Beiträge von Hudebux

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    Zwielicht


    Lieber Bernd, vielen Dank für den Link zum FAZ-Artikel. Der ist sehr informativ, und macht deutlich, dass es sich hier nicht um eine Sparmassnahme handelt, sondern um populistische Politik der übelsten Sorte aus dem Hause Wilders mit klarem Feindbild: "Am liebsten würde Wilders ganze Sender, die er vom linken Amsterdamer Establishment dominiert sieht, ersatzlos schließen."


    Ein weiteres Zitat aus dem Artikel:
    "Da hilft der Hinweis wenig, dass außer den holländischen Orchestern kaum noch jemand die wenig bekannten und dennoch famosen Komponisten des Landes aufführt, etwa Louis Andriessen, Ton de Leeuw, Simeon Ten Holt oder Alphons Diepenbrock."


    Die kenne ich allerdings auch nicht. Ihr? Warum kennt man (ich) eigentlich so wenig Komponisten aus den Niederlanden? Aber das ist natürlich OT.


    Hudebux

    Lieber Andreas,


    auch ich danke Dir recht herzlich. Wie ich im Vorstellungsthread schon zugab, kenne ich, obwohl ich mich Hudebux nenne, das Orgelwerk bisher nur rudimentär. Ich habe irgendwo einen "Best of Orgel"-Sampler, und da ist natürlich auch etwas von Buxtehude drauf.
    Wenn Du den Thread nicht explizit auf das Orgelwerk beschränkt hättest, dann würde ich jetzt noch meine Cembalo- und meine Triosonaten-CD hier wärmstens empfehlen.


    Ansonsten würde mich sehr interessieren, ob jemand die Gesamteinspielung des Werkes von Buxtehude kennt und empfehlen kann, die unter dem Namen "Opera Omnia" unter der Leitung von Ton Koopman gerade entsteht (oder schon abgeschlossen ist?). Die enthält natürlich auch das Orgelwerk zur Gänze.


    Hier ein Beispiel:

    Da muss man aber deutlich tiefer in die Tasche greifen als für die Ulrik Spang-Hanssen-Einspielung. Auch wenn man nur am Orgelwerk interessiert ist. Ob das durch höhere Qualität gerechtfertigt ist?


    Herzliche Grüsse
    Hudebux

    ...Diese Oper ist mir nicht bekannt. Daher habe ich mir den Klavierauszug bei der Universaledition zur Ansicht geliehen. ... [Blockierte Grafik: http://www.smileygarden.de/smilie/Fantasy/67.gif]


    Bravo! Das lässt die selbsternannte "Streberin" Renate und meine Wenigkeit blass aussehen! F.Q. lächelt vielleicht nur milde. ;+)


    Wem übrigens auch grösstes Lob in seiner Vor- und Nachbereitung gebührt, ist jemand der, würde er noch leben, heute sicherlich Capriccio-Mitglied wäre. Gemeint ist König Ludwig II. Der hat erstmal überhaupt durch Befehl für die Aufführung des Tristan gesorgt, nachdem die Wiener nach angeblich 70(?) Proben die Fahnen gestrichen haben und das Stück als "unspielbar" erklärten. (Wie kommen sie mit dieser Schande heute klar?) Ludwig wusste vor der Aufführung genau Bescheid, Libretto und Partitur vorbildlich studiert! Er hatte dafür sogar noch mehr Zeit als vorgesehen, da der Uraufführungstermin verschoben werden musste, da der Tristan-darstellende Tenor erkrankt war. Dann glänzt Ludwig durch gleich mehrere Vorstellungsbesuche hintereinander, und zur Nachbereitung lässt er sich das ganze in Ermangelung einer Stereoanlage auch noch privatissimo vorspielen. Chapo!


    Hudebux


    Aber ich habe sehr selten eine Oper ohne Übertitelung erlebt, das gehört doch zum Standard oder nicht?


    Täusche ich mich nun? Das ist doch noch recht neu? Früher, (als ich noch kaum in die Oper ging), war ich etwas missmutig, dass man das Libretto während der Vorstellung nicht mitlesen konnte, weil es zu dunkel war. Hätte gern ein kleines Lämpchen benutzt, aber dass hätte wohl gestört.
    Die heutige Übertitelung ist wirklich ein Seegen. Davor war Textverständlichkeit schon ein Plus, heute weit weniger wichtig.



    Bei der Nachlese solltest du den Tristan-Roman des Gottfried von Strassburg nciht vergessen. Der wirft nochmal ien gazn neues und sehr spannendes Licht auf die Handlung bzw Wagners Umgang mit dieser Vorlage.
    Ic hhabe den Tristan als oper erst durch die Beschâftigung mit dem Vers-Epos für mich entdeckt.
    Und zwar in der Inszenierung von Konwitschny. Dazu gibt es hier auch Threads. Zumindest wurde das heiss diskutiert und ich hoffe, es findet sich noch irgendwo, falls du Interesse hast.


    Danke für den Tipp. Wegen des Tristan-Romans war ich gestern schon in einer Buchhandlung. War aber nicht vorrätig. Den Thread hatte ich freilich schon gefunden :)


    Hudebux

    Freut mich, dass es Dir so wunderbar ergangen/gelungen ist!


    Die Methode "FairyQueen" sollte ausprobiert werden.
    Den Opernbesuch nicht als Kumulierungspunkt einer geflissentlichen Vorbereitung, Einhörung und Einlesung in das Werk, sondern als spontaner Ausgangspunkt der Beschäftigung nach zündender und beglückender Erstaussetzung.


    Klappt bei mir wahrscheinlich nur in seltenen Fällen.


    Hudebux


    P.S. Meine Nachlese zu Tristan, dauert an. Ich höre rauf und runter, und lese und lese.

    Meine Lieben!


    :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch: :-H :-H :-I :-I Also zu was "plage" ich mich, denn schon an die 15 Monate um endlich Euch Richardl Nr. 1 und Nr. 2 nahezubringen - und dann liest ihn keiner :cry: :cry: :cry: , bei mir handelt der 1. Akt in Cornwall und nicht in einem Schlafwagen. :juhu: :juhu: :juhu:


    Liebe Grüße sendet Euch Euer Peter aus Wien. :wink: :wink: :wink:


    Lieber Peter,
    Deine Streiflichter geniesse ich zur Nachbereitung. 8+)
    Daniel

    Lieber Hudebux, die Unbefangenheit, mit der du an dieses Thema gehst, finde ich so liebenswert, dass ich spontan Lust habe zu antworten.


    Da bin ich sehr dankbar. :) Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich eigentlich selbstverständlich auf alles gefasst war, als der Vorhang aufging. Vielleicht am meisten hätte ich gestaunt, wenn der erste Aufzug tatsächlich auf einem Schiff stattgefunden hätte.. :)


    Wenn Du schon lange in die Oper gehst und Du Dich nicht vorbereitest, hast Du früher den Text auch ohne Übertitlelung ausreichend verstanden? Das war für mich ein grosses Problem, nicht zu verstehen, was gesungen wird. Die Handlung ist an mir vorbei gerauscht.



    Mir haben zwei Menshcen gesagt, dass das eine sehr schône Oper sei, in der rusisiche Geshcichte behandelt wird. Basta.
    ...
    Ich bereite mich also darauf vor, überrascht, berührt, getroffen zu werden und dafür offen und empfänglich zu sein.


    Das würde ich gerne auch so handhaben. Aber ich muss mich vorher immer erst ein bisschen "warm laufen", damit ich dann die "magischen Momente" geniessen kann. Denn viele Werke gefallen mir erst nach mehrmaligem hören (dann häufig um so besser). Dann finde ich es schade, wenn der Opernbesuch, die erste Konfrontation mit der Musik ist.
    Der Nachbereitung widme ich dann insgesamt auch mehr Zeit als der Vorbereitung.



    Was den Tristan mit Wagner und Wesendonck angeht- die Dreiecksbeziehung ist ein Archetyp in der Kunst aller Jahrhunderte und ich glaube nicht, dass du dadurch viel verloren hast, das Programm nicht vorher gelesen zu haben.


    Das glaube ich auch nicht. Das Bühnenbild war auch so sehr überzeugend. Die magischen Momente waren vorhanden, und wie. Aber nach der Lektüre des Programmheft, konnte ich es noch mehr schätzen.


    À bientôt
    Hudebux

    Wie bereitet Ihr Euch auf einen Opernbesuch vor?

    Mittwoch war ich meiner Liebsten in Tristan und Isolde im Zürcher Opernhaus. Eine schöner Abend.
    Zuvor hatten wir den Opernführer konsultiert und von CD das entsprechende Werk zu 2/3 gehört, das Libretto teilweise mitlesend. Beide kannten wir Tristan und Isolde bisher nur dem Namen nach. Ideal vorbereite also, oder?
    Als der Vorhang sich öffnete, war ich leicht erstaunt, dass wir uns nicht auf einem Schiff befanden auf der Überfahrt von Irland nach Kornwal, wo Isolde König Markes Frau werden soll, sonder in einem grosszügigen, bürgerlichen Schlafgemach im Stil des 19. Jahrhunderts, rechterhand eine Verandatür hinausführend in einen sommerlich beschienen Garten.


    Ich möchte hier in keinster Weise die leidige Regietheater-Diskussion ansprechen, sondern Euch fragen wie Ihr Euch auf einen Opernbesuch vorbereitet?


    Denn als der Tristan anfing habe ich mir gedacht, wie wäre es, wenn ich die Handlung noch gar nicht kennen würde. Ich wäre zunächst nicht erstaunt gewesen über das Schlafgemach in der Villa, aber ich hätte nicht verstanden, warum z.B. Brangäne aus dem Fenster schaut, ob Land schon in Sicht sei. Oder warum Tristan im Nebenraum behauptet, er könne das Steuer nicht verlassen. Durch meine dürftige Opernführerlektüre wusste ich immerhin von Anfang an um die äusserlich Diskrepanz der Handlung und dem Bühnenbild.
    Oper im Allgemeinen ist ein überaus komplexes Gebilde. Musik, Handlung und Bühnenbild müssen vom Zuschauer gemeistert werden. Moderne Inszenierungen und Umdeutungen des Stoffes, tun ihr übriges, dass man ohne Vorbereitung bald nicht in die Oper gehen kann, oder? Im Kino würden wir das nicht akzeptieren. Haben sich eigentlich früher, zur Zeit der Uraufführung, die Leute vorbereitet? Wie war die Textverständlichkeit? Heute kann man den Text in der Regel in der Überttitelung mitlesen. Für mich ein grosser Fortschritt. Wenn man sich auf Oper vorbereiten muss, welche Chance haben dann neue Werke beim Publikum? Sind diese so gestrickt und inszeniert, dass wir heutigen sie unmittelbar verstehen?


    „Bedauerte“ ich während der Vorstellung des Tristans noch die, die die wohlmöglich, die Handlung nicht im Vorhinein kannten, bedauerte ich später, dass ich das Programmheft, dass ich wie immer erst fünf Minuten vor Beginn der Aufführung erstand, nicht früher gelesen hatte. Dann hätte ich gewusst, dass das äusserliche Geschehen auf der Bühne der Liebesaffäre zwischen Wagner und Mathilde Wesendonk entsprach. Das Schlafzimmer war also in der Villa Wesendonk und der Garten war der Garten zum Nachbarhaus , wo Wagner mit seiner Frau wohnte, und durch den die Liebesbotschaften hin und hergingen, bis die geheime Liebe von den Ehepartner erkannt wurde. Eine geniale Idee, wie ich nun finde, die Handlung des Tristans und die unglückliche Liebe Wagners parallel zu zeigen. Bin leider von selbst nicht darauf gekommen während der Vorstellung.
    Ich habe die Oper aber auch so genossen.


    Was ist also die ideale Vorbereitung auf einen Opernbesuch?
    Kommt man auch ohne aus?


    Herzlichst
    Hudebux


    P.S. Ich hoffe dies ist der passend Ort im Forum für dieses Thema. Wenn nicht, dann bitte verschieben. Danke

    Gestern Second hand erworben. Jeden Titel für nur 5 Franken (3.60 Euro) :)



    Das hat sich mehr als gelohnt.




    Hatte ich bisher nur als MP3



    Von Mitsuko Uchida hatte ich bisher nichts. Letztens ist ihre Einspielung Schuhmanns Kreisleriana in der Diskothek im Zwei (DRS2) auf Platz 1 gekommen.
    Obige CD gefiel mir beim ersten Hören sehr gut. Was haltet Ihr von ihr?




    Auf der ersten CD jedes Stück mal angespielt. Ich glaube Fan werde ich nicht. Wenn Minimal, dann lieber mit Steve Reich. Aber vielleicht ändere ich meine Meinung noch.



    Krommer? Nie gehört. Ganz nett. Muss nochmal reinhören.





    Bisher habe ich das Requiem mit Solti in einer Aufnahme, die mir absolut nicht gefällt. Nach Amazonkritik soll diese Aufnahme schlank musiziert sein. Das könnte mir entgegenkommen. Habe aber noch nicht reingehört.



    Schon mal für Weihnachten vorplanen.


    Grüsse
    Hudebux


    Antonio Vivaldi
    The complete works for the Italien lute of his period.
    Jakob Lindberg


    Ich bin entzückt. Wunscherschön schlicht gespielt in 1A Aufnahmequalität. BIS halt.
    Erworben habe ich das gute Stück gestern second hand für nur fünf Franken (3.60 Euro). Amazon verlangt 22 Euro. :D
    Hudebux

    Hallo Carsten,
    vielen Dank für den freundlichen Empfang hier im Forum.


    Zitat

    Lieber Hudebux! (Den Nick musst du aber mal erklären!)


    Eigentlich nur eine Blödelei. Näheres demnächst im Vorstellungsthread...


    Zitat

    Das mit der Langsamkeit und den Schweizern war so ernst nicht gemeint. Nur ein bisschen... Wenn ich mir vorstelle, die Sendung würde in meinem allerliebsten Ostfriesland produziert, die Hörer müssten nahezu meditative Gelassenheit mitbringen! So, und jetzt sind genug Klischees widergekäut.


    Geschenkt.:-) Ich habe meine Wurzeln übrigens auch im hohen Norden. Gerade von der Grenze zwischen Emsland und Ostfriesland komme ich.
    Von Andrei Tarkowski kenne ich nur Solaris. Den habe ich vor vielen Jahren gesehen. Und ich muss jetzt zähneknirschend zugeben, dass ich im Kino eingeschlafen war. :)


    Zitat

    Gerade heute hat iTunes die neue Episode ins Haus gebracht: "Mussorgsky - Kinderstube-Zyklus". Nie gehört.


    Ich auch nicht. Es kann sehr spannend sein bei D in Zwei neue Werke kennen zu lernen. Andererseits hat man von den feinen Details, die besprochen werden, meiner Meinung nach mehr, wenn man die Werke schon ein wenig, oder sogar ganz gut kennt. Dann aber ist man freilich wieder nicht davor gefeit, dass der persönlich heiss geliebten Einspielung, wenn sie sich denn überhaupt in der Auswahl befindet, die kalte Schulter gezeigt wird.


    So ist es sicherlich vielen bei der Besprechung des Freischütz gegangen. Da wurde von den Gästen Kleiber und Harnoncourt favorisiert. (Schön für mich, da ich genau diese beiden Einspielungen, mein Eigen nenne.) Aber die von vielen geschätzte Aufnahme von Keilberth wurde als zu altbacken und nicht mehr dem heutigen Geschmack entsprechend abgewertet. (Ich selbst finde den ganzen Freischütz heute eh problematisch. Das Ende ist mir zu happy und zu fromm. :hide: Mit der Inszenierung könne man nur mehr oder weniger scheitern, wie eine der beiden Gäste meinte.)


    Hallo auch an Peter!

    Zitat

    Ich bin eigentlich sicher, dass die Diskutanten Aufnahmen kennen


    Aber durchaus nicht immer. Am Ende werden sie ja meistens gefragt, ob sie eine Vermutung haben. Und da tippen sie doch auch häufig daneben, besonders wenn es sich um aktueller Aufnahmen handelt. Beim Freischütz gebe ich Dir aber natürlich recht. Da war die Auswahl sehr kanonisch.


    Ich bin gespannt, wie es hier weitergeht..


    Gruss aus der Schweiz.
    Hudebux

    Diskothek in Zwei ist einer meiner Lieblingssendungen. Ich habe viele Ausgaben auf meinem Ipod. Auch die zum Freischütz.


    Was vielleicht noch nicht deutlich wurde in diesem Thread, ist, dass den zwei geladenen Gästen, also den Dirigenten, Komponisten Musikern oder Musikjournalisten, nicht gesagt wird, um welche Aufnahmen es sich handelt. Das ist nicht unerheblich für den Reiz der Sendung. Da häufig sehr aktuelle Aufnahmen zur Auswahl stehen, kennen die Gäste die Aufnahmen auch häufig noch gar nicht. In dieser Hinsicht ist das Urteil also durchaus unvoreingenommen. Die Moderatorin teilt die Interpreten erst mit, nachdem eine Aufnahme ausscheidet bzw. am Ende der Sendung, wenn der "Sieger" feststeht. "Sieger" ist übrigens das völlig falsche Wort. Den Anspruch die "beste" Aufnahme zu finden, kann und will das Sendeformat nicht erfüllen. Häufig sind sich die Kandidaten eh nicht einig. Ausserdem wird nicht selten bedauert, dass man sich von einer Aufnahme trennen muss. Dann werden häufig die drinnen behalten, die eventuell noch die grössten Überraschungen oder das grösste Diskussionspotential zu bieten haben. Da fliegt dann schon mal eine sehr gute aber "konventionelle" Aufnahme frühzeitig raus.
    Zu Langsamkeit der Sendung möchte ich noch anmerken, dass es sich hier meiner Meinung nach nicht unbedingt um die Erfüllung eines Klischees handelt, die Schweizer betreffend (häufig sind die Gäste eh aus Deutschland, so z.B. auch beim Freischütz), sondern dass es in der Natur der Sache liegt. Es braucht einfach Zeit die anfänglich vier oder fünf Aufnahmen ausschnittsweise alle zu hören und einzeln zu besprechen. Die Statements der Diskutierenden wird zusätzlich noch mit kurzen Einspielungen belegt. Ihnen liegen die Noten vor. Abweichungen und Interpretationsspielräume werden angesprochen. All dies braucht Zeit, und es ist für mich ein grosses Plus dieser Sendung, dass die Zeit zur Verfügung steht. Aber ok, man braucht schon die nötige Musse.


    Dies ist übrigens mein erster Beitrag in diesem Forum, und nein ich bin kein Schweizer, wohne aber schon seit zehn Jahren hier. War sozusagen zuerst da, bevor die ganzen anderen Deutschen nachkamen :)
    Nächtliche Grüsse
    Hudebux