Beiträge von Beryllo

    Domenico Scarlatti - Stabat Mater a 10 voci - Concerto Italiano - Rinaldo Alessandrini

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    Neben Bachs Johannespassion hat noch ein viel weniger bekanntes, aber hervorragendes Werk 300. Geburtstag.

    Antonio Caldara: Morte e Sepoltura di Christo

    Maria Grazia Schiavo, Silvia Frigato, Martina Belli, Anicio Zorzi Giustiniani, Ugo Guagliardo

    Stavanger

    Vielen Dank für diesen Hinweis!

    Heute habe ich noch die Konzertaufnahme der Elemente mit dem Bremer Barockorchester gehört und gesehen. Da wäre ich gerne dabei gewesen.

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    Das hat mir musikalisch sehr gut gefallen, ebenso die Aufführung. Die Interpretation ist rythmisch und perkussiv betont, zum Beispiel im Gegensatz zu Savalls Aufnahme, die eine ganz andere Idee verfolgt. Zum Schluss höre ich mir dieses Wochenende dann auch noch Musica Antiqua Köln an, mit denen ich das Stück zuerst kennengelernt habe. Vielen Dank nochmals für die Wahl dieses Werks.

    Ich habe die Schumann-Sonate nur in der Aufnahme von Carolin Widmann und Denes Varjon schon länger im Regal. Wenn mir eine Aufnahme so gut gefällt, kaufe ich selten noch eine weitere. Danke also für den Anlass mal andere Interpretationen online zu versuchen. Das Stück ist ja auch wirklich wunderbar. Besonders gefallen hat mir die Studioeinspielung Kremer/Argerich, Ferras/Barbizet gut, auch Hadelich/Owen im Konzert. Alles hinreichend unterschiedlich, meinem Geschmack kommt Kremer/Argerich am nächsten.

    Lieber Wieland, vielen Dank für den Text aus dem Booklet. Scheint mir übertrieben, aber das Quartett finde ich durchaus sehr interessant.

    Ich habe dieses Wochenende die drei angegebenen Aufnahmen gehört. Savinio eher introvertiert, Melos vergleichsweise extrovertiert und Hausmusik dazwischen. Alles gut und werden dem Werk gerecht, mir gefällt Melos dabei besonders.

    Gruß, FRank

    Diesen Worten von Braccio möchte ich mich gerne anschließen. Ich habe das Stück gestern zum ersten Mal gehört, nicht konzentriert und auch ohne Text. Aber es hat bei mir gewirkt und weiteres Interesse mich zu vertiefen ausgelöst. Ich empfinde das nicht so weit wie Garcia und MB, aber ich kann beide gut verstehen.

    Das Stück war mir bsiher unbekannt, aber bei mir steht einiges von Szymanowski im Schrank, was ich sehr schätze. Dieses Streichquartett nun auch. Den Anfang finde ich noch lyrisch und danach blüht das Stück in einer Vielfalt an Ideen auf. Eliot Quartett hat mir gut gefallen, aber ich muss das Stück noch weiter in anderen Aufnahmen hören.

    Vielen Dank Algabal. Von Eisler habe ich schon was, aber das Streichquartett kannte ich bis jetzt nicht. Deine einleitenden Worte zu dem Werk, beschreiben gut, was meine erste Gedanken beim Hören auch waren. Für mich ist es sehr zugänglich, mehr als Nielsen 4 zuletzt. Erstes Hören mit den Leipzigern, das Werk mag ich sehr und die Aufnahme hat mir auch gefallen. Zweites Hören mit dem Vogler Quartett, jetzt liebe ich das Werk und finde die Aufnahme viel besser, nuancierter und atmend.

    Auf ARTE gibt es gerade eine aktuelle Doku, die so gemacht ist wie man es heutzutage üblich ist. Trifonov am Klavier ist natürlich fantastisch in diesen Aufnahmen. https://www.arte.tv/de/videos/1136…musik-sei-dank/

    Bedeutend besser und faszinierender hier.

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    Dem schließe ich mich gerne an. Das war für mich eine erste Begegnung mit Nielsen, die bestimmt weitere Erkundungen nach sich ziehen wird. Zum Vergleich von Aufnahmen schaue ich gerne auf Konzerte in youtube. Meistens finde ich die Aufführungen von jungen Musikanten erfrischend, hier zB das Akela Quartett.

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    Ich habe mir eben die 4. Sinfonie von Schubert angehört. Da kann man etwas vergleichbares finden, gerade am Anfang, aber für mich ist es doch ziemlich anders.

    Wer will kann Antonini mit Antonini vergleichen, hier mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Das ist dann auch ziemlich anders. Nicht so groovy. :)

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