Beiträge von andréjo

    Sozusagen echtes Mittelhochdeutsch, Manfred. Wir waren ja damals nicht dabei. Wobei es bekanntermaßen diverse Lyriker in den letzten hundert Jahren gegeben hat, die solche Lautpoesie oder Unsinnsvokabular fabriziert haben. Lewis Carroll meine ich damit noch nicht einmal.


    Die Musik ist hübsch - wie immer, hätte ich beinahe gesagt. ;)


    Einige Harmoniebrüche respektive Brüche schlechthin kann man als Absicht bestens wahrnehmen. Ich stelle mir die entsprechende Szenerie vor und schon lösen sich philmus' Rätsel auf. Schade um den schönen Knappen! Grins1


    :) Wolfgang

    Wiederum keineswegs schlecht, meine ich. Das ist der Tonfall klassizistischer Romantik, irgendwo zwischen Danzi oder Reicha und Rheinberger oder Thuille und wie sie alle heißen. Die Nummer scheint mir auch in der Struktur erfreulich stringent und ich höre da jetzt wirklich nicht so viele Phrasen, Übergänge. Verknüpfungen, bei denen ich mir sage: Das sollte anders klingen! Umgekehrt: Im Finale finde ich manche Generalpausen sehr originell.


    Die Besetzung weicht ja ab vom klassischen Bläserquintett. Mir fällt kein Gegenstück in der Literatur ein. Kennst Du eines, wurdest Du von einem angeregt, Manfred?


    Wovon ich kaum Ahnung habe, ist, was der Rechner leistet. Aber wie im anderen Thread ein weiterer Forist so ähnlich geschrieben hat. Man muss wissen, was man dort wie und wann eintippt. :)


    :wink: Wolfgang

    Lieber Manfred,


    zwar fürchte ich sehr, dass Du meine Theoriekenntnisse überschätzt, aber ich freue mich auf jeden Fall über Deine Antwort. Ich kann mit keinem Musikstudium dienen, ich spiele mittelprächtig Klavier. Was ich erfahrungsbedingt drauf habe, ist Werkkenntnis in der Instrumentalmusik vor allem. Da habe ich schon manche Schulmusiker verblüfft. Hier im Forum gibt es freilich nicht wenige, die mir locker gewachsen sind - oder in anderer Hinsicht musikalisch hoffnungslos überlegen.


    Du komponierst - und wenn das eher naiv geschieht respektive eben auch auf Hörerfahrung beruht, dann spielt genau das überhaupt keine Rolle. Das Ergebnis zählt. Es ist leicht möglich, dass Fachleute - die gibt es auch hier natürlich - Dich kritischer sehen, dir quasi "Fehler" aufzeigen. Na und? Du behauptest ja auch nicht, Mozart nachahmen zu wollen, wie das vor längerer Zeit jemand hier getan hat. Und Du willst Dich nicht an Erkki Sven Tüür, an Werner Heider, an Magnus Lindberg messen, aber auch nicht an Ennio Morricone oder John Williams. Und dann stellt sich die spannende Frage, inwieweit Hans Zimmer besser komponiert als Du ...


    Funktionsharmonik, so wie ich sie verstehe, ist schlicht das klassisch-romantische Modell logischer Verknüpfungen in der Musik und die Pointe dürfte in der Tat darin bestehen, in welchem Ausmaß man sie erweitert und individualisiert. Vielleicht ist das überspitzt formuliert, aber am Anfang stehen simple Akkordfolgen auf Dreiklangsbasis mit Tonika, Dominante und Subdominante. Damit kannst Du dann am Klavier und auf der Gitarre Volkslieder oder Schlager begleiten. Am Ende steht die extreme Zuspitzung des Systems bei jemandem wie Max Reger durch Chromatik.


    Und nicht mehr gültig ist eine solche Harmonik dann bei jemandem wie Debussy oder eben in der Dodekaphonie. Das System wird auf unterschiedliche Weise und unterschiedlich deutlich aufgelöst, bis es nicht mehr zu erkennen ist - oder es wird durch ein anderes ersetzt. Die Dodekaphonie erlaubt ja ganz genauso, Stile wie die von Schönberg, Berg, Webern, Frank Martin und vielen anderen zu beschreiben.


    Okay - das hast Du alles gewusst. Notfalls heimlich. ;)


    Insofern denke ich sowohl, dass Deine einfache Erklärung dieses Begriffs oben den Kern trifft, als auch, dass Du Dich daran orientierst. Das kann ja recht intuitiv geschehen. Es gibt erstaunliche Phänomene. Ich kenne jemanden, der keine Noten lesen kann, aber gekonnt Stummfilme am Klavier begleitet.


    Das Bläserquintett höre ich mir gerne an und melde mich bei Gelegenheit wieder.


    Schönen Gruß, Wolfgang

    Mal wieder habe ich mir in Ruhe alle seine Sinfonien angehört. Das ist noch nicht oft geschehen - bei der Sechsten liegen die Sessions allerdings, so glaube ich, bereits im zweistelligen Bereich.


    Was die Qualität des Orchesters und die des Klangs anbelangt - ich bleibe dabei: Das ist noch zu steigern. Doch es stört mich nicht. Und allenthalben wird die stilistische Vielfalt der Musik bestens hörbar, die Breite an Farbwerten, auch das Pathos der choralartigen Passagen, der gar nicht so selten hymnische Tonfall.


    Melartins Sinfonien sind hübsche Halbedelsteine, nicht nur die sechste. Sein melodisches Geschick entschädigt für das Fehlen eines Personalstils - das meine ich mittlerweile schon eher beurteilen zu können.


    Und natürlich sind die Anleihen, die auch das differenzierte, kenntnisreiche, natürlich im Ganzen wohlwollende Booklet allenthalben konstatiert, reichhaltig, aber gerade dadurch interessant.


    Was ist mir beim diesmaligen Zuhören klarer oder noch klarer geworden? Melartin war ein Eklektiker aus romantischer Grundhaltung - das gilt auch noch für seine letzte Sinfonie, die wie alle vorher eigentlich recht apotheotisch im positiven Sinne schließt - während die Anfänge ebenso oft dunkel verhaucht erscheinen. Merkmale anderer Musik treten bei ihm oft nur sporadisch oder sogar werkintern sporadisch auf, das aber dann, meine ich, unmissverständlich. Bei der ersten Sinfonie gilt das für die Bruckner-Attitüde. Und - da muss ich mich gegenüber oben ein wenig korrigieren - Gustav Mahler spielt sehr wohl eine wesentliche Rolle - freilich nicht in einem ideologischen Sinne und auch nicht als Formkriterium. Nein, schlicht von der Melodik her - das Booklet zeigt dies immer wieder auf und heute konnte ich es regelmäßig nachvollziehen - was leider den Verdacht nährt, das ich früher, von Arbeitsstress geplagt, nicht nur einmal hier mit bloß halbem Ohr hingehört habe. Für die Sechste gilt solches nicht. Von der war ich sofort begeistert - auch wenn ich den ersten Satz zunächst überhaupt nicht verstanden habe - und ich habe wirklich versucht, mit ein wenig Hilfe durch das Booklet, ihr auch im Detail beizukommen.


    Sibelius wird im Booklet gar nicht so oft genannt, glaube ich mich zu erinnern - und er scheint mir auch keineswegs zentral. Vielleicht sieht Wieland das tatsächlich anders - so wie es erkennbar ja auch von der Rezeption her geschieht. Liegt es an mir oder liegt es schlicht daran, dass Sibelius selbst in seinen Sinfonien eine große Vielfalt an Charakteren sich verkörpern lässt, dass vielleicht sein Einfluss - im Gegensatz zu dem Mahlers - vielmehr ein quasi tiefenstruktureller ist? Wie ausgeprägt ist eigentlich der Personalstil von Jean Sibelius? Lässt man sich diesbezüglich irritieren, weil seine wesentlichen Werke per se so bekannt sind unter Musikliebenden?


    Schwierig - für mich.


    Die Sechste ist nicht nur die modernste seiner Sinfonien, sondern auch meines Erachtens die am stärksten eklektische. Überdies sehe ich es nun nicht eben als Kompliment, wenn behauptet wird - wirklich herausgehört hätte ich das nicht -, das eine oder andere seiner Werke habe - was weiß ich - sechs oder zehn Themen in einem Satz. Die andere Seite ist, inwieweit sich das Material dieser vielen Themen nicht sehr wohl aufeinander beziehen lässt. Das glaube ich nämlich - es ist halt schwer nachzuweisen, umso weniger, wenn man die Partituren nicht wissenschaftlich genau zu lesen versteht.


    Wohlgemerkt, auf den inneren Zusammenhalt - in der vierten Sinfonie fällt er am deutlichsten auf - wird vom Booklet ebenso in diversen Kontexten verwiesen.


    Was mir bislang, abschließend, auch ein wenig entgangen ist: Melartin kann sich bestens klassisch polyphon artikulieren. Dafür steht nicht nur, aber vor allem die fünfte Sinfonie.


    Fazit: Es lohnt sich, Melartin zu hören, und man wird ihn durchaus als unterschätzt bezeichnen dürfen. Die Musik hat kaum Akademisches an sich und sie ist freilich auch nicht unverwechselbar - aber dafür stehen andere Qualitäten.


    Vielleicht haben Foristen, die Melartin kennen - Wieland und Maurice natürlich vor allem [im anderen, dem größten Forum gibt es da noch jemanden ... :versteck1: ] - Lust, mich zu ergänzen, zu korrigieren, mir zuzustimmen, mir zu widersprechen, die beiden CDs auch wieder mal zu hören ... oder sich der Musik des finnischen Kleinmeisters erstmals zu nähern. Ich habe vor dem Verfassen dieses Beitrag selbstverständlich den ganzen Thread gelesen.


    Es scheint im Moment in mehreren Foren ein wenig Skandinavismus-Flair zu herrschen übrigens ...


    [Soll ich mir noch die Streichquartette zulegen? Die Klaviermusik reizt mich jetzt weniger - vielleicht ein Fehler.]


    :) Wolfgang

    Namen wie Einar Englund, Aulis Sallinen (die Sinfonien gibts bei CPO) oder Joonas Kokkonen finde ich teilweise schon sehr gewöhnungsbedürftig.

    Meinst Du das jetzt stilistisch? Mit Englund habe ich wirklich keine Probleme - die Klavierkonzerte erinnern an einen besänftigten Bartok. Kokkonen mag ein wenig herber sein, erscheint mir aber reizvoll. Und Sallinen gehört auch zu denen, die ich längst anschaffen wollte ... :rolleyes:


    :) Wolfgang

    Dank an Maurice! Madetoja hatte ich aus dem Blickfeld verloren, denn sein Name ist schon öfter aufgetaucht. Ich kenne keine Musik von ihm und wollte das irgendwann schon mal ändern. ... :/ :)


    Mit der verlinkten CD könnte ich ja anfangen ?! Dies hieße: auf die Liste, erster Platz.


    Und das heißt es jetzt auch erst mal.


    Oder sind spätere Sachen noch interessanter? Du weißt ja vielleicht, dass ich nichts gegen Strauss-Farben habe, aber gegen modernere Töne erst recht nichts.


    :) Wolfgang

    Sehr ansprechend. Aus dem Geist des Instruments erfunden. Der neobarocke Tonfall passt zur Gesamtanlage. Homophone versus polyphone Passagen scheinen mir ausgewogen und sinnvoll verteilt.


    Nicht der richtige Ansprechpartner bin ich bezüglich Detaillösungen, was Deine Abweichungen von, Erweiterungen --- respektive die Beachtung einer Funktionsharmonik anbelangt. Soweit ich das höre, möchtest Du Dich nicht von einer solchen verabschieden. Und ich habe kein Problem mit dieser Hörerfahrung.


    Zur Klangqualität der Dateien sage ich auch nichts - im anderen Thread wurde oder wird das diskutiert. Ich habe keine Ahnung von technischen Möglichkeiten und nehme Dein Angebot schlicht als solches an. Ich abstrahiere ... ;)


    :thumbup: Wolfgang

    [...] Keine von den 4 Aufnahmen , die ich von Karajan kenne , gehört zu meinen Präferenzen [...]

    Das heißt, Du kennst 4 (in Worten: vier) Einspielungen der Sibelius-5 mit Karajan am Pult? Erstens: Respekt ohne Wenn und Aber. Zweitens: Nicht, dass ich überrascht wäre. Drittens: Bei solchermaßen Materialkenntnis wundert mich natürlich auch nicht, wenn man mit den Prä- und Re-Ferenz-Konzepten dezent umgeht.


    Wenn ich ehrlich bin, so ist für mich auch nur als LP die Sibelius-Fünfte Referenz - ein billiger Scherz, denn eine andere kenne ich nicht. Eine Handvoll Fünfte besitze ich als CDs. Da müsste ich nachhören. Spontan habe ich sie alle als passabel in Erinnerung.


    Wenn ich noch ehrlicher bin, so wollte ich vor allem wissen, was dran ist an dem Klischee von Karajan als idealem Sibelius-Interpreten. Leicht möglich, dass solches für die Fünfte auch gar nicht oder nicht vorwiegend beansprucht wird. Die folgende Sammlung hat mich schon überzeugt. Mehr ist für den Karajan-Banausen an Sibelius nicht drin - bislang und wahrscheinlich weiterhin. Aber mit der Fünften auf LP sind es ja sogar zwei verschiedene Einspielungen.



    In meinem Fall ist es eine Doppel-CD. Tapiola und und die zweite Sinfonie sind noch dabei. Das Cover ist (natürlich) auch ein anderes; ich finde die Produktion (2012, Not Now Music [haha ...] Ltd.) jetzt auf die Schnelle nicht, aber es sind ersichtlich (Spielzeiten!) die relevanten Aufnahmen.


    Die Fünfte auf LP ist ein schneller Erwerb des relativen Neulings aus Vor-CD-Zeiten, schlicht um über einen Kassettenmitschnitt hinaus noch etwas in Händen zu haben für den neuen Plattenspieler, der vor fünfundzwanzig Jahren kaputt gegangen ist und vor etwa zwanzig noch einmal ersetzt wurde.


    Aber jetzt reicht's mit den Banalitäten in eigener Sache.


    :) Wolfgang

    @ Sibelius mit Karajan:


    Danke Euch! Ich gehe aus von der Einspielung des Jahres 1965 - Berlin und stereo sind klar und wenn die Aufnahme erst 1974 entstanden sein sollte, kann auf dem LP-Cover nicht 1965 stehen. Möglich ist es bekanntlich nur umgekehrt - das wäre dann freilich keine Seltenheit und irritiert immer wieder von Neuem bei Wieder- oder Sammel-Veröffentlichungen. :)

    Sibelius , Sinfonie No.5 . New York Philharmonic, Leonard Bernstein . 1963 . Immer wieder staunenswert .


    Würdest Du mir zustimmen, dass hier die Karajan-Einspielung - oder gibt es mehrere? - auch Richtung Referenz geht? Ein Karajan-Fan bin ich keineswegs; am meisten schätze ich bei ihm neben Sibelius die Holst-Planeten.


    Ich unterstelle mal kühn, dass Du die Aufnahme kennst. Wenn nicht, Götz-Zitat, kleiner Scherz, habe ich Pech gehabt.


    Bei mir ist es eine LP - Polydor, 1965 (veröffentlicht später (?) innerhalb der Resonance-Reihe).


    :) Wolfgang

    Ich fürchte, dass ein ernsthafter Job bei mir noch aussteht (1) und sehe Deinen Beitrag mal als Anregung, Frank! Aufnahmen dürfte ich etwa zwei finden.


    Die letzten beiden Sinfonien von Vaughan Williams sind mir recht vertraut. Eine ganz eigenwillige dunkle Musik, geheimnisvoll, hintergründig alles in allem. Vielschichtig auf jeden Fall. Die Sechste mit ihren Saxophonpassagen geht mir auch schon in diese Richtung. Bei der Antartica ergibt sich die quasi grelle Dunkelheit - das einsame Weiß - aus dem Programm. Sie sollte ja von Anfang an Filmmusik sein, aber die musikalische Finesse ist, meine ich, auch intern bedingt, von der Struktur des Werkes her.


    (1) Gehört habe ich die Musik sicher schon, aber ob ich auch zugehört habe ... 8o


    :) Wolfgang

    Das Klavierkonzert gefällt mir sehr:



    Neuer Vorschlag - auf ein Neues [ ;) ] :


    (Der Name war wohl noch nicht dran und er sollte nicht gar so unbekannt sein ...)



    Bernd Alois Zimmermann


    :) Wolfgang

    Vielen Dank - die Sammlung wird bestellt! Ich kenne ausschließlich das zweite Klavierkonzert als Rundfunkmitschnitt.


    :) Wolfgang

    Erst im vergangenen Jahr erschienen und wegen des mir vorher unbekannten Konzerts von Alberto Ginastera gekauft:



    Der Ginastera gehört in dessen modernistische Spätphase und fasziniert durch die Originalität in Aufbau und Gestaltung sowie durch den - wenig überraschend - äußerst diffizilen Solopart.


    Das Dvorak-Konzert - kein Liebling meinerseits - hat mich vollauf überzeugt. Über den Daumen gepeilt, habe ich vorher eigentlich nur die Aufnahme mit Ruggierio Ricci gut gekannt, die weiter oben verlinkt ist. Da kann Hilary Hahn gewiss mithalten. [Leider enthält das Booklet wieder ausschließlich Bilder mit der Geigerin, davon aber beinahe ein Dutzend. :pfeif: Auch der Titel der CD - Eclipse - bezieht sich ausschließlich auf die persönlichen Lebensumstände der Solistin in Virus-Zeiten. Mir ist Hahn als Mensch nicht unsympathisch und als Künstlerin überzeugt sie mich vollauf - aber was soll dieser eitle Mode-Schnickschnack? ]


    :) Wolfgang

    Was für ein geniales Konzept, Walter! So etwas Ähnliches will ich jetzt auch anfangen. Nicht das Gleiche natürlich, das wäre ja Mundraub oder Urheberrechtsverletzung oder was in der Art.


    Wow1 Grins2


    Wolfgang


    PS:


    Rituale schätze ich eigentlich nicht so sehr. Das Wiener Neujahrskonzert ist durchaus ein fester Termin für mich und ich kann der Musik, die dargeboten wird, viel abgewinnen, finde den eng begrenzten Rahmen einerseits und das breite Spektrum innerhalb dieses Rahmens gleichermaßen überzeugend - ansonsten das Jahr über höre ich solche Klänge allerdings eher selten, das muss ich zugeben.


    Man verschone mich allerdings mit dem Klamauk um die dritte Zugabe. Und hören mag ich diesen Marsch auch schon lange nicht mehr.

    Deine Charakterisierungen, Wolfram, leuchten mir ein. Sie scheinen mir auch den Unterschied zum formal strengeren, quasi geradlinigeren Klavierkonzert zu umreißen. Ich kenne vom Violinkonzert drei oder vier Einspielungen, die des Uraufführungssolisten Louis Krasner jedoch nicht. Vermutlich lohnt sich die Anschaffung ...


    :) Wolfgang