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  • Habe jetzt die Belder-Box erhalten (keine Gesamtaufnahme, es ist nur etwa die Hälfte der ca. 120? (140?) Sonaten Solers enthalten) Es sind 9 späte mehrsätzige Sonaten (op.4,1-6; op.8,1-3) enthalten, die auf den Fortepiano gespielt werden. Und 57 einsätzige der "Scarlatti-ähnlichen" Sonaten. Nach ein bis zweimaligem Hören sagen mir die Sonaten des zweiten Typs mehr zu. Die viersätzigen Sonaten op.4 haben einen recht eigentümlichen Aufbau, der sich von den bekannteren "klassischen" Sonaten der deu…

  • Heifetz & friends ist a) "schlank" und b) nie von einer Dominanz des Klaviers gefährdet. Francois/Bernède ist empfehlenswert, aber unzugänglich, wenn man nicht die ganz große Box will. Die neue cpo-Aufnahme hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Ich habe an neueren Aufnahmen noch Petersen/Pizarro, fällt wohl auch unter eher schlank. Auf youtube gibt es zahlreiche Aufnahmen, anscheinend auch Richter/Borodin, Eymar/Loewenguth, eine mit dem Q Ebène, ein mit dem Londoner Schubert-Ensemble. Das Stü…

  • B Rameau und funktionale Harmonielehre? Und A Hindemith?

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich habe von der Symphonie nur diese, recht bekannte Aufnahme: Obwohl ich mit Cesar Franck im Allgemeinen nichts anfangen kann, gefällt mir dieses Werk (zumindest in dieser Interpretation) sehr gut. Saint-Saens ärgerte sich sehr über den Erfolg der d-Moll Symphonie und meinte, seine Orgelsymphonie wäre viel innovativer. Ich meine, man kann beide Werke mögen... “ Das war auch meine erste und lange einzige Einspielung. (Tatsächlich habe ich sie inzwischen dreimal gekauft,…

  • Ich meine mich aus den frühen 1990ern zu erinnern, dass eine ganze Reihe von Moderatoren angeblich gigantische Plattensammlungen ihr eigen nannten, z.B. auch Jauch und Gottschalk. Ob das nun 50k oder "nur" 10k (was mir damals auch als riesig vorgekommen wäre) waren, weiß ich natürlich nicht mehr.

  • U.a. wohl aufgrund Peters Begeisterung für den Fandango hatte ich seit mehreren Jahren eine Anzahl Soler-CDs. Die Auswahl mit Ross, die Staier-Anthologie (die freilich nur den Fandango enthält), die erste Folge mit Belder und eine CD mit drei Quintetten (Brosse/Conc. Rococo). War aber alles eher am Rande der Wahrnehmung. Nun lief mir vor einigen Wochen die Klavieraufnahme (EMI) mit M.-L. Hinrichs über den Weg, die die melancholische Seite, teils vielleicht auch die Nähe zur geistl. Musik einiger…

  • Noch eine ganz bescheuerte Idee: Ich kann wohl kaum davon ausgehen, dass wenn ich bei jpc bestelle, die "alte" EMI-ICON-Box Larrochas erhalten würde, weil die dort abgebildet ist, nicht die neuere Auflage mit dem Warner-Label?

  • Danke! Die Eloquence-Anthologie hatte ich gar nicht auch dem Schirm; die klingt von den Schnipseln her für 50er Jahre ganz gut. Bei der Warner-Box täuschten mich vielleicht auch die sehr blechern klingenden Soler-Tracks am Anfang über die insgesamt doch nicht gar so schlechte Qualität.

  • Die "bunte" überlappt vermutlich mit der Decca Originals CD. Dass die Decca-Aufnahmen gut klingen, glaube ich gerne, beantwortet aber meine Frage zu der EMI/warner-Box leider gar nicht...

  • Der Klang ist anhand der Schnipsel nicht so toll (positiv formuliert). Ich überblicke nicht, ob es das meiste davon auch in späteren Einspielungen wie etwa den folgenden gibt: Und natürlich findet man auch wieder Stimmen dafür, dass die alten Aufnahmen besser wären, ungeachtet des miesen Klangs...

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    81j2xyVLDDL._SL300_.jpg 2 hübsche Quartette des sehr jung verstorbenen Hyacinthe (sozusagen der französische Arriaga, wenn auch eine Generation älter und eines des weit langlebigeren Bruders Louis-Emanuel

  • Zitat von Doc Stänker: „Meine Lieblingsaufnahme ist mit Fritz Busch: “ Habe gerade leicht überrascht festgestellt, dass ich die sogar besitze, in der Box "historische Aufnahmen" der DG-Beethoven-Edition; fürchte, die habe ich noch nie gehört. Leider sind ja von den wenigen Busch-Aufnahmen, die es gibt, klanglich viele eher abschreckend. Zitat: „Doch bin ich immer wieder froh, das es eine alte Aufnahme gibt, die so gut klingt, dass ich die anderen, die ich habe, quasi nur als Garnitur nutze. Klem…

  • Haydn, Joseph: Streichquartette op. 20

    Kater Murr - - Kammermusik

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    Ich meinte weniger den Klang als die Spielweise. Die frühen Mozart-Q wurden 89/90, Haydns op.20 92/93 aufgenommen. "Später Mozart" 1995-2004. Vielleicht ist es ja wirklich ein "4D"-Problem. Mir ist der Klang nie bewusst unangenehm aufgefallen.

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Ich meinte weniger den Klang als die Spielweise. Die frühen Mozart-Q wurden 89/90, Haydns op.20 92/93 aufgenommen. "Später Mozart" 1995-2004. Vielleicht ist es ja wirklich ein "4D"-Problem. Mir ist der Klang nie bewusst unangenehm aufgefallen.

  • Haydn, Joseph: Streichquartette op. 20

    Kater Murr - - Kammermusik

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    Ich habe die lange nicht gehört, aber meiner Erinnerung nach ist die Hagen op.20 vom Zugang her ähnlich wie ihre anderen "früheren" Aufnahmen, etwa die frühen Mozart-Quartette, noch weit entfernt von den "Manierismen" der "Haydn-Quartette" oder gar der CDs beim neuen Label. Der Klang ist halt trockene und direkte 90er Jahre DG, nicht unähnlich bei Emerson, wenn ich recht erinnere. Die Angeles-Box leidet teilweise unter einem sehr entfernten Klang; ich glaube, die Hagen-Aufn. war meine zweite nac…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Ich habe die lange nicht gehört, aber meiner Erinnerung nach ist die Hagen op.20 vom Zugang her ähnlich wie ihre anderen "früheren" Aufnahmen, etwa die frühen Mozart-Quartette, noch weit entfernt von den "Manierismen" der "Haydn-Quartette" oder gar der CDs beim neuen Label. Der Klang ist halt trockene und direkte 90er Jahre DG, nicht unähnlich bei Emerson, wenn ich recht erinnere. Die Angeles-Box leidet teilweise unter einem sehr entfernten Klang; ich glaube, die Hagen-Aufn. war meine zweite nac…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Die korrekte Lösung ist: 1-6-2-5-3-4, wobei der Abstand von 1 und 4 zu den Nachfolgern bzw. Vorgängern größer ist als die Abstände der mittleren Plätze.

  • Die Vorauswahl des Ladens ist heute nahezu irrelevant. Jahrzehntelang war sie Teil eines sich selbst verstärkenden Prozesses, der bestimmte Interpreten und Aufnahmen als "Standards" in viel stärkerer Weise etablieren konnte als es in den letzten 20 Jahren mit globaler Auswahl über Internethandel usw. der Fall gewesen ist. D.h. es sind nicht einfach die charismatischen Über-Künstler verschwunden, sondern hauptsächlich hat sich das Umfeld gewandelt, das sie in dieser Form möglich gemacht hat.

  • Nö, heute kauft man eh im Internet oder kauft gar nicht, sondern streamt mit flatrate. Da kann Karajan (oder die anderen meistbeworbenen Interpreten) kaum in dem Maße dominieren wie im lokalen Handel vor 30 Jahren, weil Suchmaschinen eben auch andere Ergebnisse liefern.

  • Ich habe nur die letzten paar Jahre der Karajan-Ära als Teenager, der noch ganz neu in der klassischen Musik war, mitbekommen. Selbst damals waren aber noch einige Mechanismen spürbar, die zu der aus heutiger Perspektive mitunter bizarren Dominanz einiger Interpreten, besonders im Schallplattenmarkt geführt haben. Einmal natürlich das Marketing der mächtigen DGG bzw. später Polygram/Universal. Dazu aber die in der Praxis vielleicht noch wichtige Beschränktheit des lokalen Plattenhandels. Klar, m…

  • Bleibt den bei den franz. musikal. Bezeichnungen im 19./20. Jhd. die franz. Bedeutung erhalten oder ist das manchmal vielleicht eine "Rückübersetzung" bzw. von der ital. Verwendung in der Musik geprägt? Also z.B Debussy: Quartett, 2. Satz "assez vif et bien rythmé" "assai vivace" (also eher eine Steigerung des vivace) oder eine Verlangsamung des vivace? (Bzgl. Allegro vivace bei Mozart hat Harnonocourt auch eine evtl. unkonventionelle Theorie, nämlich dass es eher eine Verlangsamung sei, aber be…

  • Das Problem bei Furtwängler/Bayreuth ist m.E. eher, dass sie nicht exzessiv genug ist. Die von 1944? 1942? hat zwar auch ein viel zu langsames 20min-Adagio, aber dafür in den Ecksätzen ein echtes Wechselbad. Die Bayreuther hat die Breite, aber eben in einer feierlichen Festspieleröffnungsbräsigkeit. (Einen ähnlichen Unterschied gibt es bei Schuberts 9. zwischen der Live-Aufnahme aus den 1940ern und der Studio von ca. 1951.)

  • Welche englischen Sinfonien (ab den 1930ern oder so) außer Vaughan Williams und Walton haben sich denn "durchgesetzt"? Sind nicht viele davon eher in Weltersteinspielungen bei Hyperion erschienen und spielen im Konzertleben ungefähr so eine marginale Rolle wie die von Pepping?

  • Interessanter als die Reger-Bearbeitung ist allerdings keine allzu hohe Hürde...

  • Zitat von music lover: „Zitat von Knulp: „Innerlich den Kopf geschüttelt habe ich als ich oben über die Geschlossenheit von Richters 1958er Aufnahme aus Sofia las. Das höre ich völlig anders. Mir ist das teilweise überinterpretiert und gerade nicht ganzheitlich, ohne Zweifel auf ganz eigene Art fantastisch, klar. “ Ich habe auch nie ganz verstanden, weshalb von Swjatoslaw Richters zahlreichen Aufnahmen des Werks ausgerechnet der Sofia-Mitschnitt von 1958 so hochgelobt wird. Ich verfüge bei den "…

  • Es ist "Standardthema" des trad. Kirchenstils, das im Kern weder von Händel noch von Haydn stammen dürfte. Keine Ahnung, aber Historiker können vermutlich noch weiter zurückführen. Ein bißchen so ähnlich wie das Viertonmotiv, mit dem das Jupiterfinale beginnt, das ebenfalls mindestens noch dreimal bei Mozart und auch bei Joseph und evtl. Michael Haydn und sonstwo auftaucht. Der Punkt ist nicht, dass Mozart bei Händel abgeschrieben hätte (wobei der Einfluss der Trauerode und eben noch mehr der en…

  • Keine Ahnung. Für die c-moll-Messe gibt es wohl eine relativ ausführliche Analyse einiger Vorbildstücke und Mozarts Transformationen, s.u. Beim Introitus und dem Händel-Satz finde ich es auch eindeutig und das Kyrie steht auch eindeutig in der Tradition. Damit will ich ja nicht bestreiten, dass Mozart sich diese Einflüsse nicht angeeignet hätte. Aber das Requiem ist für mich mehr rückwärts- als vorwärtsgewandt. Wobei vieles aufgrund des fragmentarischen Charakters und Süssmayrs Beiträge eh schwe…

  • Fragen und Hilfestellungen zu Youtube

    Kater Murr - - HiFi und Technik

    Beitrag

    Ulrich Kaiser. Ich finde leider nur eine englische Version der Geschichte, meine aber, sie vor ein paar Wochen auf deutsch gelesen zu haben. arstechnica.com/tech-policy/20…-recordings-of-beethoven/

  • Zitat von Symbol: „Zitat von Kater Murr: „Zitat von Symbol: „Zitat von Kater Murr: „Das Requiem, das zur Hälfte von einem anderen Komponisten beendet wurde und von dem zwei der noch ganz von Mozart stammenden Sätze, nämlich die ersten beiden, beinahe als Händel-Pastiche einzuordnen wären. “ Die ersten beiden Sätze des Requiems sollen beinahe als Händel-Pastiche einzuordnen sein? Das halte ich für eine ziemlich originelle Ansicht. “ Das ist natürlich ein bißchen überspitzt. Aber es stimmt für den…

  • Zitat von Symbol: „Zitat von Kater Murr: „Das Requiem, das zur Hälfte von einem anderen Komponisten beendet wurde und von dem zwei der noch ganz von Mozart stammenden Sätze, nämlich die ersten beiden, beinahe als Händel-Pastiche einzuordnen wären. “ Die ersten beiden Sätze des Requiems sollen beinahe als Händel-Pastiche einzuordnen sein? Das halte ich für eine ziemlich originelle Ansicht. “ Das ist natürlich ein bißchen überspitzt. Aber es stimmt für den Introitus in ähnlicher Weise wie für etli…

  • Eben gehört

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Marsch? Das ist doch ein 3/4-Scherzo (tatsächlich eines meiner Favoriten der Schubert-Scherzi), warum "tumber" als im 1. Trio oder sonstwo bei Schubert? Oder meinst Du den ersten Teil des Finales?

  • Danke! Die Information findet sich so ähnlich auch in meinem WZ. Nur steht 16 eben unter vielen anderen mit "zweifelhaft" (s.o.), während 15 und 17 unter "unecht" verzeichnet sind. Das Divertimento C-Dur, Hob.II/11 (Fl. 2 Ob. 2 Vl. b.c.) trägt den Beinamen "Der Geburtstag", wobei das Andante an zweiter Stelle, das in der Sonate fehlt, noch den Titel "Mann und Weib" hat. Meines Wissens gibt es keinen anderen Fall, in dem Haydn ein Werk beinahe vollständig als Klaviersonate bearbeitet hätte. Es gi…

  • Mir ist noch eine weitere mögliche Ursache eingefallen: Die Sonaten stehen in den üblichen Ausgaben größtenteils drin (15 und 17 evtl. nicht). D.h. der Pianist nimmt sich die Bände vor, spielt sie durch und hat erstmal keinen Grund, sie auszuschließen. Dagegen hat die neuere Ausgabe der Quartette anscheinend op.3 eliminiert und aus op.1 und 2 ebenfalls die Arrangements eliminiert und die Werke auch editorisch als 10 frühe Divertimenti von den anderen Quartetten abgetrennt, wenn ich recht erinner…

  • Was ich ganz interessant finde: Unter den frühen Sonaten gibt es eine große Anzahl Werke unsicherer Autorschaft. Dennoch werden auf meinen beiden GA (Schornsheim und Derzhavina) fast alle davon eingeschlossen. Mein WVZ (die New Grove Auskopplung bei Metzler gibt nur Hob.16: 3, 4, 6, 14, 18, 19 im Hauptverzeichnis Dagegen werden Hob. 16: 16, 5, 12, 13, 2, Es2, Es3, 1, 7, 8, 9, 10, 11, G1, und Hob.17: D1 unter "zweifelhaft"/"zugeschrieben" abgelegt. und Hob16: 15, 17 unter unecht. Bei Schornsheim …

  • Haydn: Il distratto passt zumindest auf einige Aspekte der Persönlichkeit. Maxwell Davies: Eight Songs for a Mad King Dann noch die in der Jupitersinfonie zitierte Arie: Voi siete un po' tondo, mio caro Trumpeo.

  • @EinTon Die genannten Kopfsätze kann man zumindest in etwa im selben Tempo spielen; ich habe jetzt nicht überprüft, was genau die üblichen Tempi sind. Natürlich sind die genannten Haydn-Kopfsätze alle etwas länger, weil sie die langsamen Einleitungen haben. Es ging mir nur darum, dass bei den späten Mozartsinfonien der Kopfsatz der Prager und das Jupiterfinale eher Ausreißer sind und viele andere Sätze nicht oder nur geringfügig mehr Takte haben als späte Haydn-Sätze. Dass Mozart insgesamt "expa…

  • Das liegt in sehr vielen Fällen an den Doppelstrichwdh. beider Satzteile. Die fehlen beim späten Haydn sehr häufig. Haydn hat oft 8 oder 16 T. Wdh. in einem Rondothema, manchmal auch Wdh. der Exposition, aber in den "Londonern" nie Wdh. des zweiten Teils. Und die Finali sind oft eh freier, daher auch mit kürzeren Abschnitten. In alten Mozart-Aufnahmen dauern die Finali der späten Sinfonien auch nur 5-6 min, weil alle Wdh. fehlen. D.h. es gibt zwar Längenunterschiede, aber die sind nicht durchweg…

  • Wie Putto oben schon schrieb, sind bei manchen Komponisten (zB Haydn ;)) schon ca. 1750-60 viele Züge der später so genannten Sonatenform überraschend stabil. Es gibt in der Frühklassik vereinzelt alternative "Zweittonarten", z.B. Molldominante. (Ich meine in mindestens einer frühen Haydn-Sinfonie, aber ich weiß nicht mehr, welche.) Der wichtigere Punkt ist aber, dass das Material in der Kontrasttonart später in der Haupttonart kommt. Und dass es vorher einen "instabileren" Abschnitt gibt, an de…