Beiträge von Lionel

    bzw. bzw. hier

    (AD: 06. - 09. Juni 2019, Concert Hall at the John F. Kennedy Center of Performing Arts, Washington, D. C., live)


    Aaron Copland: Billy the Kid - Suite

    Antonin Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-moll, op. 95 "Aus der neuen Welt"


    National Symphony Orchestra

    Gianandrea Noseda


    Bei Dvořáks Sinfonie Nr. 9, die man in- und auswendig zu kennen meint, gelingt hier eine Interpretation, der nichts routinemäßiges anhaftet. Die Billy the Kid - Suite fügt sich ins positive Gesamtbild ein.

    bzw. bzw. hier

    (AD: 05. & 06. Dezember 2005, St. Jude-on-the-Hill, Hampstead, London)


    Sarah Fox, Sopran / Roderick Williams, Bariton

    Joseph Cullen, Orgel

    Joyful Company of Singers (Peter Broadbent, Chorleiter)

    City of London Sinfonia

    Richard Hickox


    Georg Friedrich Händel:

    bzw. bzw. hier

    (AD: September 2019, Margarethenkirche, Gotha)


    Messiah - Dublin Version von 1742


    Dorothee Mields, Sopran / Benno Schachtner, Countertenor / Benedikt Kristjánsson, Tenor / Tobias Berndt, Bariton

    Gaechinger Cantorey

    Hans-Christoph Rademann


    Meine persönliche Referenz bei Händels Messias bleibt zwar weiterhin Pinnocks umwerfende Aufnahme aber diese relativ aktuelle Aufnahme kann sich da gut behaupten wie ich finde.


    Ich wüsste ja gerne, wie dieses Bild entstanden ist. Fotomontage oder wurde ein Flügel geopfert?

    Photoshop gab es noch nicht. Die Lichtverhätnisse und Schattenwürfe sehen echt aus.

    Das wird hier und hier beschrieben wie das Foto zum Album-Cover entstand. Udo Jürgens spielte als PR-Gag mal mit einem echten Flügel auf dem knapp 4.000m hohen Jungfrau-Gletscher, siehe hier.

    Kalevi Aho:

    bzw. bzw. hier

    (AD: Oktober 2010, St. Johannes Kyrka, Malmö)


    - 3 Zwischenspiele für Orgel (1993)

    - Sinfonie für Orgel "Alles Vergängliche" (2007)


    Die 3 Zwischenspiele erstellte Aho auf Basis der Orgelzwischenspiele aus seiner Sinfonie Nr. 8, worum ihn Hans-Ola Ericsson bat, d. h. es handelt sich um Umarbeitungen der Zwischenspiele aus der Sinfonie zu eigenständigen Orgelwerken. In dieser Fassung erfolgte die Uraufführung im März 1994 durch Ericsson in Kopenhagen und damit noch vor der Uraufführung der Sinfonie Nr. 8, die im Augist 1994 in Lahti stattfand.


    Die Orgelsinfonie komponierte Aho auf Anregung des Organisten Jan Lehtola, der im März 2005 Solist in Ahos Sinfonie Nr. 8 bei einer Aufführung mit dem Finnischen Radio-Symphonieorchester war. Lehtola spielte die Uraufführung der Orgelsinfonie am 25. Juni 2009 an der Orgel der Kirche von Mänttä. Dieses Werk ist eine moderne Fortsetzung der französischen Orgelsinfonie-Tradition wie man sie von Widor oder Vierne kennt und es verlangt dem Interpreten alles ab. Der Untertitel entstammt den Schlusszeilen Goethes Faust und spielt auf den faustischen, nach den Sternen greifenden Charakter der Sinfonie an wie auf ihr Ende, wenn die Musik ins Unerhörte verklingt.


    Spannende und interessante Musik mit einer beeindruckenden Interpretation plus einer phänomenalen Klangqualität.


    Jan Lehtola, Orgel

    Magnus Berglöf, assistierender Organist (Zwischenspiel Nr. 3) und Registrant



    Vivaldi-Browser? Noch nie gehört aber diesen Browser habe ich mir eben mal spaßeshalber auf dem PC installiert (Version 5.0) und siehe da, es funzt. Es werden mir Coverbilder von allen Werbepartnern angezeigt. Vielleicht mal auf die aktuelle Version aktualisieren und/oder, falls noch nicht geschehen Cookies und ggf. Browserdaten löschen.

    Die Borodin-Sinfonien - die 3. ja leider unvollendet - sind wirklich sehr lohnende Werke, die immer noch recht "vergessen" erscheinen. Die "Schwergewichte" am Pult - die großen Russen einmal ausgeklammert - ignorieren sie weitgehend, Ausnahmen (Sanderling, Kleiber) einmal ausgeklammert.


    Roshdestvensky hat sie übrigens auch eingespielt. Gergiev auch....E gibt durchaus ein paar Einspielungen noch.

    Sir Malcolm Arnold:
    bzw. bzw. hier
    (AD: 09./10. Dezember 2008, Studio 7, New Broadcasting House, Manchester)


    BBC Philharmonic
    Rumon Gamba


    Interessante Erweiterung von Arnolds Orchesterrepertoire neben seinen Sinfonien, Instrumentalkonzerten und den verschiedenen Tänzen. Interpretatorisch und klanglich lässt diese Aufnahme mMn keine Wünsche offen.

    Wassilij Kalinnikoff:
    bzw. auch hier
    (AD: 28./29. April 2003, Háskólabíó - Konferenz- und Kulturcenter, Reykjavik)


    Sinfonie Nr. 2 A-Dur (1895 - 1897)


    Iceland Symphony Orchestra
    Vladimir Ashkenazy


    Der positive Eindruck, den ich nach dem Hören der 1. Sinfonie gewann bestätigt sich auch bei der 2. Sinfonie. Als ich sah, dass Ashkenazy auch die beiden Sinfonien von Kalinnikoff aufnahm hatte ich mich für dessen Interpretation der 2. Sinfonie entschieden und auch das ist eine sehr hörenswerte Aufnahme. Klanglich sehe ich allerdings die BIS-Aufnahme etwas im Vorteil, da diese etwas räumlicher klingt.

    Wassilij Kalinnikoff:
    bzw. bzw. hier
    (AD: Dezember 2000, Dewan Filharmonik PETRONAS Hall, Kuala Lumpur, Malaysia)


    Sinfonie Nr. 1 g-moll (1894 - 1895)


    Malaysian Philharmonic Orchestra
    Kees Bakels


    Schöne Themen, farbige Instrumentation - Kalinnikoff verstand auf jeden Fall sein Handwerk. Gefällt mir ganz gut. Gewohnt sehr hohes BIS-Niveau. Die Interpreten überzeugten mich bereits mit der Rimsky-Korsakoff-Box (BIS).