Beiträge von b-major

    D . Shostakovich

    From Jewish Folk Poetry op. 79

    Zara Dolukhanova / Nina Dorliak / Alexander Maslennikov

    D . Shostakovich - Piano

    1956

    Meine CD ist Russian Disc 15 015 . Amazon hat ein falsches Bild dazu , JPC sie gar nicht . In der tube ist sie , aber in schlechter Tonqualität ..

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ich mag Kim Kashkashian und Robert Levin .

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Das meine bevorzugte Einspielung der Preludes op. 34 von Shostakovich eine Live-Aufnahme mit Elisso Wirssaladze ist , habe ich hier ja schon bekundet .Und mich soeben davon überzeugt , daß sie es geblieben ist . 2001 ?

    Kleines Extras :

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Stands for Decibels erschien 1981 und war das Debut - Album der db's . Einflüsse aus den 60/70ern , wiederum die Nachfolger beeinflußend . Ein epochales Erstlingswerk , und so wurden die 80er gleich mit einem Meisterstück begonnen . Nun ist es Remastered wieder aufgelegt worden , und zumindestens auf der LP - Version verzichtete man auf alles , was später dem Original hinzugefügte wurde . Die Songs von Chris Stamey und Peter Holsapple , angetrieben durch die Power - Rhythm - Section Will Rigby und Gene Holder , stehen für die db's .

    Mahler : Sinfonie No. 5 . Philharmonic Symphony Orchestra of New York / Bruno Walter .1947 . - Ich hatte mich gestern Abend bei einem Gespräch über Mahlers Fünfte dazu hinreissen lassen , zur von meinen Bekannten über den grünen Klee gelobten Aufnahme mit Karel Ancerl aus Toronto anzumerken , daß deren Veröffentlichung für mich an Leichenschändung grenzt . (Dazu sei gesagt , daß ich die Erste und insbesondere die Neunte Mahlers in der Interpretation von Ancerl sehr hoch einschätze) . Und auf die mehr als 20 Jahre zuvor entstandene Aufnahme mit Bruno Walter verwiesen . Das Scherzo bei Ancerl passt nicht zu den anderen Sätzen , und das Orchester spielt einfach nicht gut . Es ist eine Live - Aufnahme , aber das ist die 47er Walter iunter den damaligen Aufnahmebedngungen auch .Aber welch ein Unterschied ! Als Dokument , daß auch große Dirigenten wie Ancerl mal schwache Tage haben , hätte es die Veröffentlichung nicht gebraucht . Aber es stand wohl mehr der Gedanke : "Eine Fünfte mit Ancerl werden wir immer los" im Vordergrund .

    Lohnt?

    Einschätzen würde ich sie irgendwo als eine in den Top - Dreißigern , wenn ich meinen Achten eine Zuordnung verpassen würde . Hör doch mal rein , ob dir das zusagt . Ich mag sie mehr als die Live - Version .

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Vor 50 Jahren erschienen , hat sich mittlerweile die Qualität dieses Albums auch bei Kritikern und Käufern herumgesprochen . No Other von Gene Clark ist ein Meisterwerk , nur wird dieser Begriff derart inflationär mißbraucht , daß ich damit dem Album nicht gerecht werde . Aber wenn heutzutage jeder Zimmermann zum Messias ausgerufen wird oder jede Knollennase zum Staatsmann , dann verlieren die Auszeichnungen ihre Bedeutung . Also : No Other ist gut , vom ersten bis zum letzten Ton . Gilt seit 1974 .