unmöglichkeit des Einflusses des noch nicht entstandenen ersten Schostakowitsch-Konzerts auf Britten hatte ich im Werk-Thread schon hingewiesen. Es ist andersherum wohl auch eher unwahrscheinlich, dass Schostakowitsch das Britten-Konzert zur Zeit der Komposition seines ersten Violinkonzerts kannte. Beide haben vermutlich einfach unabhängig voneinander auf barocke Vorbilder Bezug genommen.

  • Es ist andersherum wohl auch eher unwahrscheinlich, dass Schostakowitsch das Britten-Konzert zur Zeit der Komposition seines ersten Violinkonzerts kannte.

    Immerhin waren Britten und Schostakowitsch miteinander befreundet, wie man nachlesen kann. Vgl.

    Das Buch von Meinhard Saremba kenne ich allerdings nicht.

    :wink:

    Nachtrag: Sehe grad, daß Braccio auf die Freundschaft der beiden Komponisten schon hingwiesen hat. Aber ich lasse das mal so stehen. ;)

    Es grüßt Gurnemanz

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    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann

  • Das Buch von Saremba kenne ich nicht, aber in dem von Elizabeth Wilson gibt es ein besonderes Kapitel zur Freundschaft zwischen DDS und Britten.


    Dort wird berichtet, dass sie zum ersten Mal 1960 in London zusammentrafen anlässlich der Aufführung von Shostakovich’s 1. Cellokonzert durch Rostropovich. Der war es dann auch, der die Freundschaft der beiden förderte („R. was instrumental in nurturing the friendship between the two composers“). Britten und Pears waren dann öfters in der UdSSR, wohingegen Shostakovich nur einmal, im Jahr 1972, Britten in Aldeburgh besuchte.

    Da das Violinkonzert von Shostakovich bereits 1948 komponiert wurde (Uraufführung aber erst 1955), kann ich mir nicht recht vorstellen, dass da große Einflüsse des Brittenschen Konzerts eine Rolle gespielt haben. Dazu finde ich auch nichts, weder bei Wilson noch bei Kildea.

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    Was ist heute Kunst ? Eine Wallfahrt auf Erbsen. (Thomas Mann, Doktor Faustus, Kap. XXV)

  • Dort wird berichtet, dass sie zum ersten Mal 1960 in London zusammentrafen anlässlich der Aufführung von Shostakovich’s 1. Cellokonzert durch Rostropovich.

    Möglicherweise kannten beide schon vor 1960 Kompositionen des jewels anderen:

    Zitat

    Obwohl der Russe Dmitrij Schostakowitsch und der Engländer Benjamin Britten sich erst im September 1960 persönlich kennenlernten, waren sie schon seit vielen Jahren mit den jeweiligen Kompositionen vertraut.

    Quelle: https://radiohoerer.info/keeping-the-cu…-west-konflikt/ Ob diese Behauptung stimmt, müßte allerdings erst überprüft werden. Vielleicht weiß Saremba mehr?

    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz

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    Helmut Lachenmann

  • Möglicherweise kannten beide schon vor 1960 Kompositionen des jewels anderen:

    Aus meiner Britten-Biographie von Humphrey Carpenter kann ich entnehmen, dass Britten bereits 1934 die Suite aus "Die Nase" gehört hatte und sich dazu eher zurückhaltend äußerte. 1936 hörte er dann eine konzertante Aufführung der "Lady Macbeth", über die er sich sehr beeindruckt zeigte. Man kann also annehmen, dass Britten die Werke von Schostakowitsch auch weiterhin zur Kenntnis nahm, sofern sie in Großbritannien aufgeführt wurden.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Hier lief das Werk nun mit Janine Jansen und Paavo Järvi am Pult des London Symphony Orchestra.

    Sehr fein!

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  • Bei mir finden sich vier Aufnahmen des Werks; drei habe ich eben gehört, hier ein paar Eindrücke:

    Zunächst Mark Lubotsky mit dem English Chamber Orchestra, Benjamin Britten selbst am Pult (1970):

    Tja, was soll ich sagen? So richtig angesprochen hat mich das nicht, etwas zäh erschien mir das, mit einem etwas scharfen Violinton. Ich dachte, es läge am von mir schon lange nicht mehr gehörten Werk, und Britten gehört ohnehin nicht zu meinen Favoriten.

    Etwas zaudernd nahm ich mir dann die Aufnahme mit Maxim Vengerov, dem London Symphony Orchestra unter Mstislav Rostropovich (2002) vor:

    Und ich war erstaunt: Welche Schönheit! Relativ langsam, ich würde sagen: meditativ (das einleitende Paukenmotiv ganz leise), besonders die Passacaglia von subtiler Melancholie, ein großer Trauergesang (am Ende resignativ?), ein Solist mit vielen Nuancen! Und eine wunderbar räumliche Aufnahmetechnik!

    Drittens: Anthony Marwood mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter Ilan Volkov (2011):

    Ein erstaunliches Kontrastprogramm hier: Zügig, kräftig (auch die Pauken sind gleich präsent), statt Trauer eher Trotz, packend, virtuos!

    Auf einen Nenner gebracht: Vengerov/Rostropovich berührender, Marwood/Volkov spannender.

    Außerdem habe ich noch Frang/RSO Frankfurt/Gaffigan, eine CD, die ich eigentlich wegen des Korngold-Konzerts erworben habe. Mal hören, was sich da noch ergibt.

    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz

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    Helmut Lachenmann



  • Schon vor einigen Jahren des Korngold Violinkonzerts wegen erworben, ergibt sich nun für mich mit Abendroths Impuls die ideale Gelegenheit, die Aufnahme dieses Konzerts mit Vilde Frang und dem von James Gaffigan geleiteten hr-Sinfonieorchester (Warner, 6-8/2015, HR, Frankfurt am Main) zu hören. Dieses bei Frang 32 ½ Minuten lange Violinkonzert ist für mich mehr ein hochemotionales instrumentales Musikdrama als ein Virtuosenkonzert. Da gibt sich eine Seele im Kaleidoskop einer vielschichtigen Welt preis, im 1. Satz (Moderato con moto – Agitato – Tempo primo), weiter im getriebenen 2. Satz (Vivace – Animando – Largamente – Cadenza) mit dem Innehalten mit der Kadenz, und erst recht in der ausführlichen Passacaglia (Andante lento (und poco meno mosso)) des Finalsatzes, die mich mitten in ihre gewichtigen Auf- und Abstiege hineinzieht. Faszinierend ist bei dieser für mich tollen Aufnahme der klare Geigenton der Solistin. In den letzten paar Minuten hat sich meinem Hörempfinden nach die Musik auf ein Plateau freigekämpft – das Musikdrama endet für mich harmonisierend.

    Diese Aufnahme habe ich nun auch gehört. Besonders aufschlußreich finde ich das im Vergleich mit den anderen drei Aufnahmen, die ich erwähnt habe.

    Bei Frang/Gaffigan höre auch ich "mehr ein hochemotionales instrumentales Musikdrama als ein Virtuosenkonzert". Und auch den letzten Satz (im Zitat oben von mir gefettet) unterschreibe ich gern. Auch im Orchester finde ich viele feine Details und Farben, die mich für diese Aufnahme sehr einnehmen, zumal auch die hervorragende Aufnahmetechnik (die Violine vielleicht ein ganz klein wenig zu sehr im Vordergrund?) diesen Eindruck verstärkt.

    Danach habe ich noch einmal Vengerov/Rostropovich gehört: im Vergleich deutlich dunkler, melancholischer, ein "Freikämpfen" nehme ich hier nicht wahr.

    Welche der beiden Aufnahmen "besser" wäre, könnte ich nicht sagen. Beide finden Lösungen, die ich bei aller Verschiedenheit überzeugend und schlüssig finde. Daß das möglich ist, spricht m.E. auch für die hohe Qualität des Werks, das mir nun wieder deutlich näher ist als bislang.

    Herzlichen Dank an Abendroth für diesen schönen Impuls!

    :wink:

    Es grüßt Gurnemanz

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    Helmut Lachenmann

  • Die habe ich heute auch gehört. Toll gespielt, auch orchestral ein Genuss.

    Yup.

    Hier lief das Werk nun mit Frang/Gaffigan.

    Bei Frang/Gaffigan höre auch ich "mehr ein hochemotionales instrumentales Musikdrama als ein Virtuosenkonzert".

    Unterschreib.

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  • Danke für Eure informativen und überdies im Detail anregenden Beiträge bislang! Dazu gehört auch Braccios Einführung im Haupt-Thread zu diesem Konzert!

    Mit dem Klassiker Lubotsky und mit Zimmermann kann ich dienen. Die folgende Aufnahme wurde noch nicht genannt und ich habe sie mir daher jetzt (als erste?) mal angehört.

    Nora Grumlikova (1930 - 2004) / Prager Sinfoniker / Peter Maag

    Sie datiert von 1967. Die Solistin ist nicht unbekannt und wohl auch nicht wirklich bekannt.

    Wenn ich mit Britten gerne eine eigenwillig fließende oder stockende, jedenfalls kühle, quasi dem Meer verbundene Neuromantik verbinde, so wird diese Einspielung eher von einer wärmeren, vielleicht sogar böhmischen Neuromantik getragen, und das gilt für den Geigenton wie für den farbigen Orchesterklang gleichermaßen. An Virtuosität fehlt es nicht - warum auch?

    Was könnte ich mir noch anschaffen? Gar nichts mehr? :(Grins2

    Was spräche gegen Jansen oder Frang? Nichts. Oder ich werfe einen Blick in die nahe Zukunft:

    Ein Böhme und eine Faust. Klingt gut - Isabelle Faust dürfte überdies das Kühl-Analytische besonders liegen, so wie sie das späte und diffizile Konzert von Jolivet quasi herunterbricht, aber ansonsten eigentlich alles quer durch die Epochen spielt.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Von Faust & Hrusa habe ich einen Radiomitschnitt von einem Konzert mit dem SOdBR. Ich vermute aber, dass die CD nicht live aufgenommen ist.

    Die von Andrejo erwähnte Aufnahme war die erste kommerzielle Aufnahme überhaupt, denn eine frühere mit Brosa (dem Solisten der Uraufführung) ist von wikipedia als "private release" gekennzeichnet. Danach hat es noch einmal bis 1970 gedauert, bis das Werk auf dem Schallplattenmarkt erhältlich war. Und auch danach ging es eher langsam weiter. Warum hatte das Werk zunächst so wenig Erfolg? Auch in England wurde das Werk zunächst nur wenig aufgeführt. Ein englisches Orchester weigerte sich die Uraufführung in Brittens Heimat zu spielen, da Britten nicht am Ersten Weltkrieg teilnahm und sich in den Vereinigten Staaten aufhielt. Die Aufnahme mit dem English Chamber Orchestra (Lubotsky/Britten) erschien 1970. Eine Rolle mag auch die Zurückhaltung der Schallplattenproduzenten gespielt haben. Ob das Konzert häufig aufgeführt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Als Janine Jansen es mit den Berliner Philharmonikern spielte (s. Digital Concert Hall) lag eine frühere Aufführung ein halbes Jahrhundert zurück.

    Einiges zur Aufführungsgeschichte kann man hier lesen:

    Britten Violin Concerto - Tarisio


    Dort steht auch:

    "In the 1950s he thoroughly revised the score, mainly removing Brosa’s editorial changes to the solo part, ...."

    Was sind "editorial changes"?

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