Beiträge von Maurice

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.


    Leos Janacek : Glagolitische Messe


    Tschechische/r Philharmonie und Chor Prag , Jiri Belohlavek


    Heute ist ein sehr persönlicher Tag einerseits, daher möchte ich die beiden gehörten EInspielungen sowohl meinem Vater, als auch dem Dirigenten Jiri Belohlavek widmen, die beide nicht mehr unter den Lebenden weilen leider. Doch sie bleiben mir immer in Erinnerung. Macht es gut, wo immer ihr gerade seit.




    Wilbur de Paris : The Uproarious Twenties AD: 1953, New York (Tracks 01-09)

    New Orleans Jazz AD: 11.09.1952, New York (Tracks 10-14)


    Sidney de Paris (Kornett) - Wilbur de Paris (Posaune, eventuell auch Gesang) - Omer Simeon (Klarinette) - Don Kirkpatrick (Klavier) - Eddie Gibbs (Banjo, Gitarre) - Nat Woodley (Bass) - Zutty Singleton (Drums) - Tracks 01-09


    Sidney de Paris (Kornett, Voc.) - Wilbur de Paris (Posaune) - Omer Simeon (Klarinette) - Don Kirkpatrick (Klavier) - Eddie Gibbs (Banjo) - Harold Jackson (Bass) - Freddie Moore (Drums) - Tracks 10-14


    Diese Doppel-CD bringt eine für Laien der Dixieland-Musik nahe stehende Band zum Erklingen. Dabei ist die Band um de Ex-Louis Armstrong und Duke Ellington-Posaunisten Wilbur de Paris alles andere als eine Dixieland-Band. Er nannte seine Band "The "New" New Orleans Band".


    De Paris verpasste der Band zu den Stücken eigene Arrangements, die teilweise sehr originell waren. Das hatte alles Hand und Fuß. Dazu kamen viele eigene Titel, etwa "The Martinique", "Madagaskar", Menorca, Malta, Mardi Gras Rag, Madeira, Banjolie, Majorca, Toll Gate Blues, Wrought Iron Rag, Banjoker. Er widmete also eine ganze Reihe den spanischen Inseln mit "M" am Anfang. Alle diese Stücke hatten einen karibischen Einschlag.


    Auch den alten Stücken hauchte er neues Leben ein, indem er oftmals Tempowechsel vornahm, oder auch mal die Blues-Harp mit einbaute. Dadurch war die Band schon etwas Besonderes. Auf andere Art und Weise agierte dann das weiße Gegenstück dazu, die Disney-Band "Firehouse Five Plus Two". Auch sie brachte die Stücke in neuen Gewändern und kreierte neue Stücke dazu.


    Dabei hatte sie ausgezeichnete Solisten in der Band. Etwa den auf gleichen Niveau Klarinette spielenden Omer Simeon, der bis zum plötzlichen Tod 1959 neun Jahre in der Band spielte. Simeon spielte noch mit King Oliver, Louis Armstrong und Jelly Roll Morton, Wilburs Bruder Sidney spielte ein fetziges Kornett, was in der Tradition von King Oliver und dem Ellington-Trompeter Bubber Miley stand, dazu sang er hin und wieder und spielte auch mal Tuba.


    Don Kirkpatrick gehörte zu den besten Stride Pianisten, die aber auch anders spielen konnten. Er spielte einerseits mit Kid Ory, aber auch mal mit Chick Webb und Don Redman. Kurz nach dem Ausstieg aus der Band 1956 verstarb er plötzlich an einer Lungenentzündung.


    Drummer Zutty Singleton war DER Drummer aus New Orleans neben Baby Dodds und Ray Baudac. Eddie Gibbs gehört zu den wenig bekannten Musikern am Banjo, die einen erstklassigen Beat für die Band schafften, aber auch viel Power als Solist aufbringen konnten.


    Freddie Moore (1900-1992) stammte aus Washington und war bis in die frühen 1990-er Jahre auch aktiv gewesen. Er spielte mit Sidney Bechet, King Oliver, Art Hodes und Eubie Blake.


    Der Sound ist für das Alter erstaunlich gut gelungen.




    Al Hirt : Super Jazz AD: 1975, Tulane Stadium New Orleans, Super Bowl, USA


    Al Hirt mit seiner Band, dann sein langjähriger Partner und Freund Pete Fontain mit seiner Band, am Ende dann beide Bands zusammen. Beide Musiker vertraten den weißen, extrem virtuosen Stil des mehr traditionellen Jazz in New Orleans. Sie waren das Gegenstück der Preservation Hall Jazz Bands, standen der Musik der Dukes of Dixieland weitaus näher, einer ebenfalls fast ausschließlich aus weißen Musikern bestehenden Band.


    Man muss das nicht mögen, aber AL Hirt genießt und genoss einen sehr guten Ruf, sowohl bei den Trompetern, als auch bei der Fangemeinde. Man kann es auch bei Pete Fontain nicht anders schreiben. Hirt konnte im Grunde alles spielen, war ein wirklich exzellenter Trompeter, der es mit jedem seiner Kollegen aufnehmen konnte, einschließlich Wynton Marsalis, Jon Faddis oder Maynard Ferguson.


    Fontain spielte eine Art "kommerzialisierten High-End-Benny Goodman", der ebenfalls alles spielen konnte. Die Kollegen, die ich überhaupt nirgendwo gelistet finden konnte, halten das Niveau mit, sie stehen aber dennoch im Schatten der beiden Bandleader.




    The Best of British Jazz Band - Mike Cotton AD: 15.10.1998 , The Townhouse, Enfield, GB


    Mike Cotton (Kornett) - John Beecham (Posaune) - Frank Brooker (Klarinette) - Roy James (Banjo) - Annie Hawkins (Bass) - Tony Scriven (Drums)


    Nun zu einer Band, die sich gebildet hatte, nachdem sich der legendäre Monty Sunshine 1998 von der Bühne verabschiedet hat. Alle hier spielenden Musiker waren teils lange Jahre mit Sunshine unterwegs gewesen. Der neue Leader wurde Drummer Tony Scriven, der auch mit Sam Rimington, Max Collie und Ken Coyler spielte.


    Neu in der Band war nur Klarinettist Frank Brooker. Er spielte zuvor mit u.a. Barry Martyn, Keith Smith, Alvin Alcorn, Harold Dejan, Chris Barber, Sammy Rimington, und John Chilton.


    Hier geht es wieder weitaus gemütlicher zu. Das ist bester britischer Jazz im Sound von Sunshine, Barber, usw. Auch das muss man nicht mögen, aber britischer "Traditional Jazz" kam 40 Jahre nicht nur in Deutschland bestens an, auch wenn ihm immer etwas vom "Bierzelt-Jazz" der allerdings besseren Sorte anhaften dürfte. An diesen Bands haben sich gerade in Europa und Deutschland unzählige Dixie Bands orientiert. Jeder wird in seinem Leben mal in einem Zelt gewesen sein, wo man diese Art Unterhaltungs-Musik hören konnte. Leider wurde dadurch auch der Ruf dieser Musik durch eben diese vielen Nachahmer in Verruf gebracht.





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    Retro-Produktionen sind immer so eine Sache. Doch Keith Nichols, ein Brite, macht das seit vielen Jahren ganz hervorragend. Hier eine hervorragend international besetzte Band, die ein tolles Tribute-Konzert der frühen Ellington-Band gab.


    Bent Persson, Enrico Tomaso - Trompeten

    Graham Hughes - Posaune

    Matthias Seuffert, J.-F. Bonnel, Robert Fowler (Klarinette, Sax)

    Keith Nichols (Klavier, Leader)

    Martin Wheatley (Banjo, Git.)

    Malcolm Sked (Drums)
    Bass ??

    Das tut mir sehr leid für Dich und auch für Dein Publikum.

    Muss Dir nicht leid tun. Durch den kleinen Eingriff am Auge hätte ich einen Teil vielleicht nicht spielen können. Durch einige Verlegungen auf das kommende Jahr werde ich dann unter normalen Umständen mitwirken. Es waren keine eigene Gigs dabei, daher musste ich da nicht viel tun für. Die mir eh suspekten "Weihnachten im Jazz-Sound" oder "Weihnachten im Dixie-Sound" gehren zu den Auftritten, die man nicht wirklich gerne spielt, aber machen muss.


    Danke aber für Deine Anteilnahme. Da finde ich Absagen wie das Konzert von Maria Schneider und die Umstände drumherum weitaus besch....ner für die Leute, etwa wie Dich. Der Kauf der Karten hatte sich vermutlich mit der Absage überschnitten. Sowas ist dumm gelaufen, aber bestimmt nicht mit Absicht erfolgt.

    Es hat nicht den geringsten Zweck, zurzeit irgendwelche Konzerttickets zu kaufen.

    Richtig. Von 8 (!!) Veranstaltungen, die ich im Dezember zu spielen gehabt hätte, sind 7 (!!) abgesagt, bzw. verlegt worden. Es ist weder planbar, noch seriös zu sagen, wann man das wieder relativ sicher machen kann. Ich persönlich, der ja nicht nur als Gast, sondern auch als Musiker davon betroffen bin, versuche auch nur, wöchentlich zu planen.


    Überall werden Veranstaltungen auf 2022 verlegt, in der Hoffnung, dass es zumindest ab März wieder besser sein wird. Dabei sind viele Musiker bereits geboostert, tun wirklich nahezu alles, um zumindest selbst aktiv bleiben zu können.


    King Oliver : King Oliver and his Orchestra 1929-1930


    Diese Doppel-CD bringt Aufnahmen heraus, die einige Jahre nach der legendären Band mit Louis Armstrong entstanden sind. Noch immer hatte Oliver sehr gute Leute in der Band, etwa J.C.Higginbotham, Clyde Bernhart und Jimmy Archey an der Posaune, Charlie Holmes und Hilton Jefferson (vor allem am Altsax), den späteren Chef von Dizzy Gillespie und Roy Eldridge - Teddy Hill - a Tenorsax, Omer Simeon (Klarinette), Luis Russell am Klavier und Paul Barbarin am Schlagzeug.


    An der Trompete, bzw. Kornett war neben Oliver Louis Metcalf (der immerhin auch kurzzeitig bei Duke Ellington spielte), Ward Pinkett, Punch Miller, Dave Nelson, Henry Red Allen und Lee Collins (der hier aber nicht dabei ist).


    Interessant wird es immer dann, wenn Oliver Stücke spielt, die er bereits mit Armstrong aufgenommen hat. Es beginnt bereits beim legendären "West End Blues". Hier wird die alte Version ast Note für Note wiedergegeben, aber schon die Eröffnungs-Kadenz lässt klar erkennen, dass kein Armstrong dabei ist. Metcalf, davon gehe ich aus, spielt sie, nicht Oliver. Der letzte Ton ist ein Klingendes C3. Er trifft den Ton gerade so, aber quasi mit Anlauf. Armstrong spielt sowas locker nebenher. Die Kadenz ist unter den Trompetern des "Alten Jazz" selbst heute noch quasi "verbindlich", so eine Art "Probespiel", wie man es auch in den Sinfonie-Orchestern bestens kennt. Ich kann sie spielen, doch habe das Stück noch nie im Konzert gespielt, weil man am Ende niemals Armstrong wird erreichen können. Der Trompeter Cat Anderson hat sie mal in einem Konzert eine ganze Oktave höher gespielt als Armstrong.....


    Man sagt Oliver nach, dass er nach 1924 nicht mehr auf das alte Niveau zurück gekommen ist. Das mag stimmen, aber trotzdem hat er, auch hier, eine Reihe vorzüglicher Einspielungen gemacht. Gerade sein Spiel mit Dämpfern wurde für alle Trompeter verbindlich, für die Band von Duke Ellington wurde sie eines der pärgenden Stilmerkmale bis zum Ende ihrer Tage.


    Neben Armstrong waren Muggsy Spanier, Tommy Ladnier, Bubber Miley und Rex Stewart - und damit im Grunde fast alle Ellington-Trompeter, die sich mit dem Dämpferspiel, vor allem dem Plunger-Spiel, beschäftigt haben, George Mitchell, Ed Allen von Oliver beeinflusst.






    Jean Sibelius : Sinfonie Nr.5 & En Saga, Tapiola


    Finnisches RSO , Jukka-Pekka Saraste


    Hier geht es deutlich bodenständiger zu. Passend zur kalten Jahreszeit komme ich irgendwie wieder zu Sibelius zurück.

    Der Jazzbassist John Heard, der mit Lambert/Hendricks/Ross, Wes Montgomery, Al Jarreau, Count Basie, Sonny Rollins, Toshiko Akiyoshi, Oscar Peterson (ab 1977) und Ahmad Jamal (1972-1978), Louis Bellson (1977-1982), gespielt hat, ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Später war er auch als Bildhauer tätig.


    Quelle direkt habe ich nicht, aber der Trompeter Scotty Barnhart, Leiter der Count Basie-Band, der mit ihm gespielt hat, hat es auf seiner Facebook-Seite geschrieben. Er würde ihn bestimmt nicht sterben lassen, wenn er es nicht besser wüsste.

    Der Jazz-Pianist Barry Harris ist im Alter von 91 Jahren an den Folgen von Covid-19 verstorben. Am 20.11.2021 gab er noch per Video Unterricht.....


    NPR Cookie Consent and Choices


    Er stammte aus der Musikerstadt Detroit, galt als einer der besten Begleiter des Jazz, aber auch als exzellenter Lehrer. Er spielte mit u.a. Charlie Parker, Miles Davis, Roy Eldridge, Lee Konitz, Lester Young, Wardell Gray, Max Roach,u.v.a.


    RIP, Mr. Harris

    Die Wand-Bruckner-Aufnahmen mit den Kölnern kenne ich nicht, wohl aber schätze ich Günter Wand als Bruckner-Dirigenten, wobei ich mich auf die Aufnahmen mit dem NDR und mit den Berlinern beziehe (beide bekanntlich nicht komplett, so fehlen Nr. 1 und Nr. 2).

    Ich habe die frühen Einspielungen abgegeben, nur die 1 und 2 nicht. Sonst ebenfalls NDR, Berlin, München, aber auch jene Einspielungen mit dem Deutschen SO Berlin, die man auch empfehlen kann, aber die halt weniger bekannt sind, weil sie auch zwischendurch herauskamen. Leider gibts die Dritte nur noch einmal (??) mit dem NDR-RSO, sonst auch nicht mehr.

    Nachdem ich es jetzt so verstanden habe, dass auch Wand eher in diese Richtung geht, aber bei der 3. (1889er statt 1877er) und 4. (1881er statt 1874er) andere Fassungen spielt und es sie gerade günstig bei jpc gibt, habe ich mal zugegriffen.

    Wands von Dir erworbener Zyklus war damals und auch lange Jahre noch, so etwas wie der unangefochtene Renner unter den Bruckner-Freunden gewesen. Die beiden ersten Sinfonien hat er auch anschließend nie wieder eingespielt. Bei den anderen Sinfonien gibt es inzwischen durchaus qualitativ hochwertigere Einspielungen, auch wenn sich darüber bei einzelnen Aufnahmen streiten lassen würde.


    Du hast damit nichts falsch gemacht. Wand hat später, etwa mit den Berliner Philharmonikern (aber auch anderen Orchestern, etwa den Münchner Philharmonikern) mehr Raum für Gefühle zugelassen, ohne deshalb seine Linie zu verlassen. Für MICH ist er immer noch der stimmigste Bruckner-Dirigent, aber es sind auch weitere hervorragende Einspielungen anderer Dirigenten vorhanden.

    Im Regal steht Schaller bei mir jetzt auch schon etliche Wochen und es wäre an der Zeit. ... Man kennt ihn halt kaum, da (primär wohl) in der Provinz tätig

    Nun, er wurde aber oft besprochen , auch bei JPC wurde immer mal Werbung gemacht für ihn. Ich war auch sehr skeptisch gewesen, gerade auch, weil Schaller nicht den vom Namen her großen Klangkörper zur Verfügung hat dabei. Doch man soll sich davon nicht abhalten lassen.


    Übrigens wäre von Nr.0-Nr.9 auch die Live-Einspielung der Württemberger Philharmonie unter Roberto Paternostro keine schlechte Wahl. Den Zyklus bekommt man meist nachgeworfen, was ich schade finde, was die Leistung angeht, aber für den neuen Hörer auch ein Segen sein kann.


    Immerhin konnte ich mit Blomstedt und zweimal den Bambergern bereits drei Bruckner-Sinfonien live hören - fünf, sechs und sieben, wenn ich jetzt nicht falsch liege. Dabei bin ich keineswegs der große Konzertgänger.

    Blomstedt muss das auch super machen. Er ist in dieser Hinsicht durchaus auch Dirigent, der es in seiner Spät-Karriere geschafft hat, sich noch einmal nach Vorne zu bringen.

    Es kommt darauf an, was man wirklich haben will. Neben Wand, der aber die beiden Studiensinfonien und Nr.0 nicht eingespielt hat, würde ich zu der CPO-Einspielung oder auch noch Denis Russell Davies (mit dem Bruckner-Orchester Linz) tendieren. Skrowaczewski ist sicher ebenfalls eine gute Wahl, aber über einzelne Sinfonien lässt sich streiten.


    Im Grunde wären Wands NDr-Live-Aufnahmen (Nr.3-Nr.9) PLUS dann die frühen Einspielungen von Skrowaczewski. Auch Schaller wäre eine durchaus gute Wahl. Der läuft auch gerne unter dem Radar durch, ist aber wirklich absolut hörenswert. Dazu die komplette Nr.9 unter Rattle oder Bosch

    Da gibt es nichts, wofür Du um Entschuldigung zu bitten brauchst. Du redest über Jazz in den USA während der Rassentrennung, also ist es klar, dass es damals "weiße" Bands und "schwarze" Bands gab.

    Du weißt das, aber es gibt ja auch Menschen, die solche historischen Dinge nicht wissen, bzw. sich darüber nie Gedanken gemacht haben. Da schadet es nichts, das noch einmal separat zu erwähnen.