Beiträge von kdp02

    Stimmt. Frauen werden im öffentlichen Dienst wegen ihres Geschlechts bevorteilt.

    Das ist kein Stammtisch, sondern es steht so im Landesgleichstellungsgesetz NRW (§7). Ich gebe einfach die Hoffnung nicht auf, dass sich hier doch noch mancher für Fakten interessiert.

    (2) Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung sind Frauen beiBegründung eines Arbeitsverhältnisses bevorzugt einzustellen, soweit in demZuständigkeitsbereich der für die Personalauswahl zuständigen Dienststelle inder jeweiligen Gruppe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weniger Frauen alsMänner sind, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründeüberwiegen. Satz 1 gilt auch für die Übertragung höherwertiger Tätigkeiten,soweit in der damit verbundenen Entgeltgruppe der jeweiligen Gruppe derArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weniger Frauen als Männer sind. (Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz - LGG))

    Aus Tradition mache ich halt wieder mit

    1. Le nozze di Figaro - Mozart
    2. Tod in Venedig - Britten
    3. Salome - Strauss
    4. Jakob Lenz - Wolfgang Rihm
    5. Don Giovanni - Mozart
    6. Il prigioniero - Dallapiccola
    7. Wozzeck – Berg
    8. Cosi fan tutte – Mozart
    9. Lady Macbeth von Mzensk – Schostakovitsch
    10. Tosca - Puccini
    11. Iphigénie auf Tauris – Gluck
    12. La Bohéme - Puccini
    13. Der Rosenkavalier – Strauss
    14. Katja Kabanova – Janacek
    15. Parsifal – Wagner

    Also ein paar gelesene Bücher sind auf meinem Bücherregal dazugekommen:

    Maxim Biller: Sechs Koffer :thumbup:
    Maxim Biller: Im Kopf von Bruno Schulz
    Arthur Köstler: Sonnenfinsternis :thumbup:
    Walter Kempowski: Tadellöser & Wolff
    W. G. Sebald: Austerlitz :thumbup:
    Thomas Melle: Die Welt im Rücken
    Robert Menasse: Die Hauptstadt
    Lutz Seiler: Kruso

    Die sonstigen gelesenen Bücher sind direkt ins offene Bücherregal gewandert. Vielleichet erbarmt sich ihrer sonst noch einer :D

    Na dann ähnlich wie letztes Jahr


    1. Tod in Venedig - Britten
    2. Salome - Strauss
    3. Jakob Lenz - Wolfgang Rihm
    4. Le nozze di Figaro - Mozart
    5. Das Gefängnis - Dallapiccola
    6. Don Giovanni - Mozart
    7. Wozzeck – Berg
    8. Lady Macbeth von Mzensk – Schostakovitsch
    9. Tosca - Puccini
    10. Cosi fan tutte – Mozart
    11. Der Rosenkavalier – Strauss
    12. Katja Kabanova – Janacek
    13. Parsifal – Wagner
    14. Herzog Blaubarts Burg - Bartok
    15. Offenbach - Hoffmanns Erzählungen

    Na dann ähnlich wie letztes Jahr

    1. Tod in Venedig - Britten
    2. Salome - Strauss
    3. Jakob Lenz - Wolfgang Rihm
    4. Le nozze di Figaro - Mozart
    5. Don Giovanni - Mozart
    6. Wozzeck – Berg
    7. Lady Macbeth von Mzensk – Schostakovitsch
    8. Tosca - Puccini
    9. Cosi fan tutte – Mozart
    10. Der Rosenkavalier – Strauss
    11. Katja Kabanova – Janacek
    12. Elektra – Strauss
    13. Parsifal – Wagner
    14. Offenbach - Hoffmanns Erzählungen
    15. La Boehme - Puccini

    Ähnlich wie letztes Jahr:

    1. Salome - Strauss
    2. Jakob Lenz - Wolfgang Rihm
    3. Don Giovanni - Mozart
    4. Wozzeck – Berg
    5. Lady Macbeth von Mzensk – Schostakovitsch
    6. Tosca - Puccini
    7. Cosi fan tutte – Mozart
    8. Der Rosenkavalier – Strauss
    9. Katja Kabanova – Janacek
    10. Elektra – Strauss
    11. Parsifal – Wagner
    12. Offenbach - Hoffmanns Erzählungen
    13. La Boehme - Puccini
    14. Falstaff - Verdi
    15. Jenufa - Janacek

    Grüße
    kdp

    Sonntag 24. April 18:00 Uhr
    Opernhaus Stuttgart
    Premiere
    Reigen
    von Philippe Boesmans
    in deutscher Sprache mit Übertiteln
    Eine Produktion der Oper Stuttgart in Kooperation mit Nico and the Navigators

    Musikalische Leitung: Sylvain Cambreling, Regie: Nicola Hümpel, Bühne: Oliver Proske, Kostüme: Teresa Vergho, Licht: Jörg Bittner, Dramaturgie: Ann-Christine Mecke

    Die Dirne: Lauryna Bendziunaite, Der Soldat: Daniel Kluge, Das Stubenmädchen: Stine Marie Fischer, Der junge Herr: Sebastian Kohlhepp, Die junge Frau: Rebecca von Lipinski, Der Gatte: Shigeo Ishino, Das süße Mädel: Kora Pavelic, Der Dichter: Matthias Klink, Die Sängerin: Melanie Diener, Der Graf: André Morsch

    Stuttgart Opernhaus
    Samstag, 19.03.2016, 18:00 Uhr

    Premiere
    Hoffmanns Erzählungen
    von Jacques Offenbach
    in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

    Musikalische Leitung: Sylvain Cambreling
    Regie: Christoph Marthaler
    Regie-Mitarbeit: Joachim Rathke
    Bühne und Kostüme: Anna Viebrock
    Licht: Olaf Winter
    Choreografie: Altea Garrido
    Chor: Christoph Heil
    Dramaturgie: Malte Ubenauf

    Hoffmann: Marc Laho
    Muse / Niklas: Sophie Marilley
    Lindorf / Coppelius / Dapertutto / Mirakel: Alex Esposito
    Andres / Cochenille / Pitichinaccio / Franz: Torsten Hofmann
    Olympia: Ana Durlovski
    Antonia: Mandy Fredrich
    Giulietta: Simone Schneider
    Stella: Altea Garrido
    Stimme der Mutter: Maria Theresa Ullrich
    Nathanaël: Thomas Elwin
    Spalanzani: Graham F. Valentine
    Hermann: Dominic Große
    Schlemihl: Eric Ander
    Luther / Krespel: Roland Bracht

    Schauspiel Stuttgart

    Die Dreigroschenoper

    von Bertolt Brecht

    Musik von Kurt Weill


    Samstag 27.02.2016 20:00 - 22:10 Uhr

    Regie: Sebastian Baumgarten
    Musikalische Leitung: Max Renne
    Bühne: Thilo Reuther
    Kostüme: Jana Findeklee, Joki Tewes
    Video: Philip Bußmann
    Licht: Sock, Kevin
    Dramaturgie: Carmen Wolfram

    Besetzung:
    Rainer Philippi, Susanne Böwe, Hanna Plaß, Johann Jürgens, Horst Kotterba, Nathalie Thiede, Paul Grill, Sebastian Röhrle, Michael Stiller, Matti Krause, Caroline Junghanns, Sebastian Röhrle, Michael Stiller, Paul Grill, Ruth Sabadino, Stefan Koschitzki, Joachim Hilse, Martin Heckmann, Boris Kischkat, Rainer Kunert, Max Renne

    Die Premiere bekam Ovationen. Die Vorstellungen sind ausverkauft. Ich bin mal gespannt, ob das wirklich so gut ist.

    Stuttgart Freitag 5.2.2016 20:00 Uhr im Schauspielhaus

    The Fairy Queen

    von Henry Purcell / William Shakespeare
    gesprochen auf Deutsch, gesungen auf Englisch


    Musikalische Leitung: Christian Curnyn, Regie: Calixto Bieito, Bühne: Susanne Gschwender, Kostüme: Anja Rabes, Licht: Reinhard Traub, Choreografie: Beate Vollack, Chor: Johannes Knecht, Dramaturgie: Patrick Hahn, Bernd Isele


    Mystery: Lauryna Bendziunaite, Titania: Susanne Böwe, Night: Mirella Bunoaica, Spring: Josefin Feiler, Demetrius: Johann Jürgens, Hermia: Caroline Junghanns, Puck: Maja Beckmann, Queen of Secresie: Mark Milhofer, Helena: Hanna Plaß, Hymen: Arnaud Richard, Lysander: Manolo Bertling, Christian Schneeweiß, The Indian Boy: Alexander Sprague, Oberon: Michael Stiller, Mit: Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart Scharfer Link entfernt gemäß Forenregeln (mit Editoranzeige möglich), AlexanderK, Moderation

    Kit Armstrong, Klavier

    Mittwoch 13. Januar 2016
    20:00, Frankfurt Alte Oper Mozart Saal

    György Ligeti Musica ricercata I-VII


    Johann Sebastian Bach Aus dem Wohltemperierten Klavier Bd. II:
    Präludium und Fuge a-Moll BWV 889,

    Triosonate d-Moll BWV 527
    Präludium und Fuge a-Moll BWV 894

    György Ligeti Musica ricercata XIII-XI

    Johann Sebastian Bach Choralvorspiele
    Das alte Jahr vergangen ist BWV 614
    Jesu, meine Freude BWV 713
    Der Tag, der ist so freudenreich BWV 605
    In dich hab' ich gehoffet, Herr BWV 712
    Erbarm' dich mein, o Herre Gott BWV 721
    Vom Himmel hoch, da komm' ich her BWV 738
    Bicinium: Allein Gott in der Höh' sei Ehr BWV 711, 715 und 701


    György Ligeti Etüden (Auswahl):
    Fanfares
    Arc-en-ciel
    Zauberlehrling

    Kapitalismuskritik ist ein wichtiges Element im Rheingold.
    ...
    Folglich ist der Wortprügel „Verkopft“ gänzlich unangemessen. Intellektueller Zugang zur Kunst ist ästhetischer Erfahrung angemessen.Und „gewollt“ sollte eine Auslegung sein und kein leeres Gebrabbel.

    Da gebe ich dir vollkommen recht. Verkopft sollte bei mir eigentlich in Anführungszeichen stehen und als Zitat von Gneisenau gekennzeichnet sein, der den Begriff in die Diskussion eingeführt hat.
    Kapitalismuskritik ist natürlich ein zentrales Element bei Wagner. Aber wie von mir geschrieben, ist hier immer die Gleichsetzung von Kapital mit Jude bei Wagner zu sehen. Kapitalismuskritik ist hier gleich Antisemitismus
    kdp