Beiträge von Amfortas09

    HR 2; Montag; 05.12.22; 20:00 – 22:30


    Daniel Kidane (*1986): Sun Poem
    Bridge: Rhapsodie "Enter Spring"
    Elgar: 2. Sinfonie Es-Dur op. 63


    London Symphony Orchestra
    Leitung: Simon Rattle


    Aufnahme vom 11. September 2022 aus dem Barbican Center in London

    Was ich mich, ungeachtet der Invektiven, frage, ist, ob die abnehmende Diskussionsaktivität zum Thema Regietheater parallel zur sinkenden Bedeutung der Oper als solcher läuft. Wie lange ist es her, dass eine wie auch immer geartete Inszenierung auch nur die kleinste Wirkung außerhalb ihrer eigenen Blase erzielt hat?

    Mein Brägen versucht mal diese ihm gar nicht unwichtige Frage nach "gesellschaftlicher Relevanz " aufzudröseln.
    Er wähnt, dass sogar generell Kunstform Oper davon betroffen. Und das obwohl in diesem Jahrtausend bereits mindestens zwei fetzige Meisterwerke fabriziert wurden, nämlich (ohne h) Emmanuel Nunes und Charles Wuorinen < Brokeback Mountain> … Gründe können vielfältig rüberkommen … darüber kann munter spekuliert werden …


    … eine Erklärungsvariante, die meinen Brägen sich aufdrängt, betrifft das, was unter quasi dramatische Form bzw. Verlauf firmiert. … wenn gesellschaftliche Herrschaft überwiegend indirekt, also ökonomisch vermittelt in gleichsam lautlosen Zwängen/Abhängigkeiten rüberkommt und damit vergleichsweise weniger bis kaum direkt erfahrbar ist, dann wird damit nicht bloß die fragile Möglichkeit von Autonomie angeschissen, sondern es frisst auch das an, was unter quasi dramatische Form bzw. Konflikt firmiert, also z.B. irgendein Protagonist*in, der gegen direkte Herrschaft sich aufllehnt ... Opern, a la Fidelio, Don Carlos, Nozze, Tosca, letztlich auch irgendwie der Ring (und damit die Kunstform Oper) geraten in Gefahr, hinsichtlich ihrer Stoffe/Stoffwahl in Anachronismus abzukacken …
    … irgendwie konsequenterweise fehlt in Wuorinens <Brokeback Mountain> sowas wie Zuspitzung, sondern darin gestaltet bloß noch als Zerfall sich in der Beziehung zwischen Ennis und Jack … noch asketisch-spröder gegen linear-dramatischen Fortgang verzapfte Haubenstock-Ramati seine Oper <Amerika> (Libretto nach Kafkas Roman), auch Nono < Al gran sole carico d'amore > oder Paul Dessaus <Leonce und Lena> …


    Mein Brägen wähnt zudem, dass Kunstform Oper zunehmend zum Vampir mutiert, der durch RT-Blutzufuhr weiterhin sein Resteleben verlängert. … => käme als geiles Pro-RT-Argument rüber ..

    Warum über Regietheater streiten, wenn die Kunstform die gesellschaftliche Relevanz verloren hat?


    Mag es sein, dass diejenigen, welche das Regietheater kritisieren, an solcher gesellschaftlicher Relevanz nie interessiert waren und jetzt mittelbar Recht bekommen, weil Oper heute eben doch wieder nur als Aneinanderreihung populärer Arien stattfindet?

    … mein Brägen fänds weiterhin cool und unterhaltsam, wenn RT-Phobe bzw. RT-Flüchtlinge aus derartigen Zielgruppen sich viel doller ereifern würden ..

    RBB-Kultur; Mittwoch, 30.11.22; 20:00 – 22:30


    Brahms Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
    Edward Elgar Symphonie Nr. 2 Es-Dur op. 63


    Deutsche Symphonie-Orchester Berlin


    Christian Tetzlaff – Violine

    ML: ROBIN TICCIATI


    Konzertaufnahme vom 26.03.2022, Berlin

    Das Video ist fünf Jahre alt, wieso denkst Du, mit so einer ollen Kamelle diesen Thread beflügeln zu können?

    z.B. weil einem User (der höchst besorgt um den Fortbestand der bürgerlichen Oper sich zeigt) es supi rüberkam, dass er nach sieben (!) Jahren zitiert wurde.

    Am besten gefällt mir einer der Kommentare unter dem Video

    Zitat

    Das ist voll die Kulisse eines Pornos, aus den 80er Jahren.

    Schön, dass dich bereits dieser Beitrag/Link beflügelte. :jaja1: :jaja1: Also bring hier weiter dich wacker ein ! :top:

    Ich weiss jetzt zwar nicht, wozu das Video mit dem "Hermann", dann auch noch mit kitschiger Musik,

    vor allem des höchst authentischen Grins2 Flügelhelms wegen, die in ollen Wagner-Aufführungen rumgeisterten

    aber trotzdem danke für die schönen Bilder, denn sie erwecken Kindheitserinnerungen.

    dazu mal wieder Zitat aus Pfitzners Palestrina:
    .. Die Mühen werden meine Freuden,
    Wenn das Gefühl mich ganz entzückt,
    Daß junges Leben alter Zeiten
    Uns wie durch Zauber nahe rückt ...

    Am Ende eines Vortrags über Wagners Ring ließen Kirchhoff und Teile vom Auditorium recht unterhaltsame Invektiven :top: gegen RT rüberwachsen:


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    etwa ab 1:28:49


    Kirchhoff: "Diese Regisseure toben sich aus … haben überhaupt keine Ahnung von Musik .. sind auch Dilettanten der Musik … denen muss das A B C beigebracht werden …"
    Eine Zuhörerin: .". sind überhaupt Dilettanten, nicht nur in der Musik …"
    Kirchhoff: "..warum gibt es diese wunderbaren Regieanweisungen [von Wagner], wenn sich kein Regisseur jemals daran hält … das tun sie nämlich nicht … die [Regiesseure] verstehn das Werk nicht mehr … die Musik [Mozarts] hält das aus .. " selbst wenn die Sänger „.. in diesen blödsinnigen Kostümen auftreten müssen …"
    Eine Zuhörerin: " die Regisseure sitzen heute in Walhall .. " Kirchhoff:" .. verdienen Geld .."

    eine Zuhörerin:. ".. kann abgestellt werden nur durch das Publikum, indem es nicht hingeht …"


    Pro-Contra dazu könnte diesen Thread mal wieder beflügeln …

    So eigenwillig wie meines Erachtens schon recht heterogen, was das Material betrifft. Vielleicht liegt er auch nur an mir, dieser Eindruck. Die Werkidee muss ich nicht zwangsläufig nachvollziehen können - bei Musik ja keine Seltenheit, wenn es nicht gerade die Alpensinfonie ist, also blanker Naturalismus. Auf alle Fälle gepflegter Ästhetizismus, späterer Henze eben.

    Bezieht das sich auf Henzes 2. Konzert für Klavier + Orchester oder auf seinen Tristan ? Letztere Notenquälerei (also Tristan) halten meine Löffel bisher mit für seine gelungenste Mucke (sonst sind die nicht so der ganz große Henze-Nerd) ... inzwischen hatten auch Igor levit und FWM mit den Wienern dieser Chose sich angenommen ...

    Von zwei der großen alten Männer der Klassikszene gibt es auch Neues:
    Marurizio Pollini hat zwei der späten Beethoven-Sonaten aufgenommen, Daniel Barenboim mit seiner Staatskapelle Berlin die Symphonien von Robert Schumann:

    https://www.deutschegrammophon…ate-sonatas-pollini-12858

    https://www.deutschegrammophon…ymphonies-barenboim-12794

    hat jemand zufällig auf Schirm, wann Pollini Beethovens handelbare op. 106 Version 2.0 eingespielt hat. Oder ist die Chose live ?

    ein Favorit meiner Löffel bisher u.a. String vom 22.08.89:

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    ... gerade entdeckt: seine neueste Version im Jahr 21/22

    wahrscheinlich Radiomitschnitt:


    Brahms: Sinfonie Nr. 4 Op. 98 in E minor


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    nach 2. Reinziehn eingebunkert in Brahms-4-Favoriten-Kader; selbst wenn gleichfalls fetzig aufspielenden Lederhosen unter Phillip Jordan vom 24.03.21 die Nr.4-Chose im Verhältnis zu Kleiberei-live oft transparenter rüberwachsen lassen ...

    Warum meine Löffeln diese geile Live-Kleiberei viel doller anmacht, als seine handelbare Studioaufnahme, bisher unklar …

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    NDR-Kultur; Sonntag; 20.11.22; 11:00 – 13:00


    Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45 (Sparversion)


    Iwona Sobotka, Sopran
    Rafael Fingerlos, Bariton

    Schleswig-Holstein Festival Chor
    Angela Gassenhuber und
    Philipp Mayers, Klavier
    Alexander Schröder, Pauke


    Ltg.: Nicolas Fink


    Aufzeichnung vom 18. August 2022 in der St. Michaelis-Kirche in Lüneburg


    --------------------------


    Oe1; Sonntag, 11.12.22; 17:00 – 22:25


    Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg


    Michael Volle (Hans Sachs)
    Georg Zeppenfeld (Veit Pogner)
    Wolfgang Koch (Sixtus Beckmesser)
    Martin Häßler (Fritz Kothner)
    David Butt Philip (Walther von Stolzing)
    Michael Laurenz (David)
    Hanna-Elisabeth Müller (Eva)
    Christina Bock (Magdalene),
    Jörg Schneider (Kunz Vogelgesang),
    Stefan Astakhov (Konrad Nachtigall),
    Lukas Schmidt (Balthasar Zorn)
    Ted Black (Ulrich Eißlinger)
    Robert Bartneck (Augustin Moser)
    Nikita Ivasechko (Hermann Ortel)
    Dan Paul Dumitrescu (Hans Schwarz)
    Evgeny Solodovnikov (Hans Foltz)
    Peter Kellner (Nachtwächter)


    Chor und Orchester der Wiener Staatsoper

    Dirigent: Philippe Jordan


    Live-Übertragung aus der Wiener Staatsoper


    ----------------------


    Oe1; Sonntag, 11.12.22; 22:25 – 23:00


    Beat Furrer: Streichquartett Nr. 1

    Quatuor Diotima

    Zitat
    Wien Modern 2021 widmete Beat Furrer, einem der bedeutendsten lebenden Komponisten, einen Schwerpunkt - mit drei Uraufführungen, zwei österreichischen Erstaufführungen, sämtlichen Streichquartetten und zwei Abenden als Dirigent. Pandemiebedingt konnten nicht alle geplanten Konzerte im Jahr 2021 umgesetzt werden, ein Teil wurde auf 2022 verschoben. "Zeit-Ton" greift die Idee der Präsentation aller vier Streichquartette als individueller "Konzertsaal im Wohnzimmer" auf und führt die beiden Wien Modern-Jahrgänge in drei Sendungen zusammen. Als Interpret dieser herausfordernden Stücke war das Pariser Quatuor Diotima im Wiener Konzerthaus und im Musikverein zu Gast und setzte damit seine Reihe an Gesamtaufführungen - zuletzt Schönbergs Quartette vor fünf Jahren - fort. Das Ensemble, 1996 von Absolventen des Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris gegründet, zählt zu den weltweit gefragtesten Formationen zeitgenössischer Musik ...
    Oe1

    ...

    Igor Levit löschte unwiderruflich sein Twitter-Konto


    Folgende Gründe lässt er u.a. rüberwachsen:


    Übernahme durch Musk veränderte Geschäftsmodell, so dass Teilnahme unmöglich, weil
    - Geöffnete Schleusen für Hassreden
    - „...Antisemitismus, Rassismus, Hass auf Minderheiten wurden selten so offen und transparent geäußert wie derzeit..“
    - „...Twitter gehört jetzt einen Mann, der unter anderem gerne chinesische und russische Gesprächsthemen nachplappert...“


    weitere Infos dazu auch hier reinziehbar:

    https://www.br-klassik.de/aktu…erlaesst-twitter-100.html
    https://www.rnd.de/promis/igor…N7IXFIUWXTHYBNXD2QDI.html

    Cosima, mach doch einfach vor, wie Du es gerne hättest.

    Hm. Möglicherweise lässt erfreulicherweise der Inhalt/Stil ihres Posting bereits Top-Modell ihrer Präferenzen rüberwachsen:

    Das egomanische, teilweise narzisstisch geprägte Gelaber in diesem Thread ist nur schwer erträglich....

    :jaja1: :jaja1: :jaja1:

    etc ... etc ... etc ...


    Werte Cosima, mein Brägen ist entzückt !

    Denn dein Beitrag liefert endlich wieder mal RT vom Feinsten. :thumbup:

    Bitte entfleuche - trotz unverkennbarer Idiosynkrasie - nicht aus diesem unterhaltsamen Thread.

    Das wäre höchstlich schade. :heul1:

    Mach bitte hier munter weiter ! :jaja1: :jaja1: :jaja1:

    Wenn man ein Gesamtkunstwerk also nur konzertant aufführt und damit den szenischen Teil des Gesamtkunstwerks einfach weglässt, ist das ehrlich und der Begriff des Gesamtkunstwerks wird dabei nicht missachtet. Kann mir das jemand erklären?

    Mein Brägen versuchts auch mal:

    Die Wagner-Chose kommt Janowski konzertant halt "ehrlich" (ja echt!) Grins1 rüber, nämlich (ohne h) im Unterschied bzw. in Opposition zum kulturzerstörenden RT, welche Wagners Idee vom GKW durch fortlaufende Verunstaltungen missachtet und schändet.

    Könnte als "unsichtbares Theater" Grins2 funzen (ohne Schminke und faulen Zauber); bloß was bleibt dann vom GKW noch übrig ...

    Marek Janowski bot heimatlosen, verzweifelten RT-Flüchtlingen in Dresden erneut freundlich Asyl vor belastenden Zumutungen des Verunstaltungstheaters; nämlich in Gestalt des konzertanten Dresdner Wagner-Rings.

    Zitat Janowskis zu Beginn des Strings:
    ..Ich stehe der modernen Opernregie .. sehr distanziert bis negativ gegenüber und habe immer überlegt, welcher Art von Opern durch ihre eigene musikalische Substanz der szenischen Darstellung entsagen könnten …“

    Grins2

    Am Ende vom String ~ 158:12 unterfüttert Janowski sein Plädoyer für konzertante Wiedergaben Wagners Mucke (verzapft ab Ring) zusätzlich mit: „ … da hilft eine konzertante Aufführung .. auf eine ehrlich und dem Begriff des Gesamtkunstwerks nicht missachtende Art und Weise [bezieht sehr wahrscheinlich gleichfalls sich auf Wagners Werk zersetzende RT-Wühlarbeiten ] …“

    Grins2

    Programm
    Das Programm von Deutschlandfunk Kultur mit Links zu Beiträgen und Audios aus allen Sendungen. Zum Nachhören oder Nachlesen – mit Vorschau und Rückschau.
    www.deutschlandfunkkultur.de

    DLF-Kultur; Samstag, 12.11.22; 19:00 – 00:00


    Richard Wagner: Die Walküre


    Siegmund – Vincent Wolfsteiner, Tenor
    Hunding – Tareq Nazimi, Bass
    Wotan – Egils Silins, Bassbariton
    Sieglinde – Emily Magee, Sopran
    Fricka – Marina Prudenskaya, Mezzosopran
    Brünnhilde – Catherine Foster, Sopran
    Helmwige – Regina Hangler, Sopran
    Gerhilde – Hailey Clark, Sopran
    Ortlinde – Miriam Clark, Sopran
    Siegrune – Valentina Kutzarova, Mezzosopran
    Roßweiße – Roxana Constantinescu, Mezzosopran
    Schwertleite – Christel Loetzsch, Mezzosopran
    Grimgerde – Christina Bock, Mezzosopran


    Dresdner Philharmonie
    Leitung: Marek Janowski


    Kulturpalast Dresden; Aufzeichnung vom 02.10.2022


    -------------------------


    DLF-Kultur; Samstag, 19.11.22; 19:00 – 00:00


    Richard Wagner: Siegfried


    Siegfried – Vincent Wolfsteiner, Tenor
    Mime – Jörg Schneider, Tenor
    Der Wanderer – Egils Silins, Bassbariton
    Alberich – Jochen Schmeckenbecher, Bariton
    Fafner – Rúni Brattaberg, Bass
    Erda – Wiebke Lehmkuhl, Alt
    Brünnhilde – Catherine Foster, Sopran
    Stimme des Waldvogels – Christina Landshamer, Sopran


    Dresdner Philharmonie
    Leitung. Marek Janowski


    Kulturpalast Dresden; Aufzeichnung vom 08.10.2022


    -----------------------


    DLF-Kultur; Samstag, 26.11.22; 19:00 – 00:00


    Richard Wagner: Götterhämmerung


    Siegfried – Vincent Wolfsteiner, Tenor
    Gunther – Markus Eiche, Bariton
    Alberich – Jochen Schmeckenbecher, Bariton
    Hagen – Rúni Brattaberg, Bass
    Brünnhilde – Catherine Foster, Sopran
    Gutrune – Regine Hangler, Sopran
    Waltraute – Marina Prudenskaya, Mezzosopran
    Erste Norn – Christa Mayer, Alt
    Zweite Norn – Kristina Stanek, Mezzosopran
    Dritte Norn – Miriam Clark, Sopran
    Woglinde – Christina Landshamer, Sopran
    Wellgunde – Roxana Constantinescu, Mezzosopran
    Floßhilde – Christel Loetzsch, Mezzosopran


    MDR-Rundfunkchor
    Dresdner Philharmonie
    Leitung: Marek Janowski


    Kulturpalast Dresden; Aufzeichnung vom 15.10.2022