Beiträge von AKA

    O.k. du hat Recht. Entscheidend ist die Musik. Egal, ob allein oder zusammen mit anderen. Ich werde mal mein Probenpult zu Hause neu bestücken und meine Nachbarn am Abend beglücken. Tagsüber ruft ja die Arbeit. :)

    Gern geschehen Allegro!


    Wie schaut es denn bei euch grad mit der Motivation aus?
    Ich bin da grad in einem Tief. Ich hatte dieses Jahr nur 2 Konzerte mit meinem Musikverein. Das hat echt Spaß gemacht, zumal auch mein Englischhorn kurz zum Einsatz gekommen ist. Aber nun mussten wir unsere 4 Neujahrskonzerte im Januar wieder absagen, wie schon auch dieses Jahr. Und die 2 Weihnachtskonzert mit einem anderen Orchester fallen auch aus. Das ist schon frustrierend. Wir haben zwar bis jetzt immer freitags mit dem Verein geprobt, aber da müssen wir jetzt auch erstmal aussetzen. Da ist wieder nur zu Hause üben und am Ball bleiben angesagt.


    Gruß Alf

    Da kann ich mich ja auch mal wieder zu Wort melden ;)


    Ich habe mir so ein Silverstein-Rohr in Medium Hard vor kurzem gekauft. Also ehrlich gesagt, wäre das Geld dann doch besser in 4 traditionellen Rohren aufgehoben gewesen. Man kann zwar drauf spielen, aber ich finde, es schwingt irgendwie nicht richtig durch und hat so ein Grundrauschen. Für mich auch zu anstrengend. Man soll es ja bearbeiten können, aber da fehlt mir einfach, trotz der vielen Jahre, die Erfahrung. Habe das damals leider von meinem Lehrer nicht beigebracht bekommen. Naja war ein Versuch. Vielleicht nehme ich dann doch nochmal das Messer und Buch in die Hand...


    Gruß Alf

    Jetzt habe ich mal die Lupe herausgekramt, um zu sehen, was für ein Spruch da steht - Klasse :thumbup:

    Das Foto-Shooting hat auch gedauert und das Shirt ist ein Abschiedsgeschenk von meinen ehemaligen Arbeitskollegen. :D

    Hallo Ulf,


    ich sage auch mal Willkommen von Forumsneuling zu Forumsneuling und fast Namensvetter ;)


    Ich finde, es ist egal, in welchem Alter man anfängt ein neues Instrument zu erlernen. Der Spaß und die Freude daran ist entscheidend. Und wenn es die Oboe ist, umso schöner. :)
    Hast du schonmal darüber nachgedacht, die Chance zu nutzen und das Erlernen des Oboe Spielens mit dem Erlernen des Noten Lesens zu verbinden? Auch wenn es zum Anfang vielleicht schwer erscheint, eröffnet es dir doch viel mehr Möglichkeiten.


    Vielleicht wäre ja die "Schule für Oboe 1" von Alfred Tolksdorf & Fritz Rösler was für dich. Mit der habe ich damals gelernt. Da sind vor den einzelnen Übungen auch immer die erforderlichen Grifftabellen abgebildet, auch wenn sich die auf die VA Oboe beziehen. Aber bis zum g'' sollten die Griffe ja gleich zur HA sein (berichtigt mich, wenn ich falsch liege). Und es liegt eine Klavierstimme bei. Wenn ich es richtig gesehen habe, gibt es die noch bei Ewoton, auch wenn der Preis von DDR Mark zu Euro fast 1:1 übernommern wurde. :rolleyes:


    Schöne Grüße


    Alf

    Vielen Dank erstmal für die Begrüßung :)


    @ Bernd


    Ich hatte das Gefühl, mit der Sonora intonationsmäßig nicht so gut zu sein, besonders ab a'' immer zu hoch. Jetzt weiß ich, das hat dann wohl doch auch mit fehlender Übung nach längerer Pause zu tun. ;) In der Tiefe spricht sie aber doch gut an und ist eigentlich kein schlechtes Instrument. Lt. L. Frank muss die so ca. 1988 hergestellt worden sein. Er hatte da mal in seinem Büchlein nachgeschaut.
    Was mir an der Marigaux gefällt, ist der im Gegensatz zur Sonora voluminösere, dunklere Klang. Aber das ist ja immer auch Geschmackssache. Aber meine hat auch Problemtöne, wo ich nicht so richtig weiß, ob es nicht auch an mir liegt. Das a'' ist von der Intonation, ich sag mal anspruchsvoll und das g'' ist irgendwie lauter. Ich denke aber, das liegt auch wirklich an den Rohren. Ich baue die ja nicht selbst und das mit dem Feintuning Lernen der Rohre steht ganz oben auf meiner ToDo-Liste.


    Gruß Alf

    Hallo Zusammen,



    ich bin hier schon seit längerer Zeit stiller Mitleser und habe hier schon so viel Interessantes über/mit der Oboe gelesen, dass ich denke, es ist mal an der Zeit mich kurz vorzustellen:


    Ich wohne in Berlin, komme aber eigentlich aus einem kleinen brandenburgischen Städtchen am Rand des Spreewaldes und habe so ziemlich genau im Januar 1980 als 9Jähriger angefangen Oboe zu spielen und hatte dann bis ca. 1990 regelmäßig Unterricht bei einem Oboisten des Theaters in Cottbus.
    Zur Oboe bin ich eher zufällig gekommen, da ich damals eigentlich unbedingt Trommel spielen wollte (schön laut) und deshalb auch Mitglied im örtlichen Jugendblasorchester geworden bin. Aber Trommelspieler gabs schon so viele, dass ich erstmal ein halbes Jahr mit der Blockflöte Noten lesen gelernt habe und dann wurde mir die Oboe angeboten.
    Tja und seitdem begleitet mich dieses wundervolle, manchmal aber auch "zickige", Instrument mein ganzes bisheriges Leben. Und das aber immer nur als Hobby bzw. Laie in "meinem" Blasorchester. Beruflich arbeite ich als IT-Systemadministrator in einem kleinen Systemhaus.


    Nach einer zwischenzeitlichen musikalischen Pause, habe ich 2016 wieder angefangen Oboe zu spielen und fahre jetzt jeden Freitag nach der Arbeit knapp 100km in meine Heimat, um abends an der Orchesterprobe teilzunehmen (was momentan leider nicht geht).


    Früher habe ich immer auf einer vom Verein geliehenen Sonora gespielt und habe mir dann auch so ein Instrument selbst zugelegt. Vor 3 Jahren habe ich dann eine gebrauchte Marigaux Modell 2018 gekauft, mit der ich eigentlich bisher ganz zufrieden bin.
    Und seit kurzem hat sich ein Englischhorn dazu gesellt. Ein tolles Instrument und neue Herausforderung.



    Ich habe mich mal extra zurückgehalten, um keinen Roman zu schreiben. ;) Aber vieleicht kann ich ja mit dem einen oder anderen Beitrag das Forum hier bereichern.Und wenn ihr mehr wissen wollt, einfach fragen.



    Schöne Grüße
    Alf