Beiträge von Josquin Dufay


    Maurice Ravel

    Orchesterwerke:

    • Le tombeau de Couperin
    • Menuet antique
    • Ma mère l'oye
    • Valses nobles et sentimentales
    • Une barque sur l'océan

    Boston Symphony Orchestra

    D: Seiji Ozawa


    Pontifical-Messe in Memoriam John F. Kennedy

    (Cathedral of the Holy Cross Boston, 19. Januar 1964)

    Zelebrant: Richard Cardinal Cushing

    mit:

    Wolfgang Amadeus Mozart

    Requiem KV 626
    Sara Mae Endich (s)

    Eunice Alberts (a)

    Nicholas DiVirgilio (t)

    Mac Morgon (bt)

    Berj Zamkochian (Orgel)

    Chorus Pro Musica

    Harvard Glee Club

    Radcliffe Choral Society

    New England Conservatory Chorus

    St. John's Seminary Choir

    Boston Symphony Orchestra

    D: Erich Leinsdorf

    Ich lernte ihn kennen durch sein "nicht alltägliches" Dirigat der 9.Sinfonie von Bruckner . Erst irritiert , dann angetan . Wie jemand mal bemerkte : Steht alles in der Partitur . Immer noch als eine etwas andere Interpretation gern gehört - der machte das nicht aus PR . Live 1994 . Orchestra Sinfonica dell’Emilia Romagna “Arturo Toscanini” .

    Ja, so habe ich Vladimir Delman auch kennengelernt - mit genau dieser Bruckner 9. Zwar war ich nicht zunächst irritiert, aber später auch angetan. Hat etwas sehr Eigenes... :)


    Wolfgang Amadeus Mozart

    Quintett KV 452

    Ludwig van Beethoven

    Quintett op. 16

    Alfred Brendel (Klavier)

    Heinz Holliger (Oboe)

    Eduard Brunner (Klarinette)

    Hermann Baumann (Horn)

    Klaus Thunemann (Fagott)


    Das ist eine meiner ältesten Klassik-CDs - war die Erstbegegnung mit diesen Werken und der Gattung der Quintette überhaupt. Sehr lange her...

    Beim Kopieren der CD-Spur einer Hybrid-SACD ist mir neulich aufgefallen, dass der Maximalpegel ca 1 dB unter 0 lag, was nur so zu erklären ist, dass die SACD voll ausgesteuert ist und die abgeschnittenen hohen Frequenzen (von Geige+Hammerklavier) das fehlende dB ausmachen.

    Es gibt ja einige Hybrid-SACDs, die neben der CD-Spur auch eine DSD-Stereospur haben. Ist da ein Unterschied auszumachen, wenn man Dynamik und Pegel miteinander vergleicht?


    Claudio Monteverdi

    Selva morale e spirituale:

    Vêpres solennelles à Saint Jean-Baptiste

    Akadêmia

    D: Françoise Lasserre


    In diesem Set sind die Stücke des Drucks in drei Vespern und zwei Messen zusammengestellt - zum Schluß nun CD3.

    Zeigt mein beharrliches Einsetzen für unkomprimierte Dynamik schon Wirkung?

    Praktisch alle CDs sind voll ausgesteuert. Bei dem häufig als "zu leise" monierten Schostakowitsch-Jansons-Zyklus habe ich das extra mal nachgeprüft. Laute CDs kaufe ich möglichst nicht mehr.

    Ist es denn tatsächlich, daß es bei den CDs gemacht wird und bei den SACDs nicht? Ich habe eher das Gefühl, daß Vieles im Vorfeld schon festgelegt wird und nicht mehr abhängig vom Medium ist.


    Ich spreche dabei von digitalen Aufnahmen.


    Ich selber habe diese Hybrid-SACD:


    Schostakowitsch - Nr. 7 (Järvi)


    und obwohl ich nur die CD-Spur kenne, ist die extreme Dynamik auch da vorhanden. Liegt das jetzt wirklich nur daran, daß es eine Veröffentlichung von Pentatone ist, weil die es halt so machen und andere Labels nicht?

    Als Abschluß heute:



    Gregorianischer Choral:

    Anthologie Grégorienne

    Choeur des moines de l'Abbaye Saint-Pierre de Solesmes

    D: Dom Joseph Gajard OSB


    Eine Zusammenstellung aus den bisherigen Aufnahmen, die 1963-1970 für die Decca France entstanden sind.


    Claudio Monteverdi

    Selva morale e spirituale:

    Vêpres à des Saints Martyres & Messe solennelle

    Akadêmia

    D: Françoise Lasserre


    In diesem Set sind die Stücke des Drucks in drei Vespern und zwei Messen zusammengestellt - ich starte mit CD1.