Beiträge von Allegro

    Hach - auf der d`Amore macht BWV 1053 R gleich nochmal doppelt so viel Spaß Grins1 und es nicht ganz soooo anstrengend wie auf der normalen Oboe .... und auch das Tempo muss ich - bis auf ein paar wenige hakelige Stellen - , glaube ich, nicht mehr groß anziehen 8)

    Ja klar meinte ich die Flötensonaten :schaem1:

    Welche Fassung hast Du gehört? Das Konzert 1053 gibt es sowohl für die Oboe als auch für Oboe d'amore.

    Oh - das ist mir ganz neu - ich kenne es nur für die "normale" Oboe. Das habe ich auch noch nie auf der d`Amore gehört - gibt es da vielleicht doch die eine oder andere Aufnahme ?

    Warum um alles in der Welt bin ich eigentlich noch nie auf die Idee gekommen, mich mal an dem einen oder anderen "Oboen"-Konzert von J.S. Bach zu versuchen ? :herrje1:

    Ich habe vorhin zufällig mal wieder den 1. Satz von BWV 1053R gehört (und gesehen) und dabei kam mir der Gedanke, dass das nun wirklich nicht allzu schwer klingt ... Die Noten dazu fand ich auch netterweise auf imslp und so habe ich eben das ganze Stück durchgespielt 8)

    Einige hakelige Stellen müssen natürlich noch gut geübt werden und auch das Tempo könnte im 1. und 3. Satz noch etwas angezogen werden - aber ansonsten würde ich dieses Werk tatsächlich eher zu den leichteren des Großmeisters zählen .... zumindest finde ich es deutlich leicher zu spielen als BWV 1055 und die berühmt-berüchtigten Flötenkonzerte - von diesen genannten Stücken kann ich immer noch nur Teile und auch das nur mehr schlecht als recht ... :/

    Oh - da hat doch noch jemand eine Orgelversion gefunden - wie schön :)


    Ich fand nur diese Version mit Kammerorchester:


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    Die sind tatsächlich ganz schön, die zwei Stücke.

    Das traurige von Vähi stelle ich mir aber sehr, sehr anstrengend zu spielen vor mit all den langen Tönen :schwitz1:

    Das "Couvre feu" habe ich eben mal selbst versucht und bis auf ein paar Kleinigkeiten geht auch das gut und macht Spaß. Eine Stelle jedoch stellt mich ein wenig vor eine Herausforderung: und zwar das Ende der 1. Seite mit den vielen bs ... welche Griffkombination nimmst Du denn da, Cherubino ? :/

    Ich liebe die Kombi Oboe + Orgel sehr - daher danke für Deinen Bericht.


    Schön, dass das Konzert dann doch trotz kalter Kirche stattgefunden hat - hier am Ort wurde auch schon mindestens 1 Konzert deswegen abgesagt (wo ich aber eh nicht hin wollte ....) Schlecht2


    Die beiden von dir genannten Stücke werde ich mir dann auch mal anhören und nach den Noten des einen gucken Wow1

    Das Video ist ganz schön abschreckend; es wird viel über Einstellungsmöglichkeiten geredet (noch so ein Teil, an dem man ewig rumschrauben muss, bis es 'sitzt'!), kein Wort über Wirken und Nutzen. Auch die Internetseiten des Herstellers macht mich nicht viel schlauer, wie die aufgeführten Trainiungseffekte konkret erzielt werden sollen. Für mich klingt es vor allem so, als wäre das spielen auf dem Trainer leichter, klangvoller, kontrollierter etc., ich frage mich aber, ob/wann man ihn dann auch wieder weglassen kann. Also, ist es wirklich nur ein Gehgestell oder eine Art Stützreifen, mit denen man Fahrradfahren lernen und die man dann auch irgendwann wegschmeißen kann?

    Genau das waren auch meine Gedanken ...

    Immerhin gibt's auch Leute, die darauf konzertieren:

    Zitat David Walter von der oboefit-website: "Dank OboFit habe ich ein neues Lebensgefühl auf der Oboe, da ich meine Energie ohne Lippenschwäche einsetzen kann!"



    Ich muss ja gestehen, dass ich - insbesondere seit meiner 4-wöchigen Obeonpause im Sommer und dann der beiden nochmal nachfolgenden jeweils 1-wöchigen Oboenpausen im Herbst wg. Krankheit und Urlaub, immer noch einen deutlich schwächeren Ansatz habe als vorher. :heul1:

    Von daher würde ich nicht "nein" sagen, wenn ich die Möglichkeit hätte, dieses Teil mal kostenlos und unverbindlich zu testen .... :S

    Hallo Jörg,


    also die Josef-Oboen habe ich von div. Besuchen der Musikmesse in FFM in sehr guter Erinnerung. Selbst die "normalen" Schülermodelle haben mir damals sehr gut gefallen.

    Von daher würde ich dem Josef-Tipp durchaus mal nachgehen, wenn Du eine Quelle dafür hast.

    Wobei sich dafür natürlich sogar ein Besuch in München bei Stephan Pieger lohnen würde 8)

    Hallo Jörg,


    ein herzliches Willkommen auch von mir :wink:

    Wie schön - noch ein Späteinsteiger auf der Oboe 8)


    Zu Deiner Frage: ich persönlich finde, von einem guten Instrument kann man nur profitieren; von einem schlechten hingegen wird man nur frustriert.


    Ich persönlich würde immer zu einem Profi-Instrument greifen - die paar Trillerkläppchen mehr machen m.M. nach nur sehr wenig an Gewicht aus. Und wenn man sie dann irgendwann mal braucht, freut man sich, wenn man sie hat. Das Problem ist eher der Preis, wie ich finde. Aber hier kann man sich auch auf dem Gebrauchtmarkt umschauen.


    Sehr wichtig ist auch, dass Du Dich auf und mit dem Instrument wohlfühlst. Und da hilft nur Ausprobieren. Am besten mit fachkundiger Beurteilung durch Deine Lehrerin.

    In Deiner Nähe - und zwar in Neuss - gibt es übrigens einen Oboenhändler, bei dem Du Dein Glück mal versuchen könntest:

    Holzblasinstrumente : Oboen, Fagotte, Notenblätter von Uwe Henze GmbH

    Wer von den VA-Spielern vielleicht noch ein Instrument sucht: bei F&M stehen aktuell in der Liste der Gebrauchtinstrumente wieder ein paar VA-Instrumente drin ... sowohl normale Oboe, als auch EH und d`Amore 8)

    Heute habe ich eine mail mit einer Konzertabsage für das nächste Konzert der hiesigen Konzertreihe in meinem Wohnort bekommen. Begründung: die als Veranstaltungsort vorgesehene Kirche wird aus Energiespargründen nicht mehr beheizt und dies ist den Künstlern nicht zumutbar (was ja auch stimmt). Und ein anderer Veranstaltungsort steht so kfr. nicht zur Verfügung.

    Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung habe ich gestern noch mal den 2. Band des Solo-Biuches für Oboe duchgeblättert - und neben dem Telemann noch ein weiteres Stück gefunden, das machbar aussah ... und das ist es in der Tat - mit viel Übung - und natürlich noch lange nicht in den erforderlichen Tempi - aber es überfordert mich nicht so wie der Rest in diesem Band ...

    Es handelt sich um ein B-Dur Konzert von Karl Stamitz, das ich auch vom Hören her überhaupt nicht kenne. Und es ist irgendwie vmn Stil und den Wendungen her mal deutlich anders als alles mir bekannte - auch aus dieser Epoche. Aber es gefällt mir recht gut beim Selbertröten. Muss mal auf die Suche gehen, ob ich das irgendwo mal zum Anhören finde ...

    Für mich ist ein Instrument was komplett mit der Option ausgeliefert wird immer besser als eines wo dann später nochmal Hand angelegt wird und was rangebaut wurde. Klar kann das qualitativ gut gehen, aber auch ein gutes Instrument im Nachgang ruinieren, wissen tut man‘s erst später. Ist die Option von Anfang an eingebaut kann man für sich das beste Intrument raussuchen.

    Genau so sehe ich das auch.


    Dann viel Erfolg beim Sparen und hoffentlich baldiges Aussuchen des neuen Trauminstrumentes :wink:

    Bei meiner Springer und meiner Adler befindet sich die F-Resonanz-Klappe auf der linken Seite des Oberstücks ziemlich nahe an der D-Klappe.

    Hmmm - da ist bei mir aber auch keine passende Klappe :/ ... oder finde ich die nur nicht, Bernd ?


    @ Cherubino, mich würde dieses Programm auch so was von überhaupt nicht motivieren :neenee1:

    Aber vielleicht wird´s ja doch ganz erträglich ohne große Knoten in den Fingern :trost: