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  • Fragen und Hilfestellungen zu Youtube

    zabki - - HiFi und Technik

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    danke! Ulrich Kaiser hat ja anscheinend einige Male Erfolge mit einer Reklamation gehabt, immerhin.

  • Zitat von bustopher: „In der Kunstdebatte dachte ich, wären wir über diesen Denkansatz bereits hinaus. (Dies nun tatsächlich als Fortschritt “ (... und wenn es diesen Fortschritt gibt, dann vielleicht noch andere...?) kann gut sein, daß "die Kunstdebatte" darüber hinaus ist, ich bin da eben etwas stur, um nicht zu sagen rückschrittlich, und halte am Fortschritt fest. In welchem Sinne, und in welchem nicht, das ist ein weites Feld, das ich nicht in der Lage bin abzuschreiten, da muß ich passen. I…

  • Zitat von lothar: „reicht da nicht ein Tritonus aus? “ aber bitte - was wär die Musik ohne Tritonus ...

  • ... deshalb muß ich nicht voraussetzend werten "länger ist besser als kürzer", denn man kann auch Weberns Kürze, die es so zuvor nicht hat geben können, als Fortschritt ansehen.

  • Zitat von bustopher: „geschichtlicher Fortschritt in der Kunst? (ich habe so etwas befürchtet...) auch da wieder die Frage nach der Bewertung... Ist es Entwicklung , ist es just a matter of fact. Ist es Fortschritt, steht das fortschrittlicher opus einem rückständigen gegenüber. “ forschrittlich/rückständig in Bezug auf ein einzelnes Werk möchte ich jetzt gar nicht in Anspruch nehmen, das wäre wohl noch was anderes. Aber ich kann mir nicht "Entwicklung" vorstellen, ohne dabei irgendwie "Fortschr…

  • Zitat von bustopher: „Bemisst sich die Qualität eines Gemäldes nach m²? “ in der Instrumentalmusik ist die organisatorische Bewältigung längerer Dauern keineswegs trivial und durchaus ein Bestandteil des geschichtlichen Fortschrittes (was über die Qualität des Einzelwerkes nichts sagt).

  • Gibt es alte Musik?

    zabki - - Allgemeine Themen

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    ich hole diesen Faden wieder hoch, denn der respekterheischende Beitrag von bustopher sollte wirklich nicht untergehen. Ich nehme mir jedenfalls vor, demnächst zumindest ein paar Randbemerkungen beizusteuern.

  • Zitat von EinTon: „idealtypische Sonaten(hauptsatz)form konstruierte, die an Mozarts Sinfonien, Klavier- und Kammermusikwerken orientiert war, “ also der "Idealtypus" ist sicher an Beethoven gebildet, egal weiviel "Sprengung" man dann bei diesem selbst feststellen kann, dafür ist es schließliech ein Idealtypus.

  • Zitat von putto: „Mozart gehört doch zu denen, die die "Norm" etablieren nach einer eher chaotischen "vorklassischen" Phase. Gesprengt wird dann bei Beethoven und Reicha “ also die geläufige Vorstellung von "Sonatenform" ist doch primär von Beethoven abgezogen. Mozarts oben erwähnte lockere Abfolgen scheinbar unverbundener Einfälle lassen sich doch recht schwer darunter fassen. Aber das ist wohl auch nicht Ergebnis einer "Sprengung" von vorhergehendem festen Bau.

  • hoffentlich differenziert sich da die Nachrichtenlage noch etwas: zeit.de/gesellschaft/zeitgesch…lmuseum-brand-zerstoerung

  • Fragen und Hilfestellungen zu Youtube

    zabki - - HiFi und Technik

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    Zitat von Josquin Dufay: „die Nennung des Namens Karajan könnte dir vielleicht einen Bärendienst erweisen. “ im Prinzip völlig richtig, aber ein anderer Ausschnitt aus derselben Karajan-Aufnahme wurde vom Berechtigten schon "monetarisiert", wie es bei yt heißt, d.h. die Verwendung bis auf weiteres genehmigt, so habe ich das jedenfalls verstanden.

  • Fragen und Hilfestellungen zu Youtube

    zabki - - HiFi und Technik

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    Zitat von Josquin Dufay: „Zitat von zabki: „Hat jemand einschlägige Erfahrungen und/oder Ratschläge? “ Ich kann dir damit nicht dienen, aber ich möchte gerne wissen, welche Aufnahme du verwendet hattest - und mit welcher sie verwechselt wurde. “ Moniert wurde ein Ausschnitt aus Mahler IX, Rondo. Identifiziert wurde eine Einspielung unter Michael Tilson, es handelt sich aber um eine Einspielung von H. v. Karajan. Bei dem ganzen Video handelt es sich um den Mitschnitt eines Interpretationsvergleic…

  • Urheberrecht auf youtube

    zabki - - HiFi und Technik

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    Liebe Leute, ein seit längerem auf yt von mir eingestelltes Video wurde jetzt gesperrt. Begründet damit, daß geschützter Inhalt enthalten sei. Dieser Inhalt wurde jedoch falsch identifiziert. Das Stück stimmte (Auschnitt aus einer Mahler-Sinfonie), aber die Aufnahme ist eine andere. Wenn man Einspruch erheben will, muß man schon vorformulierte Begründungen für den Einspruch anklicken, die allesamt nicht passen. Eine falsche Identifikation ist nicht vorgsehen. Hat jemand einschlägige Erfahrungen …

  • Schönberg-Ranking

    zabki - - Komponisten

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    op. 13 habe ich vor einiger Zeit oft gehört. Ist mir zunächst seehr schwer gefallen, obwohl der Klang ja keineswegs scharf ist. Inzwischen finde ich op. 13 ein ganz tolles Werk. Op. 50 schätze ich auch sehr, die opera dazwischen sind bei mir noch nicht so recht angekommen.

  • Zitat von EinTon: „Schon richtig, aber die Grundtonart hat aber mit dem, was ich mit "farbiger Harmonik" meinte, im Prinzip nichts zu tun. Harmonischen Reichtum (also zB den intelligenten Einsatz erweiterter oder alterierter Akkorde, überraschende und raffinierte harmonische Wendungen) kannst Du mit C-Dur als Grundtonart genauso haben wie mit Fis-Dur. “ schon, das ist richtig, aber zumindest die Anhänger nicht-temperierten Spielens noch in der Klassik werden dennoch darauf bestehen, daß H-Dur ei…

  • Schönberg-Ranking

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von Zwielicht: „Aber bestimmt nicht bezüglich dieses endlosen dauererregten Tonfalls. “ irgendwie nachvollziehen kann ich das schon. Aber wie eindrucksvoll dann die langsameren Partien ...

  • Schönberg-Ranking

    zabki - - Komponisten

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    klasse Thema, obwohl, wie sich das gehört, manche Einstufung nur mit Bauchgrimmen vorzunehmen ... 1. Moses und Aron (stünde bei mir auch in einem Ranking von Musikwerken des 20. Jh. überhaupt klar auf Nr. 1...) 2. Gurrelieder (Wiiiiderspruch ist zwecklos ... bevorzuge als Aufn. die alte von R. Leibowitz, trotz gravierender technischer Mängel. Bessere Sänger sind mir nicht zu Ohren gekommen (bei diesem Stück natürl.), besonders schätze ich den Sprecher, dessen mit franz. Akzent gleichzeitig melod…

  • Zitat von Amfortas09: „Denn Teddielein hegt auch manche Einwände gegen 12-Ton-Mucke “ vorweg: trotz aus auch meiner Sicht mancherlei Einwänden, die gegen Adorno zu machen wären, würde ich ihn als die Figur für theoretische Auseinandersetzung, die Musik der 1. H. 20. Jh. betreffend, ansehen, mir fällt jedenfalls niemand anderes ein. Eine kleine Bemerkung möchte ich zu Adornos Kritik der 12tonmusik machen: Schönberg hat ja irgendwo auf Adornos Kritik mit einer kurzen, verblüffenden Bemerkung reagi…

  • Zitat von Eusebius: „Meine persönliche Meinung zu diesen Leuten “ wer sind denn "diese Leute"?

  • Zitat von Tichy1988: „Genau das wurde auch zum Teil heftig kritisiert, Zitat Klassikinfo.de: "...dann ist das einfach zu viel des Kontrasts und sprengt jede Phrase und Linie – gut gemeinte Ausdruckssteigerungsbemühung, die nach hinten los geht". Gerhaher mag man eben, oder nicht “ gibt es nicht von Wagner selbst eine Äußerung, die allerdings nicht auf Interpretation, sondern auf die Komposition bezogen ist - die "deutschen" Komponisten würden dazu neigen, jedes Wort, jede Phrase einen eigenen Au…

  • Klassiker-Lücken

    zabki - - Allgemeine Themen

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    im Chorfalle gibts aber nichtmal diese (Kopien/Nachbauten).

  • Klassiker-Lücken

    zabki - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Eusebius: „Ich habe jetzt 2 Mal Falstaff “ Glückwunsch!

  • wäre im letzten Jahr übrigens nett gewesen, auf die Ermittlungen ab hier nochmal zu reagieren.

  • Zitat von philmus: „das war ja nicht gemeint, “ ok, dann war diese Formulierung: Zitat von philmus: „aß die teilweise perfiden (für jemand, der harmonisch mitdenken soll) Modulationen in den Rahmensätzen der späten Mozart-Symphonien so gemeint sind, daß man als Hörer die Orientierung behält, kann ich nicht glauben. “ von mir mißverstanden worden.

  • Zitat von philmus: „Also daß die teilweise perfiden (für jemand, der harmonisch mitdenken soll) Modulationen in den Rahmensätzen der späten Mozart-Symphonien so gemeint sind, daß man als Hörer die Orientierung behält, kann ich nicht glauben. Sondern eher, daß es gerade um das Gefühl der Bodenlosigkeit geht, das mit dem Erreichen der Dominante zur Grundtonart kurz vor der Reprise einem deutlichen Gefühl des "Zuhause-Ankommens" weicht. “ diese Argumentation leuchtet mir nicht so recht ein, denn da…

  • ich war damals 1966 bei der Uraufführung der Lukaspassion im Dom zu Münster dabei. Der Andrang war so groß, daß wir (ein Schulfreund und ich) uns gut ohne Eintrittskarte an den Eingangskontrollen vorbeiquetschen konnten. Heute ist mir das doch etwas peinlich, daß ich damals wähnte, einem musikgeschichtlichen Großereignis beigewohnt zu haben.

  • danke sehr für den Hinweis! ist für mich sehr wertvoll.

  • Bruckner-Bücher

    zabki - - Musikliteratur & Musikkritik

    Beitrag

    Zitat von b-major: „Formbegriff und Schematik wollte ich nicht in den Blickpunkt stellen , sondern den Aspekt einer auch für nicht "Musikprofis" verständlichen Einführung in die Sinfonien . Verstehe meinen Beitrag bitte so . “ ok, mir hatte dein Beitrag etwas durchweg abwertend geklungen.

  • Bruckner-Bücher

    zabki - - Musikliteratur & Musikkritik

    Beitrag

    Zitat von b-major: „Zitat: „Ein Ton schrieb: August Halms "die Symphonie Anton Bruckners", verfaßt 1914 “ Da steht es : 1914 . Das Buch ist als Ergänzung oder auch als Beispiel für die damalige Sicht und Einschätzung der Symphonik Bruckners dem Musikhistoriker vielleicht von Nutzen , aber allein die Überlegung , welche Fassungen der Sinfonien damals vorlagen - und das die verschiedenen Fassungen eine wichtige Rolle spielen, ist wohl unstrittig - sollte von einer Empfehlung abhalten . “ da möchte…

  • Bruckner-Bücher

    zabki - - Musikliteratur & Musikkritik

    Beitrag

    Zitat von EinTon: „Gelesen hatte ich mal August Halms "die Symphonie Anton Bruckners", verfaßt 1914: amazon.de/Symphonie-Anton-Bruc…4,203,200_QL40_&dpSrc=src" Das Buch ist - nach meiner Erinnerung - sehr subjektiv und mit erkennbar großer Bruckner-Begeisterung geschrieben. Gerade deshalb ist es aber sehr anregend und reizvoll zu lesen. “ über eurobuch antiquarisch ab 12.-- erhältlich.

  • Zitat von Kater Murr: „es stimmt aber nicht, dass es eine spezifisch deutsche provinzielle Sitte gewesen wäre. “ Kuriosum dazu: die erste auf Schallplatte erhältliche Gesamtaufnahme von Schumanns Genoveva war ein Mitschnitt einer italienischen Opernproduktion in italienischer Sprache. Hat durchaus ihren Reiz, finde ich. youtube.com/watch?v=JG4UG78mll8

  • Sänger mit verbrauchter Stimme

    zabki - - Sänger

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    in einer guten Musikbibliothek (am besten Musikhochschule) Gesangslehrwerke/Gesangsmethodiken[1] durchsehen. Da wird es weniger um Einzelfälle gehen, aber die Problematik wird sicher immer wieder behandelt. edit [1] die, die bei den Büchern stehen, nicht die Noten.

  • Zitat von Amfortas09: „am ehesten scheint mir Alberich im Rheingold. “ Denke ich auch. Im Rheingold kann man es kaum vermeiden, nicht[1] irgendwie an "Kapitalismus" zu denken. Aber dann scheint mir kaum etwas folgendes zu passen, höchstens der Schluß der Götterdämmerung mit der Abdankung einer alten Ordnung und einer Versöhnung mit der Natur. Andererseits - wenn ich Rheingold nicht in diese Richtung interpretiere, dann gibt es m.E. durchaus eine insgesamt folgerichtige Story im ganzen Ring. edit…

  • ich wollte ja immer schon mal fragen - und nun wird auf Tamino meine Frage gerade angeschnitten, weswegen ich sie dann auch hier stelle: Immer wieder wird auf die Deutung des "Rings" im Ring als das "Kapital" hingewiesen. Nun konkretisiert Tamino-User H. Kaletha dies, indem er Fafner als eine Vorform des Kapitalisten deutet, als "Schatzbildner", der die Dynamik des Kapitals (noch) nicht verstanden hat. So weit, so einleuchtend. Aber ich kann das mit der ganzen Ringstory nicht in Übereinstimmung …

  • Zitat von Amfortas09: „was hast du denn gegen Handwerker “ iiich hab gaaaarnix gegen Handwerker - bin damit aber offensichtlich völlig out, und habe den Eindruck, neue Zeiten brauchen neue Worte ...

  • Zitat von Amfortas09: „ausführende Musiker und Regisseure sind daher keinesfalls als Interpreten “ stimme ich zu - "Interpret" klingt schon richtig muffig, so wie um `68 "Ordinarius". Ein neuer Begrff muß her, der der wahren Bedeutung des eigentlichen Kunstproduzenten gerecht wird. Vielleicht könnte Capriccio ein Preisausschreiben machen. Ich schlage mal vor: Autopret.

  • der Komponist hat doch sowieso nichts zu sagen, ob lebendig oder tot.

  • eventuell geht es auch mit einem Stimmgerät?

  • Zitat von Zwielicht: „Das Missverständnis, wenn man es denn so nennen will, geht wohl auf Drüners Aufsatz "Judenfiguren bei Richard Wagner" im Sammelband "Judenrollen" zurück, “ genau, diesen Eindruck hatte auch gewonnen. Zitat von Zwielicht: „Davon mal abgesehen: Dass die Figur der Kundry auf Ahasver Bezug nimmt, kann man nun wirklich nicht bestreiten “ würde ich auch nicht. Aber das wäre selbstverständlich kein Grund, einen Beleg dort zu konstatieren, wo keiner ist. Zitat von Kater Murr: „Ja n…

  • Zitat von Ecclitico: „Ihr wollt allen Ernstes den angeblichen Antisemitismus des Parsifal an der Wirkung eines a-Moll-Akkordes diskutieren? Ihr habt sie doch nicht alle. “ na ja, jeden Akkord lohnt es, wenn einem dazu etwas einfällt. Und den zur Rede stehenden haben Meisterin und Meister selbst für erwähnenswert gehalten.