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  • Habt ihr einen Tinnitus?

    mathisolde - - Allgemeine Themen

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    Habe erst jetzt von "Tinnitracks" gehört, einem Programm eines Start-Up-Unternehmens, das wohl schon seit ein, zwei Jahren aktiv ist. Die Software filtert bei geeigneter Musik die persönliche Tinnitusfrequenz heraus, so dass der Track im Gehirn des Tinnitus-Betroffenen ungefähr so wie im Gehirn eines Unbetroffenen ankommt. Inzwischen gibt es das Programm als App. Die gewünschte Musik wird analysiert und der Grad an Eignung anwenderfreundlich angezeigt. Hörbücher seien aber eher schlecht filterba…

  • Winterreise Lieblings-Lieder

    mathisolde - - Kunstlied

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    Zitat von FairyQueen: „Was ich gerne wüsste: wie kann man als Sänger "Rückblick" zum Favoriten nehmen?“ Da ich kein Sänger bin, ist es vielleicht unpassend darauf einzugehen. Ich tue es nur, weil ich dieses Lied ins Spiel gebracht hatte. Als ich las, dass "Rückblick" als einziges der bisher genannten Lieder nicht unter der 16er-Auswahl ist, dachte ich: ist Kennern vermutlich zu kitschig. Ob das ein eher schwierig oder einfach zu singendes Lied ist, ist mir als Dilettant gar nicht bewusst. Meine …

  • Winterreise Lieblings-Lieder

    mathisolde - - Kunstlied

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    Es fällt mir schon schwer, meine Top 3 für das (dilettantische) Singen zu wählen. 1. Rückblick 2. Die Krähe 3. Auf dem Flusse oder Erstarrung oder Täuschung oder Die Wetterfahne oder oder oder Für eine Hör-Top-3 kann ich mich nicht entscheiden aber es wären doch eher andere Lieder. Das unbeschreibliche Nebensonnen wurde hier ja schon oft genannt. Dieses Lied ist mir auch von den Zender-Bearbeitungen (die ich nicht sehr gut kenne) am einschneidendsten in Erinnerung geblieben. Viele Grüße

  • Heute + demnächst im Radio

    mathisolde - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Amfortas09: „Deutschlandradio Kultur; 28.10.15; 20:00 – 21:30 Begegnungen mit Helmut Lachenmann (1/4) Kindheit und Jugend, Studium Rainer Pöllmann im Gespräch mit Helmut Lachenmann (Wdh. v. 2014) Teil 2 am 04.11.2015 ; 20:00 – 21:30 Teil 3 am 11.11.2015; 20:00 – 21:30 Teil 4 am 18.11.2015 ; 20:00 – 21:30“ Diese Gesprächsreihe hatte mich letztes Jahr so begeistert, dass ich sie nun wieder höre. Was und wie Lachenmann hier erzählt, ist fast in jeder Minute verblüffend. Gestern beispielsw…

  • Zitat von putto: „Es ist also möglich, dass diese gedankliche Konstruktion des Wettbewerbs als Bollwerk gegen das Äußerliche nicht der Realität entspricht, dass der Wettbewerb das nicht leisten kann.“ Zum Aspekt des "Äußerlichen", nicht aber des "Aussehens" von Interpreten kann ich noch etwas ergänzen. Vor etwa zwei Jahren wurden in einer Studie die Einflüsse von Bild und Ton auf die Entscheidung für einen von drei Musikwettbewerbsfinalisten untersucht. "http://www.deutschlandfunk.de/sehen-ist-h…

  • Zitat von Felix Meritis: „Wenn z.B. Brendel, Richter, Hamelin und Gulda gegeneinander antreten, wer sollte da bitte gewinnen? So etwas ist doch unentscheidbar.“ Vielleicht wären die Wettbewerbsskeptiker mit einem Finale zufriedener, das nicht einen sondern grundsätzlich mehrere "Sieger" bestimmt und auf eine weitere Differenzierung verzichtet. Ein solcher Wettbewerb würde mir deutlicher als "Gegenkraft" zur Musikindustrie erscheinen als die herkömmlichen. Viele Grüße

  • Zitat von Tyras: „Nun gibt es also mit der radikal Neuen Musik meinetwegen ein derart großen Bruch mit allem bisher Dagewesenen. Nur Experten können vielleicht noch den Bezug zur Tradition der klassischen Musik herstellen. Denn der besteht auf der "esoterischen", nicht auf der populären Ebene.“ Ich würde den Bruch, unabhängig von musikalischen Fähigkeiten, nicht an der Popularität von Musik festmachen wollen, um auch "Ausnahmen" wie Beethovens Große Fuge und Bergs Wozzeck jeweils berücksichtigen…

  • Zitat von Tyras: „Im Ernst: Was heißt genau nachpfeifbar? Die meiste Musik lässt sich nicht nachpfeifen. Gemeint ist eine Melodie aus einem Musikstück (sei es Bach oder Helene Fischer). Und die wird oft gar nicht richtig getroffen. Dafür müsste man schon üben. Und selbst dann wäre es bei den meisten (mich eingeschlossen) nicht gut. Es gibt also bereits bei diesem schlampigen Pfeifen aus einer momentanen Laune heraus eine große Diskrepanz zwischen der eigentlichen Musik und dem, was dem Pfeifer g…

  • Ich bin mit der Wikipedia-Definition von "Musik" sehr einverstanden aber nicht sicher, ob beispielsweise ein der Moderne so nahestehender Komponist wie Gustav Mahler ohne Weiteres dieser Definition gefolgt wäre. Ich denke da gerne an Ludwig Wittgenstein, der meinte, die Bedeutung der Worte ergebe sich aus ihrer Verwendung. Und verwendet wurde und wird auch der Begriff "Musik" eben von vielen unterschiedlichen Menschen ... Im DLF Büchermarkt wurde vor einiger Zeit "Die Invasion der Barbaren" von …

  • Ich finde es interessant, wie in dieser und ähnlichen Diskussionen mit Argumenten wie dem zur "Pfeifbarkeit" umgegangen wird. Um sich nicht damit auseinandersetzen zu müssen, spielt man den Trumpf aus, nur ein Gegenbeispiel zu benötigen um eine für-alle-gilt-These zu entkräften. Natürlich lassen sich nicht sämtliche Kompositionen vor Schönberg nachpfeifen und natürlich gibt es mindestens eine nach ihm, die sich lässt. Als wäre damit schon etwas gesagt. Wie wäre es denn damit: in der Mehrzahl der…

  • Zitat von ChKöhn: „Vor allem dieses "selbst wenn ich sie respektiere" bereitet mir Unbehagen, denn es impliziert ja wohl, dass dieser Respekt gegenüber "anderen kulturellen Vorstellungen" bei ihr nicht selbstverständlich und auch nicht immer gegeben ist. Komischerweise hat weder die Springer- noch die sonstige Presse daran irgendeinen Anstoß genommen.“ Vielleicht möchte sie das Wort respektieren nicht für Kulturen verwenden, die beispielsweise Genitalverstümmelung an Babys praktizieren. Den übri…

  • Dreh- und Angelpunkte der Rede waren Geburt und Tod. Ich habe diese nicht so aufgefasst, als habe Frau Lewitscharoff für/gegen künstliche Befruchtung und Ähnliches plädieren wollen sondern einfach ein intimes Stimmungsbild gezeigt. Deshalb kommt es mir so vor, als ginge die meiste Kritik an ihren Äußerungen (mal abgesehen vom Nazivergleich) vorbei. Sie macht nicht erst im ZDF-Morgenmagazin deutlich, dass ihr die eigenen Gefühle nicht geheuer sind (nur soviel zum Stichwort "Überlegenheitsdenke").…

  • Ich habe mir die Rede angehört und den taz-Artikel gelesen. Auf die anderen Links habe ich dann verzichtet. Die mir bekannte Kritik an der Rede kann ich nicht nachvollziehen. An etlichen Stellen des Vortrags dachte ich, hier werden sich einige Menschen, die nicht kinderlos (wie Frau Lewitscharoff) bleiben wollen, empören. Mein Eindruck war aber, dass der Blick der Autorin auf das Thema aus der Perspektive des Kindes zu den Eltern gerichtet war. Für Empörung hätte in nur bei umgekehrter Richtung …

  • Die Stuttgarter Zeitung bringt in ihrem Artikel "http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.dresdner-opernkrise-der-dirigent-und-seine-saechsische-staatskapelle.d2609333-6719-4305-bed6-86fb05dfb945.html" zu den Ereignissen um die Kündigung Dornys ein schonungsloses Fazit: "All das sind Bedingungen, die keinen Intendanten von Format an die Elbe locken werden. Es wäre ehrlich und konsequent, wenn das sächsische Kunstministerium Thielemann zum (nominellen) Intendanten ernennen würde mit einem ausführ…

  • Den vorigen Beitrag würde ich unterschreiben. Trotzdem möchte ich ein weiteres Interview erwähnen. Gegenüber dem Oberbayerischen Volksblatt "http://www.ovb-online.de/kultur-tv/getroffene-hunde-bellen-eben-3383341.html" sagt Thielemann, dass vertraglich die Angelegenheit eindeutig ist und außerdem: "Fabio Luisi und Giuseppe Sinopoli hatten in Dresden einen fast gleichlautenden Vertrag wie ich. Einen Chefdirigenten-Einheitsvertrag gewissermaßen. (...) In Dresden gibt es nun eine originäre Macht de…

  • Zitat von Zwielicht: „Wollte Dorny jetzt Dirigenten für Operndirigate verpflichten, die bereits für Sinfoniekonzerte engagiert waren? Dann wären doch Thielemanns Befugnisse nicht angetastet gewesen. Oder wollte er Dirigenten als Ausgleich für ihre Kärrnerarbeit im Graben ein schönes Sinfoniekonzert mit der Staatskapelle schenken? Das sagt er aber explizit nicht.“ Das sehe ich auch so. Für mich klingt das so, als habe Thielemann quasi im vorauseilenden Ungehorsam abgelehnt, damit aus der Variante…

  • Zitat von Nosferatu: „Außerdem einer der wenigen Weltraumfilme mir Stille im Weltall. So wie es realistisch ist - im Gegensatz zu Star Wars und anderen Machwerken welche es ohne Kubrick gar nicht geben würde.“ Das war mein erster Gedanke, als ich irgendwo gelesen habe, "Gravity" sei vielleicht der beste SF-Film seit "2001". Aber dann wäre ja "Mars Attacks" schlechter. Ne. Zitat von Heike: „Breaking the Waves finde ich schmalzig,“ Ich hatte mich eher provoziert als angeschmalzt gefühlt. Das "himm…

  • Zitat von ChKöhn: „Ich lese eigentlich nur einen Vorwurf: Dass Thielemann zu viele Operndirigate zurückgegeben hat. Ob dieser Vorwurf berechtigt ist oder nicht, hängt von seinen vertraglichen Verpflichtungen ab, die wir nicht kennen.“ Dieser konkrete Vorwurf sorgt mich weniger. Dornys Bedauern über Thielemanns Fixierung auf die Marke Staatskapelle und dessen allgemeines Desinteresse an Kompromissen zugunsten des Opernprogramms, das vor allem lässt mir die bittere Frage "Wer will denn eigentlich …

  • Zitat von Cherubino: „Aber kann es denn nicht möglich sein, beides zu haben? Ein phantastisches Orchester mit einem kompetenten und angesehenen Leiter und eine engagierte, einfallsreiche, verantwortungsbewusste Intendanz? Ein Team von Fachleuten, die sich jeweils ihre Kompetenzen lassen und trotzdem professionell zusammenarbeiten? In vielen hundert anderen Opernhäusern in Deutschland geht das doch auch!“ Das sehe ich ganz genauso, dass das möglich sein muss und kann. Die verehrte Dr. Ulrike Hess…

  • In diesem "http://www.welt.de/kultur/buehne-konzert/article125101277/Es-darf-einfach-keinen-Gott-geben-neben-Thielemann.html" sich weit aus dem Fenster lehnenden Artikel der auch im Presseschau-Thread verlinkt wurde, heißt es schließlich: "Wer will denn eigentlich jetzt noch nach Dresden?" Diese Frage stellte ich mir bereits als die Intendantensuche begann. Immer wieder plagt mich ein schlechtes Gewissen, vielleicht eine zu vorurteilsbehaftete Sicht auf den Chefdirigenten und die hiesige saturie…

  • Zitat von Zwielicht: „Das Statement Dornys wird im folgenden Welt-Artikel referiert und kommentiert. Es ist, tja, wenig überraschend.“ Diesen Artikel habe ich zufällig gerade gelesen und bin froh, dass er hier bereits verlinkt ist, denn ich hätte mich nicht gewagt. Danke. Ich kannte den Namen Serge Dorny bis vor einem Jahr noch nicht. Meint "wenig überraschend" Dornys Rechtfertigung oder das Dilemma der "Marke Thielemann"? Viele Grüße

  • Vakanz in der Semperopernintendanz "http://www.spiegel.de/kultur/musik/semperoper-kuendigt-designiertem-intendant-serge-dorny-vor-amtsantritt-a-954896.html" Auf ein Statement Dornys bin ich gespannt. Wenn ich an die Sensibilität des Sächsischen Wissenschafts- und Kunstministeriums in den Fällen Fabio Luisi (vor dessen Rückzug) und Renate Lieckfeldt denke, wird sich die Kündigung Dornys gut in die Serie der hiesigen Skandälchen einreihen. Aber das dürfte die Freiherrin nicht weiter kümmern.

  • aus Frieder Reininghaus' Besprechung der Inszenierung von Kagels "Mare nostrum" an der Wiener Kammeroper: "Gelsomino Rocco dirigierte die spröde Musik, Christoph Zauner inszenierte mit erfrischender "Werktreue"." "Schließlich gehört ein Seitenhieb auf die Gebetsübungen vor der Klagemauer zum kagelauernden medimarinen Rundschlag." ("http://www.deutschlandfunk.de/mauricio-kagel-kontrapunkt-gegen-kolonialismus.691.de.html?dram:article_id=277313") Viele Grüße

  • Gerd Albrecht (1935-2014)

    mathisolde - - Dirigenten

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    Albrecht bleibt mir in Erinnerung als einer, der sich mit stiller Leidenschaft und unerschütterlicher Ernsthaftigkeit auch dem wildesten Kinderhaufen aussetzte und es ohne Anbiederungen schaffte, klassische Musik "rüberzubringen". Unvergesslich ist mir das letzte unerwartete "Wiedersehen" mit ihm. Es war eine rundweg gelungene Opernproduktion, die ich zweimal besuchte, was ich nur seltenst tue. Für Schoecks "Penthesilea" kam Albrecht vor wenigen Jahren in die Semperoper und ich kann nur sagen, d…

  • Lesungen

    mathisolde - - Literatur: Erleben

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    Zitat von Elias Paulus: „Ich persönlich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Lesungen, bin immer wieder enttäuscht, aber hin und wieder auch begeistert und bereichert“ Das geht mir sehr ähnlich.Zitat von Elias Paulus: „gerade wenn ich Autoren selber aus ihren Werken lesen höre. Zumal, wenn es sich um Gedichte handelt. Da bekomme ich dann einen Zugang zu den Texten, der vorher nicht da war.“ Meine Erfahrungen sind leider andere. Wenn ich Radio, TV, Internet mitzähle, dann haben Klaus Maria Brandaue…

  • Zitat von Yorick: „Alles in allem darf die eigene Sammlung nicht zur Last werden, zum Albdruck, was man noch alles hören müsste. Manchmal überkommt es einen schon in dieser Richtung und man möchte alle CDs aus dem Fenster und auf den Müll werfen und sich künftig von MDR-Figaro und den anderen Klassiksendern überraschen lassen, damit man der täglichen Qual der Wahl vor den eigenen Regalwänden überhoben sei. Aber das geht schnell vorüber …“ Eine Musiksammlung auszumisten fällt mir etwas leichter a…

  • Zitat von Yorick: „Und ich muss nochmal hier nachlegen, weil ich meinen musikhörenden Alltag nicht mehr in den Griff kriege: In den letzten Wochen liefen so viele wunderbare Konzerte im Radio (etwa gestern der Wagner-Abend aus Kiel) und auch das Öffentlich-Rechtliche ließ sich nicht lumpen mit Opernübertragungen, so dass man kaum noch dazu kommt, seine CDs zu hören. Und seit ich Sky Unitel Classica empfange, nehme ich jede Nacht auch da wenigstens ein Konzert auf und so weiß ich nicht mehr, wie …

  • Zitat von Kater Murr: „Hausmusik hat jedenfalls auch noch 593 und 614, das scheint die einzige HIP-Aufnahme dieser Stücke zu sein“ Vom Salomon Quartet mit Simon Whistler gibt es noch eine HIP-Einspielung der letzten vier Quintette, die man bei youtube "ausprobieren" kann. Die Aufnahmen von L'Archibudelli sind zur Zeit in einer 3er-Mozart-Box erhältlich, die ich leider noch immer nicht bestellt habe. Viele Grüße

  • Überzeugung Als wie der Tag die Menschen hell umscheinet Und mit dem Lichte, das den Höhn entspringet, Die dämmernden Erscheinungen vereinet, Ist Wissen, welches tief der Geistigkeit gelinget. (Friedrich Hölderlin) Zitat von mathisolde: „Mit solchen Zitaten wird doch nur der Verdienst der GEW-Landesvorsitzenden herabgewürdigt.“ Eigentlich wollte ich ja "Vorsitzerin" schreiben. Quasi als Ausgleich zur geänderten StVO (bisher: Radfahrer/innen, nun: Radfahrende). Viele Grüße

  • Mit solchen Zitaten wird doch nur der Verdienst der GEW-Landesvorsitzenden herabgewürdigt. In diesem Sinne: "Das offengelegt zu haben, ist der eigentliche Verdienst von Edward Snowden gewesen." ("http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/faz-net-fruehkritik/faz-net-fernsehkritik-alles-was-wir-privat-nannten-ist-jetzt-weg-12287459.html") Viele Grüße

  • Ja, "(größer) als wie (Hans)" statt "als" habe ich schon gehört. Mir fällt nur nicht ein, ob im Dresdner oder Dachauer Umland (oder anderswo). "Wie" statt "als" ist wohl gebräuchlicher. Aber "(genauso groß) als wie (Hans)" statt "wie" (das richtige "wie", nicht das ersatz-als) habe ich noch nicht gehört, das gebe ich zu. Viele Grüße

  • Zitat von Peter Brixius: „Mein Sprachgebrauch ist noch "Ministerpräsidenten".“ Meiner auch aber diese Neigung hat mich neulich in einem anderen Fall aufs Glatteis geführt, da hätte ich beinahe "ihren Autoren" statt "ihren Autor" geschrieben. Zitat von Kater Murr: „Die Obsession mit dem Unterschied von "scheinbar" (scheint nur so) und "anscheinend" (scheint so und ist vermutlich wirklich so, man weiß es aber nicht genau) und die Aufregung über die angeblich so häufige Missachtung dieser Untersche…

  • J. S. Bach - 5. Cellosuite Janáček - Pohádka für Cello und Klavier Schubert - 2. Klaviertrio Saint-Saëns - Klavierquartett Schubert - Streichquintett Schönberg - Verklärte Nacht für Streichsextett Ravel - Introduktion und Allegro für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett Mendelssohn Bartholdy - Oktett Martinů - Nonett Nr. 6 und 9 müssten eigentlich offen bleiben, ich kenne nämlich keine weiteren Stücke in diesen Besetzungen. Viele Grüße

  • france musique hat offenbar rege Kritik für seinen neuen Internetauftritt erhalten und ist dabei, diese umzusetzen. Zur Zeit sind die Konzertmitschnitte entsprechend ihrer Sendezeit auf einer der drei folgenden Seiten, genauso umfangreich wie gewohnt, nachhörbar: "http://www.francemusique.fr/emission/le-concert-du-soir/re-ecouter "http://www.francemusique.fr/emission/le-concert-de-lapres-midi/re-ecouter "http://www.francemusique.fr/emission/le-concert-de-midi-et-demi/re-ecouter Viele Grüße

  • Zitat von Ecclitico: „Zurück zum Anfang: "Aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass man Mendelssohn Bartholdy nicht auf eine Stufe mit Chopin, Schumann oder Liszt stellt. Bei Liszt kann man diskutieren, aber ich meine, dass auch er öfter aufgeführt wird als MB." Das sehe ich immer doch so. Inklusive meiner Unentschiedenheit bzgl. Liszt“ Argumente, die ohne Not wiederholt werden, haben freilich nichts anderes als wiederholte Antworten verdient. Es gibt hier zwar wesentlich wiederlesenswerteres a…

  • Zitat von Yorick: „Zitat von Alberich: „Da versucht jemand, aus welchen ebenfalls bescheuerten Motiven auch immer, Felix Mendelssohn-Bartholdy zu beschädigen. “ Ist so ein Kindergarten zu glauben??? Kein Mensch versucht das!!! Junge, Junge ...“ et voilà: Zitat von Ecclitico: „Zweitens wird in der Fachwelt op. 44 schwächer als op. 12/13 gesehen. Und 5 Hauptwerke sind für die Gattung Streichquartett doch etwas wenig. Dennoch sehe ich da ein gewisses Potenzial, zumal ich die Kritik an op. 44 nicht …

  • Zitat von Ecclitico: „Daraus folgt zunächst mal, dass man inhaltlich sein Pulver verschossen hat.“ Diese Aussage erinnert mich ein wenig an Obelix: "Wer ist hier dick? Ich seh hier keinen Dicken, Du, Asterix?" Zitat von Ecclitico: „Mit "Fakten" meine ich die Auswertung z.B. von Konzertführern. Ich habe sie ja nicht geschrieben. Oder Aufführungszahlen.“ Dieses Zitat ist noch recht jung aber die Häufigkeit von Aufführungen wurde ja schon lange vorher ins Spiel gebracht: Zitat von thdeck: „Er wird …

  • Zitat von Ecclitico: „Interessanter Beitrag: Viele Zeilen, die nicht das geringste mit MB zu tun haben.“ Das klingt ja fast nach einem Einsehen. Das wäre überraschend und erfreulich. Zitat von Ecclitico: „Apropos Wikipedia: Anna-Dorothea Ludewig, Ellen Schwarz: "Der verkannte Komponist – kritische Betrachtungen zum Leben und Werk Felix Mendelssohn Bartholdys vom neunzehnten Jahrhundert bis heute." Die Fakten stehen also fest.“ Damit steht in etwa so viel fest wie wenn jemand einen Thread "Schönb…

  • Zitat von Ecclitico: „MB gegen alle Vorwürfe zu verteidigen, hat fast schon etwas Rührendes.“ Die Variation der Antworten des Threadstarters auf seine Titelfrage "Wie bedeutend war er wirklich?" auch: Zitat von thdeck: „Im Übrigen will ich MB auch gar nicht bewerten. (...) Wie gesagt: Es geht mir nur um die Analyse von uns selbst bzw. der Musikwelt. (...) Anders ausgedrückt: MB war insgesamt der beste, aber für (fast) jedes seiner Werke findet man ein "besseres" (d.h. beliebteres) von einem der …

  • Zitat von Ecclitico: „Und das ist eben mein These zu MB: Er gilt weder als der "Vater" oder "Weiterentwickler" irgendeiner Gattung, noch hat er eine große(!) Anzahl von einzelnen Meisterwerken komponiert.“ Der zweite Teil dieser These hilft wohl kaum noch bei der Beantwortung der Titelfrage "Wie bedeutend war er wirklich?" denn hat der einigermaßen unumstritten bedeutende Schubert so viel mehr große einzelne Meisterwerke komponiert? Zitat von Ecclitico: „Noch mal allgemein: (1) Zum einen geht es…