Beiträge von maticus

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.


    Sergei Rachmaninow: Sinfonie Nr. 1 d-Moll Op. 13
    Sinfonische Tänze Op. 45
    Yannick Nézet-Séguin, The Philadelphia Orchestra


    TOP-Aufnahme. ^^



    maticus

    Lieber Algabal,


    in dein von Dir genannten Fällen bin ich nicht für Umbenennung, sondern für einen aufklärenden Kommentar direkt unter dem Namensschild. Die Ortsnamen an sich können ja nichts für die begangenen Verbrechen. Und eine Aufklärung wäre m. E. besser als die Umbenennung und das Vergessen (sehe ich ähnlich wie Christian).



    maticus

    16.10.2021, 19:00
    Pierre-Boulez-Saal Berlin
    Yulianna Avdeeva (Klavier)
    FRÉDÉRIC CHOPIN: Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61
    WŁADYSŁAW SZPILMAN: Das Leben der Maschinen (Suite für Klavier)
    MIECZYSŁAW WEINBERG: Klaviersonate Nr. 4 h-moll op. 56
    SERGEJ PROKOFJEW: Klaviersonate Nr. 8 B-Dur op. 84
    https://boulezsaal.de/de/event…a-avdeeva/2021_10_16_1900


    27.10.2021, 20:00 Uhr
    Philharmonie Berlin
    Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko
    MENDELSSOHN BARTHOLDY: Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«
    DMITRI SCHOSTAKOWITSCH: Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93
    berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/53785/


    maticus

    Lag auf meinem Schreibtisch, als ich nach Hause kam. Ich bin gespannt.



    Komme gerade aus einem Konzert aus dem Boulez-Saal (Mendelssohn-Bartholdy SQ e-Moll Op. 44/2, Wagner Siegfried-Idyll, Stockhausen Hymnen). Direkt zuvor war dort ein Vortrag von Alex Ross zum Thema Wagner. (Gestern übrigens auch von Elisabeth Wilson über Schostakowitsch, aber man hat ja nicht unendlich viel Zeit.) Das Konzert sollte wohl eine Art Zusatz zu dem Vortrag sein, nehme ich an.


    maticus

    Medien- und Journalistenpreise der Deutschen Mathematiker-Vereinigung 2021

    Berlin, 29. September 2021. Der Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung des Jahres 2021, dotiert mit 5000 Euro, geht an den Wissenschaftspublizisten Thomas de Padova aus Berlin für die herausragende Darstellung von Mathematik in seinen Publikationen, insbesondere in seinem Werk „Alles wird Zahl – wie sich die Mathematik in der Renaissance neu erfand“. Journalistenpreise mit einem Preisgeld von je 1000 Euro bekommen dieses Jahr Manon Bischoff aus Darmstadt für ihre fundierten Artikel zu mathematischen Themen, publiziert in der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“, und der freischaffende Hörfunkjournalist Aeneas Rooch aus Bochum, der mathematische Themen in Hörfunk-beiträgen unterhaltsam für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk aufbereitet, zum Beispiel für den Westdeutschen und den Südwestdeutschen Rundfunk.


    [...]
    Den DMV-Medienpreis, dotiert mit 5000 Euro, gibt es für herausragende Leistungen bei der Vermittlung und Popularisierung von Mathematik. Der diesjährige Preisträger Thomas de Padova, Jahrgang 1965, hat Physik und Astronomie studiert. Nach seiner Zeit als Wissenschaftsjournalist beim Berliner Tagesspiegel verfasste de Padova mehrere populärwissenschaftliche Bücher mit inhaltlicher Nähe zur Mathematik. Die Jury überzeugte er insbesondere mit seinem neuen Buch „Alles wird Zahl – wie sich die Mathematik in der Renaissance neu erfand“, das dieses Jahr im Carl Hanser Verlag erschienen ist.Manon Bischoff, geboren 1990, hat an der TU Darmstadt (theoretische) Physik studiert. Sie hat ihr wissenschaftsjournalistisches Handwerk in Heidelberg bei der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ gelernt, wo sie seit 2019 Redakteurin ist. Sie schreibt häufig über mathematische Forschung und bekommt den diesjährigen Journalistenpreis speziell für ihren Artikel „Welcher Knoten hält am besten?“ zu einem Problem der Knotentheorie, erschienen in Spektrum der Wissenschaft im Juni 2020.
    Aeneas Rooch, Jahrgang 1983, hat Mathematik und Physik studiert und in Wahrscheinlichkeitstheorie promoviert. Er arbeitet in der Softwarebranche und ist als freier Fachjournalist für Naturwissenschaften und Technik tätig. Eines seiner Sachbücher wurde zum SPIEGEL-Bestseller. Die Jury lobte seine Hörfunkbeiträge und Podcasts zur Mathematik als fundiert und originell und zeichnet Rooch speziell für seinen Beitrag zur „Spanischen Weihnachtslotterie“ aus, gesendet am 20. Dezember 2019 auf WDR 5.

    Gibt es hier nicht gewisse Relationen zu einem unserer geschätzten Mitglieder? :fee:


    maticus


    Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 13 b-Moll Op. 113 "Babi Yar"
    Alexei Tikhomirow, Chicago Symphony Orchestra, Riccardo Muti, Men of the Chicago Symphony Chorus


    Beachtenswerte Aufnahme.



    maticus

    Hieraus



    nochmal den Schlußsatz von Op. 141, den ich hier ganz besonders gelungen finde. U. a. toller Blechklang. Aber auch die Holzbläser, und die Tempi.



    maticus

    Die hier kennst Du, oder?

    Guter Hinweis! Ich bin ziemlich sicher, dass ich die habe, sie aber völlig vergessen habe, insbesondere auch, dass diese Version der 15. da mit drauf ist. (Hatte nur die Kammersinfonien, die aus den Streichquartetten entstanden sind, im Gedächtnis.) Leider kann ich hier an meinem zweiten Wohnsitz nicht feststellen, ob ich sie wirklich im Bestand habe.


    maticus


    Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 15 A-Dur Op. 141
    Andris Nelsons, Boston Symphony Orchestra


    Eine gute Aufnahme, wie ich finde.


    Übrigens fand ich gestern in der Berliner Philharmonie (KMS) eine Version der 15. Sinfonie für Violine, Cello, Klavier (& Celesta) und 13 Schlaginstrumenten (Bearbeitung: Viktor Derevianko) gespielt von der Deutschen Sinfonietta Berlin sehr interessant und überraschend gut.



    maticus