Beiträge von Fred K. Linden

    Ganz herzlichen Dank Euch!


    Eure Erklärungen sind erhellend und einleuchend. Und Ihr habt Euch richtig Arbeit gemacht!


    Ich verstehe jetzt auch, warum sich das gleiche Stück bei verschiedenen Organisten auf verschiedenen Orgeln unterschiedlich (aber nie krass anders) anhört.


    Liebe Grüße,

    Manfred

    Lieber Rabe,


    danke für Deine Rückmeldung!


    (klingt vielleicht ein wenig arrogant, ist aber nicht so gemeint)

    Find ich garnicht arrogant klingend - und wenn ich hier was vorstelle, wünsche ich mir ja ein Urteil. Mit Kritik kann ich umgehen.

    Mich interessiert Euer Urteil; wenn es sich mit meinem deckt, freue ich mich

    Ja, und das deckt sich mit meinem. Man bedenke: Opus 3 ! Wäre schlimm, wenn das nicht entwicklungsfähig wäre. :grins3:

    Immerhin entdeckst Du schon einen Keim.


    Ja, speziell die Triller sind fürchterlich.



    Liebe Grüße,

    Manfred

    Hallo,


    - ich habe trotz krampfhaften Suchens kein passenderes Forum gefunden, deshalb jetzt hier -


    Ist eigentlich in Orgelnoten die Registrierung angegeben, und wenn ja, wie?

    Ich habe mir im Internet einige Orgelnoten angesehen, aber nie Hinweise gefunden, wie welche Stellen zu registrieren sind.

    Heißt das, dass der Organist die Registrierung selbst bestimmen kann - man könnte auch sagen: muss?

    Und: Ist es dem Komponisten egal? Vertraut er dem Organisten?


    Bin gespannt ...

    Hallo,


    hier ein sehr frühes Werk von mir - das früheste, das ich mich traue vorzustellen. Ich habe es mir gestern nochmals angehört und Schwächen und, ja, auch Stärken gefunden. Ob das überhaupt von einem Pianisten gespielt werden kann - oder ob es überhaupt einer für spielenswert hält - ich weiß es nicht.

    Mich interessiert Euer Urteil; wenn es sich mit meinem deckt, freue ich mich (über meine musikalische Kompetenz Grins1). Und vielleicht entdeckt ja jemand noch etwas, das ich selbst gar nicht bemerkt habe. :megalol:


    Ach so, Nr.2 und weitere gibt es nicht - ich glaube, daran wird sich nichts ändern. Aber wie sagt man - man weiß es nicht.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Liebe Grüße,

    Manfred

    Lieber philmus, lieber Wolfgang.

    danke für Eure Kommentare!

    ein bißchen rätselhaft, aber hat was.

    Rätselhaft: Schön. An Rätseln pflegt der Mensch herumzurätseln, insofern beschäftigt er sich mit der Musik. Und dann ist es ja Absicht von Programmmusik, ...

    Ich stelle mir die entsprechende Szenerie vor

    ... im Hörer einen Film zu erzeugen. In jedem einen anderen. In meinem kam der Knappe nicht vor, aber klagende Frauen.

    Die Musik ist hübsch - wie immer, hätte ich beinahe gesagt.

    aber hat was.

    Danke für das Lob - es freut mich.


    Zu den Hörnern:

    Bei 3:52 müssen sie einfach so brutal sein! Live gespielt sind natürlich ganz andere Nuancierungen möglich. Sie können auch anders: Bei 2:09 kennen sie Beethovens Sechste!


    Bis bald liebe Grüße,

    Manfred

    Hallo wieder.


    Vor einiger Zeit habe ich ein Gedicht geschrieben: Ritter-Saga.

    Schublade dafür ist: Lautposie.


    Irgendwann habe ich die Handlung (hä? ja!) in Programmmusik umgesetzt, die möchte ich Euch vorstellen:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Gruß,

    Manfred

    Ritter-Saga


    Den ären lage lare dannen bode

    en solbe dunde lare borge denn

    den hilmen räge märe mare holbe

    so halme garen holme grenne benn.


    On lafte säre hulmen darge turen

    on rege wolme häre hulme galm

    on laren bogen warfen gäre mogen

    so darmen häre rogan holfe walm.


    Gorz gurmen dorre hurgol burre gorzgonz

    gorz borrolz murgtal horre horre ranz,

    quorm ragga ruggo torro muggu brazo

    gre ähle ährmo gremme hirbe quanz!


    O daga mi, o hulba mi darabu

    kä arbe molz kä rewe so gerund?

    O dergen mas, we halmen laff ergrole

    o wergä wergä molz ergragen blund?


    Nof grega mog nof hälse grab nof rode

    ergande holl.


    Den ären lage lare dannen bode

    min halbe goll.

    Hallo Wolfgang,

    danke für Deine Einschätzung.


    Und für Deine Einordnung :neenee1:

    Danzi und Reicha sind manchmal im Radio zu hören - ich kenne aber nichts von ihnen bewusst. Rheinberger kenne ich nur das unvermeidliche Abendlied - bei dem höre ich Palestrina raus. Gefällt mir trotzdem. :versteck1:


    Ich habe übrigens ein Problem mit reinen Holzbläsern - nach spätestens 15 Minuten fallen mir die Ohren ab und es würgt mich. In Kombi mit Streichern ists ok: Schubert Oktett, Beethoven Septett, Mendelssohn-Sinfonien, Mozart Klavierkonzerte - wundervolle Holzbläser.

    Die Besetzung weicht ja ab vom klassischen Bläserquintett. Mir fällt kein Gegenstück in der Literatur ein. Kennst Du eines, wurdest Du von einem angeregt, Manfred?

    Das Schöne am freien Komponieren ist ja, dass ich machen kann, was ich will, notfalls eine Serenade für Kazoo, Kontrafagott und Gong. Nein, ich kenne sowas in der Literatur auch nicht. Hatten die alle keinen Mut? Grins1

    Ich verwende gern ungewöhnliche - unerhörte! - Kombis. Wirst Du noch kennenlernen, wenn Du mir als Publikum treu bleibst.


    Zum Rechner: Da hab ich im Cembalo-Thread was für den Kollegen Scherzo geschrieben - schau mal rein.


    Liebe Grüße,

    Manfred

    Lieber Scherzo,

    danke für Deinen Beitrag.


    Das mit dem Notenlesen und -Schreiben ist schon schwierig. Ich kann im Violinschlüssel das C sehen, und dann wie vor Jahrzehnten in der Schule gelernt: Es Geht Hurtig Durch Fleiß und Fritz Aß Citronen- Eis. Abzählen. Ist eine Lücke in meinen Fähigkeiten. Mir fremde Kirchenlieder kann ich so einigermaßen vom Blatt singen (wenn jemand in der Nähe mitsingt).


    Musescore unterstützt mich gut beim Schreiben: Siehe Anhang MuseScore.pdf


    Wenn die Partitur fertig ist, kann ich sie exportieren (zum Sehen) als PDF, (zum Hören) als Wave, Mp3 (ist zwar pfui, würde aber den Klang auch nicht mehr verschlechtern), FLAC und noch mehr.


    Das Ganze ist dann gar nicht extrem langwierig. Na ja, es dauert schon einige Zeit, bis ich fertig bin (d.h. endlich Schluss mache) und zufrieden bin (zumindest nicht mehr die Kraft und die Lust habe, dranrumzubasteln).


    Im Anhang 2 habe ich mal den 1. Satz als PDF exportiert: 01 Allegro.pdf


    Den Notensatz versuche ich nach meinen Kenntnissen ordentlich zu machen, z.B. keine wilde Mischung von # und b, aus zwei durchs Editieren entstandenen Viertelpausen eine halbe Pause machen, Schlüssel an den Tonumfang der Passage anpassen und lauter sowas. Dinge, die der Midi-Generierung völlig egal wären.


    Liebe Grüße,

    Manfred

    Lieber Wolfgang,


    danke für Deine ausführliche Antwort.

    Und Du willst Dich nicht an Erkki Sven Tüür, an Werner Heider, an Magnus Lindberg messen, aber auch nicht an Ennio Morricone oder John Williams. Und dann stellt sich die spannende Frage, inwieweit Hans Zimmer besser komponiert als Du ...

    Ja das waren jetzt 3 Namen (die ersten drei), die mir völlig unbekannt waren. Ich habe mir dann ein paar Auszüge von deren Musik reingezogen. Tüür gefällt mir gut, mit Heider kann ich bislang nichts anfangen, Lindberg gefällt mir außerordentlich. Das sind schon andere Kaliber als ich - die Musik ist dicht und stringent, in sich schlüssig. Nu gut, die habens ja auch gelernt. Da ist auch nicht mehr die 1-5-4 - Harmonik drin, aber die braucht es auch nicht mehr. Das ist eine Frage der Hörgewohnheiten und der Offenheit für Ungewohntes - das dann aber gewohnt wird. Ich kann problemlos indische Musik hören, und die arabische klingt für mich überhaupt nicht falsch. Keine Lust habe ich, mich in free jazz oder in musique concrète einzuhören, aber wer weiß?

    Irgendwann habe ich - doppel-blockflötengeschädigt beim Besuch des Weihnachsmarktes - zu meiner Freundin gesagt: Wenn ich Bundskanzler werde, werde ich Terzen verbieten.

    Natürlich nicht die von Bach und Mozart - die hams gekonnt.


    Morricone und Williams, da komm ich nicht ran, bin ja nicht größenwahnsinnig.

    Hans Zimmer - hab ich nie bewusst gehört. Bis auf grade eben - mal reingehört. Danke für Deine spannende Frage! <3 Dumm, dass ich mit meiner Musik nicht dessen Geld verdiene.


    Okay - das hast Du alles gewusst. Notfalls heimlich. ;)

    Teilweise sehr heimlich.

    dass Du Dich daran orientierst. Das kann ja recht intuitiv geschehen.

    Intuitiv - klar. Hab mir ja im Lauf der Zeit eine Riesenmenge von Tonkombinationen in den Kopf gehört, die wollen da wieder raus. Was ich nicht will, ist einen Komponisten nachahmen - was ich aber mache, ist Stilelemente nachempfinden (hoffentlich passabel):

    Der neobarocke Tonfall

    und mit Zitaten gehe ich freigiebig um: Anfang 1. Satz ist Anfang Bruckner 6, im Quintett zitiere ich zweimal Beethovens 6. Ich verstecke gern ein paar Easter Eggs in meinen Stücken - wer sie findet, darf sich freuen oder ärgern.


    Erstmal soweit, zum Bläserquintett siehe dann dort.


    Liebe Grüße, Manfred

    Hallo,


    hier kommt wieder etwas. Eines meiner Lieblingsstücke.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Gruß,

    Manfred

    Lieber Wolfgang,


    danke für die Abstraktion und für Dein Urteil, es hat mich gefreut.


    Und da hatte ich doch ein Problem - ich hatte noch nie etwas von Funktionsharmonik gehört. Peinlich für einen Komponisten. (?) Ich habe mich dann einigermaßen schlau gemacht und verstehe Dich so: Ich komponiere mit herkömmlichen Harmonien und Harmoniefolgen (Stichwort: Kadenzen) und mache manchmal dann was Anderes. Kann man das so sagen?


    Ich habe ja nie komponieren gelernt, und was ich da mache, das schöpft aus einer Menge aller möglichen Musik, die ich bislang gehört und großenteils geliebt habe:

    Renaissance, Barock, spez. Bach(!), Klassik bis späte Spätromantik, Neueres, das mich anspricht (Schnittke, Pärt, Nystroem, Leifs und so), Beatles und die anderen, bisschen Thrash- und Death-Metal. Ganz wenig Jazz. Da weiß ich eben, wie Musik klingen kann (und vielleicht sollte - Vorsicht, dünnes Eis!)


    Ich kann auch nur mit Mühe Noten lesen und könnte schon gar nicht das, was sich in mir ab"spielt", auf Notenpapier schreiben - erst der Rechner macht es mir möglich, meine Vorstellungen umzusetzen. Ich weiß dann - oft erst bei der allmählichen Verfertigung der Ideen beim Hinklicken - wie ich die Musik haben will. "Hier muss jetzt das Fagott, und zwar chromatisch nach unten."


    Umso mehr freut (und ehrt) mich Dein Urteil - Du scheinst Dich ja mit Komposition auszukennen.


    Liebe Grüße,

    Manfred


    Ich stelle jetzt gleich noch mein Bläserquintett vor.

    Sitzt ein Biberpärchen auf seinem Damm und blickt versonnen in die Landschaft. Plötzlich zerreißt das Geräusch einer Motorsäge die Stille. Die Biberfrau blickt verliebt ihren Mann an. "Hör nur, sie spielen unser Lied!"

    (Stuttgarter Zeitung, neulich)

    Lieber Scherzo,


    Kann man deine Kompositionen auch bei musescore.com finden?

    Bislang nicht. Ich hab mal reingesehen, und es scheint mir ziemlich unübersichtlich. Was ich dort sah, waren in erster Linie Kompositionen / Bearbeitungen / Midi-Versionen von Kompositionen etablierter (wenn auch großenteils toter) Komponisten. Ein Forum zum Präsentieren eigener Kompositionen von Usern habe ich nicht entdeckt - vielleicht habe ich die Tür nicht gefunden. Insgesamt ist mir die Webseite nicht sympathisch.


    Hier im Capriccio finde ich Sachverstand, Streitkultur und Hilfsbereitschaft und fühle mich wohl hier. Ich finde, das ist eine gute Plattform für mich. Wenngleich sich bisher zu meinem op. 19 (Toccata und Fuge für zwei Klaviere) noch niemand geäußert hat - :neenee1:


    Auf Youtube habe ich ein paar Leute, die sich meine Sachen anhören - und potentiell die ganze Welt als Publikum. Potentiell.


    Liebe Grüße,

    Manfred

    Liebe Grüße,

    Manfred

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Hallo,


    wie angedroht: Wieder was von mir.

    Falls die Pianisten unter Euch verzweifeln: Ich selbst kann kein Klavier. Musik ist naiv hingeschrieben.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Liebe Grüße,

    Manfred

    Lieber Philmus,

    danke für Deinen Kommentar.


    Ich hab mich mittlerweile - leider, leider - bei meinen Stücken schon an den Klang gewöhnt; dass er Normal-Hörern Bauchweh erzeugt - geschenkt. Nun will ich ja kein Klangerlebnis abliefern - die Berliner oder Wiener kann ich mir einfach nicht leisten. Was ich will: Eine Meinung über die Komposition (ja, klar, am liebsten eine positive :clap: :thumbup: :clap: ).


    Ich könnte natürlich ganz arrogant sein und nur die Noten abliefern (für die ganz ganz großen Musiker-Könner, die das im Kopf zu klingender Musik umbasteln). Dann bekomme ich aber vielleicht eine Analyse von einem (genau 1em), der Komposition studiert hat und mir handwerkliche Fehler nachweist. WILL ICH NICHT!


    Was bleibt mir übrig? Wenn ich so gut wäre wie der alte Bach, hätte ich kein Problem. Der klingt auch noch auf einem Eierschneider gut.


    Liebe Leute, versucht zu abstrahieren. Ihr seid alle von den heutigen hervorragenden ausführenden Musikern und der passablen bis guten Technik verwöhnt.


    Liebe Grüße, Manfred


    Ach so: Ich stelle gleich wieder was von mir ins Forum. Bis Ihr's lernt. :hammer1:

    Hallo Helli,

    Hallo Manfred,


    mit einem Soundfont wirst du wohl nicht weiterkommen. Schau mal HIER, da findest du eine 435 MB große Linux-SFZ-Version von Sonatina (CC). Reaper gibt es übrigens auch für Linux.

    vielen Dank!


    Das krieg ich heute aber nicht mehr durch - ich melde mich in den nächsten Tagen wieder.


    Erstmal gute Nacht.

    Manfred

    Lieber Melione,

    Mögliche Erklärungen:

    - Es gibt so wenige Komponisten.

    Ist denke ich schon der Hauptgrund. In meiner Erfahrung haben prozentual wirklich die allermeisten klassischen Musiker kein Faible fürs Komponieren.

    danke für die Erklärung. Dann bin ich ja was Besonderes. :clap:

    Aber für MIDI-Emulationen gibt es bei Capriccio quasi gar keine Resonanz. Die mangelnde klangliche Abstraktionsfähigkeit kann ich auch schwer jemandem zum Vorwurf machen. :wink:

    Und wie machst Du Deine Kompositionen hörbar? (Für Andere; Du scheinst die Gnade zu besitzen, bei Lesen von Noten die Musik auch zu hören). Ich kanns nicht und muss auch beim Komponieren die Töne hören, die ich auf den Bildschirm setze.


    Gruß,

    Manfred

    Lieber Manfred,

    vielen Dank, dass Du Deine Kompositionen hier mit uns teilst. Eine Bitte, könntest Du bitte die Anführungsstriche um den YT-Link entfernen? Sie verhindern nämlich, dass der Link aktiv ist.


    Danke!

    Hudebux

    Danke, Hudebux.

    Sind raus.


    Hi,


    gefällt mir ganz gut. Es ist Abwechslung drin, Ideen, kleine Überraschungen, nicht schlecht!


    ...wenn nicht der schreckliche Midi-GM-Sound wäre. Es gibt mittlerweile preiswerte und sogar kostenlose Orchester-"Instrumente". Die muss man aber bis zu einem Grad technisch beherrschen lernen. Wenn es dich interessiert, kann ich da mal etwas raussuchen. Auf die Schnelle fällt mir nur das Spitfire Discover ein. Das müsstest du dann mit einer DAW (Digital Audio Workstation), z. B. Reaper, ansteuern.

    Hallo Helli,


    danke für Dein wohlwollendes Urteil!


    Ja, das mit dem Klang ist schon schlimm - ich suche immer wieder nach besseren Soundfonts - vergeblich.

    Ein paar Instrumente klingen passabel (perkussive wie Klavier, Cembalo, Harfe, Pauke), andere sind entsetzlich (Blechbläser außer Horn und Basstuba, die erträglich sind). Die Grausamkeiten spare ich eben aus meinen Stücken aus - meine Sinfonien haben zum Beispiel keine Trompeten und keine Posaunen. Eigentlich schade, weil ich Blech mag.

    Die Geigen und Bratschen sind grenzwertig (jenseits!), Celli und KB gehen.


    Ich habe kurz mal in Spitfire reingesehen - großes Problem: Gibts nicht für Linux. Und Windows habe ich weggeworfen, als ich XP bzw. 7 nicht mehr verwenden konnte - Win10 lehne ich eh ab - das sind so die Folgen, wenn man sein hartes Brot in der EDV verdient hat (nennt sich heute "IT").


    Weshalb ich, wenn kein Wunder geschieht, beim MuseScore bleibe, hat ein paar Gründe, von denen jeder allein schon reichen würde:


    - Geld

    - Betriebssystem (die Säcke schreiben keine Software für Linux!)

    - Anspruch. Natürlich würde ich mich freuen, wenn's besser klänge. Aber das Ergebnis (also Youtube-Videos derzeit) ist nicht für Größeres gedacht (ich würde es z.B. nicht als Soundtrack oder CD / Stream vermarkten können). Na ja, wenn Currentzis es aufführen wollte - die Noten könnte er kriegen.

    - Ich weiß nicht, wie lange ich noch komponieren kann - derzeit ist absolute Flaute, und ich weiß nicht, ob wieder was draus wird. Ich kenne den Effekt: Vor ca. 10 Jahren habe ich viel Lyrik geschrieben, die war nicht schlecht, aber dann kam nach so 2 Jahren nichts mehr - bis heute. Da möchte ich eben nichts mehr (Geld - s.o.) investieren.


    Vielen Dank aber jedenfalls für Deine Hinweise!


    Was ja auch schön ist, ist die Vienna - unerschwinglich und ebenfalls übers Ziel hinausschießend.


    Liebe Grüße,

    bleib mir gewogen,


    Manfred