Beiträge von Bramante

    Musik aus dem Umfeld von "Don Quijote"

    Lieder und Tänze von Luys Milán, Juan Aranés, Alonso Mudarra, Francisco Guerrero, Antonio Martín y Coll, Antonio de Ribera, Diego Ortiz, Gabriel Mena, Diego Pisador, Luys de Narváez, Juan Arañés, Anonymus

    Orphénica Lyra
    Gesang: Nuria Rial, Raquel Andueza, Jordi Domenech
    Instumentalisten: Fernando Paz, Fahmi Alqhai, Eligio Quinteiro, Alvaro Garrido, José Miguel Moreno

    Robert Simpson: "Eppur si muove" (1985)

    Iain Quinn, Orgel der Winchester Cathedral

    "Und sie bewegt sich doch!" Das anekdotische Galilei-Zitat machte Simpson zum Motto seines einzigen, monumentalen Orgelwerkes. Es besteht aus einem Ricercar und einer Passacaglia mit 41 Erscheinungen des Bassthemas, in Halbtonschritten durch alle Tonarten aufsteigend.

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    Antonio Vivaldi: Il Farnace

    Fassung 1738, Libretto von Antonio Maria Lucchini

     

    • Farnace: Max Emanuel Cencic
    • Tamiri: Ruxandra Donose
    • Berenice: Mary Ellen Nesi
    • Selinda: Ann Hallenberg
    • Gilade: Karina Gauvin
    • Pompeo: Daniel Behle
    • Aquilio: Emiliano Gonzalez Toro

    Coro della Radiotelevisione svizzera
    I Barocchisti
    Diego Fasolis

    aber leider tue ich mich mit Oper auf DVD unendlich schwer

    Mir geht es ähnlich, ich habe irgendwie nicht sehr viel Motivation dazu und die Kombination Bildschirm plus Kopfhörer finde ich leider regelrecht unangenehm. Aber der Einwand ist schon berechtigt:

    Bei Lully und Rameau geht Dir richtig was Wesentliches verloren, wenn Du auf DVD verzichtest.

    Gerade die Balletteinlagen sind ein wichtiger, einkalkulierter Bestandteil bei der französischen Barockoper.

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    Franz Schubert: Entwurf für eine Sinfonie in D-dur, D 936a (sogenannte Nr. 10, 1828)

    Das letzte Sinfonieprojekt des Komponisten, hier aufführbar gemacht von Brian Newbould.

    Scottish Chamber Orchestra
    Sir Charles Mackerras

     

    Das Interesse an Bononcini scheint zu wachsen, jedenfalls kamen in den letzten Jahren einige neue Aufnahmen heraus und gerade erst die unten gezeigte. Zunächst aber zum Booklet, denn dort spricht Dirigent Owen Rees die angebliche Plagiatsgeschichte an und stellt die Sache etwas anders dar, als man oft liest. Demnach soll nicht Bononcini selbst, sondern Maurice Greene, ein befreundetes Mitglied der Academy of Ancient Music, das Madrigal als Werk Bononcinis bezeichnet haben, was dann zum Skandal hochgekocht wurde.

    Zitat

    It was in part through his membership of the Academy of Ancient Music that Bononcini’s reputation in England suffered a marked decline by the early 1730s. The composer Maurice Greene, a founding member of the Academy, had presented an unattributed madrigal (La vita caduta) at one of its meetings, apparently claiming that it was the work of his friend Bononcini, but it subsequently emerged that it was by Antonio Lotti. The matter – much distorted – was blown up into a scandal by senior figures in the Academy, and this together with loss of patronage and an unsuccessful public musical venture may have prompted Bononcini’s decision to leave England in 1732

    https://www.hyperion-records.co.uk/notes/120905-B.pdf


     

    Giovanni Bononcini: Geistliche Chorwerke

    Ave maris stella, Te Deum, Laudate pueri, When Saul was King

    Rowan Pierce (S), Esther Lay (MS), Helen Charlston (A), Guy Cutting (T), Giles Underwood (B)
    Choir of the Queen's College Oxford
    Academy of Ancient Music
    Owen Rees

    Die Werke entstanden alle in Bononcinis Londoner Jahren und zeigen ihn als vielseitig und technisch versiert, ein Plagiat als Nachweis seiner Fähigkeiten hätte er wohl kaum nötig gehabt. Das Ave maris stella weist stilistisch weit ins 17. Jahrhundert zurück. Die drei anderen Stücke verbinden den neuesten italienischen Stil mit Merkmalen der französischen Grands Motets. Das Te Deum hat er später in Wien für Maria Theresia überarbeitet, hier ist die Urfassung zu hören. Das Funeral Anthem When Saul was King entstand für den berühmten Feldherrn und Politiker John Churchill, 1. Duke of Marlborough. Laut Booklet handelt es sich um das erste seiner Art mit Orchesterbegleitung.

    Die Aufnahme entstand im Coronasommer 2021 unter den bekannten schwierigen Bedingungen mit Sicherheitsabständen, das Ensemble musste in der ganzen Kirche verteilt werden. Ich meine, dass das Ergebnis deshalb manchmal akustisch etwas uneben geworden ist, aber die Qualität der Musik macht das für mich leicht wieder wett.

     

    Bernardo Pasquini: Sonate per Gravecembalo
    Manuskript S. B. P. K. Landsberg 215, Staatsbibliothek Berlin

    Roberto Loreggian
    CD 1, 2, 4 - Cembalo von L. Patella 2005 nach G. B. Giusti, 17. Jhd.
    CD 3, 5 - Orgel von Giuseppe Bonatti 1713, Santa Maria in Valverde, Rezzato - https://www.carliorgani.it/rezzato.asp
    Booklet: https://www.brilliantclassics.com/media/1621746/…tal-booklet.pdf

    Bernardo Pasquini (1637 - 1710) stammte aus Massa in Valdinievole in der Toskana und verbrachte den größten Teil seiner Laufbahn als Organist und Cembalist in Rom. Er war zu Lebzeiten hoch angesehen, stand in der Gunst der römischen Aristokratie und hatte zahlreiche Schüler, von denen Georg Muffat der berühmteste ist.

    Trotz seiner Bekanntheit hat er nie Drucke veröffentlicht. Stattdessen entstand aber in seinen letzten Lebensjahren ein umfangreiches, weitgehend eigenhändiges Manuskript. Es befindet sich heute in Berlin, ist die wichtigste Quelle seiner Tastenmusik und wurde von Roberto Loreggian in der gezeigten Box erstmals vollständig aufgenommen, immerhin fast 6 Stunden Musik. Dem Titel nach ist es eine Sammlung für Cembalo, aber die Toccata per Monaco (unten verlinkt) hat eine Pedalstimme mit Haltetönen und ist somit für die Orgel. In Italien war die Tastenmusik auch um 1700 häufig noch flexibel beim Instrument und das wird im 18. Jahrhundert (z. B. bei den Sonaten von B. Galuppi) weiterhin so bleiben.

    Die Sammlung vereint die damaligen Gattungen der Tastenmusik, es ist auch eine Materialsammlung für Pasquinis Schüler. Manche Stücke tragen Widmungen, die gleichzeitig die weitläufigen Kontakte des Komponisten verraten. So finden wir z. B. eine Toccata per lo Scozzese, Variazioni per il Paggio Todesco, Toccata per Spagna usw.

    Die Cembalo-Suiten sind laut Willi Apel die ersten italienischen Vertreter der Gattung. Er bemerkt, dass diese Suiten wahrscheinlich nicht von Froberger oder den Franzosen angeregt wurden, sondern eine eigene italienische Entwicklung darstellen, die aus älteren Sammlungen hervorgegangen ist, die seit ca. 1660 die Tänze nach gewissen Mustern zu Gruppen zusammenstellen.

    Pasquinis besondere Spezialität waren allerdings Variationen, kein anderer hat sich ihnen in dieser Zeit so intensiv gewidmet. Es gibt von ihm umfangreiche Behandlungen eigener und traditioneller Themen, aber auch in Stücken anderer Gattungen wendet der Komponist das Variationsprinzip mit Vorliebe an, so z. B. in der Fantasia la mifa fa oder auch in dem großen, mehrteiligen Ricercare con la fuga in più modi (beide unten verlinkt).

    Pasquini zeichnet sich durch melodischen Einfallsreichtum und eine mit Apels Worten "gefällige, aber keineswegs triviale" Harmonik mit unerwarteten Wendungen aus. Das kann ich als Hörer sofort nachvollziehen und die Wiederbegegnung mit der Loreggian-Box in den letzten Tagen war deshalb eine sehr kurzweilige Angelegenheit.

    Toccata per Monaco

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    Fantasia la mifa fa

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    Ricercare con la fuga in più modi

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    Variazioni d'invenzione in D. sol re

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    Jean-Baptiste Lully: Cadmus & Hermione
    Tragédie en musique, Libretto von Philippe Quinault

    Cadmus: Thomas Dolié
    Hermione: Adèle Charvet

    In weiteren Rollen: Eva Zaïcik, Lisandro Abadie, Nicholas Scott, Virgile Ancely, Guilhem Worms, Marine Lafdal-Franc, Enguerrand De Hys, Benoit-Joseph Meier, Kaëlig Boché, Brenda Poupard, Olivier Fichet, Agathe Boudet

    Ensemble Aedes
    Le Poème Harmonique

    Vincent Dumestre


    Andreas „Scotty“ Böttcher improvisiert auf einer Truhenorgel von Marcus Stahl (Regal 16' & Gedackt 8').

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    Sebastián Aguilera de Heredia: Tiento lleno de 1° tono
    Juan Cabanilles: Xácara
    Pablo Bruna: Tiento partido de medio registro y al medio dos tiples

    Víctor Contreras, Konzert vom 25.02.2023

    Anonyme Orgel von ca. 1690 - 1700, Santo Domingo Yanhuitlán, Mexiko: https://iohio.org.mx/eng/organs10.htm

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    Claudio Monteverdi: Werke aus Selva morale e spirituale 1640/41, Messa a quattro voci e salmi 1650 und Sammeldrucken

    Vol. 4 - Laetatus sum I (1650), Salve Regina (1625), Domine, ne in furore tuo (1620), Salve Regina - Audi coelum (1640/41), Dixit Dominus II (1650), Sanctorum meritis II (1640/41), Adoramus te, Christe (1620), Beatus vir (1650), Exulta filia Sion (1629), Magnificat II (1640/41), Salve, o Regina, o Mater (1624), Laudate Dominum III (1640/41)

    The King's Consort, Robert King

    Oder ist das Moscow Radio Symphony Orchestra genau dasselbe wie in meinem letzten Beitrag

    Das ist das gleiche Orchester, nur die Übersetzungen des Namens sind inkonsequent.

    Großes Sinfonieorchester des Allunionsradios und des zentralen Fernsehens (russ. Большой симфонический оркестр Всесоюзного радио и Центрального телевидения)

    Tschaikowsky-Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks – Wikipedia

    Der englische Wikipedia-Artikel kennt noch folgende Bezeichnungen:

    Moscow Radio Symphony Orchestra (1930–1993)
    USSR State Radio and Television Symphony Orchestra
    USSR State Radio Symphony Orchestra
    USSR All-Union National Radio and Central Television Symphony Orchestra

    Tchaikovsky Symphony Orchestra - Wikipedia

    Oder ist das Moscow Radio Symphony Orchestra genau dasselbe wie in meinem letzten Beitrag

    Das ist das gleiche Orchester, nur die Übersetzungen des Namens sind inkonsequent.

    Großes Sinfonieorchester des Allunionsradios und des zentralen Fernsehens (russ. Большой симфонический оркестр Всесоюзного радио и Центрального телевидения)

    Tschaikowsky-Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks – Wikipedia

    Der englische Wikipedia-Artikel kennt noch folgende Bezeichnungen:

    Moscow Radio Symphony Orchestra (1930–1993)
    USSR State Radio and Television Symphony Orchestra
    USSR State Radio Symphony Orchestra
    USSR All-Union National Radio and Central Television Symphony Orchestra

    Tchaikovsky Symphony Orchestra - Wikipedia

    Ich habe jetzt mal nur den Kopfsatz im Vergleich gehört. Um das Fazit vorwegzunehmen, es hat mich in meiner Präferenz für die älteren Sowjet-Aufnahmen bestärkt.

    • Roschdestwenskij & UdSSR-Rundfunkorchester
    • Gergiev & UdSSR-Rundfunkorchester
    • Järvi & Scottish NO
    • Alsop & São Paolo SO
    • Weller & London PO

    Allein schon der Orchesterklang macht einen großen Unterschied. Die Russen haben einfach diese unnachahmliche Härte, bei den Trompeten fällt es besonders auf, aber z. B. auch beim massiven Klang der Kontrabässe am Beginn der Durchführung bei Roschdestwenskij, da könnte ich noch viele Stellen aufzählen ... In die drei West-Aufnahmen habe ich zum ersten Mal reingehört, Järvi gefiel mir da am besten, aber auch er ist nicht so charakteristisch wie die Russen und an manchen Stellen für meinen Geschmack hier etwas zu weich.

    Euer Rosch ist - wahrscheinlich - nicht mein Rosch.

    Meiner ist dieser hier, laut Booklet aufgenommen 1965 bis 1967:

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    War vor ein paar Jahren mal in einer Box zu haben:

    Ich habe jetzt mal nur den Kopfsatz im Vergleich gehört. Um das Fazit vorwegzunehmen, es hat mich in meiner Präferenz für die älteren Sowjet-Aufnahmen bestärkt.

    • Roschdestwenskij & UdSSR-Rundfunkorchester
    • Gergiev & UdSSR-Rundfunkorchester
    • Järvi & Scottish NO
    • Alsop & São Paolo SO
    • Weller & London PO

    Allein schon der Orchesterklang macht einen großen Unterschied. Die Russen haben einfach diese unnachahmliche Härte, bei den Trompeten fällt es besonders auf, aber z. B. auch beim massiven Klang der Kontrabässe am Beginn der Durchführung bei Roschdestwenskij, da könnte ich noch viele Stellen aufzählen ... In die drei West-Aufnahmen habe ich zum ersten Mal reingehört, Järvi gefiel mir da am besten, aber auch er ist nicht so charakteristisch wie die Russen und an manchen Stellen für meinen Geschmack hier etwas zu weich.

    Euer Rosch ist - wahrscheinlich - nicht mein Rosch.

    Meiner ist dieser hier, laut Booklet aufgenommen 1965 bis 1967:

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    War vor ein paar Jahren mal in einer Box zu haben:

    Ich sehe gerade, die erwähnte ältere Aufnahme von Gergiev mit dem Rundfunkorchester der UdSSR ("USSR Radio and TV Large Symphony Orchestra, Moscow") ist auch auf Youtube.

    1. Satz

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    2. Satz

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    Ich sehe gerade, die erwähnte ältere Aufnahme von Gergiev mit dem Rundfunkorchester der UdSSR ("USSR Radio and TV Large Symphony Orchestra, Moscow") ist auch auf Youtube.

    1. Satz

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    2. Satz

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