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  • Eben gehört

    Zwielicht - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Mauerblümchen: „Ich meine, Zwielicht wollte noch einen Thread zum Werke eröffnen ... “ Ich hab's nicht vergessen...

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    Zwielicht - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Braccio: „Denn nach der treuen Anni klingt das Domestica-Finale ja nun nicht unbedingt. “ Das gilt auch für den Höhepunkt des Adagios davor: "der entsetzliche Moment, in dem 2.400 Anwesende der lautstarken Ejakulation des Pater familias zuhören müssen" (wie Albrecht Selge anlässlich einer Aufführung in Berlin schrieb). Ich mag ja diese Strauss'schen Geschmacklosigkeiten...

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    Zwielicht - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Braccio: „Richard Strauss: Sinfonia domestica, Cleveland Orchestra, George Szell Disput in Form einer Doppelfuge um sieben Uhr früh. Darauf kann auch nur ein ausgesprochener Morgenmensch kommen ... “ Strauss' Enkel berichtet (richardstrauss.at/erinnerungen.html): Sein Tag ist immer gleich abgelaufen: Gegen neun Uhr hat er in seinem Schlafzimmer gefrühstückt, da hat ihm unsere treue Anni einen Kaffee und eine geschmierte Semmel hinaufgebracht. Das hört sich doch etwas anders an... Aber …

  • Zitat von andréjo: „Denn so insdisktuabel schlecht oder verbraucht ist Tschaikowskys Violinkonzert nun nicht, dass man ihm mit einem nicht als solches deklarierten "Experiment" beinahe vernichtend zu Leibe rücken müsste. “ Na, so schlimm finde ich die Aufnahme auch wieder nicht, sie vergrößert halt ein paar zweifellos vorhandene Charakteristika des Konzerts sehr/zu stark. Das Werk in puren Wohllaut aufzulösen, finde/fände ich mindestens ebenso einseitig (ich erinnere mich an eine komplett öde Au…

  • Die (annähernd) komplette Hanslick-Kritik kann man hier (auf S. 5) nachlesen: tschaikowsky-gesellschaft.de/index_htm_files/OP35.pdf Das "Stinken" bezieht sich also zunächst mal auf die von Hanslick unterstellte Programmatik des Finales, bei der er mit beliebten Russland-Klischees operiert ("brutale, traurige Lustigkeit", "wüste, gemeine Gesichter"), zu denen auch der Schnaps gehört ("wir [...] riechen den Fusel"). Metaphorisch soll das Urteil natürlich auch Tschaikowsky als vermeintlich vulgären…

  • Zitat von andréjo: „doch von mir aus sei auch dies geschenkt angesichts des Milieus, aus dem heraus das Konzert entstanden ist, und mit dem sich ein Hanslick so ganz und gar nicht anfreunden wollte “ Aus welchem "Milieu" heraus ist denn Tschaikowskys Violinkonzert entstanden?

  • Anton Webern-Ranking

    Zwielicht - - Komponisten

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    Zitat von zabki: „1. Passacaglia op. 1 - stelle ich mir als angeschärfte Synthese von Bruckner und Mahler vor “ Hm, ich höre die - wenn überhaupt - eher als eine Synthese von Brahms und Mahler. Natürlich auch verleitet durch die Passacaglia von Brahms' Vierter. Wo sind denn in op. 1 Bruckner'sche Merkmale?

  • Zitat von Felix Meritis: „Clara Schumann? “ Jaaaa!!! Und bevor Ihr jetzt sagt: das war kein einfaches Rätsel - ich dachte, ihr hättet inzwischen gemerkt, dass die Hälfte meiner Zitate entweder aus Cosima Wagners Tagebüchern oder aus dem Briefwechsel zwischen Brahms und Clara Schumann stammt. Clara Schumann an Brahms, 31.3.1859: In Wien hörte ich einmal Lohengrin und begreife gar zu gut, wie solche Oper die Menschen betört. Das Ganze ist voller Romantik und fesselnder Situationen, und zwar so, da…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Sollte es Brahms gewesen sein? “ Nein, von ihm sind so böse Äußerungen über Wagner nicht überliefert. Du bist aber trotzdem ganz nah dran.

  • Zitat von Felix Meritis: „Vielleicht Bruckner? Der goutierte die Wagnerschen Libretti wohl nicht. “ Bruckner hat Wagner doch geradezu bedingungslos als den "Meister aller Meister" verehrt (Widmung der dritten Sinfonie, Wagner-Zitate dortselbst, Trauermusik auf Wagners Tod in der Siebten usw. usw.). Die wagnerschen Stoffe und ihre Brisanz hat er wohl gar nicht so wahrgenommen... Nein, kein reisender Organist. Es wird Klavier gespielt, an vielen Orten.

  • Zitat von Felix Meritis: „Es müsste jemand sein, der vor 1830 geboren wurde und um 1860 noch lebte “ Das erste Zitat ist von 1859, das zweite von 1875. Zitat von Felix Meritis: „Carl Reinecke, der als Pianist viel rumkam “ Reinecke war es nicht. Aber der Nebensatz trifft - mit Ausnahme einer Kleinigkeit - zu.

  • Zitat von Felix Meritis: „Möglich wäre Ignaz Lachner (A) über Wagner (B). Z wäre natürlich Tristan und Isolde, x wohl Tannhäuser und y Lohengrin. “ ...da kommen wir der Sache doch schon näher: B ist Wagner, z ist Tristan und Isolde. "Einmal in München, mußte man aber Tristan doch sehen" - weil Tristan für mehrere Jahre eben nur in München zu erleben war. x und y hast Du vertauscht - Lohengrin ist x und somit die Oper "voller Romantik", von Wagner selbst als "Romantische Oper in drei Aufzügen" be…

  • Zitat von Felix Meritis: „Würde ganz gut zu Mozarts da Ponte Opern passen. X: Le Nozze, Y: Don Giovanni, Z: Cosí fan tutte. Aber wer ist A? Spohr? “ Nein, nein, nein und nein. Zur Così würde zwar das fehlende "sittliche Gefühl" passen (weniger der Aufführungsort München), aber Le nozze "voller Romantik"?

  • Zitat von Mauerblümchen: „... wohlan: B = Puccini? “ Nein, auch nicht. Vielleicht hilft es, sich die Charakterisierungen der Opern x und z nochmal durchzulesen. Und die Orte der Aufführungen in die Überlegung einzubeziehen.

  • Zitat von Gurnemanz: „Hm, dann tippe ich auf B = R. Strauss, mit x = Salome, y = Elektra und z = Rosenkavalier. Ist aber vermutlich derart naheliegend, daß es als falsch zurückgewiesen wird. Und ein so böser Komponist wie A wäre in diesem Fall auch nicht vorstellbar. Höchstens vielleicht A = Strawinski? “ Hm, Salome "voller Romantik"? Und der Rosenkavalier mehr gegen das "sittliche Gefühl" als Salome? Oder anders gesagt: Leider alles falsch. Zitat von Felix Meritis: „A=Schumann B=Meyerbeer z: Ro…

  • Hier das versprochene neue, einfache Rätsel - auch hier bitte nicht googeln! A äußert sich über die Opern x, y und z des Komponisten B: In Wien hörte ich einmal x und begreife gar zu gut, wie solche Oper die Menschen betört. Das Ganze ist voller Romantik und fesselnder Situationen, und zwar so, daß selbst der Musiker auf Augenblicke die greuliche Musik vergißt, obgleich mir x im ganzen erträglicher als y, in dem sich B an Greueln erschöpft. In Prag erzählte man mir von der Musik zu z - das soll …

  • Hui, ins Schwarze getroffen. Mehr Glück als Verstand. Ich stell morgen ein neues, einfaches Rätsel ein.

  • Anton Webern soll als Dirigent gelegentlich recht expressiv gewesen sein...

  • Zitat von Mauerblümchen: „Wer waren die Komponisten A und C und welches war das Chorwerk? (B und C sind wohl nicht so schwierig.) “ ...und Schmerz und Seufzen wird weg müssen...: C ist Brahms, B ist "Ein deutsches Requiem". Bei A rate ich mal blind drauflos: Max Reger.

  • Zitat von Mauerblümchen: „sondern um eine Andeutung der ersten und zweiten Hälfte des "königlichen Themas" aus dem "Musikalischen Opfer" von J. S. Bach, welche Schumann in einem Fugato im Zentrum des langsamen Satzes kontrapunktisch miteinander verknüpft “ Brahms benennt seine Lieblingssinfonie von Schumann in einem Brief an dessen Frau Clara - geschrieben am 8.12.1855, also noch zu Roberts Lebzeiten (und bezugnehmend auf ein Konzert, in dem das Werk gespielt wurde): Die Cdur-Sinfonie hätte ich …

  • Zitat von Khampan: „dass Schumann vor/bei der Komposition der 2. stark unter dem Einfluss von J.S. Bach stand “ Eine heiße Spur!

  • Zitat von Felix Meritis: „2. Sinfonie in C “ Genau - und der von Brahms favorisierte Satz ist dann natürlich der dritte, das Adagio espressivo. Zitat von Felix Meritis: „C=Schubert x=große C-Dur Sinfonie “ Es handelt sich um eine ganz konkrete thematische Bezugnahme des dritten Satzes von Schumanns Zweiter auf ein früheres Werk.

  • Zitat von Khampan: „Brahms hätte sich nicht so freimütig geäußert, würde ich sagen. “ Ein wenig wollte ich ja diese Reaktion provozieren - der wortkarge Norddeutsche, der nicht viel Aufhebens macht und Gefühliges lieber runterschluckt. Der späte Brahms hätte wahrscheinlich auch "etc. pp." geschrieben, und nicht "voll Liebe im größten Schmerz". Aber hier haben wir den 22jährigen vor uns, den Komponisten der f-moll-Klaviersonate und der Frühfassung des H-Dur-Trios. Gratulation an MB! Er hat sofort…

  • Neues Rätsel - bitte nicht googeln! Komponist A äußert sich über eine Sinfonie des Komponisten B und benennt die Bezugnahme (den "Anklang") eines Satzes dieser Sinfonie auf das frühere Werk x des Komponisten C: Die Sinfonie ist meine liebste unter den fünf, und das Adagio wieder unter den vier Sätzen ganz entschieden. Solch Adagio kann nur ein Deutscher komponieren, nur sein tiefernstes Auge blickt noch voll Liebe in größtem Schmerz. Ein Anklang an dies schöne Adagio in C's x wird Sie interessie…

  • Ein Komponist, der früher als Rameau gelebt hat. Hat auch, aber nicht in erster Linie Opern komponiert. Ist gerade als Theoretiker für lange Zeit einflussreich gewesen. Ist als eher "konservativ" einzuschätzen. Dann kann B eigentlich nur Johann Joseph Fux sein, dessen Gradus ad Parnassum das zentrale Lehrbuch des Kontrapunkts gewesen ist, das noch bei Debussy zitiert (oder karikiert) wird.

  • Zitat von Scherzo: „A hat also phantasiert (sozusagen grenzenlos) und möchte das jetzt aufschreiben. Wieso kommen ihm da die "physischen Griffe" in den Weg? “ Ich vermute, es geht um die (auch zeitliche) Differenz zwischen der kompositorischen Erfindung/Imagination, bei der Wagner alles klar und detailliert vor Augen steht, und dem mühsamen Prozess ("physische Griffe") des Niederschreibens, bei dem die Imagination bereits Vergangenheit ist und sozusagen rekonstruiert werden muss. Außerdem wohl t…

  • Zitat von Kater Murr: „Wagner, der Ekstatiker? “ Genau: ekstatisch und geschwätzig - wer kann das nur sein? Unter den zahlreichen Rätseln, in denen in diesem Thread schon Wagner vorkam, ist er vermutlich nie so spät erraten worden wie jetzt. Eigentlich erstaunlich. Die Zitate stammen aus den Jahren 1871/72, Cosima Wagner hat sie in ihren Tagebüchern aufgezeichnet - Wagner arbeitete damals an der Kompositionsskizze der Götterdämmerung. Dass er eine "Komponier-Maschine" sei, war bei dem Nachkriegs…

  • Zitat von wes.walldorff: „h u g o W o l f ?? “ Nein, auch der war's nicht. Zitat von zabki: „das 2. Zitat hört sich für mich an wie nach WKII entstanden. “ Das mit den "physischen Griffen"? Interessant! Nein, zeitlich liegen die anderen eigentlich ganz gut. 19. Jahrhundert.

  • Zitat von Felix Meritis: „Brahms war als Norddeutscher nicht so geschwätzig “ Stimmt. Zitat von Felix Meritis: „Vielleicht Alban Berg? “ Weil Wiener geschwätzig sind? Nein, der war's auch nicht. Zitat von Scherzo: „Ist A ein Komponist-Pianist? (oder Komponist-Organist?) “ Das kann ich ruhigen Gewissens verneinen. Gleich bringe ich noch eine Fortsetzung des letzten Zitats. Dann wisst Ihr es sofort.

  • Zitat von Kater Murr: „A: Schumann? “ Auch der war's nicht. Zitat von Zwielicht: „A: Mein Musikmachen ist eigentlich ein Zaubern, denn mechanisch und ruhig kann ich gar nicht musizieren. Da stört mich selbst der Sopranschlüssel in einer fünfstimmigen Sache Bachs, ich möchte es mir umsetzen, während ich in der Ekstase die tollsten Stimmführungen ohne eine Spur von Schwanken ausführe. Es kommt alles wie aus einer Maschine so sicher heraus. Ruhig kann ich aber nichts. “ Ein weiteres Zitat von A: Da…

  • Zitat von Gurnemanz: „A = Mendelssohn Bartholdy? (Der war doch recht fix bei der Sache, und Bach kannte er auch...) “ Interessanter Lösungsvorschlag! Leider falsch.

  • Zitat von zabki: „B = Schönberg? “ Zabki, der alte Schönbergianer, hat natürlich gleich Inhalt und Duktus des Zitats richtig zugeordnet. Es stammt aus dem Entwurf für eine Schrift "Das Komponieren mit selbständigen Stimmen" von 1911. Schönberg wollte dieses Lehrwerk gewissermaßen als Fortsetzung seiner bekannten "Harmonielehre" verfassen, der Verleger zeigte aber nicht ausreichend Interesse - und so wurde es nie geschrieben. A bleibt noch zu raten, denn... Zitat von Felix Meritis: „A=Busoni? “ .…

  • Zitat von Felix Meritis: „Ist A Reger? “ Zitat von Gurnemanz: „B: Reger “ Cool. Stimmt aber in beiden Fällen nicht, ebensowenig wie... Zitat von Gurnemanz: „A: Mahler “

  • Neues Rätsel - bitte nicht googeln! Zwei Komponisten - A und B - äußern sich in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen und in sehr unterschiedlicher Weise über das Komponieren: A: Mein Musikmachen ist eigentlich ein Zaubern, denn mechanisch und ruhig kann ich gar nicht musizieren. Da stört mich selbst der Sopranschlüssel in einer fünfstimmigen Sache Bachs, ich möchte es mir umsetzen, während ich in der Ekstase die tollsten Stimmführungen ohne eine Spur von Schwanken ausführe. Es kommt alles wie a…

  • Zitat von Felix Meritis: „Ist es nicht möglich, dass sich Liszt und Franck über die Idee der Symphonischen Dichtung austauschten? Beide lebten in den 1840er Jahren ja in Paris. “ Sie haben sich in Paris in den 1840ern getroffen, aber ob es damals einen tiefergehenden Austausch gegeben hat, lässt sich (nach Mark Seto) nicht mehr feststellen. Francks Stück hat mit Liszts Konzeption der Sinfonischen Dichtung ohnehin nicht viel zu tun: letztere hat ja auch einen formalen Anspruch (z.B. Abwandlung de…

  • Zitat von teleton: „Immer wenn von Caesar Frank die Rede ist, dann denken wir an sein sinfonisches Meisterwerk - die Sinfonie d-moll ... oder an seine Orgelwerke “ ...manch einer denkt mindestens ebenso an die Violinsonate...oder das Klavierquintett... Zitat von teleton: „In seinen Sinfonischen Dichtungen beweist Franck, dass er Liszt geistiger Erbe war: Ce qu’on entend sur la montagne (Was man auf dem Berge hört) (1847) - wurde nie aufgeführt; Liszt´s Sinfonische Dichtung Nr.1 hat den gleichen …

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Zwielicht - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Gurnemanz: „eine ebenso beeindruckende Darstellung! “ ...die man übrigens auch hierhin verschieben oder kopieren könnte: Morton Feldman (1926-1987) - zwischen "Indeterminate Music" und extremen Längen

  • Zitat von Braccio: „Da streiten sich glaube ich die Geister darüber, ob die Rasanz im Sinne des Verfassers ist. Das "Allegro ma non troppo" gibt das Tempo ja nicht unbedingt her. Trifft aber für viele Aufnahmen zu, Kondraschin, Mengelberg, Toscanini, und, und, und “ Gleich mal das Antidot zu Monteux & Co gehört: Ein Livemitschnitt vom Juni 1993 (nicht zu verwechseln mit Giulinis früheren Aufnahmen des Werks: Philharmonia Orchestra 1959 und Berliner Philharmoniker 1987). Konnte ich früher wenig m…

  • Francks Sinfonie ist eines der Werke, die ich schon im Ohr hatte, bevor ich begonnen habe, selbst Klassik zu hören. Die Aufnahme mit Monteux aus Chicago stand im Plattenschrank meines Vaters und lag auch gelegentlich auf dem Plattenteller. Wie das bei unflexibel-nostalgischen Typen wie mir so ist: Das prägt. Aufnahmen, die ich später kennengelernt habe (Giulini, Bernstein, auch Maazel) gefielen mir weit weniger. Vor allem vermisste ich das rasante Tempo, das Monteux im Allegro-Hauptteil des Kopf…

  • Ein Ritual - also kann ich auch meine einführenden Sätze wortgleich wiederholen: Alle Jahre wieder die Kritikerumfrage der Opernwelt, über deren Repräsentativität und Aussagekraft sich bekanntlich streiten lässt. Beteiligt waren auch diesmal wieder 50 Kritiker aus (überwiegend) Deutschland sowie dem europäischen Ausland und den USA. Vorwort des Jahrbuchs mit Nennung der Auszeichnungen Ergebnisse: Opernhaus des Jahres: Oper Frankfurt Uraufführung des Jahres: Heinz Holliger, Lunea (Oper Zürich) Wi…