Beiträge von Khampan

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    Kammersinfonie op. 27


    Dieser Thread verdient eine Wiederbelebung, zumal in den letzten Tagen in "Eben gehört" einiges von Juon hin- und hergereicht wurde.

    Das Werk, das mich immer noch am meisten in Erstaunen versetzt, ist die Kammersinfonie / Oktett op. 27.

    Besetzung: Violine, Viola, Cello, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Klavier

    Einzige und ausgezeichnete Aufnahme auf CD:


    Es spielen Mitglieder des Tonhalle-Orchesters Zürich

    Aufnahme 27.-30. Januar 2006 im Radiostudio Zürich


    Diese Aufnahme steht neuerdings bei Youtube mit Noten bereit. Sehr zum Kennenlernen empfohlen, man kann da beispielsweise im 1. Satz die für Juon typischen rhythmischen Spielchen wunderbar verfolgen: Im durchgehend vorgeschriebenen 3/2-Takt wechselt er genüsslich zwischen 3-Viertel-Einheiten (6/4-Takt) und 2-Viertel-Einheiten (3/2-Takt) und noch ganz anderen Einteilungen hin und her, oft noch übereinander gelagert.

    Rhythmisch ebenso raffiniert geht es im 3. Satz im 5/4-Takt zu: eine perpetuum-mobile-artige Triolenbewegung drängt nach vorne, gleichzeitig sorgen die abwechselnden bzw. überlagerten 3/4 und 2/4 Einheiten für einen tänzerischen Schwebezustand. Hier mit eingängiger Melodik und einschmeichelnder Harmonik.

    Wunderbar auch der 2. Satz mit seiner russischen Melancholie in f-Moll.

    Das ganze Werk ist höchst originell und klanglich abwechslungsreich. Der nicht origale, aber schon zu Lebzeiten des Komponisten eingebürgerte Titel "Kammersinfonie" passt insbesondere auf die teilweise orchestralen Ecksätze.

    Vom Komponisten stammt eine Alternativfassung als Septett für Streicher und Klavier (op. 27a*), die wohl schwerlich mit diesem klanglichen Feuerwerk konkurrieren kann und denn auch nirgends anzutreffen ist.

    Eher umgekehrt: in der vorliegenden Einspielung (laut Booklettext) "verdoppelt der in der Partitur nicht eingetragene Kontrabass auf diskrete Weise die Basstöne des Violoncellos oder des Klaviers". Warum nicht, wenn es so gut gespielt ist.

    Interessenten sei unbedingt der Kauf der CD ans Herz gelegt, solange es sie noch gibt (bei jpc nicht lieferbar). Klanglich superb und im Gegensatz zur Youtube-Version nicht dynamikreduziert. Das auf der CD noch enthaltene Klavierquintett lohnt mindestens ebenso. Es ist ganz anders gearbeitet, tiefgründig, thematisch dicht, zyklisch angelegt, nebenbei mit ausgesprochenen Ohrwurmqualitäten.


    * Verwirrung herrscht bezüglich der Fassungen, wozu leider auch der Booklettext beiträgt (wie auch Bartje Bartmans, der sich in seinem Youtube-Kanal darauf bezieht). Die abgebildete Partitur ist mit der bei IMSLP verfügbaren identisch. Dort steht ausdrücklich:

    - "Octett für Violine, Bratsche, Violoncello, Oboe, Clarinette, Horn, Fagott und Klavier" = op. 27

    - Bearbeitung als Septett (nur Streicher + Klavier) = op. 27a

    Eine weitere Fassung geistert gerüchteweise durch manche Köpfe, ohne dass irgendwo Informationen über Besetzung, Noten, Aufführungen zu finden wären. Stattdessen wird mancherorts (auch im Booklettext) das Oktett fälschlich als op. 27a angegeben, die Septettfassung als 27b. Auf dem CD-Cover+Rückseite steht's richtig, wenn auch der ohnehin wenig aussagekräftige Titel "Oktett" vermieden wird, da ja 9 Musiker mitspielen. Kompliziert das alles.

    Nicht irritieren lassen, die Kammersinfonie hören und genießen.


    :S Khampan

    hm, bei Bidoli/Canino finde ich z.B. den 2. Satz der 2. Sonate recht hölzern und teilweise unsauber.


    Gibt es eurerseits Tipps zur Sonate Nr. 2?

    die Denon-Aufnahme mit Jean-Jacques Kantorow und Jacques Rouvier ist bei MDG wieder zugänglich, zudem mit den drei Violinsonaten von Mendelssohn kombiniert:



    Eine Streaming-Angebot sehe ich nicht, könnte auch problematisch sein, da die Aufnahmen (zumindest die orginalen Denon-CDs) mit Emphasis gemacht wurden, daher möglicherweise nur vom CD-Player klanglich korrekt wiedergegeben werden.


    Ich habe mich seinerzeit vor allem in Saint-Saens 2 verliebt. Nach dem fulminanten Rausschmeißer-Finale der 1. Sonate hebt die Nr. 2 an wie auf einer Wolke daherschwebend.
    Wegen einer besonderen Beziehung zu dieser Aufnahme möchte ich keine weitere Beurteilung abgeben.


    :saint: Khampan

    Ich seh grad das Cover und denke : wer ist bloß dieser - kann ich kaum lesen - Brahms ? Na , der große Manze wird's schon wissen .

    Das ist nur eine Wiedergutmachung. 1995 wurde Manze als Leiter von La Stravaganza Köln und Geigensolist auf dem Cover noch solchermaßen der Erwähnung (nicht) bedacht:



    Masahiro Arita war damals halt der berühmtere von den beiden, besonders in Japan.
    Nichtsdestotrotz schöne Aufnahme.

    Das Dvorák-Suk-Album ist ihr zweites Album.


    umso mehr: wow!
    inzwischen habe ich die CD bei Spotify ganz durchgehört. Macht Freude. Auch die Suk-Werke lohnen und sind eben so gut gespielt wie Dvorak.
    Mit einer Kleinigkeit bin ich nicht ganz einverstanden: Im Dvorak-Finale phrasiert Hemsing das Hauptthema recht kurzatmig: zwei Töne (a-cis) - Punkt - vier Töne (d-e-fis-e) - Punkt - usw.
    Ich bin ein Fan von längeren Zusammenhängen, außerdem finde ich die (un-tschechischen) Auftakte auf diese Weise zu überbetont. Kann man so machen, muss man aber nicht mögen.
    Im Zusammenhang des ganzen Werks ist das ein vermutlich unbedeutender Kritikpunkt.
    :wink: Khampan

    Gibt es Meinungen zu diesen Aufnahmen?

    Ich oute mich auch mal als Liebhaber des Violinkonzerts und habe kurz in die drei reingehört.
    Spieltechnisch sind alle auf gleich hohem Spitzenniveau, aber klanglich sind die Unterschiede krass, daher gäbe es für mich unter den dreien eine eindeutige Gewinnerin.


    Augustin Hadelich: spitzer Geigenton, insgesamt so laut ausgesteuert dass die Dynamik (=Unterschied zwischen laut und leise) sicher darunter leidet. Nicht weitergehört, da mich Hadelich auch sonst nie richtig überzeugt hat. :/


    Rachel Barton Pine: musikalisch vielversprechend, allerdings etwas dumpfer Klang. Aber wunderbar atmende Dynamik im Orchester und im Solo, eine Wohltat nach Hadelich. <3


    Eldbjörg Hemsing: faszinierender Klang*, optimale Balance zwischen Solo und Orchester, daher mit Freude länger zugehört. Auch der Orchesterpart ist sehr engagiert und tadellos bei der Sache.
    <3 :clap:


    *dieses schrieb ich noch bevor mir aufgefallen war, dass es eine BIS-Aufnahme ist :)


    Gruß, Khampan

    ... und ich finde es hörenswert, wenn die Härten dieser Musik nicht maximal ausgespielt werden.

    dazu passt eine Anekdote, die mir mein Klavierlehrer erzählt hat.
    Über seine Klaviersonate soll Bartok einem Schüler gegenüber gesagt haben:
    "Spielen Sie das nicht so bartokisch"


    Falls nicht echt, dann zumindest gut erfunden. :cincinbier:

    Da lob ich mir Qobuz ... aber danke für den Hinweis auf die Mikrokosmonauten!


    Auch von mir vielen Dank!
    Höre gerade das 6. Quartett. Ebenso :spock1: wie neulich die Violinsonaten mit Kelemen/Kocsis.
    (Auch auf Empfehlung von Felix Meritis :clap: )


    Hungaroton soll sich mal nicht so anstellen und endlich die ganzen tollen Bartok-Aufnahmen als Box rausbringen.
    :tee1: Khampan

    Edit: Im Scherzo des Schumann-Quintetts machen Avdeeva und das Belcea Quartett denselben metrischen Fehler wie fast alle anderen .

    wow. Auf diesen Hinweis hin musste ich mir (zum ersten mal) die Noten ansehen. Schumann der Schlingel setzt die Taktstriche ja ganz woanders hin als man vermuten würde: die typischen Forte-Akkorde sind alle mitten im Takt - nie so gehört!
    Deutlich wird der "Fehler", und darauf spielt Christian vermutlich an, beim Einsatz des ersten Trios. Es ist einen halben Takt verzögert. Und nach dem zweiten Trio kommen sie vermutlich wegen des unvollständigen Taktschwerpunktumschaltens gehörig ins Straucheln.


    Aber wer um alles in der Welt kann so was "richtig" spielen?!
    Jedenfalls kann ich den Satz jetzt nicht mehr "normal" hören, Mist.
    :herrje1: Khampan

    Wer ein bedeutendes musikalisches Ereignis erwartet hatte,

    ... ist selbst schuld, würde ich sagen.
    Wenn die Öffentlichkeit so bereitwillig auf Märchenerzähler hereinfällt, muss man sich nicht wundern, dass selbige Hochkunjunktur haben.


    Ich würde mir so eine unfertige Komposition vielleicht noch nicht mal anhören wollen, wenn Beethovens Entwürfe wesentlich weiter gediehen wären.


    Geradezu grotesk finde ich vor diesem Hintergrund, dass das letzte Musikstück, das Beethoven vollendet hat, von mehreren Ensembles totgeschwiegen wird: das nachkomponierte Allegro-Finale des Streichquartetts op 130. Diesen Satz selbst in Gesamteinspielungen wegzulassen (Artemis, Ébène, Kuss), ist in den letzten Jahren ziemlich Mode geworden, und außer mir beschwert sich keiner.
    ;( Khampan


    (ja ich weiß, ich reite ständig darauf herum. passt hier aber gerade mal wieder)

    armer Beethoven.
    Hätte er seine Skizzen doch mal verbrannt. Obwohl, dann würde man vielleicht versuchen, aus der Asche etwas zusammenzukomponieren. KI machts ja möglich.
    <X Khampan

    Deshalb interessiere ich mich ja konkret dafür, welches die Besonderheiten dieser Sinfonie sind


    ich habe für mich persönlich nicht den Eindruck, dass dieser Aspekt und die auch die weiteren, die du im gleichen Abschnitt aufzählst, weiterhelfen um ein Werk schätzen zu lernen. Auf viele der Besonderheiten hat Christian ja schon zur Genüge hingewiesen. Eben diese Besonderheiten könnten genauso gut dafür verantwortlich sein, dass du mit dem Werk nichts anfangen kannst.
    Für mich waren sie jedenfalls nicht der Grund, weshalb ich mich noch als Jugendlicher in das Werk verliebt habe. Allenfalls der Grund, weshalb sich meine Faszination mit dem tieferen Kennenlernen und Eindringen in die Komposition immer weiter gesteigert hat.


    Wenn ich alle Besonderheiten auf einen Nenner bringen wollte, dann: in ihrer Art ist die Sinfonie einmalig, unübertroffen und keiner Steigerung fähig. Da hilft kein Vergleich mit Dvorak oder Mahler.
    Wenn jemand diese Art nicht mag, dann ist das in Ordnung und vielleicht nicht zu ändern.


    Ich mag zum Beispiel keine Wagner Opern. Es würde mir nicht helfen, wenn mir jemand erklären würde, worin die Besonderheiten oder die Genialität der Werke besteht. Das weiß ich zum großen Teil schon und kann es sogar anerkennen. Nur nicht über längere Zeit anhören. Selbst gegen das Siegfried-Idyll, mit dem ich mich mal eine zeitlang beschäftigen musste, habe ich eine richtige Aversion entwickelt. Also wohl nichts zu machen und für mich o.k., es gibt ja genügend andere Musik.


    Nichtsdestotrotz bin ich auf deinen Eindruck zur Herreweghe-Aufnahme gespannt. Claus Peter Flor ist übrigens eher von der opulenten Fraktion mit einem langsamkeitsrekordverdächtigen 1. Satz, und bei dem quäkigen Englischhorn im 2. Satz hätte ich beinahe abgebrochen...
    :wink: Khampan

    Als Zugabe spielten die Wiener übrigens Dvoraks Slawischen Tanz op. 72 Nr. 2. Der kurze Vergleich genügte, um zu wissen, was mir fehlt. In diesem kurzen Stück steckt nach meinem Empfinden doppelt so viel Musikalität wie in Francks kompletter Sinfonie.

    ja und? Dafür ist der Slawische Tanz viel zu schnell zu Ende... ;)


    Vielleicht magst du einen allerletzten Versuch wagen mit der meiner Meinung nach schlanksten verfügbaren Aufnahme (ohne die von Claus Peter Flor zu kennen, werde ich gern nachholen). Nebenbei die von mir seit Jahren am liebsten gehörte:
    Philippe Herrweghe, Orchestre des Champs-Elysees



    Disclaimer: Ich mag die Sinfonie von Anbeginn und in fast allen Aufnahmen und bin überhaupt ein erklärter Fan von Chromatik und Wiederholungen, daher nicht sicher ob dir mein Tip weiterhilft.
    Seltsamerweise wurde die Aufnahme hier noch nicht erwähnt.


    :wink: Khampan

    Also, ich würde sagen: klar ab Takt 27.


    Die Stelle ab Takt 39 ist aus meiner Sicht klar Fortsetzung des Vorherigen. Das Punktierte danach hat für mich eher abschließenden, zusammenfassenden Charakter, als dass hier etwas Neues erscheinen solle.


    genau so würde ich das auch sehen.


    Es gibt zwar keine Regel ohne Ausnahme, aber ein typisches Erkennungszeichen ist das Erreichen der Dominant-Tonart. Das Thema, das als erstes in der Dominante C-Dur erscheint, ist quasi per Definition das zweite Thema. Hier von Beethoven geschickt verschleiert, weil es zunächst wie eine Serie von Auftakten beginnt, die aus dem Hauptthema abgeleitet sind. Das üblicherweise zu erwartende kontrastierende Element wird erst später hinzugemischt.
    Ganz regulär kehrt in der Reprise dieses zweite Thema nach F-Dur zurück, nachdem der Hauptthemenkomplex wie in der Expo in C-Dur abgeschlossen wurde.


    :wink: Khampan

    Das ist wohl nur eine Frage der gezogenen Register ... klingt wie eine Pedalmixtur, die in der Tat zusätzliche Pbertöne hinzufügt.
    Das fällt unter Interpretationsfreiheit bei gegebener Orgel ...

    das höre ich auch so, als Mixtur. Beispielsweise beim Ton G hört man deutlich noch die Quinte heraus, es ist also kein bloßer 2'.
    Das ist ja das schöne an Orgelaufnahmen (und noch mehr bei Aufführungen), dass die Stücke jedes mal völlig anders klingen können.

    Volkmar Andreae : Sinfonie in C-Dur, op. 31, Notturno und Scherzo, op. 30, Musil für Orchester, op. 35, Kleine Suite, op. 27


    Bournemouth SO, Marc Andreae


    Dias hier meine zweite und letzte CD mit Werken von VA. Aufnahmetechnisch finde ich sie nicht so ganz gelungen. Es kann aber auch meinem Gerät liegen.


    ich kritisiere ja gern, aber hier möchte ich die Aufnahme mal in Schutz nehmen. Sie ist vor allem recht hallig. Vermutlich läuft das deiner Präferenz zuwider. Präsent sind lediglich die vorne sitzenden Gruppen (1. und 2. Violinen, antiphonisch), was typisch ist für Aufnahmen mit wenig oder gar keinen Stützmikrofonen. Insofern nicht ganz optimal balanciert, nichtsdestoweniger schön anzuhören. Eine größere Abhörlautstärke wäre freilich vorteilhaft (umgekehrt haben sehr direkt mikrofonierte Aufnahmen den Nachteil, dass man sie nicht laut hören kann).


    Gute Musik nebenbei. V. Andreae höre ich zum ersten Mal.
    :cincinbier: Khampan

    Nun habe ich heute morgen Gilels mit Brahms Klavierkonzert No 2 gehört. Während ich die Aufnahme mit Jochum länger kenne, war mir die mit Reiner neu.

    Die mit Reiner kannte ich auch noch nicht, und das war auch besser so, wie ich mich eben vergewissert habe. Gilels bleibt mit diesem glatten Durchmarsch nach meinem Empfinden deutlich hinter seinen Möglichkeiten. Vielleicht bewusst, weil Reiner ("we do not repeat for soloists") sein Tempo unerbittlich durchgesetzt hat?
    Als Beispiel für die Glätte mag man den pianistischen Höhepunkt im ersten Satz bei 6:52 ansehen. Da fehlen doch einige Ecken und Kanten.


    Um den Bogen zu Monique de la Bruchollerie zurückzuspannen...

    Kein einziger Verspieler im ersten halsbrecherischen Solo

    hier jede Menge Verspieler bei Gilels, besonders in der Jochum-Aufnahme. Ich dachte bisher das geht gar nicht anders, zumindest ab einem gewissen Tempo.

    Brahms Klavierkonzert Nr 2.
    Aufgenommen in 1953 von Monique de la Bruchollerie und dem Pro Musica Orchestra dirigiert von Rolf Reinhardt.

    habe ich auch eben mit Staunen angehört.
    Fast durchgehend streng im Takt (in aberwitzigem Tempo), dennoch atmend und souverän gestaltet. Kein einziger Verspieler im ersten halsbrecherischen Solo (sogar Richter greift bei einer Bass-Oktave daneben).
    Klangqualität leider deutlich schlechter als Tschaikowsky.
    Das Brahms-Konzert ist nicht 1953, sondern im Dezember 1952 aufgenommen, wie in dieser anderen Ausgabe zu erkennen:



    Diese Version von Denon ist 2016 neu gemastert, leider in D überteuert, in Japan vergriffen. Ich finde keine Hörbeispiele, sollte jedenfalls deutlich besser klingen als die Doremi-Ausgabe.
    Aufgenommen im "Jansen Studio" Stuttgart, das Orchester heißt hier "Stuttgart Pro Musica Orchester" (シュトゥットガルト・プロ・ムジカ管弦楽団).
    Falls jemand eine Streaming-Version findet, bitte ich um Meldung.


    Gruß,
    Khampan