Beiträge von music lover

    Heute beginnt in Hamburg das einwöchige JazzHall Summer Festival an der Hochschule für Musik und Theater:

    JazzHall | SummerFestival
    Jazz ist für alle! Nach diesem Motto findet vom 14. bis 20. Juli erstmalig das JazzHall SummerFestival statt und bereitet dem Jazz eine sommerliche Bühne…
    jazzhall.hfmt-hamburg.de

    Ich bin noch unschlüssig, welche Konzerte ich besuche. Ein wenig habe ich das Gefühl, dass einige der Gratiskonzerte am Nachmittag im Freien interessanter werden könnten als die Bezahlkonzerte indoor am Abend (z.B. Chris Cheek, Johannes Enders, Silvan Strauss). Zu der HfMT Bigband unter der Leitung des brasilianischen Komponisten und Gitarristen Lucas Brum werde ich auf jeden Fall gehen, wohl auch zu Johannes Enders.

    Die Gastronomie beim Festival übernimmt übrigens keine Geringere als Cornelia Poletto.

    Den Eröffnungsbeitrag schließen möchte ich einerseits mit einem schönen privaten Videomitschnitt, der beim Tschaikowsky-Wettbewerb nach seinem Auftritt in der zweiten Runde entstand. Debargue spielte backstage nach seinem großen Publikumserfolg, den er kurz zuvor erzielt hatte, völlig entspannt Jazz. Und wie!

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    Hier zwei weitere Dokumente aus dem Jahr 2015, die den Jazzpianisten Lucas Debargue zeigen:

    Live in St. Petersburg am 14. Juli 2015 (also noch im Monat seines riesigen Publikumserfolgs beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau) improvisierte er diese Zugabe:

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    Wenn man sich diesen souveränen 24-jährigen Pianisten in diesem Mitschnitt ansieht, ist es wirklich nicht zu fassen, dass er erst im Alter von 20 Jahren ernsthaft mit dem Klavierstudium begonnen und sogar zwischen 17 und 20 Jahren kein Klavier angerührt hatte.

    Im Monat danach, nämlich am 21. August 2015 spielte er beim Festival "Un Piano Sous Les Arbres" in Lunel-Viel (Frankreich) "Round midnight" als Zugabe:

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    Heute stoße ich auf eine neue Lucas Debargue-Komposition: "Menuet triste" für Klavier aus dem Jahr 2023. Von ihm selbst als Zugabe in Genf dargeboten im Rahmen eines Konzerts mit L'Orchestre de Chambre de Genève unter der Leitung von Gábor Takács-Nagy:

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    Ich besitze das Trompetenkonzert "Nobody knows de trouble I see" in zwei Aufnahmen. Zunächst in der 125 CD-Box "Royal Concertgebouworkest Amsterdam - The Radio Legacy"
    https://www.amazon.de/RCO-125-Radio-Legacy-Concertgebouw/dp/B01K8LRHII/
    auf der CD 112: Peter Masseurs (tp), Concertgebouworkest Amsterdam, Edo de Waart (rec. 29. Juni 1995). Dann habe ich noch eine weitere Version, auf die ich aber jetzt gerade nicht komme. So ist es, wenn man mit dem Katalogisieren seiner LPs und CDs um viele Jahre hinterherhinkt...

    Wie auch immer: Vielen Dank für die Wahl! Im Laufe der Woche lege ich mir Masseurs/de Waart auf.

    Von den fünf Klavierkonzerten von Henry Litolff (1818-91) sind vier erhalten (die Konzerte Nr. 2 bis 5, während das erste fehlt). Peter Donohoe hat sie gemeinsam mit Andrew Litton auf Hyperion eingespielt, wobei die Konzerte Nr. 2 und 5 sogar Ersteinspielungen sind:

    Bei mir läuft gerade das Concerto Symphonique Nr. 3 Es-Dur op. 45 aus dem Jahr 1846 mit dem Beinamen „Concert national Hollandais“ (weil es in Holland entstand, wohin es ihn nach seiner Flucht aus dem Gefängnis Schlecht2 in England zog). Hyperion Records hat auf seiner Homepage den instruktiven Booklettext zu diesem Werk zur Verfügung gestellt:
    Concerto symphonique Nr. 3 in Es-Dur „National Hollandais“, op. 45 (Litolff) - from CDA67210 - Hyperion Records - MP3 and Lossless downloads

    Könnte man auch mal an einem Dienstag Abend hören .

    Das versteht jetzt nur ein kleiner Teil der Forumsgemeinde, aber ich weiß, was Du meinst und bin voll dabei! Grins2

    Über Proshayev gibt es in unserem Forum übrigens folgenden Thread:
    Denys Proshayev - Hochbegabt, nicht hochgepusht

    Die e-moll-Suite von Rameau hat er ein zweites Mal eingespielt:

    Was mir nicht so ganz einleuchtet. Ich schrieb damals hierzu:

    Warum hat er bei gerade einmal vier CDs auf dem Markt die Suite e-moll aus den "Pièces de Clavecin - deuxième livre" von Jean Philippe Rameau, die auch auf seinem ersten Album bei Sony Classical enthalten war, ein zweites Mal vorgelegt? Hätte man sich da nicht etwas anderes einfallen lassen können? Eine im Laufe der letzten 14 Jahre komplett andere Sicht auf dieses Werk kann nicht der Beweggrund sein, denn die Aufnahme für das Sony-Album entstand im Oktober 2005 und die Rameau-Aufnahme für das neue Album im Dezember 2005, also nur sehr kurze Zeit später.

    Ich erinnere noch lebhaft , wie vor bald 20 Jahren eine Rameau Einspielung von Szimon Barto auf dem Flügel für Furore sorgte .

    In zeitlicher Nähe zu Tzimon Barto erschienen, aber sehr viel besser ist das Rameau-Album von Denys Proshayev:

    Jean-Philippe Rameau - Denys Proshayev - Baroque Suites
    View credits, reviews, tracks and shop for the 2006 CD release of "Baroque Suites" on Discogs.
    www.discogs.com

    Den Artikel aus dem "Spiegel" würde ich sogar zur Kenntnis nehmen (nicht jeder "Spiegel"-Artikel über klassische Musik ist ja von vornherein so dermaßen zum Fremdschämen wie die Machwerke eines bestimmten Spiegel-Mitarbeiters, über die wir gerade vorgestern in der "Capriccio-Presseschau" schrieben), aber der Artikel ist leider durch eine Paywall geschützt.

    Wenn allerdings von irgendwelchen Leuten aus der Mainstream-Presse der Vorwurf kommt, Mozart zu "zerstören", würde ich dies eher als ein Zeichen für den Dirigenten ansehen, etwas richtig zu machen. Ich weise auf das Erlebnis von Sir Simon Rattle mit Herbert von Karajan hin, von dem Rattle in dem Buch von Nicholas Kenyon, "Simon Rattle - Abenteuer der Musik. Die Biographie", Henschel-Verlag, 2007, S. 101 f., berichtete: Karajan rief ihn an und trug ihm an, in Salzburg den "Figaro" mit den Berliner Philharmonikern an Ostern und mit den Wiener Philharmonikern im Sommer zu dirigieren, denn er selbst schaffe das nicht mehr, sein Körper mache das nicht mehr mit. Rattle zeigte sich begeistert, schwärmte ihm von alten Instrumenten vor, äußerte aber Bedenken, ob man so etwas mit den Wiener Philharmonikern machen könne. Darauf folgte eine lange Schmährede Karajans, der das, was Rattle sagte, offenbar als eine persönliche Beleidigung empfand, in der Richtung: "Ihr Stil ist längst passé". Karajan legte wütend mit den Worten "Also ich weiß wirklich nicht, in welchem Stil Sie zu dirigieren meinen, ich jedenfalls mache es im Stil von Mozart. Vielen Dank." den Hörer auf.

    Mainstream-Presseerzeugnisse wie "Spiegel", "Stern", "Focus", "Brigitte" und was es da sonst noch alles gibt, sind in der Regel, wenn sie denn überhaupt mal über klassische Musik schreiben, nicht sonderlich informiert. Wenn das "Argument" eines Mainstream-Rezensenten sein sollte: "Aber das habe ich doch vor zwanzig Jahren ganz anders gehört, als Lorin Maazel hier bei uns in der Stadt Mozart dirigierte", dann muss das einem in der heutigen Zeit arbeitenden Dirigenten nicht in Selbstzweifel stürzen. So wie Rattle es sich auch nicht zu Herzen, sondern mit Humor nahm, dass Karajan partout nicht an seinem Mozart-Bild gerüttelt wissen wollte. Karajan glaubte offenbar, Mozart für sich gepachtet zu haben, während die jüngere Generation ihn zerstöre. Wie gesagt: Das sollte die jüngere Generation eher als Kompliment ansehen.

    Ich möchte aber noch anmerken, dass dieser Blödsinn nicht im Spiegel erschienen ist, und auch nicht als Bezahlartikel. Das wäre ja auch noch schöner!

    Dieser komplette Schwachsinn ist auf spiegel.de erschienen und sogar ohne Paywall abrufbar. Jedermann kann also nachlesen, was der "Journalist" nach einem Orchesterkonzert mit dem Violinkonzert von Sibelius und der Symphonie fantastique von Berlioz im Rahmen seiner "Rezension" des Konzertabends auf spiegel.de für mitteilenswert erachtete (die letzten beiden Sätze des folgenden Zitats beziehen sich übrigens auf Mahlers Sinfonie Nr. 2, die am folgenden Abend mit Klaus Mäkelä und demselben Orchester in der Elbphilharmonie anstand):

    Zitat

    die Hongkong-Chinesin einen Platz weiter jedenfalls, ganz in Chanel, ist geblieben. Viele, und die, die es sich leisten können, reisen dem Wunderkind am Pult hinterher, und so funkelt die asiatische Labelkönigin mit einer ihrer 150.000 $ Brillantuhren weiter fasziniert vor sich hin. Millionenpublikum, ich sag’s ja.

    Im Glasaufzug am Baumwall gerate ich später nach dem Konzert an vier junge, feuchtfröhliche Inder mit Ghettoblaster, aus dem Bollywood-Musik vom Feinsten schallt und mit der beherzt auch der Waggon der U3 flächig belegt wird. Vielleicht haben sie mich ja auch schon etwas vorbereitet, auf die ultramoderne Uraufführung, die für den morgigen Sonntag angekündigt ist. Gleiche Band, gleicher Boy, zwei Sängerinnen und ein großer Chor.

    Ich meinte damit, dass hier Meinungsäußerungen von

    Harald Nicolas Stazol

    überhaupt zur Kenntnis genommen werden. Das ist wirklich die aller-, aller-, allerunterste Schublade des Musikjournalismus. In dem Blog "Klassik begeistert" finden sich durchaus hervorragende, fachkundig geschriebene Konzertrezensionen z.B. von Kirsten Liese und von Patrik Klein. Dass ein solcher Schund, wie ihn hier Bernd verlinkt hat, in diesem Blog ebenfalls veröffentlicht wird, ist angesichts der Qualität der übrigen Autoren kaum nachvollziehbar. Aber gut: Bei Herrn Stazol geht es nun mal um die Klamotten, die getragen werden, es geht um die Marke der Luxusuhr der Sitznachbarin, es geht um die Frage, ob die Achselhaare rasiert sind oder nicht, und es geht um die Frage "Wasserflasche auf der Bühne: Schickt sich das?". All dies in einem Möchtegern-"hippen" Sprachstil.

    Wer glaubt, die verlinkte Elbphilharmonie-"Kritik" sei ein bedauerlicher Einzelfall, lese sich mal diese im Spiegel veröffentlichte "Kritik" eines Klaus Mäkelä-Konzerts in der Elbphilharmonie durch:

    Klaus Mäkelä und das »Orchestre de Paris« in der Elbphilharmonie: Ein Gläschen Champagner?
    Das »Orchestre de Paris« hat in der Elbphilharmonie unter anderem Mahlers »Auferstehungssinfonie« gegeben. Ein französisches Wochenende in Hamburg, dem sich…
    www.spiegel.de

    So etwas Peinliches kann man wirklich nicht ernst nehmen. Ein Beispielsatz: "Das Wort vom »Millionenpublikum« kann heute wörtlich genommen werden, soviel hanseatisch-zurückhaltende Eleganz – eine der distinguierten Gattinnen befindet im Seitenblick hinab, groß gewachsen ist die Elite in Hamburg, nun, offenbar trage ich ihr zu viel Karat an den Fingern, Puff-Daddy-mäßig, und überhaupt müssen die Coiffeure der oberen Zehntausend am Nachmittag von Le Coupe bis Marlies Möller wie am Fließband gearbeitet haben, »bedaure, gnädige Frau, unmöglich, nein, auch wenn Sie warten – Sie wissen doch, immer, wenn das Orchestre de Paris gastiert…!«"

    Es ging zum Glück niemand in diesem Forum auf die besagte Currentzis-"Kritik" von Mitte Mai ein. So etwas ist wirklich unter aller Würde. Bis dann Bernd kam und meinte, dies sei mitteilenswert...

    Es gab mal eine CD-Version

    Dass Minkowski natürlich der Hammer ist, darüber brauchen wir nicht zu reden. Einer meiner Lieblingsdirigenten überhaupt.

    Danke Dir, lieber Abendroth, für den Hinweis auf diesen "Medley" aus 11 Opern Rameaus!! In Deutschland relativ teuer zu beziehen, aber bei Amazon Frankreich habe ich gerade eben ein Exemplar für 6,17 € bestellt. Nochmals danke! :cincinbier:

    Christie hat ganze Opern von Rameau eingespielt, Currentzis wird im Januar und Februar 2025 an der Pariser Oper ebenfalls eine ganze Oper von Rameau ("Castor et Pollux") an zahlreichen Abenden aufführen. Was aber soll dagegen sprechen, außer ganzen Opern im Opernhaus auch mal eine abendfüllende Suite von Ouvertüren, Zwischenmusiken, Rezitativen und Arien aus verschiedenen Opern von Rameau in einem Konzertsaal aufzuführen? Currentzis tat dies in Baden-Baden (dort war ich anwesend) und in einigen anderen Städten vor ein paar Jahren. Was ist daran verkehrt?

    Aber an Dich als Experte der Musik des 20. Jahrhunderts mal konkret die Frage: Gefällt Dir dieser Ligeti-artige Einschub im Track 10 der CD?

    Es muss einem nicht alles gefallen. Das ist ok.

    Selbstverständlich. Ich mag z.B. keine Streichquartette. Aber deswegen äußere ich mich in diesem Forum auch in aller Regel nicht zu Streichquartetten (und wenn, dann nur positiv, sollte mir doch einmal ein Streichquartett gefallen).

    Äußere ich mich aber in diesem Forum zu etwas negativ, schulde ich eine Begründung dafür, warum dies negativ sein soll. Bei positiven Meinungsäußerungen ist das etwas anderes. Man kann bei einer Essenseinladung sagen, das Essen schmeckt mir gut, ohne dass gleich reflexhaft vom Gastgeber die Frage kommt: "Wieso das denn?". Bei Kritik, wenn ich dem Gastgeber sage, sein Essen hat mir ehrlich gesagt nicht geschmeckt, sollte aber eine Begründung kommen.

    Die Begeisterung für das Rameau-Album kann ich nicht teilen

    Ich auch nicht.

    Zwei user in diesem Forum lehnen - selbstredend wie stets, wenn es um Teodor Currentzis geht, ohne auch nur den Hauch einer Begründung - das im Juni 2012 aufgenommene Rameau-Album von musicAeterna ab.

    Unbeeindruckt davon höre ich mir heute Abend mal wieder dieses sprachlos machende, grandiose Rameau-Album an. Allein schon dieser Übergang von "La Poule" (Track 9) zum Track 10 - welcher mit massivsten Dissonanzen beginnt, die deutlich an Ligeti erinnern! 35 Sekunden lang!! Bevor es dann mit dem originalen Rameau weitergeht. Ist das ein Grund dafür, dieses Album abzulehnen? Bei mir ist das ein Grund dafür, dieses Album zu lieben.

    Wie auch immer: Das HIP-Spiel des Orchesters und der beglückende Gesang von Nadine Koutcher verschaffen mir heute Abend mal wieder ein Glücksgefühl, das nur ganz, ganz wenige Musikerinnen und Musiker mir bereiten können.

    Ich besitze die Gesamtaufnahme der Prokofiew-Sinfonien auf Erato von Mstislaw Rostropowitsch mit dem Orchestre National de France:
    https://www.amazon.de/Sinfonien-Rostropowitsch/dp/B000025XOW/

    Im Booklet der CD mit den Sinfonien Nr. 2 und 3 heißt es zu unserem MdW, dass der Dichter Majakowski dem Komponisten hinsichtlich des 1924 in Paris komponierten Werks empfohlen habe: "Das Ganze muss einen gewaltigen Wirbel veranstalten und einen höllischen Lärm machen." Von Vergleichen mit der ebenfalls zweisätzigen Sonate Nr. 32 op. 111 von Beethoven oder dem Anfang von Strawinskys Ballett "Petrouchka" (siehe die fünfte Variation im zweiten Satz!) wollte Prokofiew aber ausweislich des Booklettextes nichts wissen.

    Wie auch immer: Ich werde mir im Laufe der Woche mal wieder die Rostropowitsch-CD auflegen und danke für die Auswahl dieses Werks!