Beiträge von Giovanni di Tolon

    Da wollte ich morgen hin:


    Liebe Besucher:innen,

    wir haben in den letzten Tagen alles dafür getan, um die Vorstellungen rund um die Festspielneuproduktion Die Teufel von Loudun weiterhin wie geplant aufführen zu können. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens gibt es mehrere personelle Ausfälle in der Besetzung, die bedingt durch die Komplexität des Werkes nicht ersetzt werden können.

    Zu unserem großen Bedauern muss daher die zweite Aufführung von Die Teufel von Loudun am 30. Juni 2022 ersatzlos ausfallen. Abonnent:innen und Käufer:innen der Vorstellungen werden von uns kontaktiert. Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen Sie zu einer unserer kommenden Vorstellungen begrüßen zu dürfen!

    Die verbleibenden Vorstellungen von Die Teufel von Loudun am Sonntag, 3. Juli 2022 und Donnerstag, 7. Juli 2022 sollen wie geplant stattfinden.


    Ihr Team der Bayerischen Staatsoper

    Hallo zusammen,


    auch ich habe den Film mittlerweile ganz gesehen und bin noch einmal mehr begeistert, wie nah die drei Damen den Regisseur an sich herangelassen haben. Und habe mir auch vorgenommen, die nächsten geplanten Auftritte von E. Jaho an der Staatsoper zum Anlass zu nehmen, mir noch einmal Poulenc anzuschauen (5.-11.6.2023). Ich fand sehr beeindruckend, wie der Film versucht hat, das akustische Erleben von Jaho beim Ende der Münchner 'Traviata' darzustellen, wie lange sie noch in ihrer Welt versunken ist, ja lange auch in den Gesprächen mit ihren Mitsängern, Intendant und Dirigent hinterm Vorhang nicht weiß, wie großartig ihre Darstellung wirklich ist.


    Ich nehme v.a. wahr, dass alle drei sehr unterschiedlich an ihre Rollen herangehen, was auch bei den Kommentaren zu erleben war, die sie in der Rückschau auf Aufnahmen geäußert haben. Das sicher tiefste emotionale Eintauchen, das bei E. Jaho stattfindet, scheint ja weder A. Grigorians noch B. Hannigans Weg der Anverwandlung zu sein. Das würde bei B. Hannigan ja auch gar nicht funktionieren, weil sie aktuell ja sehr viel Auftritte absolviert, in denen sie singt und dirigiert.


    Gruß Benno

    Auf Anregung einer Freundin gehe ich auch hier noch mit:


    Dienstag, 05. Juli 2022, 20:00 Uhr

    München, Isarphilharmonie


    Ernest Chausson, “Chanson perpétuelle”, Op. 37

    Igor Strawinsky, Three Songs from William Shakespeare

    Richard Strauss, "Drei Lieder der Ophelia", op. 67

    Johannes Brahms, Zwei Gesänge, Op.91


    Johannes Brahms, "Fünf Ophelia Lieder" bear. von Aribert Reimann

    Maurice Ravel, Chansons madécasses

    Leoš Janáček, Říkadla

    Antonín Dvořák, "Zigeunermelodien" op. 55 - eine Auswahl. Arrangiert von Duncan Ward


    Simon Rattle, Klavier

    Magdalena Kožená, Mezzosopran

    Kaspar Zehnder, Flöte

    Christopher Richards, Klarinette

    Giovanni Guzzo, Violine

    Rahel Rilling, Violine

    Amihai Grosz, Viola

    Dávid Adorján, Violoncello

    Für alle Opernliebhaber könnte das sehr interessant sein, bis 18.7. noch anschaubar:


    Fuoco Sacro - Suche nach dem heiligen Feuer des Gesangs - Die ganze Doku | ARTE
    Opernabende können anregend sein, sie können langweilig sein. Manchmal sind sie lebensverändernd. Wer die Callas gesehen hat, spricht noch heute von ihr. Auch…
    www.arte.tv


    Asmik Gregorian (in Salome), Barbara Hannigan (in The Snow Queen, Pelleas et Melisande) und Ermonela Jaho (in Suor Angelica) geben Eindrücke in ihre Art zu arbeiten. Man sieht auch Kirill Petrenkos Probenarbeit im Puccini zu .... Außerordentlich sehenswert ....


    Gruß Benno

    Was ich alles noch nicht erwähnt habe:


    Do. 23. Juni 2022, 20 Uhr München, Herkulessaal


    Richard Strauss, "Till Eulenspiegels lustige Streiche" (1894-1895)

    Piotr Iljich Tschaikowsky, Violinkonzert D-Dur, op. 35 (1878)

    Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 7 A-Dur, op. 92 (1811-1812)


    Janine Jansen, Violine

    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

    Joana Mallwitz, Dirigentin


    Do. 30.06.2022 19 Uhr München, Nationaltheater

    Krzysztof Penderecki, Die Teufel von Loudon (1969)


    Musikalische Leitung Vladimir Jurowski

    Inszenierung Simon Stone

    Bühne Bob Cousins

    Kostüme Mel Page

    Licht Nick Schlieper

    Chöre Stellario Fagone

    Dramaturgie Malte Krasting


    Jeanne - Ausrine Stundyte

    Claire - Ursula Hesse von den Steinen

    Gabrielle - Nadezhda Gulitskaya

    Louise - Lindsay Ammann

    Philippe - Danae Kontora

    Ninon - Nadezhda Karyazina

    Grandier - Wolfgang Koch

    Vater Barré - Martin Winkler

    Baron de Laubardemont - Wolfgang Ablinger-Sperrhacke

    Vater Rangier - Andrew Harris

    Vater Mignon - Ulrich Reß

    Adam, Apotheker - Kevin Conners

    Mannoury - Jochen Kupfer

    d'Armagnac - Thiemo Strutzenberger

    de Cerisay - Barbara Horvath

    Prinz Henri de Condé - Sean Michael Plumb

    Vater Ambrose - Martin Snell

    Bontemps - Christian Rieger

    Gerichtsvorsteher - Steffen Recks

    Ursulinen -Camilla Saba Davies, Elisa de Toffol, Tina Drole, Albina Gitman, Laura Hilden, Ulrike Malotta, Anna Avdalyan, Helene Böhme, Antje Lohse, Rebecca Suta, Mechtild Söffler, Mengting Wu


    Bayerisches Staatsorchester

    Bayerischer Staatsopernchor und Extrachor der Bayerischen Staatsoper


    Ich bin sehr gespannt auf eine Musik, die ich noch überhaupt nicht kenne und freue mich auf den Wagemut der Bayerischen Staatsoper ...


    Außerdem, an gleicher Stelle:

    Fr. 8.7. 20 Uhr


    Hugo Wolf, Spanisches Liederbuch (1889-1890)


    Christian Gerhaher, Bariton

    Julia Kleiter, Sopran

    Gerold Huber, Klavier


    Alle Male in reizender Begleitung und recht großer Gruppe.

    Gruß Benno

    Hallo zusammen,

    meine nächsten Pläne nach der Rückkehr von einem durchwachsenen Händel-Jahrgang in Göttingen mit einem großen Konzert der spanischen Kammermusiker L'Apothéose:


    Fr. 3.6. 20 Uhr Isarphilharmonie

    Richard Wagner: »Siegfried-Idyll«

    Sergej Rachmaninow: »Die Toteninsel«

    Claude Debussy: »Prélude à 'L'Après-midi d'un Faune'«

    Alexander Skrjabin: »Le Poème de l´Extase«

    Münchner Philharmoniker

    Lorenzo Viotti, Leitung


    Sa. 4.6. 19 Uhr Himmelfahrtskirche Sendling

    Johann Sebastian Bach

    Erfreut euch, ihr Herzen (BWV 66), Kantate zum 2.Osterfesttag

    Wahrlich, wahrlich ich sage euch (BWV 86), Kantate zum Sonntag Rogate


    Regine Jurda (Alt)

    Nikolaus Pfannkuch (Tenor)

    Andreas Burkhart (Bass)

    Barockorchester »L’arpa festante«

    Kammerchor des BachKantatenVereins

    Prof. Thomas Gropper (Leitung)


    Bin sehr gespannt ...

    Gruß Benno

    Hallo lieber Benno, die Aufnahme ist im großen und ganzen soweit O.K., ich bin leider nicht mehr der große Fan der Göttinger H.F. seit Cummings, wurde bei den Aufnahmen zu oft enttäuscht! Die Rodelinda habe ich mir dann (trotz des des hohen Preises) doch zugelegt, eildiweil sie zu einerer meiner Händel Lieblingen zählt. Anna Dennis ist wahrlich der Höhepunkt der GA, leider finde ich (als großer CT Freund) die Countertenöre bei Cummings nie so recht interresant, Lowrey ist >hier< dann doch für meine Ohren ganz zufriedenstellend. Der Bariton Julien Van Mellaerts (peinlich ist natürlich, dass er als Counter auf der Box und im Booklet bezeichnet wird), ist als Garibaldo sehr gut.

    Mein Fazit, es gibt schlechtere und für einen Live Performance ist das doch ganz schön!


    LG palestrina

    Hallo, lieber Palestrina,


    das ist toll, dass Du Dich trotz Enttäuschungen doch noch an die Rodelinda gewagt hast.


    Wobei mich natürlich interessieren würde, was Dich daran enttäuscht hat .... Das hat natürlich am meisten mit den Erwartungen zu tun. Vielleicht schreibst Du vom Gesichtspunkt Deiner Erwartungen über Deine Enttäuschungen, gern auch per PN.


    LG Benno

    Das Konzert des BR-SO mit Beatrice Rana und Yannick Nézet-Séguin vom vergangenen Freitag kann man sich hier anhören:


    Yannick Nézet-Séguin & Beatrice Rana - Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks


    Hans Abrahamsen, Vers le Silence

    Clara Schumann, Klavierkonzert a-Moll, op. 7

    Johannes Brahms, Symphonie Nr. 3 F-Dur, op.90


    Der Brahms, der vielleicht die meisten interessieren könnte, beginnt bei 1:39:50 und ist im Saal wunderbar vielgestaltig zwischen entspannt und hochenergetisch gewesen, mit anderen Worten sehr überzeugend.


    Und morgen gibt es einen Livestream mit dem gleichen Programm aus der Elphi hier.

    Hallo zusammen,


    noch einige Erstbegegnungen beim BR-SO, ich bin besonders gespannt auf das Abrahamsen Stück und den Dirigenten:


    Fr. 6.5. 20 Uhr Herkulessaal der Residenz:


    Hans Abrahamsen, Vers le Silence

    Clara Schumann, Klavierkonzert a-Moll, op. 7 (1833-1835)

    Johannes Brahms, Symphonie Nr. 3 F-Dur, op.90 (1883)


    Beatrice Rana, Klavier

    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

    Yannick Nézet-Séguin, Dirigent

    Do 28.4. 20 Uhr Herkulessaal München


    Hugo Wolf

    Harfenspieler 1

    Harfenspieler 2

    Harfenspieler 3

    Gebet

    Gesang Weylas

    Anakreons Grab

    Der Rattenfänger


    Gustav Mahler

    Symphonie Nr. 1 D-Dur


    Hanno Müller-Brachmann, Bariton


    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

    Iván Fischer, Dirigent


    Do 12.5. 19 Uhr Uni-Aula Göttingen

    GF Haendel, Aminta e Fillide HWV 83

    4 Concerti Grossi aus op.3


    Myrsini Margariti, Sopran

    Bruno de Sá, Countertenor


    FestspielOrchester Göttingen

    George Petrou


    Fr 13.5. 18 Uhr Deutsches Theater Göttingen

    GIULIO CESARE IN EGITTO (HWV 17) - szenische Aufführung in Kooperation mit der Nederlandse Reisopera


    Yuriy Mynenko, Countertenor – Giulio Cesare

    Sophie Junker, Sopran – Cleopatra

    Nicholas Tamagna, Countertenor – Tolomeo

    Francesca Ascioti, Alt – Cornelia

    Katie Coventry, Mezzosopran – Sesto Pompeo

    Riccardo Novaro, Bariton – Achilla

    Artur Janda, Bass-Bariton – Curio

    Rafał Tomkiewicz, Countertenor – Nireno


    FestspielOrchester Göttingen

    George Petrou, Regie und Dirigent


    Sa 14.5. 19 Uhr, Johanniskirche, Göttingen

    BELSHAZZAR (HWV 61)


    Juan Sancho, Tenor - Belshazzar

    Jeanine De Bique, Sopran - Nitocris

    Mary-Ellen Nesi, Mezzosopran - Cyrus

    Raffaele Pe, Countertenor - Daniel

    Stephan MacLeod, Bass-Bariton - Cobrias


    Concerto Köln

    NDR Vokalensemble


    Václav Luks, Musikalische Leitung


    So 15.5. 11 Uhr Uni-Aula Göttingen

    STIFTUNGSKONZERT DER BRAUCHBARE VIRTUOSE


    Georg Friedrich Händel: Sonate Nr. 1 A-Dur (HWV 396)

    Reinhard Keiser: Triosonate D-Dur

    Arcangelo Corelli: Sonate op. 5 Nr. 5 g-Moll für Violine und Basso continuo

    Georg Friedrich Händel: Sonate Nr. 1 h-Moll (HWV 386b)

    Friedrich Wilhelm Zachow: Capriccio d-Moll

    Johann Mattheson: Sonate Nr. 10 A-Dur für Flöte und Basso continuo aus Der brauchbare Virtuoso

    Georg Friedrich Händel: Sonate Nr. 2 D-Dur (HWV 397)


    Ensemble L’Apothéose


    Laura Quesada, Traversflöte

    Victor Martínez Soto, Violine

    Carla Sanfélix, Violoncello

    Asís Márquez, Cembalo

    Hallo zusammen,


    ein bissel 18. Jahrhundert passt auch noch in den März:


    Sa. 19.03.2022 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater

    L'INFEDELTÀ DELUSA

    Burletta per Musica in zwei Akten von Joseph Haydn (1773), Eine Produktion des Opernstudios der Bayrischen Staatsoper


    Musikalische Leitung - Giedrė Šlekytė

    Inszenierung und Videokonzept - Marie-Eve Signeyrole

    Bühne und Kostüme - Fabien Teigné

    Licht - Lukas Kaschube

    Video - Laurent La Rosa

    Dramaturgie - Leyli Daryoush, Corinna Jarosch, Katharina Ortmann


    Vespina - Jasmin Delfs, Sopran

    Nanni - Emily Sierra, Mezzo

    Sandrina - Jessica Niles, Sopran

    Filippo - Armando Elizondo, Tenor

    Nencio - Joel Williams, Tenor

    Il padre di Nencio - Andrew Gilstrap, Bariton


    Bayerisches Staatsorchester


    Gruß Benno

    Hallo zusammen,


    meine nächsten geplanten Theaterabende:


    Gärtnerplatztheater München, 31.3.2022 19:30 Uhr


    Jonny spielt auf, Oper von Ernst Krenek


    Dirigat - Michael Brandstätter

    Regie -Peter Lund

    Choreografie - Karl Alfred Schreiner

    Bühne - Jürgen Franz Kirner

    Kostüme -Daria Kornysheva

    Licht -Michael Heidinger

    Videodesign - Meike Ebert / Raphael Kurig

    Dramaturgie - Michael Alexander Rinz


    Max - Alexandros Tsilogiannis

    Anita -Mária Celeng

    Jonny - Ludwig Mittelhammer

    Daniello - Mathias Hausmann

    Yvonne - Judith Spießer

    Manager - Holger Ohlmann

    Hoteldirektor / Bahnangestellter - Juan Carlos Falcón

    Erster Polizist - Caspar Krieger

    Zweiter Polizist -David Špaňhel

    Dritter Polizist - Martin Hausberg


    Chor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz

    Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz


    Münchner Volkstheater, Samstag 9.4. 2022 19:30 Uhr


    Juli Zeh, Über Menschen

    Christian Stückl, Regie

    Ich werde in gut zwei Wochen noch hierhin gehen:

    Dienstag, 08. März 2022, 20.00 Uhr, Nationaltheater


    Benjamin Britten, Sinfonie da Requiem op. 20

    Les Illuminations op. 18

    Claude Debussy, Pelléas et Mélisande – Suite


    Maurice Ravel, La valse


    Musikalische Leitung - Vladimir Jurowski

    Sopran - Sabine Devieilhe

    Bayerisches Staatsorchester


    Mit diesem Programm geht das Staatsorchester dann auch noch auf zwei Konzerte in Luxemburg und Brussel.


    Ich bin sehr gespannt auf meine erste Livebegegnung mit Brittens op. 20 und die Sopranistin.


    Gruß Benno

    Anlässlich eines Münchner Fernsehkrimis wurde hier im Forum nachgedacht, ob das Stresslevel eines Musikers auf dem eines F1-Piloten liegt oder nicht. Interessant in diesem Fragenumfeld auch dieser Beitrag 'Was Berufsmusiker vom Leistungssport lernen können' in der FAZ:


    Mentales Training und Muskelentspannung: Was Berufsmusiker vom Profisport lernen können
    Beethoven zu spielen ist wie ein Hundert-Meter-Sprint eine sowohl körperliche als auch mentale Leistung. Trainingsmethoden des Leistungssports könnten auch…
    www.faz.net

    Sonntag, 13. März 2022, 19.00 Uhr, Nationaltheater


    PETER GRIMES

    Oper in drei Akten und einem Prolog von Benjamin Britten (1945)


    Musikalische Leitung Edward Gardner

    Inszenierung Stefan Herheim

    Bühne Silke Bauer

    Kostüme Esther Bialas

    Licht Michael Bauer

    Video Torge Möller

    Produktionsdramaturgie Malte Krasting, Alexander Meier-Dörzenbach

    Chöre Stellario Fagone


    Peter Grimes Stuart Skelton

    Ellen Orford Rachel Willis-Sørensen

    Balstrode Iain Paterson

    Auntie Claudia Mahnke

    1. Nichte Lindsay Ohse

    2. Nichte Emily Pogorelc

    Bob Boles Kevin Conners

    Swallow Brindley Sherratt

    Mrs. Sedley Jennifer Johnston

    Rev. Horace Adams Robert Murray

    Ned Keene Konstantin Krimmel

    Hobson Daniel Noyola


    Bayerisches Staatsorchester

    Bayerischer Staatsopernchor

    Kinderchor der Bayerischen Staatsoper


    Die Live-Übertragung auf staatsoper.tv erfolgt eine Woche früher.


    Gruß Benno

    Noch ein Konzert, ich bin sehr gespannt auf meine erste Livebegegnung mit dem Dirigenten:


    Fr. 25.2. 20 Uhr Isarphilharmonie München:


    Felix Mendelssohn Bartholdy: "Die Hebriden", Konzertouvertüre in h-Moll op. 26
    Richard Strauss: "Vier letzte Lieder" nach Gedichten von Hermann Hesse und Joseph von Eichendorff für Sopran und Orchester
    Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93


    Münchner Philharmoniker

    TUGAN SOKHIEV Dirigent

    CAMILLA NYLUND Sopran