Beiträge von Kermit

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins hier statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.

    Sehr schön, das versüßt den Tag. Höre mir dieses Werk geade nochmal an. Nur bin ich ausgerechnet dabei: :tee1:

    Das Bonmot aus dem Spiegel fand ich auch köstlich.

    :schnaps1: Kermit

    Was ich dagegen höre, ist krass harmlos dagegen, aber wahrscheinlich genauso vertrackt zu spielen wie es zu hören ist:



    (Der Link existiert sogar noch. Aber: Die CD ist hoffnungslos vergriffen.)

    Silvestre Revueltas (1899–1940)

    Martinez Bourguet Stringquartet plays Silvestre Revueltas


    [Streichquartett Nr. 4] « Música de feria » (1932) [8′29″]
    Streichquartett Nr. 1 (1930)

    Allergro energico [5′01″] / Vivo [4′29″]
    Streichquartett Nr. 2 « Magaeyes » (1931)
    Allegro giocoso [4′47″] / Molto vivace [2′30″] / Allegro molto sostenuto [1′23″]
    Streichquartett Nr. 3 (1931)
    Allegro con brio [3′21″] / Lento, misterioso y fantástico [4′57″] / Lento – Allegro [4′46″]


    Martínez Bourguet String Quartet: Pablo Arturo Martínez Bourguet, 1. Violine; Ekaterine Martínez Bourguet, 2. Violine; Alessia Martínez Bourguet, Viola; César Martínez Bourguet, Violoncello
    Aufgenommen im Sommer 2006 in der Sala Carlos Chávez der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), Verano, Mexiko
    MB Producciones D.R.2007 / Production Pepe Torres – [keine Nummer]
    kein Discogs-Eintrag (Stand 2019)


    Danke an Maurice, der mich auf diesen Komponisten gestoßen hat und damit in die Musikgeschichte Mexikos.


    Kermit :wink:


    Eine meiner letzten CD-Acquisitionen überhaupt (2019). Das Anti-Klavierkonzert, zumindest für mich. Dafür viel anderes, wobei ich beim heutigen (nicht sehr tiefgreifenden) Hören irgendwie Längen verspürt habe.

    Beste Grüße, Kermit :wink:

    Zitat von weit oben aus Beitrag 263:

    Ich kann mich noch erinnern, dass der Organist nach einem Orgelkonzert (Ott-Orgel der Bad Dürkheimer Schlosskirche) ein Lied gesungen und sich selbstan der Orgel begleitet hat. Das war sehr bewegend und sehr passend. Das Lied war ein schwedisches, der Organist (den Namen weiß ich nicht mehr) war an der Domkirche in Lund tätig.


    Die Idee Igor Levitts finde ich sehr gut, die Vermeidung des üblichen eher effektbasierten Zugabestückchens nicht zu gewollt aussehen zu lassen.


    Den interessanten Thread habe ich erst heute entdeckt.


    Beste Grüße, Kermit

    Zählt auch Orgel mit Orchester?


    Miguel Bernal Jiménez (1910–1956): Concertino para Órgano y Orquesta «Retablo Medieval» (1949)

    Laura Carrasco, Orgel; Orquesta Sinfónica Juvenil Carlos Chávez; Leitung: Eduardo Diazmuñoz


    Das hat Ohrwurm-Qualitäten. Aber nicht nur. — Der Fund resultiert auf Maurice's Hinweisen zu mexikanischer klassischer Musik des mittleren 20. Jahrhunderts, insbesondere zu Silvestre Revueltas.


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    Beste Grüße :cincinsekt: vom Frosch

    Dominque Manotti steht nicht für Gefühl und für Atmosphäre. Deswegen fühlen sich Büro- und Apartmentgebäude in ihren Kriminalaromanen sich besonders unbehaglich und fast stets unwohnlich an. Ich halte dies (zumindest zu einem gewissen Teil) für Absicht. Das abolute Gegenteil von Martin Walkers Kriminalromanen, dessen bracchiale Idyllen unfreiwillig komisch wirken.

    Ich kenne leider nur die Hörspielfassung der Trilogie. Sie enthält unglaublich traurige Momente.

    In den Zusammenhang passt sehr gut Dominique Manottis « Marseille.73 ».

    Beste :wink: Grüße, Kermit

    Wordsworth wäre auch einmal wieder Thema für mich. Ich habe allerdings recht lange kaum Musik gehört und habe mich erst heute wieder halbwegs erfolgreich an ein verstörendes Hörerlebnis gemacht:
    Avet Terterian (1929–1994) - Sinfonie Nr. 6. Leider gibt der der erste Kanal keine Informationen zur Aufnahme preis, der zweite allzu wenig (und erschwingliche Tonträger sind rar):

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    Sicher einer bedeutendsten Vertreter der Avantgarde in der späten Sowjetunion, mit der ich emotional viel mehr anfangen kann als mit den westdeutschen Erzeugnissen.

    Das Internet hilft beim Andenken: https://www.terterian.org/blog/

    Beste Grüße vom Frosch!

    Uff, jetzt treten schon die Jungspunde von der Bühne ab. Ich habe mit seiner Art von Komik nicht so viel anfangen können — und dennoch hat sie sich mir tief eingeprägt. Heute morgen aus dem Fenster geschaut und gehört/gedacht: Wedda Wedda Wedda! Ich mochte ihn auch sehr!

    RIP

    ;


    Valerio Sannicandro (*1971)
    Chamber Music
    – « IRradio », für Altflöte, Bassklarinette, Violoncello, präpariertes Klavier und Schlagzeug (2000) [6′17″]
    – « Repercussio », für Violoncello und präpariertes Klavier (2002) [10′05″]
    – « Enfasi cobalto », für Oboe (Englischhorn), Klarinette (Bassklarinette), Viola, Violoncello, präpariertes Klavier und Schlagzeug (2001/2003) [9′33″]
    – « Le nuove forme », für Klavier (2000) [7′26″]
    – « Renaissance », für Violine und präpariertes Klavier (2000) [7′21″]
    – « Pour te sauveur de l’Ombre », für Piccoloflöte (Altflöte), Klarinette, Violine, Violoncello und präpariertes Klavier (2002) [12′11″]
    E-Mex Neue Musik Ensemble: Martin von der Heydt, Klavier; Evelin Degen, Flöte; Konrad von Coelln, Viola; Joachim Striepens, Klarinette; Michael Pattmann, Schlagzeug;Christine Rox, Violine; Burkhart Zeller, Violoncello; Anja Schmiel, Oboe
    Aufgenommen am 9.–12. Mai 2005 im Sendesaal des Deutschlandfunks Köln. Erscheinungstermin 2. Nov. 2009
    ©+℗ 2006, Telos Music Records — TLS 106


    Jetzt nicht die fetzigste aller Kammrmusiken, passt mir aber irgendwie gut in die Herbststimmung des August 2021. Das Zeugs ist auch schon 20 Jahre alt :versteck1:
    Kermit :wink:

    Ich weiß aus meiner eigenen Familie, dass das Wahrnehmen der beginnenden Demenz als sehr zerstörend erlebt wird und bis in depressive Zustände münden kann. Sehr oft ist das Verdämmern kein friedlicher Zustand bzw. Prozess. Daher bin ich bei Maurce's Formulierung dabei.

    Meine Lieblingsfolge ist die mit dem großartig kalauernden Karl Dall

    Die habe ich mir jetzt gerade angeschaut. Alfred Bioleks Bohnensuppe wird die Zeiten weniger überdauern als die "Saunudeln", aber die ganzen Witzchen machten großen Spaß, wie auch das (laienhafte) Kochen mit reichlich Wein viel Spaß macht. Danke für den Hinweis!

    Interessant, vor der Denissow-CD hatte ich einen ganzen Abend auf Youtube den Kompostitionen dieses teils armenischstämmischen Komponisten gewidmet. Die Musik passte gut zu meiner leicht melancholischen Stimmung!

    Jetzt gerade:



    Edisson Denissow [Edison Denisov] (1929–1996)
    Symphonie de chambre N° 1 / Kammersinfonie Nr. 1 (1982)
    1er mouvement [8′51″]
    2e mouvement [4′55″]
    3e mouvement [7′27″]
    Ensemble Orchestral Contemporain; Leitung: Daniel Kawka


    Wahrscheinlich höre ich noch weiter.


    Besten Gruß vom Frosch :wink:

    Hier gab es gestern Metal Punk aus Fürth.



    Brunhilde
    To Cut A Long Story Short

    Ich habe angefangen mir das anzuhören, schließlich höre ich auch ArchEnemy und Jinjer, aber auch Critical Mess und Bullettbelt.
    Mehr Metal als Punk sicherlich, aber da lasse ich mir Zeit. Dank auf jeden Fall für den Tip!


    Kermit :wink: