Beiträge von Ingo Richter

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins hier statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.

    So halte ich es auch, bei mir eben wie gesagt ist die Vocalise "Ave Maria" der bisherige Favorit, obwohl "SOS" und "Olimpico" der Stimme mehr Oktaven und dynamische Variationen abverlangen.

    ja, das wirklich eine sehr erhabene Musik! Danke fürs Teilen!


    Das Hebräische ist aber auch eine sehr schöne Sprache nicht nur für den Gesang. Leider habe ich einfach nicht die Muße diese mit ihrer Zugehörigkeit zur semitischen Sprachfamilie unserer indoeuropäischen Sprachfamilie maximal ganz wenig verwandten edlen (und auch heiligen!) Sprache zu lernen. Sei es drum diese Musik kann man dennoch auch anders genießen.


    Vielleicht gehört es hier nicht so richtig hin, aber dennoch möchte ich hier mal jetzt sagen, daß mir sogenannte "Klezmer"-Musik mit ihrem vitalen Klarinettengesang bisweilen auch sehr zusagt. Dieser Musik kann man auch irgendwie eine ganz gewisse Art von emotionaler Lebensfreude abgewinnen. Und virtuos gespielt ist sie in der Regel auch.

    ... habe bei YT so eine Art Interview gesehen, da hat er tatsächlich teilweise frei englisch gesprochen. Das ist für den internationalen Auftritt schon sehr hilfreich, will sagen letztendlich essentiell denke ich mal.


    Seine eigene Handschrift hat er für mich bisher weder als Pop- noch als anderweitiger Musiker gefunden, leider, da täuscht auch das für unsere Ohren schon exotisch und als Attraktor durchaus interessant klingende Folkelement auf Dauer nicht drüber hinweg. Seine Stimme ist ein sehr edles und aussergewöhnliches "Instrument", was bisher noch nicht die ihm ebenbürtige Musik intonisiert hat. Noch ist dazu Zeit, noch ist die Chance dafür groß und greifbar.

    ganz und gar nicht ob der Anforderungen an dieser Art von Gesängen, wo wir aus anderen Gründen beim Thema Sprache sind: Ich glaube DQ kann Kasachisch, Russisch und Mandarin, soweit wie ich weiss andere Sprachen sozusagen nur phonetisch beim Singen. Bei Englisch bin ich mir nicht sicher ...

    Für mich ist es aktuell wichtig, daß diese, seine Stimme noch lange so bleibt. Solange, wie er noch braucht nicht vorzugsweise überwiegend das "junge" oder zumindest das noch bei seinem bisherigen Stil mitkommende Publikum zu bedienen. Aber er wird auch älter und reifer - eben wie gesagt mit der Stimme und seinem Interpretationstalent kann ich mir gut vorstellen, daß er insbesondere auch als noch lernender Musiker umfassender überzeugen kann. Für das meiste was er derweil bringt fühle ich persönlich mich doch ein wenig zu festgefahren um nicht sagen zu alt ;)

    Da kann ich nicht richtig folgen. Klingt jetzt vielleicht komisch für Einen der Beethoven und Prince seine Lieblinge nennt, aber gerade von Prince finde ich auch sehr vieles persönlich nicht gut. Da kann ich aber immerhin dann dennoch mehr abgewinnen, einfach weil die Stücke von der Machart mir besser gefallen. DQ kommt mir nachdem ich recht viel von ihm gehört habe bis zum jetzigen Zeitraum ein wenig wie Michael Jackson mit Wunderstimme vor. Er hat ja anscheinend eine riesige Fangemeinde ("Dears") hinter sich. Ich hoffe, hoffe, hoffe, daß das nur eine Sturm und Drang - Episode bei ihm ist, daß er noch reift. Muss ja nicht ein Opernsänger werden, aber - ich weiß nicht, was er aktuell macht kann sich vielleicht mittelfristig ermüden. Und das wäre in der Tat sehr schade um diese Wunderstimme.

    Wenn DQ den Tristan - Stoff dramaturgisch mindestens als Rolle verinnerlichen kann traue ich ihm eine Tristanisolde Doppelrolle wo möglich durchaus zu. Das wäre doch mal was mindestens für eine Studioaufnahme. Bei den Duetten auf der Bühne müsste man echt überlegen welcher Part da substituiert werden sollte ... :S

    Ich hoffe, daß DQ nach seiner Sturm und Drangzeit seine Eigengewächse nicht gar so kommerziell ausrichtet. Das letzte von mir gepostete Beispiel geht mir persönlich trotz sehr authentischer Ausstrahlung viel zu sehr in diese Richtung. Immerhin hat das eben aufgrund der Authentität nicht mehr so den DSDS - Anstrich vieler Igor Krutoy - Stücke.


    Mein bisheriger Liebling bleibt bisher die Vocalise "Ave Maria", die ist auch von Krutoy, aber gibt der Stimme schön viel Platz.


    Eben wie gesagt, alles Geschmackssache, seinem Gesang tut das Alles keinen Abbruch. Meckern auf hohem Niveau eben.


    Doppelrollen in Opern, warum nicht. Nur Duette gehen auf der Bühne natürlich nicht. Aber im Studio - durchaus denkbar. :)

    amamusica


    Danke für den Link :)


    Das mit der mindestens bisherigen Pop-Fixierung zeigt sich auch in diesem Beitrag, wo er gemäß Beschreibung die Musik selbst geschrieben hat. Überzeugende Darbietung hervorragend gesungen und showmässig rübergebracht. Leider gefällt mir das nicht so dolle, Geschmackssache eben:


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    So sehe ich es auch. Laut Wikipedia soll er ja auch Multiinstrumentalist sein. Die Dombra-Beispiele im Zitat muss ich mir mal anhören, dankeschön.


    Olimpico ist das Erste, was ich von ihm gehört habe, mein Lieblingsstück ist bis jetzt seine Vocalise "Ave Maria"


    ;)

    Sehr gelungener Dialog von Kulturen. Sehr virtuos gespielt.

    Ich wusste bisher gar nicht, was für obertonreiche und dynamische Klänge man aus so einem Gong rausholen kann.

    Auch die Klangschalen mit ihrem nicht minder obertonreichen Klang - die stehen hochwertigen Glocken in nichts nach.

    Wunderschön, danke fürs Einstellen.

    Die Klangqualität ist ebenfalls überragend.


    Schade, daß die Tanpura zumindest in diesem Mitschnitt nicht zum Einsatz kam :)


    Ich bin begeistert!

    Warten wir mal ab, wenn er mit unter 30 seine ersten Eigenkompositionen bringt. Der Bombast seines bisherigen "Hauskomponisten" ist in der Tat ein bisschen gewöhnungsbedürftig ;)

    Er singt sechs Oktaven !


    In der Vocalise "Ave Maria" geht er auch bis weit in den Sopran. "Pfeifregister" soll er auch können, sogar mit Vibrato.


    Im "SOS" singt er Passagen mindestens im Bariton.


    Das ist also weit mehr als nur Countertenor.

    ich bin immer mehr begeistert.


    :clap: :clap: :clap:


    Er studiert aktuell Komposition !


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    Ich neige ja schon längst nicht mehr zu Übertreibungen, aber diese Stimme und diese Gesangstechnik finde ich einfach nur phenomenal:


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    Maria Scharwieß hat leider seit ca ein Jahr keine Soundscape mehr bei YT hinterlegt, aaaaber die hier mag ich auch:


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    Und niemand postet ABBA


    Wobei ich ja gestehen muss, dass ich es gar nicht sooo schlecht finde, und mich ein paar Details sogar überrascht haben. (Aber krass ist es natürlich nicht)
    Es hätte schlimmer kommen können - und ich finde es gut, wenn man es auf diesem Niveau noch macht, ohne es nötig zu haben.


    Im Grunde gefällt mir auch der Ansatz, sich jetzt nicht neu zu erfinden, sondern einfach ein Nachfolgealbum zu THE VISTORS zu produzieren.

    Ja, aber das Kraftwerk - Konzertkonzept sollten sie mal lieber dennoch diesen Elektrokünstlern überlassen :)