Beiträge von Josquin

    Ralph Vaughan Williams (1872 - 1958)

    Pastoral Symphony (3. Sinfonie)




    Heather Harper

    London Symphony Orchestra

    André Previn




    Gruß

    Josquin

    Die wohl meerigste Version:



    Ralph Vaughan Williams (1872 - 1958)

    A Sea Symphony (1. Sinfonie)




    Sheila Armstrong, John Carol Case

    London Philharmonic Choir

    London Philharmonic Orchestra

    Adrian Boult




    Gruß

    Josquin

    Außerdem Dank, die Rattlebox orderte ich gerade. Ich hab mich doch zu wenig mit Musik befaßt in letzter Zeit, dies scheint mir eine schöne Wiedereinstiegsgelegenheit zu sein...

    Die Box ist sehr reichhaltig. Nicht nur die 7 Dokumentation befinden sich darin. Etwas versteckt gibt als Zugaben 6 Stunden Audioaufnahmen vollständiger Werke (z. B. VC von Berg, Turangalîla-Symphonie, Appalachian-Spring, Turnage ... ). Stockhausens 'Gruppen' ist als Konzertfilm auf Blu-ray 3 auch noch zu finden. Alle Medieninhalte sind Stereo.

    Gefühlsduselei ... dann also doch noch:



    Ralph Vaughan Williams (1872 - 1958)

    Serenade to Music




    Joanne D'Mello, Michelle Neupert, Yongkeun Kim, Alexander Knight

    MDR-Chor

    MDR Sinfonieorchester Leipzig

    Dennis Russell




    Das Stück lege ich nicht allzu oft auf, zum einen weil es den Text einer meiner Lieblingsstellen aus dem Werk Shakespeares enthält und zum anderen weil es mir beim Hören nicht wie Rachmaninoff ergehen soll.




    Gruß

    Josquin

    Auch hier VW. Ich wische gerade auf, denn bis eben peitschten und wogten die Wassermassen dieser wackeren Aufnahme durchs Zimmer:



    Ralph Vaughan Williams (1872 - 1958)

    A Sea Symphony (1. Sinfonie)




    MDR-Chor

    MDR Sinfonieorchester Leipzig

    Dennis Russell Davies




    Gruß

    Josquin

    Rued Langgaard (1893 - 1952)

    2. Streichquartett BVN 145 „Komposition für vier Saiteninstrumente“ (1918, revidiert 1931)




    Nightingale String Quartet




    Rued Langgaard der fantasievolle Erzähler: der erste Satz beschreibt in seiner Zerrissenheit das Vorbeiziehen von Gewitterwolken. Im zweiten Satz quietscht unmissverständlich eine Dampflokomotive über die Gleise. Ein 'zwielichtiges' Landschaftsbild mit schöner sentimentaler Melodie, in dem in der Mitte ein Geigenspieler steht, ist Thema des dritten Satzes. Zum Abschluss wohnen wir dann im vierten Satz einer lebhaften Wanderung bei.




    Gruß

    Josquin

    So isses! Die Scheibe muss ich dringend mal wieder hören. Liege ich richtig mit der Erinnerung, dass man sie kräftig aufdrehen muss wegen der leisen Passagen? Oder positiv formuliert: Sehr breite Dynamik!


    Ich sehe gerade, dass es eine SACD ist - die Abkürzung DR sagt mir nichts. Da ich zwar schon einen SACD-Player, aber keine zusätzlichen Lautsprecher besitze, mag das hier eine Rolle spielen.

    Störend sind die Dynamikunterschiede für meine Ohren ganz und gar nicht, wobei ich bisher nur die SACD-Spur hörte.

    Dausgaard zum Vergleich bei Spotify quer gehört. Hm, auch gar nicht übel, tolle Pauken, tolle Solistin, tolle Aufnahme. Gerade bei dieser Musik würde sich eine Surroundversion lohnen. Bei jpc steht zwar "stereo & multichannel", auf der SACD aber nur "Super Audio CD", was nicht Mehrkanal heißen muss.

    Weißt du was genaueres, lieber Wolfgang (oder Josquin)?

    Inzwischen empfinde ich die Dausgaard - Aufnahme wesentlich schillernder und ausgewogener. Die Pauken wurden wirklich sehr schön aufgenommen. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil im Zusammenhalt des Werkes. Somit ist sie mein Favorit.


    Roschdestwenski lässt das Werk prägnanter und plakativer erklingen. Der eigentlich minutenlange Paukenwirbel zum Ende der Antichristpassage wurde aber gekürzt. Traute Roschdestwenski da dem Wahnsinn nicht (Das Ende: Antichrist-Chist bei T. Dausgaard 6,26, bei GR 4,38 Minuten)? Es schadet nicht, beide Aufnahmen zu haben.


    Die Dausgaard - Aufnahme ist eine Multikanalaufnahme mit sehr guter Räumlichkeit. Es werden drei Frontlautsprecher und die beiden Rücklautsprecher angesteuert (5.0).



    Gruß

    Josquin

    Rued Langgaard (1893 - 1952)

    Sfaerenes Musik




    Inger Dam-Jensen

    Danish National Chorus & SO

    Thomas Dausgaard



    An- und Abschwellen, zukunftsweisender Gestaltungwille und mystische Einfallkraft, erschreckend und schön - noch 104 Jahre nach Entstehen der Sfaerenes Musik des kauzigen Rued Langgaard wirkt das Werk auf mich wie aus jedem Rahmen gefallen - eine erstaunliche Hörreise durch seltsame Gefilde.



    Gruß

    Josquin

    Ein Lieblingsstück in zwei Lieblingsinterpretationen:



    Ralph Vaughan Williams (1872 – 1958)

    8. Sinfonie d-Moll




    Hallé Orchestra

    John Barbirolli




    BBC Symphony Orchestra

    Leopold Stokowski



    Der Widmungsdirigent, Barbirolli, zeigt, dass man die Toccata wirklich nicht, wie neuerdings üblich, lahmarschig spielen muss. Stokowski wirbelt saftig noch einen drauf. Die 5 Schlagwerker sind hier besonders gut zu hören. Es ist ja auch kein Trauerfinale.



    Gruß

    Josquin

    In wohligem Ton:



    Arcangelo Corelli (1653 - 1713)

    Concerto Grosso op. 6 Nr. 4


    Georg Philipp Telemann (1681 - 1767)

    Ouvertüre D-Dur TWV 55: D6 für Viola da Gamba & Streicher

    Konzert a-moll für Flöte, Viola da Gamba, Streicher & Bc TWV 52: a1

    Ouvertüre e-moll für 2 Flöten & Streicher TWV 55: e1


    Jean Philippe Rameau (1683 - 1764)

    Les Indes Galantes - Suite




    Le Concert des Nations

    Jordi Savall




    Gruß

    Josquin

    DiFiDi, kann mir bis an mein Lebensende gestohlen bleiben, und die Schwarzkopf dazu!


    Was ich mit beiden erlebt habe spottet jeder Beschreibung!


    LG palestrina

    Guten Abende palestrina,


    darf ich fragen, was die beiden angestellt haben?



    LG

    Josquin

    Das ist wirklich fantastisch:



    Rued Langgaard (1893 - 1952)

    1. Sinfonie b-Moll “Klippepastoraler”




    Berliner Philharmoniker

    Sakari Oramo



    Wer die Möglichkeit hat - in jedem Fall die SACD-Spur wählen.




    Gruß

    Josquin

    Aus Großbritannien kommen zwei schöne Orfeo - Aufführungen daher.


    Zunächst eine lockere Aufnahme der Garsington - Opera:


    Orfeo | Operavision


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    Von der Opera - North ist die überraschende und schlüssige indische Variante des Orfeo


    Orpheus | Operavision


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    Wem das deutsche Regietheater zu spinnert erscheint, darf sich gerne auch mal auf der Insel umsehen.


    Aus Birmingham ein Rheingold:


    Das Rheingold | Operavision


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    Und ein Siegfried vom Longborough Festival:


    Siegfried | Operavision


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    2 Versionen von Rossinis Die Reise nach Reims oder Das Hotel zur goldenen Lilie.


    Il viaggio a Reims | Operavision


    A-Cast:


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    B-Cast:


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