Beiträge von Allegro

Vom 28. Januar 2022, 13.30 Uhr bis 03. Februar 2022, 13:30 Uhr findet die 12. ordentliche Mitgliederversammlung des Capriccio-Trägervereins statt. Mitglieder werden gebeten, sich für die Teilnahme ab Freitag hier zu registrieren. Die Freischaltungen erfolgen im Laufe des Freitags, wir bitten dann um etwas Geduld.

    *staun*


    Und dabei klingt die Ente in Peter und der Wolf doch gar nicht so schwer ... aber klar: ständiger Wechsel vom tiefen c zum tiefen cis ist tatsächlich elend ... gut zu wissen, dass ich mir DIESE Noten gar nicht erst zu besorgen brauche ...

    Wenn es nur nicht gleich so viele auf einmal wären :huh:


    1. Portato ordentlich lernen
    2. Intonationssicherer werden
    3. den Ansatz und den Druck für jeden Ton auf Anhieb treffen
    4. ausatmen an den richtigen Stellen
    5. einatmen an den richtigen Stellen
    6. schneller aus- und einatmen, so dass die Pausen beim Atmen nicht mehr so lange sind
    7. nur noch "schöne" Töne spielen
    8. ständig lockere Finger haben
    9. einen "starken" rechten Daumen haben, der nicht nach ein paar Minuten schon weh tut
    10. das "d2" auch ohne Trick 17 beherrschen lernen


    usw. usw. usw. ....


    Aber so wird uns wenigstens nicht langweilig ... :whistling:

    Stimmt - das macht deutlich mehr Spaß als die "Schule" - obwohl die auch weitgehend aus Spielstücken besteht ... nur ist da halt die Auswahl pro Schwierigkeitsgrad sehr begrenzt ...


    Welche Volkslieder ? Nun, z.B. "Auld lang Syne", "Im Märzen der Bauer", "Heideröslein", "Kein schöner Land" und lauter solche Sachen halt ...


    Und an meiner ersten Bach-Kantate habe ich mich vorhin auch versucht - und nachdem ich von den ersten drei Zeilen zumindest die Töne hinkriege, habe ich beschlossen, diese weiter fleißig zu üben (und sie eben nicht gleich wieder wegzulegen) :D ...

    Danke - die Seite hatte ich gestern auch schon gefunden ;+)


    Das Oböchen und ich haben uns auch heute schon weiter angefreundet :sev:
    Besonders gut gefällt mir hier auch die Vollautomatik und auch die Töne der zweiten Oktave kommen sehr schön und klingen schön ... ich habe heute schon wieder ein paar Volkslieder ausgemacht, die ich nun (außerhalb des Unterrichts :schaem: ) üben werde ...

    Hallo,


    kaum ist man mal drei Tage fort, geschehen hier weltbewegende Sachen 8+)


    @ Christine, ich gratuliere Dir auch ganz herzlich zu Deiner Entscheidung und zum Instrument - ich denke auch, dass Du eine gute Wahl getroffen hast und hoffe, dass Du damit glücklich wirst.



    Und auch ich bin in diesen paar Tagen zu einem neuen (Leih-)Instrument gekommen :D :


    Allerdings tat ich mich auch sehr schwer in der Auswahl, da auch bei mir mehr als eine zur Wahl anstanden: geworden ist es dann eine rassige Italienerin von Fratelli Patricola, ca. 14 Jahre alt und noch nachträglich von einem Musiker "verbessert" und danach zeitweise sogar in einem Profi-Orchester gespielt. Der Klang ist recht schön und relativ warm; sie liegt mir gut in der Hand und spielt sich fast von selbst :) Und ist ne Vollautomatik...
    Ich bin gespannt, was meine Lehrerin nächste Woche zu dem Instrument sagt ...


    Mit einem "anständigen" Instrument in der Hand habe ich nun auch erstmal gemerkt, was für eine armselige Mähre das Billig-Kunststoff-Schulinstrument war, das ich bislang hatte.
    Da war jeder Ton anders und wenn die Töne nicht ansprachen, war es beileibe nicht immer die Schuld des Schülers ...


    Und was ich auch hochinteressant finde, ist die Erkenntnis, wie sich auch jedes Rohr unterschiedlich auf Spielbarkeit und Klang des Instrumentes auswirkt. Das ist wirklich verblüffend ...

    @ Christine,
    wenn Dir der Klang das Wichtigste ist, ist die Entscheidung doch schon fast klar, oder ?


    Andererseits: die Oboe ist Dein Dritt-Instrument ... bist Du Dir sicher, ihr auf Dauer so viel Aufmerksamkeit schenken zu können, wie es für einen dauerhaft "schönen" Klang braucht ?


    Oder: was hindert Dich, aktuell den Fiat zu kaufen und später - wenn Du Dir absolut sicher bist - auf den Mercedes umzusteigen ? Und vielleicht würde Dir ja in der Zwischenzeit auch noch ein Porsche unter die Finger geraten ...

    Auch OT: ich habe mich gerade mal auf die Suche nach dem Klarinetten-Symposium begeben ... scheint ja echt toll gewesen zu sein ... und das Trio Pleyel und den Prof. Johannes Gmeinder habe ich vorletztes Jahr bei mir Ort in einem Konzert erleben dürfen - und ich war schwer begeistert - obwohl die Klarinette nicht "mein" Instrument ist ... und ich habe - auf Nachfrage - sogar eine kleine Aufnahme von ihnen geschickt bekommen :D

    Hm ... hat denn Deine Lehrerin die Instrumente auch ausprobiert und sind die genannten Punkte bei ihrem Spiel bestätigt worden ?


    Ansonsten scheint der wesentliche Unterschied ja "nur" der Klang gewesen zu sein ...


    Aber die Entscheidung kann Dir natürlich niemand abnehmen ... schon gar kein Anfänger wie ich ...

    @ Bernd, vom Stimmgerät lasse ich mich eh nicht versklaven - das wird nur alle paar Tage mal ganz kurz angemacht, um zu sehen, ob mein a1 immer noch ein a1 ist ... oder besser gesagt: um zu sehen, ob mein Gehör noch richtig geeicht ist ;+)


    @ Christine, es freut mich, dass Du ein schönes musikalisches Wochenende hattest.
    Dann viel Spaß morgen mit Deiner Edelzicke und der Auswahl "Deines" Instrumentes ...

    Nun stöbere ich gerade mal wieder in Oboenmusik rum ... habe gerade in Albrecht Mayers Album "Schilflieder" reingehört ... das Horn-Trio gefällt mir sehr gut ... die Schilflieder selbst: das ist nichts zum nebenbei-hören, da muss man richtig zuhören.


    Beim Stöbern habe ich noch eine Albrecht-Mayer-CD gefunden - eigentlich für Kinder:



    Den Hörproben nach zu urteilen, scheint da aber auch das eine oder andere Interessante für uns Anfänger dabei zu sein - ich glaube, die CD landet gleich in meinem Warenkorb *gggg*


    Was mir eben noch aufgefallen ist: ich höre Oboenspiel nun mit ganz anderen "Ohren" zu ...


    Und vielleicht sollte ich mein Getröte mal aufnehmen, um festzustellen, wie es wirklich klingt ...

    @ Vendee; also ich spiele ja nun auch erst seit drei Wochen.


    Aber das Rohrblatt hat mir im Mund von Anfang an kein unangenehmes Gefühl verursacht.
    Eher tut es das mit zunehmender Abnutzung, weil es rauher wird (zumindest tun das meine Rohre derzeit).


    Und auch nach dieser kurzen Zeit stelle ich schon fest: der Druck wird mit der Zeit immer erträglicher ! Unter anderem deshalb, weil man eigentlich gar nicht so viel Druck braucht, wie man am Anfang glaubt zu brauchen.
    Soeben habe ich beispielsweise fast eine ganze Stunde lang geübt und habe lediglich aus Rücksicht auf meine Nachbarn aufgehört.
    Denn heute ging es richtig gut bei mir - nachdem ich heute auch erstmals mit dem Rohr meiner Lehrerin besser zurechtkam als mit dem ausgedienten "alten".


    Oboenbegeisterte Grüße - Allegro

    :D Nun habe ich mich vor Lachen fast an meinem Wein verschluckt und muss mir erst mal die Lachtränen aus den Augen wischen :D MB, deine Kommentare sind zu köstlich :mlol:

    Ja, sicherlich! Aber das Wohltemperierte Klavier in einer Bearbeitung für großes Doppelrohrbläserensemble (100 Oboen, 50 Fagotte - solche Besetzungen kamen schon anlässlich verschiedener IDRS-Tagungen zustande!) wäre doch eine feine Sache, gelle? :D

    DAS ist eine grandiose Vorstellung ! Von den 100 Oboen dürfen dann auch bitte gerne 20 d`Amoren und 20 Englisch-Hörner dabei sein ... :D


    Ich liebe die Kombination Oboe-Fagott :thumbup:




    Eine Aufnahme mit Beethovens 5. als Klavier-vierhändig hatte ich vor rund 20 Jahren mal auf LP - damals fand ich das genial - wie es mir heute gefallen würde, weiß ich nicht ...