Beiträge von Amfortas09

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.

    Das ist richtig und Shakespeare ist in der Beziehung ja eh nicht zurückhaltend.

    Brutalo-Elemente beschränken ja nicht auf Shakespeares Zeilenquälereien sich. Bereits oller Aischylos lässt in seiner Orestie Teil 1 (Agamemnon) via Kassandra mega-fiese Greul-Taten Atreus referieren. Aus Eifersucht (des Auswärtsspiels seiner Frau wegen) schlachtete er Kinder seines Bruders Thyestes, um ihn diese dann als super-leckeres Dinner for One zu servieren (oder auch servieren zu lassen):

    …Sehr, dort vorm Haus sitzen sie,
    die Kinder. Seht ihr sie ?...
    ..... Kinder- erschlagen von ihren Verwandten,
    die Hände voll Fleisch,
    Fraß vom eigenen Leib –
    Sie halten ihr Gedärm und ihre Eingeweide,
    sie halten die jammervolle Last,
    von der ihr eigner Vater aß….
    (Übersetzung P. Stein)

    Bei Homer, Sophokles und auch viel späteren Schreiberlingen wird man beim Reinziehn gleichfalls fündig...

    ....... auch virtuelle Kunst-Chose kommt nicht immer besonders piekfein rüber...

    (was RT-Phoben an sog. "Blut- und Kotzorgien" bzw. "Steinbruch" derselben des RTs so sehr auf den Senkel geht, wäre keinesfalls Erfindung bzw. Entsprungenes vom RT :D )

    Scheint mir nicht ganz den Grad der Entäußerung zu erreichen, wie er in den besten Aufnahmen sporadisch aufblitzt. Aber das ist in den Krümeln gesucht. Gäbe es nur diese Aufnahme, wir würden sie lieben und ehren ...

    was Studio-Konserven von D 810 angeht, ist Hagen bisher Favorit meiner Löffel... (während Funke vom Live-Mitschnitt von D 887 (09.09.15) mit nämlichen Saitenquälerteam leider nicht rübersprang.. da bleibt Emerson weiterhin Favorit, trotz Expo-Abklemmung)

    aber es sind auch weitere hervorragende Einspielungen anderer Dirigenten vorhanden.

    was Bruckner-Mucke angeht, bleiben Löffel weiterhin auf seine drei letzten Sinfonien beschränkt, mit seinen früheren Sinfonien werden sie bisher nicht warm (Ausnahme: vielleicht irgendwann Nr. 2) ....

    => keine Gesamteinspielungen, sondern lediglich einzelne Mitschnitte

    momentane Favoriten:

    Nr. 7

    - San Francisco Symphony ML: MTT (22, November 2016)
    - NDR Radiophilharmonie; ML: Andrew Manze 20.02.2020

    Nr. 8

    "Frühe" Fassung:

    - NDR Sinfonieorchester, ML: Michael Gielen 23.2.2012

    - Cleveland Orchestra; ML: Franz Welser-Möst; 21.08.09

    Mainstream-Fassung:

    - S.O. des Bayerischen Rundfunks, ML: Mariss Jansons, 18.11.17

    - Wiener Ph. ML: Z. Mehta, 09.09.20 (Bremen)

    "Kompellierte" Fassung:

    European Community Youth Orchestra, ML: Bernard Haitink, 22.08.89

    beim Mitschnitt des NDR-S.O unter G. Wand vom 29.10.90 kommt Trio vom Scherzo den Löffeln gleichsam höchst "nostalgisch, reminiszenz-like" rüber.... bisher nirgend anderswo derartige Fetzigkeit reingezogen...

    Nr. 9

    - Gothenburg Symphony, Klaus Mäkelä, 11.01.20

    - SWR Sinfonieorchester ML: Michael Gielen, 20.12.13

    Schaller bei mir jetzt auch schon etliche Wochen und es wäre an der Zeit.

    Schallers Version vom Finale der 9. (Mitschnitt vom 24.07.16, Ebrach) scheint keinen Hehl draus zu machen, dass er es quasi selbst verzapfte, also ohne Anspruch auf sowas wie Authenzität ...

    Christoph Meckel (1935 - 2020)



    Flop:
    Einzelne Gedichte nicht nach Seiten getrennt (nämlicher Scheiß geht einen auch einen beim Reinziehn in einigen Hölderlin-, Trakl-, Celan -, Heine – George- und Brechtversequälerei-Ausgaben tierisch auf den Sack). Am nervigsten kommt das beim Reinziehn von Meckels 3er-Zyklus < Komödien der Hölle > rüber…


    Bei den Balladen des Thomas Balkan fehlt Meckels Vorwort. Und da wurde bei Versequälerei-Beginn das Motto („ Dem Traum folgen, und abermals dem Traum folgen“) nicht vom Anfang des 1. Gedichtes sauber getrennt, sodass es als dessen integraler Bestandteil rüberkommt, was natürlich Mist ist, weil Motto eben nicht an Meckels Vers-Beginn „Das hör ich oft“... andockt.


    Es fehlt Meckels Zeitgespräch in 10 Sonetten, dass er in Rede/Gegenrede mit Volker von Törne fabrizierte.


    => Zwischen-Bilanz bereits am Weekend:
    Mega-lieblos zusammengefensterte Ausgabe :thumbdown: :thumbdown: gesammelter Versequälereien Christoph Meckels.

    Und diese zusammengehauene Chose scheint nicht mal annähend komplett.. :neenee1: .


    Top:
    Zerstreute Einzelversequälereien endlich mal zugänglich :thumbup: , wie z.B. < Landschaften, die sie durchfahren ..> und das bildet wichtigster Shopping-Grund für diesen Band :jaja1: …. und letztlich ist es doch nicht uncool, wenn einen bei erneuten Reinziehn manche Pathetik seiner Versequälereien inzwischen etwas strange rüberkommt. Trotzdem Fetzigkeits-Level beim Einschmeißen. :top: Denn der geile Meckel-Sound der machts :thumbup: .. und < Komödien der Hölle > (die kommen meinen Brägen bisher am geilsten rüber) vergleichsweise auch viel lakonischer im Tonfall …


    Handliches Format inklusive zerstreuter Versequälereien :top:
    => bequemer, gechillter als mit seinen isolierten, größer-formatigen Einzelbände lassen damit Meckel-Sound-Versequälereien in Straßenbahn, beim Kacken oder in irgendeinen Warte-Saloon sich einschmeißen :jaja1: :thumbup:

    Auryn Quartett

    Tja, was ist mit dieser Aufnahme los. Sehr gut gespielt, etwas extrovertierter und markanter als Hagen es macht, aber dafür weitgehend schwerer und hin und wieder in der Tendenz etwas männlicher, soll heissen: drängender. Nichts daran missfällt mir, es fällt mir nur auf.....

    Danke für deinen Hinweis. Bei den Studio-Aufnahmen rangiert meinen Löffeln Hagen bisher unter Kader-Favoriten, auch Live-String mit Kelemen-Saitenquälern vom 21.08.16...... meine Löffel müssten mal nachchecken, ob bei Live-Mitschnitt mit Auryn nämlicher Eindruck rüberkommt:

    dass das Auryn-Quartett hier ein wenig auf Sicherheit spielt - vielleicht im Sinne eines "Mainstream".

    oder vielleicht dem Studio geschuldet ?

    Schon, oder? Würde man diese Ouvertüre eigentlich als Programmmusik bezeichnen oder ginge das zu weit?

    Möglicherweise entfrernt ähnlich wie mit Ludewigs Lenor-Ouvertüren.

    Coriolan könnte den Lauscherchen einerseits als Programm-Mucke rüberkommen, aber die würden andererseits nicht bloß als Programm-Mucke es sich reinziehn, weil vermutlich die Chose nicht darin sich erschöpft.....

    hab allerdings keinen Schimmer über den Entstehungs-Zusammenhangs-Backround der fetzigen Coriolan-Mucke............Harnoncourt-CD kommt einen schon geil rüber.. geiler Thread :thumbup:

    Derzeit vermutlich mit am häufigsten bei mir zu hören:

    Höchstlich nachvollziehbar... letztes Jahr haben meine Löffel davon Komplett-Audio-Live-String vom Internet-Stream (27.03.20, Hanns-Eisler-Muckenhochschule) öfters sich eingeschmissen... => bekam Stammplatz im Schosti-Kader.

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    Hallo Wolfsschlucht,

    erfreulich, dass erneut Beiträge von dir zu lesen sind.

    Zugegeben: Diskussion über Rassismusverdacht im Nussknacker kommt mir nicht besonders interessant rüber. Viel lieber zieht sich mein Brägen RT-Beiträge rein.

    Aber grobe Manieren sind, meiner Empirie nach, bei sich selbst als links bezeichnenden oder so einzustufenden Menschen durchaus statistisch wahrscheinlicher als bei liberalen und rechten. Insofern: „Lefties do what lefties do.“

    Mein Brägen vermutet, dass du damit auch vor allem Liebhaber sog. konventionellen Inszenierungen versuchst zu verteidigen. Durchaus ehrenwert :jaja1: .

    Falls du gleichfalls dich dieser Zielgruppe zurechnest, könnte dein Versuch, der sich vor allem auf subjektiv einzeln (meiner Empirie nach) rüberkommende Argumentation (damit ohne Notwendigkeit) stützt, also "Lefties" statisch (?) vergleichweise größenen Anteil an gröberen Manieren zuzuweisen, der von dir anvisierten Zielgruppe sog. konservativer Kulturkonsumenten image-mäßig sehr schaden. Er würde dem Verdacht sich aussetzen, dass diese quasi für bessere Menschen sich halten. Neutralen bzw. rt-unentschiedenen Lesern käme dies im ungünstigen Fall als Hofart rüber.

    Und sowas - wie eben Imageschaden deiner anvisierten Zielgruppe - kann doch nicht in deinem mutmaßlichen Interesse an einem kulturpolitischen Rollback für das Mucken-Theater/Oper liegen. Gelle ?

    Zumal dein Posting sich dem Risiko von Widerspruch aussetzen könnte. Denn einerseits versuchst deine Behauptung mit "statistsch" zu untermauern, was sowieso durch entsprechende Daten zu unterfüttern wäre. Andererseits verweist du auf meine Emperie.

    Mein Brägen bleibt weiterhin gespannt auf weitere Beiräge von dir im RT-Thread.

    Hm....daraufhin habe ich gerade mal bei mir getestet

    Schönberg Streichtrio op45

    Berlin Philharmonic String Trio


    =O ....nee - immer noch genauso

    Hm. Die erwartete Dauer-Wirkung vom Software-Update erlischt anscheinend sehr viel schneller als Biontech/Moderna.

    Andere Erklärungsmöglichkeit nicht auf Schirm.

    Vielleicht Quasimodo fragen, ob Boosterung vom Update möglich ?


    Und ich hoffte, dass C. - dankt des Updates - sogar zur Impfstation gegen Infektion weltweiter RT-Pandemie sich mausert. :( .. Selbst das Niedersächsische Staatstheater längst zum RT-Super-Spreader umgeschlagen.

    Mein Brägen leidet weiterhin an kulturzersetzender RT-Philie (kaum Besserungen, trotz nostalgischen Hänsel & Gretel-Anwandlungen mit teutschen Wald, Barbie-Engel & so) .

    => eben meinen langjährigen Therapeuthen fernmündlich kontaktiert. Aber der verzweifelt bloß noch an mir, weil seine Conversionsbehandlung bisher nicht funzt. ;( ;( ;(

    Wer impft meinen Brägen nicht mit sondern endlich gegen RT-Wahnsinn ?

    DLF-Kultur; Sonntag, 28.11.21; 20:00 – 22:00


    Jelena Firssowa: „Night in Appen“ (Uraufführung)
    Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester
    Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74


    Daniel Hope, Violine
    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Leitung: Vladimir Jurowski


    Philharmonie Berlin, Aufzeichnung vom 21.11.2021


    -----------------------


    Oe1; Montag, 20.12.21; 23.00 – 00:00


    Das String Quartet von Ruth Crawford Seeger (1901 – 1953)

    Zitat

    Ruth Crawford Seeger: Ein Name, der zwar vereinzelt in Konzertprogrammen auftaucht, mit Hinblick auf die beeindruckende Eigenständigkeit und Modernität der Ästhetik aber deutlich öfter im Konzertleben vertreten sein müsste. Ruth Crawford Seegers String Quartet (1931): Ein kammermusikalisches Werk, das hier und da vereinzelt zur Aufführung gebracht wird, sich aber eigentlich im Repertoire jedes professionellen Streichquartetts finden müsste. Vier kurze Sätze, jeder einzelne mit einem ganz eigenen, ja sogar eigenwilligen Erscheinungsbild, einem teilweise fast widerborstig anmutenden Charakter, kontrapunktisch dichtest gearbeitet; klar, visionär …….


    Thomas Wally, neben seiner Tätigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversität als Senior Lecturer in musiktheoretischen Fächern aktiv, betrachtet das String Quartet von Ruth Crawford Seeger aus (hör)analytischer Perspektive: Was hören wir, wenn wir dieses Werk hören? Worauf können wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten ……………….
    Oe1

    Äh, jetzt meinst du dich selber oder habe ich da was falsch verstanden?

    Mein Brägen wähnt, dass du es richtig verstanden hast. :jaja1:

    „Spaß“ macht mir, dass man mich nach Jahren immer noch zitiert.

    Hallo Wolfsschlucht !
    Erstemal: Willkommen zurück im Forum !

    Doch, hier weiter meiner Meinung zu sein während Lefties sich ärgern macht mir Freude.

    Sehr überraschend & unterhaltsam Postings von dir erneut sich reinzuziehn.
    Daher leider genötigt Vorrednern beizupflichten, dass auch mein Brägen nicht sich ärgert. :)
    Hm Lefties: dieser Name kommt einen wie neue – mir vermutlich bisher unbekannte - Marke von Bundfaltenhosen rüber ?(

    Das Schöne ist ja, dass nach einer RT-Aufführung gewollt niemand glücklich rausgeht. Ihr zahlt also euer Geld, um euch deprimieren zu lassen. Das finde ich großartig!

    Leider auch in diesem Fall Enttäuschung.
    Z.B. Otello-Premiere vom 30.10. in 96-Town, die wir uns reinzogen, a. ohne Blut-, Kotz- und Hakenkreuzorgien und b. kam höchstlich anregend rüber, so dass ich auf Schirm habe, mir es mindestens noch 1 x einzuschmeissen, obwohl ganz schlimmes Verunstaltungstheater. Selbst Immo Imbodens netter Wauwi machte während der Premierenfeier hochzufriedenen Eindruck.


    Vermutlich ist mein Brägen bereits sehr konditioniert bzw. brainwashed vom Mainstream-Medien-Feuilleton und RT-Mafia.
    Deshalb wäre es doch reizvolle Aufgabe für dich, dass du in deiner Argumentation noch eine Schippe drauflegst, um mich vom Gegenteil zu überzeugen. In deinen Posting haust sicherlich noch Mega-Potential. Es erreichte bisher bestimmt nicht das Ende der Fahnenstange, um mein Brägen rüber zu hieven auf Seite von RT-Phoben, die wacker für das Gute, Schöne und Wahre sich engagieren. :jaja1:

    RBB Kultur; Sonntag, 28.11.21; 20:00 – 23.00


    Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem, op. 45

    Maria Bengtsson, Sopran
    Matthias Goerne, Bariton


    Cantus Domus
    Chor des Jungen Ensembles Berlin
    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin


    Leitung: Vladimir Jurowski


    Konzertaufnahme vom 03.11.2019 in der Berliner Philharmonie

    Langsames ist langsamer als gewohnt

    vermutlich resultierend daraus die Schwierigkeiten meiner Löffel mit der Wiedergabe vom Andante moderato, Löffel da noch am "Arbeiten" ..

    Auch das Finale - viel eher rauschhaft als katastrophal.

    meinen Löffeln nach, haust beides im Finale... wurde schon mal irgendwo von verzapft, wie schneidend in Intro vom Finale die Trompete da abkackt ..... hatten meine Löffel weder vorher noch nachher in diesen Modus sich reingezogen.. auch japsenden Hörner kommen mega-scharf rüber...

    Antonin Dvorak
    Slawische Tänze opp. 46 & 72
    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    D: Rafael Kubelik


    Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 6 a-Moll


    Wiener Philharmoniker
    Leonard Bernstein

    Beide Einspielung kommen meinen Löffeln recht fetzig rüber (sebst wenn sie - bei Mahler - mit dem 3. Satz: Andante moderato sich etwas schwer tun) .. wie sind eure Eindrücke davon ?