Beiträge von vé-nus

    Die ersten drei Beethoven-Klaviersonaten mit Glenn Gould:

    Ich kannte die Aufnahme bis vor kurzem gar nicht. Was mich am meisten erstaunt ist, dass sie trotz ihrer... Eigenheiten :rolleyes: ... musikalisch funktioniert.

    Davor die gleichen drei mit Gulda.

    Bisher für mich unübertroffen.

    Und jetzt noch Schnabel.

    Auch toll.

    :wink:

    Und hier lernen wir etwas über die wirklich wesentlichen Dinge, auf die es bei einem Film ankommt und werden noch mit tiefschürfenden Erkenntnissen über das Leben auf See verwöhnt :D

    Mich hat es aber auch gestört, dass die alle so sauber waren ;+)


    Der Film ist übrigens saublöd (insofern wird ihm die Rezension schon gerecht) und hat mit dem Buch - nicht nur weil das ganze fade Herumgephilosophiere gestrichen wurde - ziemlich wenig zu tun.

    Zu dem Sch Film

    mit dem ich gerade meine Zeit verschwende, nachdem ich ihn gestern schon verärgert abbrechen musste, schreibt eine Dame, die das Buch

    Zitat

    mehrfach abgebrochen habe, weil ich es einfach nur grauenvoll langweilig fand. Seefahrtserzählungen, Männer auf einem Kahn mit Lagerkoller, das kann mich einfach nicht fesseln, schon gar nicht, wenn der Autor zu unzähligen philosophischen Exkursen neigt

    folgendes:

    Zitat

    Der Film bricht das Buch auf die eigentliche Abenteuergeschichte herunter und lässt das langweilige philosophieren einfach weg.

    und

    Zitat

    Ethan Hawke als Starbuck ist durchaus ein Hingucker und Charlie Cox ein schnuckliger, sauberer Matrose Ismael. Ich bezweifle zwar schwer, dass die Herren damals wirklich so auf ihr Äußeres achteten, besonders nach 13 Monaten auf See und sicherlich war das Schiff nicht gar so sauber und aufgeräumt, aber sei's drum.

    Na dann! :D

    "http://www.amazon.de/review/R36IPUL…e=&nodeID=&tag=."

    :wink:

    Vielleicht ist er ja auch einfach nur ein pädagogisch geschickter Gentleman, der sich nichts anmerken lässt?

    Ich glaube eher, er ist manchmal etwas verwirrt und vergisst gerne, wie weit wir die Stunde davor schon waren. Er vergisst auch gerne, vor allem bei technischen Übungen, was er mir alles aufgegeben hat, so dass ich, wenn ich etwas nicht so intensiv geübt habe, ihn einfach nicht daran zu erinnern brauche um besser dazustehen. :pfeif:
    Mir ist seine Laissez-faire-Haltung aber lieber, als wenn ich einen strengen Lehrer hätte, der mich rügt und kritisiert, wenn ich nicht fleißig genug war. Das könnte ich - als jemand, der spät angefangen hat und es neben Beruf und Studium "nur" aus Liebhaberei betreibt - wirklich nicht gebrauchen! Spaß soll es mir machen und das tut es!

    Schöner Thread!

    Dann beichte ich jetzt einmal, dass ich das Üben in letzter Zeit tatsächlich sträflich vernachlässigt habe und nur alle paar Tage mal das Instrument zur Hand nehme. Mein Lehrer merkt es interessanterweise selten, wenn ich nicht so viel geübt habe, sondern lobt mich manchmal sogar ganz besonders, wenn ich eher faul war. Vielleicht hängt die Qualität meines Spiels mehr von meiner Tagesverfassung als von der Übeintenistät ab?

    Morgen übe ich aber wieder. Ganz bestimmt. Am Programm steht die Allemande aus BWV 1007.

    Meine Bratsche in den Urlaub mitzunehmen, würde mir im Traum nicht einfallen. Erstens ist mir das zu riskant, zweitens würde ich im Urlaub sowieso nicht zum Üben kommen, drittens habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn ich nach einer oder zwei Wochen Entspannung wieder zu spielen beginne, alles gleich viel besser klappt. Meine Gitarre darf heuer aber mit, zum am Balkon sitzen und herumklampfen und -grölen :D
    :wink:

    Wir könnten ja einen Verein gründen zur Neuverfilmung von Moby Dick! Da die Trickwerkstätten ja perfekt echt wirkende Monster erzeugen können, wäre auf jeden Fall die Seite des Riesenwals kein Problem. Über die Besetzung müssten wir allerdings einen Thread einrichten, allerdings müsste da ein Zeitlimit eingebaut werden, sagen wir mal 1. April 2017.

    Wozu Trickwerkstätten? Ich spiele den Wal!

    Ich bin beim Üben auch am liebsten vollkommen ungestört. Am meisten stört es mich, wenn jemand zuhört, weswegen ich eine gewisse Paranoia entwickelt habe, was die Hellhörigkeit meines Hauses betrifft. Ich habe nach drei Jahren immer noch keine Ahnung, ob mein Lärm zu den Nachbarn durchdringt (beschwert hat sich zum Glück noch nie jemand) aber eine hemmende Angst davor schwingt immer mit. Deswegen spiele ich bevorzugt Vormittags, da ich die Hoffnung habe, dass da die wenigsten Menschen daheim sind.
    Dementsprechend schwer fällt es mir auch, anderen Leuten etwas vorzuspielen. Wenn es darauf ankäme, hätte ich wahrscheinlich ein ziemliches Problem mit Lampenfieber. Ich spiele für mich alleine auch wesentlich besser als vor Publikum (behaupte ich! Es soll mir jemand das Gegenteil beweisen ;+) ), die Ausnahme ist mein Lehrer; in den Stunden bei ihm vollbringe ich oft Dinge, die ich alleine nicht geschafft hätte.

    Mein größter Tick beim Üben ist aber die fehlende Regelmäßigkeit. Es gibt Zeiten, da würdige ich mein Instrument wochenlang keines Blickes und andere, in denen ich es einfach nicht aus der Hand legen kann und eine halbe Stunde nach beendeter Übesession schon wieder das Bedürfnis nach der nächsten verspüre.

    Außerdem neige ich dazu, über Fehler nicht hinwegzuspielen, sondern abzubrechen und das Stück von vorne zu beginnen, was dazu führt, dass ich meistens den Anfang meiner Stücke perfekt spielen kann und ab einer gewissen Stelle dann überhaupt nicht mehr.

    Ja, ich denke, ich bin schlecht im Üben. :D

    Ich schaue "Sowas" und stellt Euch vor, ich schäme mich nicht einmal dafür!

    Ich schaue den Song Contest in guter Gesellschaft und mit ordentlich Bier wirklich ganz gerne (findet zum Glück ja nur einmal jährlich statt) und amüsiere mich über die diversen Peinlichkeiten, aber heuer fand ich ihn einfach nur fad (die Gesellschaft war gut, der Alkoholpegel vergleichsweise niedrig). Nichts war gut genug um nicht peinlich und nichts peinlich genug um lustig zu sein. Das meiste einfach nur zum Gähnen oder Kopfschütteln. Am amüsantesten fand ich ja noch die Garderobe einiger Damen. Hauptsache eng.
    Der deutsche Song war tatsächlich ein schlechter Abklatsch des Vorjahressiegers und für mich nicht der Rede wert.
    Der Gewinnertitel vollkommen nichtssagend.
    Der Ungar, da hast Du vollkommen recht, lieber Teleton, war stinklangweilig, trifft mit seiner komplett eierlosen Musik aber wahrscheinlich irgendwie den Zeitgeist.
    Was alle an Aserbaidschan und Russland fanden, ist mir auch schleierhaft.
    Die Griechen fand ich allerdings ganz ok, weil sie die einzigen waren, die irgendwie aus den Rahmen fielen.
    Meine Favoritin war ebenfalls die Norwegerin. Ich fand den Song zwar nicht gut und überragend gesungen hat sie auch nicht, aber für Song Contest-Verhältnisse waren die Klänge schon eher ungewohnt.
    Erwähnt werden sollten vielleicht noch Finnland und Weißrussland, die als einzige echten Trash auf die Bühne gebracht haben. Und die Niederländerin, die das Gegenteil gemacht hat.
    Am schicksten war die Dame aus Moldawien.

    Insgesamt wahrscheinlich mein langweiligster Song Contest bisher.

    Gruß

    Ich fasse einmal zusammen: Ein guter britischer Spielfilm aus den 90ern, der kein Kinder- oder Fantasyfilm ist, zumindest teilweise in Irland spielt und in dem zumindest in einer Szene auf Leprechauns, die im Film aber nicht vorkommen, angespielt wird.

    Schwierig...

    Ist es eine Komödie?

    Spielen die Little People ungeachtet dessen, dass sie nicht existieren, eine tragende Rolle?

    :wink:

    Kommen besagte Wesen im Film vor?

    Wenn nein, existieren sie im fiktiven Universum in dem der Film spielt überhaupt oder sind sie auch dort bloß Fabelwesen?

    Sind sie kleiner als ein menschlicher Daumen?

    Gibt es abgesehen von ihrer Größe (?) noch ein äußerliches Merkmal, das sie vom Menschen unterscheidet?

    Teilen sie ihren Lebensraum mit Menschen?

    Zum Film:

    Britisch?

    90er?

    :wink:

    Wieso kann es denn nicht doch dieser Film sein - Dein Zitat passt einfach zu gut.

    Thematisch liegt es auch recht nahe... Ich fürchte, der gefragte Film ist nicht allzu bekannt (wobei er sooo gut auch wieder nicht ist) aber ich denke, man kann schon draufkommen. Hoffentlich :S

    O.K. dann eben nicht.

    Sorry :S

    Wenn ich jetzt die mehrteilige Hornblowerserie mit Ioan Gruffudd in den Ring werfe, kriege ich dann auch ein "nein"?

    Ja.

    Etwa Peter Ustinovs Billy Budd (Die Verdammten der Meere)...?

    Nein.

    Gute Nacht :wink: