Beiträge von Maurice

    Bitte über Deinen Eindruck berichten, lieber Maurice. Habe mich noch nie mit Karajans Mahler beschäftigt.

    Kann ich nicht, weil ich zu oft unterbrochen wurde und irgendwann mal das Ganze in Ruhe hören möchte. Das wird nicht mehr die nächsten Tage sein. Du kannst Dir aber auch selbst einen Eindruck einholen, da bin ich mir ganz sicher Nur wenn Du selbst Dir Dein eigenes Hörbild machst, hilft Dir das weiter. Du kannst es auch mal mit der Fünften versuchen, etwa als Gegenpart zu Bernstein und Abbado oder vielleicht Gielen, um einen völlig anderen Ansatz zu erhören. Ich persönlich halte (und das ohne es Dir genauer zu schreiben) diese Einspielung unter den besten 5 Einspielungen (und ich besitze rund 15 oder 18 Einspielungen dieses Werkes) überhaupt.

    Ich bitte um Beachtung:
    Es gibt 2 Versionen Karajans mit Mahler 9. Die oben Abgebildete scheint die Studioaufnahme zu sein.

    Richtig. Ich habe auch nicht behauptet, dass es NICHT die Studio-Aufnahme sei. Allerdings liegt nur ein gutes Jahre zwischen den beiden "Fassungen". Welche "besser" ist, möchte und kann ich nicht diskutieren, weil ich die Live-Aufnahme nicht kenne und die Andere abbrechen musste zu hören, weil ich zu oft unterbrochen wurde.

    Live-Einspielungen haben immer ihren Reiz, weil dort (leider immer noch) aus zwei oder drei Aufführungen geschnitten wurde. Da Karajan BEIDE freigegeben hatte, spricht mMn für BEIDE Aufnahmen.

    Gustav Mahler : Sinfonie Nr.9 AD: 11/1979 & 02/1980 , Berlin, Philharmonie (Veröffentlicht wohl 1981 oder 1982)

    Berliner PO , Herbert von Karajan

    Bevor ich jetzt 20 Seiten bei JPC durchwälze, verzichte ich auf das Bildchen. Ich habe jedenfalls eine Doppel-CD vorliegen, auf der auch noch die Kindertotenlieder und die Rückert-Lieder von Mahler mit Christa Ludwig dabei sind.

    SlippeDisc vermeldet heute, dass Sir Simon Rattle mit einer Vertragsdauer von fünf Jahren zum Ersten Gastdirigenten der Tschechischen Philharmonie ernannt worden sein soll.

    Chefdirigent bleibt natürlich Semyon Bychkov, aber auch der bisherige Erste Gastdirigent Jakub Hrůša soll angeblich weiterhin der Erste Gastdirigent bleiben. Kann jemand diese widersprüchliche Meldung aufklären? Auch SlippeDisc selbst spricht insoweit von "confusingly":

    Wenn ich das richtig übersetzt bekommen habe direkt von der Seite der Tschechischen Philharmonie Prag, bekommt Rattle den Zusatz " Zu Ehren von Rafael Kubelik", was auch mit der Familie Kubelik so abgestimmt wurde. Danach würde es wohl zwei Posten geben, das ist richtig.

    Simon Rattle becomes Principal Guest Conductor of the Czech Philharmonic | Czech Philharmonic

    Johnny Hodges: JH Septet in Concert AD: 17.03.1961, Kopenhagen, Dänemark

    Ray Nance (Kornett, Geige, Gesang) - Lawrence Brown (Posaune) - Johnny Hodges (Altsax) - Harry Carney (Baritonsax) - Al Williams (Klavier) - Aaron Bell (Bass) - Sam Woodyard (Drums)

    Wer sich mit den Namen auskennt wird schnell erkennen, dass es sich hier um eine Due Ellington-Band handelt, aber ohne den Duke und auch ohne Billy Strayhorn. Al Williams hat einen etwas anderen Stil, aber passt wunderbar in die Band hinein.

    Es gibt inzwischen mehrere CDs mit Veröffentlichungen der kleinen Europa-Tournee eines Teiles der Band, allerdings ohne Tenorsax oder Klarinette. Erstaunlich, aber das Septett macht das locker wett.

    Der Duke und Billy Strayhorn (der allerdings in den Staaten geblieben war) hatten mit dem Film "Mignight in Paris" genug andere Arbeit. In dieser Zeit hatte die Band eine kleine Pause. Diese Pause nutzen Hodges & Co zu einer kleinen Tournee. Die Arbeiten zu diesem Film begannen bereits im Mai 1959, Mitte Dezember 1960 flog der Duke deswegen das erste Mal nach Paris, am 07.März 1961 dann zu den finalen Arbeiten erneut. Veröffentlicht wurde der Film dann Oktober 1961. 1962 wurde der Film dann sogar für den Academy Award und den Oscar nominiert.

    Die Tournee wurde von Norman Granz organisiert. In den Staaten nutze dann Jimmy Hamilton die Zeit und machte Aufnahmen , mit einem Sextett für Swingville (It's about Time, 21.03.1961). Meines Wissens nach wurde die LP nie auf CD veröffentlicht. Diese Angabe ist aber ohne Gewähr.

    Josef Suk : Pohádka, op. 16 AD: 2015 EMI

    Tschechische Philharmonie Prag, Jiri Belohlavek

    Hier nun von der Doppel-CD die zweite CD mit der Sinfonischen Dichtung. Dies waren mit die letzten Einspielungen von Jiri Belohlavek. ;( Das Hauptwerk auf der ersten CD nahm er auch auf Chandos mit dem gleichen Orchester und dann noch einmal mit dem BBC-SO London auf (Supraphon).

    Ein Jammer, dass er bereits 2017 im Alter von 71 Jahren durch seine lange Krankheit verstorben ist.

    https://www.amazon.de/Orchesterwerke-Berglund/dp/B000002SFP/ref=sr_1_9?crid=2YY3PLVQCEOUZ&keywords=sibelius+berglund&qid=1706868182&s=music&sprefix=sibelius+berglund%2Cpopular%2C89&sr=1-9

    Jean Sibelius: Orchesterwerke AD: 1970-1978

    Bournemouth SO, Paavo Berglund

    Mitte der 1970-er Jahre war Paavo Berglund einer der besten Sibelius-Dirigenten gewesen. Aus dieser Zeit stammen diese Einspielungen. Er sollte die Sinfonien drei Mal komplett aufnehmen (Bournemuth, Chamber Orchestra of Europa und Helsinki). Bei den Orchesterwerken gibt es zumindest teilweise auch mehrere Einspielungen, Kullervo nahm er wohl zwei Mal auf.

    Wenn jemand bei Sibelius einen Anfang machen möchte, würde ich immer diese Aufnahmen empfehlen. Alternativ Petri Sakari auf Naxos (auch bei den Orchesterwerken). Der Sakari-Zyklus stammt aus der Zeit ca. 1995-2000, ist also rund 20 Jahre jünger.

    Da das Bilder einstellen inzwischen nicht mehr so einfach ist, dieses Mal den direkten Link von Amazon. Bildchen JPC habe ich nicht gefunden.

    Ich habe mich nicht mehr gemeldet, weil ich mich extrem über das Forum und seine Leitung geärgert, mich ungerecht behandelt gefühlt und dadurch die Motivation verloren habe, mich hier noch in irgendeiner Weise zu engagieren.

    Das kann ich bestens verstehen. Da stehst Du auch nicht alleine da. Ich habe das für mich so geregelt, dass ich in solchen Foren weniger aktiv sein werde. Meine Zeit ist mir dafür zu schade.

    In der Ouvertüre haben wir in den langsamen Teilen, in denen beide Oboen das Gleiche spielen, uns abgewechselt, im schnellen Teil ist viel von den kniffeligen Sechzehntelketten weggefallen, weil wir all die Stellen, an denen Trompeten und Pauken sehr präsent sind, gar nicht mitspielen mussten. Wir haben da jeweils die Einsätze mit dem Themenkopf gespielt und uns dann unauffällig ausgefädelt.

    Ich nenne das immer gerne "gekonnt bescheißen" :DGrins2 Wir Jazzer machen das auch gerne, indem z.B. bei diversen Stücken dann einfach etwas mehr gesungen wird. Auch die Aufteilung des Themas hilft schon weiter und klingt abwechslungsreicher. Das ist im Jazz bei kleinen Besetzungen halt leichter zu praktizieren als in der Klassik. "Verstecken" geht dafür weniger im Quartett. Schlecht2

    Es ist immer wieder erfrischend, wie es hier bei euch "Hölzern" zugeht. Im Jazzbereich klappt das auch meistens, wenn nicht gerade einer der "Superhelden" meint seinen Senf dazu zu geben.

    Auf diese frische Luft "durch Beethoven" hatte ich an anderer Stelle ebenfalls hingewiesen. Ist es für uns nicht gerade so reizvoll, Interpretationen vergleichen zu können? Diese Möglichkeit hatten unsere Vorfahren nicht in der Weise, wie wir das heute tun können. Die Entscheidung, wem letztlich der Vorzug gegeben wird, scheint mir eine sehr individuelle Angelegenheit zu sein. Auch die viermal 10 war nichts mehr als eine subjektive Einschätzung. Aber zugegeben, auch ich war damals begeistert von Giulini bei der Eroica.

    Als diese Einspielungen erfolgten, waren sie vermutlich "zeitgemäß", aber das ist inzwischen schon ewig her. Ebenso ist inzwischen die Einspielung von David Zinman schon wieder "lauwarmer Kaffee", wenn man es am Jahr der Einspielung ausmachen würde. Immerhin wurde diese bereits 1998 gemacht. Wobei ich den Zyklus damals mit großer Freude gehört hatte. Inzwischen steht die GA im Regal und verstaubt vor sich hin. Das ist ein völlig normaler Kreislauf und ein Weiterführen der musikalischen Geschichte.

    Wie gesagt sind das alles nur Spekulationen und Vermutungen von mir und wissen tue ich letztlich nichts.

    Nun, es klingt aber durchaus schlüssig. Letzten Endes ist das auch völlig wurscht egal, denn es hat weder Sibelius, noch dem Werk grundsätzlich geschadet. Sibelius ist beliebt beim Publikum und diversen Dirigenten. Ich bin auch der Meinung, dass es wirklich viele gute und sehr gute Einspielungen der Werke von Sibelius gibt. Würde daran ein echter Mangel herrschen, wäre es vielleicht anders, doch das ist Spekulation.

    Klaus Mäkkälä scheint ein gutes Händchen für Sibelius besessen zu haben, ich kenne aber seine GA der Sinfonien nicht. Mein Bedarf ist auch so gedeckt mit GA der Werke, dass ich sie mir nicht kaufen werde, es sei denn, ich bekomme sie zufällig mal fast nachgeworfen.

    Offensichtlich war die Zeichengebung des Dirigenten so unklar, dass die 2. Violinen schon weitergespielt haben, obwohl sie noch einen Schlag hätten warten müssen. Falls es keine Liveaufnahme war, hätte der Dirigent gleich abbrechen und neu beginnen können. Bei einem Konzert dürfte er nicht so verträumt dastehen (meine Mutmaßung) dass so etwas passieren kann.
    Vielleicht hatte er auch nur einen sehr schlechten Tag, zuviel getrunken oder was auch immer. Daher bestehe ich darauf, nur eine Meinung geäußert zu haben.

    Immerhin war Schneevoigt ein alter Jugendfreund von Sibelius gewesen. Das ist zwar kein Kriterium, aber als zunächst Orchestermusiker (er war Cellist gewesen), sollte man ihm eine gewisse Qualität zutrauen. Ich weiß ja nicht, von wann die Aufnahmen waren, aber er lebte von 1872 - 1948, da war es mit den guten technischen Voraussetzungen nicht gerade Standard, in Europa erst recht nicht. Er dürfte also bereits Sibelius dirigiert haben, als andere Dirigenten die Werke noch nicht einmal gesehen hatten.

    Ich bin ja bei so alten Einspielungen eh kaum dabei, höchstens mal bei Karajan, der Sibelius nach dem Kriege auch recht früh dirigiert hatte, aber insgesamt würde ich mich bei der Auswahl zwischen Schneevoigt und Beechem spontan für Beecham entscheiden, der ja bereits vor dem Kriege Sibelius aufführte.

    Da alle Sinfonien von Sibelius selbst uraufgeführt wurden, scheint er zu keinem Dirigenten echtes Vetrauen gefasst zu haben. Allerdings ist bekannt, dass er Karajans Dirigate seiner Werke sehr schätzte. Wie das bei anderen Dirigenten war, weiß ich nicht. Meine frühesten Einspielungen sind von Karajan aus den Jahren 1953 und 1954, daher halte ich mich sonst heraus.

    Am 6.6.1981 lief in Bayern3, eine Radiointerview mit dem Clemens Brendel. Thema war seine Beziehung zu Duke Ellington. Er berichtet das er ca 25 Jahre mit Duke zusammen gearbeitet hat etc. ... Hauptsächlich zwischen 1950 und 1960.

    Dann hat das wohl tatsächlich 1950 begonnen. Das deckt sich ja auch mit dem, was Du und ich nun quasi gemeinsam zusammengetragen haben. Der Kreis schließt sich also langsam, aber sicher. Und da der Duke nach 1950 einige Jahre nicht in Deutschland unterwegs war, sind es dann nur die Jahre 1950, 1958 und 1959, also drei Jahre effektiver Zusammenarbeit. Ob er 1963 noch zuständig war, dürfte man erst einmal nicht mehr klären können.

    Meine Ansicht war immer, das der Duke sich nur zuständig fühlt den Rahmen zu stellen und die anderen machen lässt. Ob das so ist weiß ich selbst nicht, weil ich nicht sehr tief da drin bin.

    Ganz kurz dazu: In der frühen Ellington-Phase war es ein gemeinsames Erarbeiten, was das Improvisieren angeht. Ein Musiker hatte einen guten Einfall und der Duke hielt es fest. Manchmal sagte er auch einfach nur, der Musiker solle einfach das, was er gerade espielt hatte, am kommenden Abend wieder spielen sollte. Dieses Prinzip hat sich der Duke bis ca. 1943/44 so beibehalten, aber er schrieb natürlich auch Stücke seinen Solisten quasi auf den Leib.

    Dabei behielt er immer die Qualitäten seiner Musiker im Auge,, bzw. im Ohr. So war bis zum Eintritt Ben Websters und Jimmy Blantons das Solistische vor allem in den Händen des Blechs, dazu kamen natürlich Barney Bigard an der Klarinette, Otto Hardwicke am Altsax (vor allem), Harry Carney an der Klarinette und dem Baritonsax (damals noch ein reines "Füllinstrument" ohne große solistische Bedeutung) und dann natürlich auch von Johnny Hodges am Soransax und natürlich dem Altsax.

    Doch vor allem wurde der berühmte "Jungle-Sound", bestehend aus den Klängen von Trompete oder Posaune, bei denen durch den Einsatz zweier spezieller Dämpfer ( Plunger = Wah-Wah-Effekt & "Pixie", einem kleinen Dämpfer, der zuerst in den Trichter gesteckt wurde und über dem man dann den Plunger verwandte, so dass der Sound einer sprechenden, klagenden oder schreienden Stimme sehr nahe kam) über allen anderen Klängen stand.

    Jahr für Jahr kamen neue, wiederum sehr interessante Musiker mit jeweils neuen, völlig eigenen Sounds in die Band hinein. Oftmals waren sie völlig unbekannt, oder Empfehlungen anderer Bandleader, die mit ihnen nicht viel anfangen konnten. So kam etwa der Trompeter Cootie Williams 1929 in die Band, nachdem er zuvor bei Chick Webb einfach nicht zur Entfaltung kam, Webb aber sein Potential erkannte.

    Insgesamt ist das aber ein sehr sehr komplexes Thema. Man müsste dazu etwa sich mal die Mühe machen, die drei 1928 mit drei unterschiedlichen Solisten eingespielten Fassungen von "Black and Tan Fantasy" anhören. Sie wurde für drei verschiedene Labels gemacht, mit einem Abstand von nur sechs Monaten. Das Ergebnis ist verblüffend. Hier muss man sich wirklich fragen, wie weit der Duke bereits seinen Einfluss geltend machte. Vermutlich hat er dem Musiker jeweils genau gesagt, was er wie haben wollte.

    Hi Maurice, ich wußt net wie man ein Bild hier rein lädt, habe deshalb mein Titelbild benutzt! Kannst ja mal anschauen. Das hab ich vor vielen Jahren mal im Internet gesehen. Obs echt ist weiß ich nicht.

    Ich habe noch eine Kassette die der CB 1970 mal für meine Mutter besprochen hat, ( als Phonopost damals von Heidelberg zu uns nach Hause geschickt ;) ) da redet er über den Duke etc. ... auch über Johnny Hodges, also kann man da die Zeit evtl schon n bissl eingrenzen. Ich werd mir das mal bei Gelegenheit anhören und dann berichten. Danke für deine Mühe und dein Interesse.

    Das ist sehr interessant, danke Dir für den Link. Ich weiß, dass es 1950 war, und zwar kann man das aus dem Plakat erlesen. ERSTMALS UND EINMALIG ist eine wichtige Angabe. Ich habe nach wie vor sonst keine Hinweise dafür gefunden, aber am 10.Juni 1950 gab die Band ein Konzert in Hamburg. Es ist das einzige Jahr, was zeitlich passen würde.

    Es gibt ja einen Mitschnitt aus Zürich, nämlich vom 02.Mai 1950. Allerdings stimmt die Angabe mit den 24 Solisten nicht. 18 Musiker, dazu Kay Davis, Gesang und der Duke selbst ergibt 20 Musiker.

    Damit sollte es diese BEIDEN Konzerte tatsächlich gegeben haben. Echt sehr sehr interessant. Wie gesagt, ich habe keinerlei direkte Hinweise darüber vorgefunden, in keinem Buch, nur die Konzerte der Tournee im Stratemann gefunden. Das Buch schreibt aber auch, dass nicht alle Konzerte mehr aufgelistet werden können. Offenbar fehlen darüber die Unterlagen. Die Band Die amerikanische Zeitschrift "Varity" schrieb, dass die Band am 30.Juni 1950 wieder in den USA angekommen war. Ob per Flugzeug oder Schiff blieb unerwähnt.

    Als letztes, gelistetes Konzert wurde der 10.Juni 1950 erwähnt. Die Zeit hätte ausgereicht, dass die Band am 14.06.1950 in Heidelberg hatte spielen können. Es ist also durchaus denkbar, dass man diese beiden Konzerte kurzfristig eingeschoben hatte.

    Damit dürfte der 14. Juni 1950 das von Dir gesuchte Datum gewesen sein. Verblüffend. Mit diesem Plakat konnte ich also sofort wieder recherchieren.