Musikstück der Woche - ein lockerer Austausch

  • Lieber Braccio,

    gut, dass Du darauf hinweist. Das hatte ich gar nicht bemerkt, hatte mich aber über Spielzeiten gewundert. Ich schreibe mal die Spielzeiten von meinen drei momentan zugänglichen:

    Ashkenazy (Concertgebouw)    16:53 / 12:34 / 12:15 // 41:43
    V. Petrenko (Liverpool)      15:07 / 11:56 / 13:37 // 40:41
    Nezet-Seguin (Philadelphia)  13:46 / 12:20 / 13:32 / 39:48

    maticus

    Lieber maticus!

    Die Spielzeitenunterschiede variieren auch bei Beachtung der Wiederholung deutlich. Petrenko aus Deinem Beispiel lässt die Wiederholung spielen, Lan Shui benötigt mit dem Singapore SO (Aufnahme bei BIS) drei Minuten länger. Bei Shui liegt das eindeutig daran, dass er in der Exposition beim Seitenthema das Tempo erheblich reduziert, was mir heute beim Hören durchaus gefiel. Ob das in der Partitur so vorgesehen ist, weiß ich aber nicht.

    Abenteuerland, Fantasywelten

    Solche Assoziationen hatte ich auch, lieber Alexander.

  • Immerhin wird diese nicht so populäre Symphonie innerhalb von eineinhalb Jahren von drei verschiedenen deutschen Rundfunkorchestern aufgeführt!

    Ich bin auch (positiv) überrascht. Als ich das Stück aussuchte, war mir das nicht bewusst. Ich habe das Stück ja selbst erst wieder vor einem Jahr oder so schätzen gelernt. Ich sehe gerade, dass ich die CD mit Nezet-Seguin im Sep. 2023 gekauft habe. Ich weiss nicht mehr, ob diese Aufnahme (die ich klasse finde), der Grund dafür war. Schon dessen erste CD (mit der 1. Sinfonie und den Sinfonischen Tänzen) fand ich ausgezeichnet, und hat mir auch einen weiteren Schub für die Erste Sinfonie gegeben. Aber ich hatte mir vorher schon die Orchesterwerke mit V. Petrenko und auch die Decca-Box mit Ashkenazy gekauft (und gehört), wobei ich die (meisten der) Sinfonien mit Ashkenazy ja schon seit 25 Jahren oder so besitze und damals sehr oft gehört habe.

    Jedenfalls freut es mich, dass Rachmaninows Musik, und insbesondere jetzt auch die Dritte, so geschätzt wird. Wenn ich über 100.000 Zugriffe auf das HR-Video auf yt sehe...

    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga

    Ich lieb‘ den Schlaf, doch mehr noch: Stein zu sein.
    Wenn ringsum nur Schande herrscht und nur Zerstören,
    so heißt mein Glück: nicht sehen und nicht hören.
    Drum leise, Freund, lass mich im Schlaf allein.
                       --- Michelangelo Buonarroti (dt. Nachdicht. J. Morgener)

  • Rahmaninows 3. Sinfonie ist in der DCH der Berliner Philharmoniker immerhin dreimal vertreten:
    - 29.11.2014: Riccardo Chailly
    - 03.11.2017: Sir Simon Rattle
    - 20.04.2024: Eun Sun Kim

    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • Hier diese nun:



    Hab ich sicher schonmal gehört. Diese Aufnahme. Ewig her vermutlich. Ist die einzige, die ich auf CD besitze. Auf Vinyl müsste auch noch irgendwo eine hier rumstehen (Weller?). Müsste ich öfters hören, um das wirklich würdigen zu können. Das möchte ich aber eigentlich nicht müssen. Wann ist das nochmal geschrieben worden? Wiki sagt 1935. Das kann nicht sein, oder? Naja. Ich suche morgen mal Weller.

    Adieu
    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

  • Auch ich bin gerade am Wiederhören nach (ziemlich sicher) Jahrzehnten. Ganz so lange besitze ich die Box noch gar nicht (kann ich sie nicht besitzen, wenn sie 2008 erschienen ist), aber die Sinfonien scheinen zum Hören noch nicht an der Reihe gewesen zu sein. (Absolut sicher bin ich mir nicht - vermutlich habe ich die zweite Sinfonie schon eher mal gehört. Ist sie noch pathetischer, im Duktus einheitlicher?)

    Doch, da kann man sich durchaus hineinknien! Es ist mir auch sofort gelungen - aber die richtige Stimmung muss schon da sein.

    Es passt gewiss alles in dieser Einspielung von vor über dreißig Jahren, einem Konzertmitschnitt. Sie sind die Platzhirsche, meine ich: Gennadij Roschdestwenskij leitet 1991 das Sinfonieorchester des Kultusministeriums der UdSSR. Selbst die nicht topaktuelle Klangqualität betont aber den Schmelz, das Pathos, das Sentiment, und doch auch bisweilen ein merkwürdig sachlicheres, fast groteskes Element sowie eine russisch drängende Rhythmik. Der Sound und die Interpretation erscheinen mir stets angemessen für solche Klänge.

    Zwei ganz subjektive Anmerkungen. Ich muss quasi moralisch aufpassen, dass ich die großen Sinfonien von Rachmaninoff und Skrjabin nicht verwechsle. Gewiss: Es ist kaum möglich, den Stil nicht auseinanderzuhalten. Aber das Pathos, die kontinuierliche Hochstimmung (bei Skrjabin freilich auffallender und immanenter in seiner mittleren Phase) ... ja, und schon auch die Seltenheit, mit der ich beide Werkgruppen bislang zur Kenntnis genommen habe ... stets verdrängt vom Klavier, wobei das im Falle Rachmaninoffs deutlich vorzugsweise doch auch ein Orchester braucht.

    Und es scheint mir weiterhin, dass ein enormer Wirkungsunterschied bei Rachmaninoff besteht zwischen den vier Konzerten - die meinerseits schon lange nicht mehr so oft gehört werden wie einst - und den drei Sinfonien, die noch nie oft gehört wurden. Sobald die Virtuosität des Soloinstruments entfällt, wird Rachmaninoff nicht nur pathetischer und hochgestimmter (auf eine andere Weise halt), sondern auch viel differenzierter im Höreindruck, viel farbiger. Und farbig, sehr abwechslungsreich - vielleicht zu abwechslungsreich - ist sie allenthalben, die dritte Sinfonie, wie ich mit halbem Ohr sehr wohl feststelle soeben.

    Die LP kommt (vielleicht übermorgen) noch an die Reihe. Mit ganzem Ohr, versprochen!

    :thumbup: Wolfgang

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Wann ist das nochmal geschrieben worden? Wiki sagt 1935. Das kann nicht sein, oder?

    Wieso soll das nicht sein können? Oder soll es eine Kritik von Dir sein?

    maticus

    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga

    Ich lieb‘ den Schlaf, doch mehr noch: Stein zu sein.
    Wenn ringsum nur Schande herrscht und nur Zerstören,
    so heißt mein Glück: nicht sehen und nicht hören.
    Drum leise, Freund, lass mich im Schlaf allein.
                       --- Michelangelo Buonarroti (dt. Nachdicht. J. Morgener)

  • Die erste Fassung der Sinfonie Nr. 3 wurde 1935 verfasst, die zweite Fassung 1938.

    Der renommierte FonoForum-Kritiker Peter Cossé äußerte einmal im Rahmen einer NDR-Fernsehsendung der späten 80er Jahre, in der die Pianistin Beate Berthold damals noch ziemlich unbekannte Rachmaninow-Klavierwerke vorstellte, die Einschätzung, dass alle Vorbehalte, die aus welchen Ecken auch immer gegen Rachmaninows Musik vorgebracht werden, letztlich nichts anderes als eine Form von musikalischem Rassismus sind. "So konnte man doch zu seiner Zeit nicht mehr komponieren!", sagten damals irgendwelche Leute, aus welchen Gründen auch immer. Solch ein Geschwätz, aus welcher Richtung es auch immer kommen mag, sollte man einfach ignorieren. Und sich der großartigen Musik Rachmaninows hingeben.

    «Denn Du bist, was Du isst»
    (Rammstein)

    Einmal editiert, zuletzt von music lover (12. Juni 2024 um 15:22)

  • Noch zwei Anmerkungen vorerst:

    Meine LP-Einspielung dirigiert Walter Weller, der ja bereits erwähnt wurde. Zu Beginn des Threads hatte ich mich mit Ashkenazy getäuscht. Da kenne ich die Aufnahme(n) nicht.

    Und - wie oben von einem Kollegen gesagt: Die Stimmung hat auch für mich Ähnlichkeiten mit den Sinfonischen Tänzen, die mir etwas kompakter, vielleicht strukturell strenger erscheinen. Ihre wohl größere Popularität könnte damit zusammenhängen.

    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.

  • Und sich der großartigen Musik Rachmaninows hingeben.

    Keine Frage, kann ich. Aber vielleicht ist es doch bemerkenswert, wie wenig sich an der grundsätzlichen Tonsprache über die 30 Jahre ändert, die zwischen der zweiten und der dritten Symphonie liegen. Es gibt bestimmt eine Menge Komponisten, die damals ebenfalls romantisch komponierten, aber einigermaßen präsent sind von denen heute nicht so viele, oder? Vor Rach 3 entstanden immerhin solche Sachen wie Prokofjew 2, Schostakowitsch 4, Popow 1, ganz zu schweigen von der Neuen Wiener Schule.

    Ich habe mich auch gefragt, ob die USA damals eher ein Motor der Avantgarde waren, kenne mich da zu wenig aus. Ives war ein ziemlicher Monolith und hatte glaube ich in den Dreißigern nicht wirklich großen Einfluss. Bartók wurde nach der Emigration eher milder, meine ich, Schoenberg vielleicht auch (wobei - das Trio op. 45 ...). Korngold jedenfalls oder auch der noch später geborene Barber waren jedenfalls - völlig wertfrei - keine Avantgardisten.

  • Oder soll es eine Kritik von Dir sein?

    Nein, keine Kritik. Eher ein gewisses Erstaunen darüber, wie extrem aus der Zeit gefallen konservativ mir dieses Werk und sein süffiges Klangbild erscheinen. Das ist schon nachgerade anachronistisch irgendwie - womit ja über die Qualität der Musik erstmal nix gesagt ist.

    Baccio hat das eben sehr schön formuliert:

    Aber vielleicht ist es doch bemerkenswert, wie wenig sich an der grundsätzlichen Tonsprache über die 30 Jahre ändert, die zwischen der zweiten und der dritten Symphonie liegen. Es gibt bestimmt eine Menge Komponisten, die damals ebenfalls romantisch komponierten, aber einigermaßen präsent sind von denen heute nicht so viele, oder? Vor Rach 3 entstanden immerhin solche Sachen wie Prokofjew 2, Schostakowitsch 4, Popow 1, ganz zu schweigen von der Neuen Wiener Schule.

    Mich erstaunt's einfach, wie völlig "unberührt" von sowas, Rachmaninoff da vor sich hin komponiert hat.

    Adieu
    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

  • Mich erstaunt's einfach, wie völlig "unberührt" von sowas, Rachmaninoff da vor sich hin komponiert hat.

    Ich glaube, dass Rachmaninov sich einfach verzweifelt und mit Trotz an eine Zeit klammert, die vorbei war. Vielleicht möchte er ihr den letzten großen Abgesang schenken und sie zu ihrem Höhepunkt, ihrer Vollendung führen.

    Popov, Schostakowitsch, Prokofjew aber auch Mahler et al. haben da einfach viel früher verstanden und wahrgenommen, was sich geändert hat - oder vielleicht hat Rachmaninov das auch getan und wollte es einfach nur nicht wahrhaben oder eben die Epoche mit einem Knall zu Grabe tragen.

  • Mich erstaunt's einfach, wie völlig "unberührt" von sowas, Rachmaninoff da vor sich hin komponiert hat.

    Ich glaube, dass Rachmaninov sich einfach verzweifelt und mit Trotz an eine Zeit klammert, die vorbei war. Vielleicht möchte er ihr den letzten großen Abgesang schenken und sie zu ihrem Höhepunkt, ihrer Vollendung führen.

    Popov, Schostakowitsch, Prokofjew aber auch Mahler et al. haben da einfach viel früher verstanden und wahrgenommen, was sich geändert hat - oder vielleicht hat Rachmaninov das auch getan und wollte es einfach nur nicht wahrhaben oder eben die Epoche mit einem Knall zu Grabe tragen.

    Ja, da ist wahrscheinlich was dran. Wobei mir seine Sachen oftmals etwas zu kraftstrotzend für einen echten Abgesang erscheinen...

    Adieu
    Algabal

    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.

  • Mich erstaunt's einfach, wie völlig "unberührt" von sowas, Rachmaninoff da vor sich hin komponiert hat.

    Ich glaube, dass Rachmaninov sich einfach verzweifelt und mit Trotz an eine Zeit klammert, die vorbei war. Vielleicht möchte er ihr den letzten großen Abgesang schenken und sie zu ihrem Höhepunkt, ihrer Vollendung führen.

    Popov, Schostakowitsch, Prokofjew aber auch Mahler et al. haben da einfach viel früher verstanden und wahrgenommen, was sich geändert hat - oder vielleicht hat Rachmaninov das auch getan und wollte es einfach nur nicht wahrhaben oder eben die Epoche mit einem Knall zu Grabe tragen.

    Ja, da ist wahrscheinlich was dran. Wobei mir seine Sachen oftmals etwas zu kraftstrotzend für einen echten Abgesang erscheinen...

    Adieu
    Algabal

    Vielleicht war's auch der Versuch einer Wiederbelebung :) Ich weiß es nicht. Aber ich höre da sehr viel Nostalgie, Trotz, Ärger und Pathos raus. Ich muss ja sagen, dass ich das je nach Tageslaune durchaus gut leiden kann.

  • "So konnte man doch zu seiner Zeit nicht mehr komponieren!", sagten damals irgendwelche Leute, aus welchen Gründen auch immer. Solch ein Geschwätz, aus welcher Richtung es auch immer kommen mag, sollte man einfach ignorieren.

    Ich zitiere aus der F.A.Z.

    Richard Strauss soll dessen Musik als „gefühlvolle Jauche“ bezeichnet haben; Theodor W. Adorno hörte im cis-Moll-Prélude op. 3 einen infantilen „Nero-Komplex“. Frank Schneider, der ehemalige Intendant des Berliner Konzerthauses, bemerkte 2013 nach Rachmaninows zweiter Symphonie: Er wisse nun wieder, was Adorno mit der „Kuhwärme in der Musik“ gemeint habe. :herrje1:

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • Bei mir lief zuletzt die Neuaufnahme des UA-Orchesters unter Nezet-Seguin:

    Sicher nicht die spannendste Darstellung, aber mir gefällt der eher relaxte Zugang sehr und dann das Orchester...

    Toleranz ist der Verdacht, der andere könnte Recht haben.

  • verzweifelt und mit Trotz

    viel Nostalgie, Trotz, Ärger und Pathos


    War Rachmaninow in dieser Zeit wirklich verzweifelt? Mir ist bekannt, dass er nach der misslungenen Premiere seiner ersten Symphonie noch in Russland einen Durchhänger hatte. Aber ich dachte, er sei dann nach seinen Erfolgen nicht mehr so beeinträchtigt gewesen. Aus der Dritten, die ja immerhin von einem der etablierten US-Ostküstenorchester unter keinem geringeren als Stokowski uraufgeführt wurde, höre ich ehrlich gesagt weder Trotz noch Ärger heraus. Zumal das Finale sprüht doch geradezu vor Vitalität und ist überwiegend optimistisch!?

  • verzweifelt und mit Trotz

    viel Nostalgie, Trotz, Ärger und Pathos


    War Rachmaninow in dieser Zeit wirklich verzweifelt? Mir ist bekannt, dass er nach der misslungenen Premiere seiner ersten Symphonie noch in Russland einen Durchhänger hatte. Aber ich dachte, er sei dann nach seinen Erfolgen nicht mehr so beeinträchtigt gewesen. Aus der Dritten, die ja immerhin von einem der etablierten US-Ostküstenorchester unter keinem geringeren als Stokowski uraufgeführt wurde, höre ich ehrlich gesagt weder Trotz noch Ärger heraus. Zumal das Finale sprüht doch geradezu vor Vitalität und ist überwiegend optimistisch!?

    Ich meine das weniger auf seine eigene Karriere bezogen, sondern auf den Zerfall seiner Heimat. Er ist ja ins Exil gegangen als die Revolution kam und generell ist die Welt ab 1914 schon irgendwie zerbrochen, oder? Das hört man bei Schostakowitsch, Mahler (obwohl deutlich früher, aber auch der merkt, dass sich was verändert) und Popov etc sowieso. Auch bei Strawinsky finde ich hört man diese atmosphärischen Veränderungen sehr deutlich. Rachmaninov macht auf mich den Eindruck, als würde er sich diesen Veränderungen einfach verweigern und die bürgerliche Gesellschaft des 19. Jhd um jeden Preis festhalten wollen. Aber das ist freilich seeeehr interpretiert :)

  • Rachmaninov macht auf mich den Eindruck, als würde er sich diesen Veränderungen einfach verweigern und die bürgerliche Gesellschaft des 19. Jhd um jeden Preis festhalten wollen.

    Ich weiß da letztlich zu wenig von Rachmaninows Äußerungen. Ich habe nur den Eindruck, dass er im Exil sehr gut ankam und etabliert war. Seine Musik finde ich hochqualitativ rückwärtsgewandt. Bei Korngold ist mir bekannt, dass er sich offen gegen z. B. die Zwölftonmusik aussprach und das für einen Irrweg hielt. Das mag bei Rachmaninow vielleicht auch so sein.

  • Bei mir lief zuletzt die Neuaufnahme des UA-Orchesters unter Nezet-Seguin:

    Sicher nicht die spannendste Darstellung, aber mir gefällt der eher relaxte Zugang sehr und dann das Orchester...

    Diese Aufnahme höre ich auch gerade. "Der eher relaxte Zugang" :top:in seiner Orchesterbrillanz hat allemal was.

    Herzliche Grüße
    AlexanderK

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