Beiträge von Holger Sambale

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    Es gibt z.B. auch einen Zyklus von sechs Fugen für zwei Celli von Luigi Boccherini (G 73), wobei nicht ganz klar ist, ob sie auch wirklich zweifelsfrei von Boccherini stammen. Nett zu spielen sind sie aber so oder so.

    Die Erste ist eigentlich noch ein halbes Jugendwerk (bzw. Studienwerk, das ist es nämlich in der Tat, urspünglich nicht einmal als Sinfonie konzipiert – es war Ahos Lehrer Rautavaara, der vorschlug, das Werk überhaupt eine Sinfonie zu nennen), in der Rückschau vielleicht interessanter als als Werk an und für sich (kennt man den reifen Aho, dann hört man dies und jenes auch hier schon heraus, aber dass Aho hier als Komponist noch nicht ausgereift war und die Sinfonie dementsprechend ihre deutlichen Schwächen hat, steht außer Frage). Mit der Zweiten und Dritten konsolidiert sich das Ganze dann allmählich, und mit der Vierten geht es mit dem Sinfoniker Aho erst so wirklich los. Das korrespondiert übrigens auch damit, dass Aho den Mittelsatz der Dritten erst nach der Fertigstellung der Vierten komplettiert hat, denn: "Im Particell war das Werk im Frühherbst 1971 fertig, bei der Anfertigung der Orchesterpartitur stellte sich aber heraus, dass die Mittel und die künstlerische Erfahrung, die ich damals hatte, dem großen Höhepunkt im zweiten Satz nicht gewachsen waren. [...] Bei der Arbeit an der Vierten Sinfonie lernte ich so viel Neues über die Verwendung des Orchester, dass die Fertigstellung der Dritten Sinfonie mir keine Probleme mehr bereitete."

    Die letzte Folge der Symphonien von Daniel Jones ist inzwischen eingetroffen. Die 12. schliesst den Reigen der Symphonien in jeweils einer anderen Tonart ab und ist mit 16:23 seine kürzeste. Ist wie die anderen nicht gerade eingängig, aber interessant genug, um ein mehrfaches Anhören zu rechtfertigen. Die Aufnahme stammt von 1990. Das Coverphoto finde ich überaus sympathisch und weckt bei mir das Verlangen, auch mal wieder ein Guinness zu trinken. ;)


    Kaufe ich mir auch in Bälde (ich kenne die beiden Sinfonien in Rundfunkaufnahmen). Irgendwann hieß es – wenn ich mich recht erinnere – auch mal, dass noch das Violin- und das Cellokonzert von Jones folgen sollten, aber ob daraus wirklich was wird, weiß ich nicht. Übrigens finde ich, dass speziell die Zwölfte eigentlich die mildeste und eingängigste zumindest von Jones' späteren Sinfonien ist (vielleicht sollte man die ersten beiden ausklammern). Ich kann mich aus dem Stand an Themen aus allen vier Sätzen erinnern, und gerade das Hauptthema des zweiten Satzes ist doch im Grunde genommen ein echter Ohrwurm, so etwas wie ein derber, folkloristischer Tanz. :)

    Wieland z.B. hatte vor einiger Zeit in diesem Forum immer mal wieder auf Hoddinott aufmerksam gemacht, der zusammen mit Grace Williams, Daniel Jones und William Mathias einer der wichtigsten walisischen Komponisten des 20. Jahrhundert ist. M.E. ein ziemlich guter Komponist, u.a. von 10 eher Sinfonien in einem gemäßigt modernen Idiom, kompakte, expressive Werke. Drei davon findet man hier:


    Da würde ich dir zustimmen: die Vierte ist wirklich ein bemerkenswerter Schritt nach vorn – die ersten drei Sinfonien sind nicht schlecht, aber die Vierte ist ein Schlüsselwerk in Ahos Schaffen (und überhaupt eine sehr gute Sinfonie).

    Die Bakels-Aufnahme mit den Sinfonien Nr. 1 & 2 von Kalinnikov gibt es als Stream z. B. bei:
    qobuz, idagio und auch bei Spotify


    Bei qobuz und Spotify wird der Komponistenname am Ende mit "v" und bei idagio mit "w" geschrieben, wobei ich als Suchbegriff in der Suchmaschine die Schreibweise "Kalinnikov" wählte und dennoch auch idagio mit der anderen Schreibweise als Suchergebnis erschien.


    Diese Werke könnte ich mir auch mal anhören, weil der Komponist bis jetzt absolutes Neuland für mich ist. Danke für den Tipp.

    Grob gesagt: Kalinnikow ist die deutsche, Kalinnikov die englische und Kalinnikoff die französische Umschrift, im Original liest sich der Name Калинников. Seine beiden Sinfonien sind wunderschöne Musik, ganz exquisit z.B. der langsame Satz der Ersten. Wenn man abseits der ohnehin bekannten Namen von Sinfonikern der russischen Spät- bzw. Nationalromantik nach Hörenswertem sucht, dann ist Kalinnikow eine der ersten Adressen. David Hurwitz hat zu diesem Thema mal ein Video aufgenommen, dessen Auswahl ich im Wesentlichen unterschreiben würde: https://www.youtube.com/watch?v=wAed5WauphQ

    Im Alter von 87 Jahren ist in Lemgo der österreichische Geiger Lukas David gestorben. Er war der jüngste Sohn des Komponisten Johann Nepomuk David, studierte bei Max Strub am Salzburger Mozarteum und von 1949 bis 1957 bei Tibor Varga in Detmold, wo er ab 1966 bis 1998 selbst eine Professur innehatte. Mir ist nie jemand begegnet, der so vom Geigespielen besessen war und wie er bis ins hohe Alter von früh bis spät geübt hat. Seine zahlreichen Studenten führte er mit harter Hand und gleichzeitig unglaublicher Zuneigung: So habe ich vor vielen Jahren selbst erlebt, dass er während der Unterrichtsstunde einer eher mittelmäßigen asiatischen Studentin Saiten auf eine Geige aufzog (was ich ziemlich unhöflich fand) und sie ihr dann in die Hand drückte mit den Worten "Deine Geige ist einfach zu schlecht, nimmt die!" Das war wohlgemerkt ein Geschenk, und kein Einzelfall. Noch viele Jahre nach seiner Pensionierung konnte man ihn n Detmold oft mittags mit einer ganzen Gruppe von Schülern (viele aus der Türkei, wohin er besondere Beziehungen hatte) in einem Fisch-Imbiss sehen, wo er selbstverständlich alle eingeladen hat. Außer dem Geigenspiel interessierte ihn eigentlich nur eins: Vögel, vor allem wenn er sie verletzt oder aus dem Nest gestoßen irgendwo fand, um sie dann liebevoll und in aller Regel erfolgreich aufzupäppeln. Er war einer der ungewöhnlichsten Menschen, die ich kannte, mit einer radikalen Einseitigkeit, restlos seinem Instrument und der Suche nach Vervollkommnung hingegeben. Ich stelle mir vor, dass er mit der Geige in der Hand gestorben ist. Alles andere wäre für ihn einfach unpassend.


    R.I.P.

    Eine traurige Nachricht! Ich habe ihn mehrfach im Konzert erlebt, zum ersten Mal in einem Kammerkonzert (der NWD) in Herford, es war ein Klaviertrioabend (Klaviertrio Nr. 1 von Mendelssohn-Bartholdy und anderes). Das muss Ende der 1990er Jahre gewesen sein, ich war noch ein Kind, und ich erinnere mich an keine Details mehr. Was mir aber sehr gut in Erinnerung geblieben ist, ist Lukas Davids Spiel, das ich ich grandios fand und mich damals sehr beeindruckte. Zehn Jahre später hat er hier in Löhne noch mal ein Konzert gegeben (zusammen mit seiner Frau Anja am Klavier, wenn ich mich richtig erinnere), das ich natürlich ebenfalls besucht habe.

    Bei der Suche nach Enrique Soro bin ich auf diesen link gestossen. Dahinter verbirgt sich eine 104 Seiten umfassende Auflistung von lateinischen (italienischen, spanischen, portugiesischen und lateinamerikanischen) Komponisten von Symphonien mit ihren Werken.


    http://www.musicweb-internatio…nies/Latin_symphonies.pdf

    Genauer gesagt sind dort (vom Anspruch her alle, aber irgendwelche Lücken gibt es natürlich fast immer) CD- oder LP-Aufnahmen solcher Sinfonien erfasst, ein Teil einer ganzen Reihe solcher Diskographien, die alle der letztes Jahr verstorbene Mike Herman erstellt hat:
    http://www.musicweb-international.com/herman_discogs.htm

    Du hast Recht. Eine Rehabilitation begann wohl in den 1980er Jahren, die er dann aber aufgrund seines Todes nicht mehr groß geniessen konnte.

    Ja, damals hat sich eine Bratschistin (Mela Tenenbaum) für seine Musik interessiert, und Klebanow hat für sie ein Violakonzert und den Liederzyklus "Japanische Silhouetten" komponiert; die beiden Werke sind später auch auf CD erschienen. Die von mir erwähnten LPs stammen allerdings aus früheren Jahren, vgl. etwa https://www.discogs.com/de/artist/3396752-Дмитрий-Клебанов.

    Ich finde den Titel irritierend: Ein Märtyrer ist im Judentum laut Wikipedia jemand, der bei drohender Zwangskonversion durch das Martyrium und bis zum Suizid am Glauben festhält. Zum Märtyrer gehört also das bewusste Inkaufnehmen des Martyriums. Davon kann aber bei den Opfern von Babi Jar keine Rede sein: Sie haben keine Entscheidung getroffen sondern waren unschuldige und vollkommen hilflose Opfer eines durch und durch barbarischen Verbrechens.

    Soweit mir bekannt, lautet der originale Titel der Sinfonie "Памяти мучеников Бабьего Яра", was sich so wie von mir wiedergegeben übersetzt. Inhaltlich würde ich dir sicherlich zustimmen.

    Dmitri Klebanov (1907-1987) war ein russischer Komponist, dem es laut wikipedia noch schlechter erging als Shostakovich u.a. Er schrieb die falsche Symphonie zur falschen Zeit und verschwand in der Obskurität ohne je wieder Fuss fassen zu können. Zwei seiner Streichquartette hat das ARC Ensemble jetzt ausgegraben und für Chandos eingespielt.



    Eine schöne Nachricht und eine CD, die ich mir sicher kaufen werde. In Sachen Klebanow: das Werk, um das es damals ging, war seine Sinfonie Nr. 1, die ähnlich wie später Schostakowitschs Sinfonie Nr. 13 "dem Andenken der Märtyrer von Babi Jar" (so ihr Titel) gewidmet ist. Ich habe zwei Aufnahmen dieser Sinfonie, eine davon mit starken Kürzungen (unter denen speziell das Finale stark leidet – die ungekürze Version dauert knapp 50 Minuten). Eine interessante Sinfonie (in einer eher traditionellen Tonsprache), aber sicher kein Meisterwerk. Dass Klebanow in der Sowjetunion danach überhaupt nicht mehr Fuß fassen konnte, würde ich – ohne mit Details vertraut zu sein – eher etwas relativieren; einige seiner Werke sind schon auf Melodija-LPs erschienen, zum Beispiel die Sinfonie Nr. 3, das Streichquartett Nr. 6 oder das Konzert für Flöte, Harfe, Streichorchester und Schlagzeug. Dies sind schöne, sauber gearbeitete Werke, ohne besonders originell zu sein, später deutlicher von Schostakowitsch beeinflusst als noch in den 1940ern. Ein vergessenes Genie oder, um in der Ukraine zu bleiben, ein Komponist vom Range eines Ljatoschynskyj ist Klebanow nicht, wohl aber ein guter Komponist, und sicherlich gibt es hier Lohnenswertes zu entdecken.

    Ich habe deine Änderungen im Halm-Artikel soeben gesichtet (und damit freigeschaltet), kein Problem. Wenn du eine gewisse Anzahl von Beiträgen erreicht hast, erfolgt das automatisch.

    Ich bin ja auch "Panoramahörer", bemühe mich aber, die Lücken bei den Großen zu schließen - und mir fehlen 6 von den oben genannten 15.
    ;(
    Aber es gibt nun mal nicht nur Violinkonzerte.

    Sicher, da geht es mir nicht unähnlich. Bei mir ist es z.B. so, dass mir zwei von den 15 Violinkonzerten fehlen. Das eine ist dasjenige von Bloch, und das empfinde ich schon als Lücke, zumal ich eine Menge sehr viel seltenere Konzerte habe, ist aber eben ein Resultat davon, dass man sich nicht auf alles gleichzeitig stürzen kann. Allerdings bin ich gerade dabei, meine Bloch-Sammlung aufzustocken, und die BIS-CD mit dem Violinkonzert stand sowieso schon auf meiner Liste. Die andere Lücke ist die Bernstein-Serenade, und die ist eigentlich Absicht. Ich kenne natürlich dieses und jenes von Bernstein und möchte nicht bezweifeln, dass er ein guter Komponist ist. Für herausragend (im Hurwitz'schen Top 15-Sinne!) halte ich seine Musik aber nicht, und da kein Mangel an Musik besteht, die mich persönlich mehr interessiert, hat das für mich schlicht keine Priorität.


    Generell hat Hurwitzs Auswahl sicherlich einen anglo-amerikanischen Drall, und es sind insbesondere diese Werke, über die man mit Fug und Recht streiten kann. Ich schaue seine Videos immer mal wieder, in letzter Zeit aber eher seltener, weil ich in den rund 20 bis 30 Minuten, die viele davon mittlerweile dauern, auch gut selbst Musik hören kann. Gut gefallen hat mir letztens (im weiteren Sinne, kann schon ein paar Wochen her sein) sein Video zu den russischen Sinfonien der Romantik (meine Auswahl wäre da wohl sehr ähnlich), kürzlich habe ich dann ein Video mit einer Geschichte über Henze gesehen, das ich insgesamt eher befremdlich fand, und dann las ich irgendwo einen (schriftlichen) Kommentar von ihm, in dem er Spohr (meiner Erinnerung nach) als "the greatest disappointment in music history" bezeichnete, was ich reichlich hemdsärmelig finde.

    Ich kenne nur das erste von Dohnanyi, da die cpo-CD nur das hat (leider finde ich die gekoppelte Amerikanische Rhapsodie ziemlich banal, d.h. von der Kopplung wäre ggf. eine CD mit beiden VK vorzuziehen). Das Konzert schon lohnend, aber nicht essentiell (hintenraus einige Längen, wie meiner Erinnerung nach auch Wolf-Ferrari). Überhaupt finde ich von den Werken Dohnanyis, die ich bisher gehört habe, die Kammermusik mit Abstand am besten. Die Sinfonien kenne ich nicht und die Klavierkonzerte haben mich auch nicht vom Hocker gerissen (am besten von den konz. Werken, die ich gehört habe, gefielen mir die Variationen über ein Kinderlied).
    Ich bin anders als einige andere hier nicht allzu bewandert bei weniger bekannten Konzerten. Finde aber zB das Khatchaturyan-Konzert als fetzigen Reißer durchaus anhörbar und fand sowohl Wolf-Ferrari (das wurde, glaube ich, mal hier im Forum empfohlen) und Rozsa (das ich über Heifetz' Korngold-Einspielung kennen lernte) auch lohnend, selbst wenn man nachvollziehen kann, dass keines die Bekanntheit des Korngold-VK erreicht hat, um mal bei den spätromantischen zu bleiben. Miaskowskys gefällt mir vermutlich am besten von den spätestromantischen.
    Weills ist ein originelles Stück, vermutlich sein bestes Instrumentalwerk und für mich, ebenso wie seine beiden Sinfonien (oder selbst das Extrakt der kleinen Dreigroschenmusik), dass Weill, wenn er sich nicht auf das Musiktheater konzentriert hätte, ein sehr guter Instrumentalkomponist hätte werden können.


    Klar, man muss bei irgendeiner Anzahl abbrechen. Aber dass nun Blochs (was ich gar nicht kenne) und Bernsteins Stück oder auch Barbers und Waltons klarerweise den Vorzug vor einigen der nicht genannten haben sollten, leuchtet mir nicht unbedingt ein.

    Zu Dohnányi: ich mag seine Musik schon sehr gerne, gerade auch die späteren Werke wie das Zweite Violinkonzert, das Zweite Klavierkonzert, die Zweite Sinfonie und "sogar" die Amerikanische Rhapsodie (natürlich ohne behaupten zu wollen, dieses Werk sei ein großer Wurf, aber mir gefällt die leise Nostalgie darin). Dohnányi bleibt im Grunde genommen immer Spätromantiker, und man kann natürlich seine Vorbilder immer wieder leicht durchhören, aber es gibt doch auch so etwas wie eine persönliche Note u.a. mit einem feinen, manchmal delikaten Sinn fürs Groteske. Wie auch immer, wie du auch sagst, kann man selbstverständlich nicht behaupten, dass diese Werke essentiell sind, es kommt eben darauf an, was man will: wenn man wie Hurwitz in diesem Video die bedeutendsten Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts in den besten Interpretationen prämieren will, dann haben die Dohnányi-Konzerte dort nichts zu suchen, wenn man auf der Suche nach "sehr schönen" Werken etwas abseits der ganz Großen ist (was mich persönlich mehr reizt als Rankings, kommt eben auf die Schwerpunkte an, die man setzt – ich bin sicher eher ein "Panoramahörer"), ist man mit ihnen sehr gut bedient. Wobei es sehr viele Violinkonzerte im 20. Jahrhundert gibt, die man hier nennen könnte (das von Zandonai habe ich auch, habe es aber gerade nicht recht im Kopf, aber mir fallen viele andere ein). Das von Mjaskowski ist auf jeden Fall ein tolles Werk, da stimme ich dir zu, wie ich auch deinen letzten Absatz unterschreiben würde.

    Na dann hoffen wir mal, dass die CDs rechtzeitig vor dem Brexit ankommen und nicht in irgendeinem neuen Zoll steckenbleiben. Ich warte auch noch auf Post von der Insel. Bei Chandos kann man Thomson für £39.52 downloaden und bei den gängigen Strömungsportalen habe ich die Aufnahmen auch gefunden.



    Gruß
    Josquin

    Ja, das hoffe ich auch, habe mich u.a. deswegen jetzt doch auch etwas beeilt. Streamen oder downloaden ist natürlich immer möglich, aber eigentlich möchte ich (wenn möglich und einigermaßen rational) in der Regel die originalen CDs haben...

    Na dann hoffen wir mal, dass die CDs rechtzeitig vor dem Brexit ankommen und nicht in irgendeinem neuen Zoll steckenbleiben. Ich warte auch noch auf Post von der Insel. Bei Chandos kann man Thomson für £39.52 downloaden und bei den gängigen Strömungsportalen habe ich die Aufnahmen auch gefunden.



    Gruß
    Josquin

    Ja, das hoffe ich auch, habe mich u.a. deswegen jetzt doch auch etwas beeilt. Streamen oder downloaden ist natürlich immer möglich, aber eigentlich möchte ich (wenn möglich und einigermaßen rational) in der Regel die originalen CDs haben...

    OK, überzeugt, zumal die Thomson-Aufnahmen offensichtlich immer schwerer zu bekommen sind (während Handley ja so oder so nicht wegläuft). Bei Amazon Deutschland ist nur noch eine Kopie gelistet, und die kommt von einem japanischen Händler (was mir nicht sehr zupass kommt, da das in der Regel Zollamt bedeutet, und das ist hier eine kleine Reise). Habe mir also über amazon.co.uk eine Kopie von einem britischen Händler bestellt. Dann bin ich mal gespannt! Vielen Dank für alle Hinweise und Kommentare!