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  • Zitat von Amfortas09: „Tristan-Chose eindeutiger “ ob "Eindeutigkeit" eine wirklich brauchbare Kategorie für den Stoff dieses Werkes ist???

  • John Adams - Leben und Werk

    philmus - - Komponisten

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    Zitat von teleton: „mit Josefowicz ist auf YT offenbar nur der 3.Satz zu finden “ diese Playlist sind alle 3 Sätze.

  • Zitat von Zwielicht: „Die Dürftigkeit der Inszenierung wird ebenfalls ausreichend sichtbar, insbesondere in den Ausschnitten aus dem dritten Aufzug (und René Pape braucht unbedingt jemanden, der ihm sagt, was er mit seinen Händen machen soll...). “ ehrlich? seine Hände sind doch das Einzige, was sich da bewegt...

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich persönlich habe eigentlich bei KV 626 nie an Romantik gedacht “ da würde ich in der Tat zustimmen, da findet sich in einigen langsamen Sätzen in Konzerten und Symphonin mehr romantisches. (wenn man nicht im doch recht deutlichen Barockisieren Rückgriffe sehen will, wie sie in der Romantik noch wesentlich üblicher wurden )

  • Zitat von Kater Murr: „Was ist an den besagten langsamen Sätzen "frühromantisch"? Das Adagio aus dem Klarinettenkonzert ist in dem vulgären Sinne romantisch, dass es in "Jenseits von Afrika" verwendet werden kann (und dito das Andante von KV 467), aber in einem musikhistorischen Sinne romantisch? “ naja, vielleicht ein gewisser (in beiden Sätzen aber nicht durchgängiger) Stufenreichtum in der Harmonik, etwas, was Barock und Romantik eher auszeichnet als Klassik, aber beim "reifen" Mozart s.chon …

  • die immer neu zusammengestellte Mischung aus Klassik auf der Gitarre und live geloopten Tunes, diesmal auch mit Konzentration auf die Klänge der klassischen Gitarre (allerdings nicht ganz ohne meine geliebten Phaser, Wahs, Delays etc) gibt es am Sonntag (9.9.) zu hören, im Anschluss an einen Gottesdienst um 14h in der Dorfkirche zu Quitzow bei Perleberg.

  • Zitat von Felix Meritis: „Der Kopfsatz der Prager schlägt mit 18 min zu Buche “ dafür gibts kein Menuett, also bleibt die Gesamtlänge im Rahmen. Zitat von Felix Meritis: „Du hast doch selbst vor einigen Posts gemeint, Mozart hätte Zeitgenossen als zu "schwierig" gegolten. “ sinngemäß soll noch Spohr gesagt haben, Mozart sei der "allerstilloseste" aller Komponisten, und zwar wegen der Fülle der Einfälle, die einander jagen - hier ist wirklich ein Unterschied zu Haydn, der, so weit ich weiß (und v…

  • Zitat von Felix Meritis: „Wer schrieb denn noch ein "Divertimento" wie KV 563 oder eine Symphonie wie die Prager oder die Jupiter? Hier werden, wie auch bei Beethoven, bestehende Formen zum Zerbersten ausgedehnt. Deshalb meine Wortwahl. “ Was die zitierten Symphonien angeht, sehe ich das nicht so. Ausweitung des ausdrucksmäßigen Radius (andante cantabile der 41), Integration polyphoner Techniken in den "klassischen" Stil (Jupiter-Finale, Kopfsatz der Prager), aber die Formen bleiben doch erhalte…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Das (mein) Problem mit den Stücken ist wohl nur, dass ich mich dran überhört habe. “ und das bestimmt nicht, weil Du sie so wenig hörenswert fandest damals ist schon ein Kreuz mit diesen Listen, immer sind sie zu kurz. isnn isso.

  • Zitat von Hempel: „Zitat von Mauerblümchen: „Ei dann lass es ... dann machen nur die mit, denen es nicht unmöglich ist ... “ Zutreffend: man kann nix mitmachen, das man für unmöglich erachtet.Also lass ichs... “ manchmal sind ja die Beiträge, die inneren Unmöglichkeiten abgerungen wurden, anregender als die leichtgefallenen, lieber Hempel.

  • Zitat von EinTon: „Schon richtig, aber die Grundtonart hat aber mit dem, was ich mit "farbiger Harmonik" meinte, im Prinzip nichts zu tun. Harmonischen Reichtum (also zB den intelligenten Einsatz erweiterter oder alterierter Akkorde, überraschende und raffinierte harmonische Wendungen) kannst Du mit C-Dur als Grundtonart genauso haben wie mit Fis-Dur. “ ebent. ich kenne Haydn nicht genug, aber die extreme Chromatik, von der manches "späte" Mozartwerk durchzogen ist, und vor deren Hintergrund der…

  • Zitat von Felix Meritis: „Mozart sagte über seine Klavierkonzerte, sowohl Kenner als auch Nichtkenner würden darin etwas finden, das ihnen gefiele. Haydn spielt aber immer mit der Form und macht Späße, die aktives Mitdenken erfordern. Daher "wach". In Mozarts Klavierkonzerten kann man gut schwelgen, ohne sich zu überlegen, was Mozart da macht. So wie bei Bruckner etc.. Bei Haydn ist das nicht so leicht möglich. Er konterkariert auch gerne Stimmungen. Wenn bei der D-Dur Sinfonie I:93 in ein idyll…

  • Zitat von Hempel: „Haydn kein "Schweiger"? Hmmmmm....er doch viel mehr als Mozart! "Wachheit" ist Ausdruck des Schweigens- finde ich. Mozart 'plappert' doch so gern über Untiefen hinweg und fasst genau damit Unsagbares in Musik..... “ nun ja, die Komponisten, die so "wach" waren, garnix zu "plappern", sind wohl irgendwie - unhörbar, oder? also ich meine, ohne den Mut, das Schweigen über das als unsagbar empfundene zu brechen, ist keine Kunst denkbar.... Zitat von Hempel: „Aber 'Ranking', also 'K…

  • Zitat von Felix Meritis: „Die Frage ist, ob Haydn überhaupt mitreißen will? Dazu konterkariert er Hörwerwartungen viel zu sehr. “ der Satz mag an sich stimmen, wenn er im Vergleich bedeuten soll, Mozart würde eher Hörerwartungen erfüllen, weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Vielleicht in dem Sinne, daß sich Mozart auch in überraschenden Wendungen "emotional" "folgen" läßt ? Zitat von Felix Meritis: „Haydn ist sicher ein sehr kopflastiger Komponist, ein Mann des XVIII Jahrhunderts, definti…

  • Zitat von Felix Meritis: „Zitat von EinTon: „Wahrscheinlich hat es damit zu tun, dass ich die Harmonik (und auch die Instrumentation) Mozarts als farbiger empfinde “ Aber in puncto Harmonik scheint mir doch Haydn der wesentlich gewagtere Komponist zu sein. Symphonien in H-Dur, Klaviertrios in es-Moll und Quartettsätze in Fis-Dur haben wir von Mozart mW nicht. “ ist vielleicht "packender" (Mozart) doch was anderes als "farbiger" Haydn? Mir gehts jedenfalls auch so, daß mich Haydn irgendwie nicht …

  • Mozart: Klavierkonzerte Nr. 16, 22, 25 Symphonien Nr.38 (Prager), 40, 41, Messen KV 337 und 317, Requiem Oboenkonzert Hornkonzert (eins von den 3en in Es)

  • Zitat von Amfortas09: „Sinfonie Nr. 34 (mit z.B. C. Meister live) “ find ick jut. die und die Nr.33 werden mMn zu Unrecht allzuoft unter die "vormeisterlichen Leichtgewichte" gerechnet...

  • Eben krass gehört, ey

    philmus - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Zitat von b-major: „Delvon Lamarr Organ Trio Die waren gerade auf Tour in Deutschland . Was sie so spielten ? So etwas : “ sehr nett.

  • Eben krass gehört, ey

    philmus - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    und noch ma was ganz anderes: the Spy from Cairo virtuose Oud mit feinen, oft dubbigen Beats, hier eher funky - eine Mischung, die aufgeht, vor Allem auch durch die arabischen Orchesterklänge...

  • Eben krass gehört, ey

    philmus - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Auch eine Entdeckung der diesjährigen Fusion (für mich), die mich durch die letzten Wochen begleitet hat: Kerala Dust - late sun sehr entspannter "techhouse" (?) mit entspanntem Gesang und viel rhythmisch, aber auf den ersten Eindruck unauffällig gespielten Gitarren - es müssen nicht immer aufdringliche elektronische Sounds sein, wo es auch abgedämpfte e-Gitarrensaiten tun...

  • Eben krass gehört, ey

    philmus - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Erinnerung an eine der schönsten Zeiten des Jahres: ein DJ-Set von Josephine Wedekind von der diesjährigen Fusion. Moderne Tanzmusik der etwas langsameren Gangart... soundcloud.com/josephine-wedek…dekind/sets/all-ayjo-sets

  • Eben verarmt

    philmus - - Musik: Erwerben

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    Zitat von Yukon: „Erstaunlich, dass ein so viel beschäftigter Organist wie W. F. Bach so wenige Orgelwerke hinterlassen hat. “ nö. solang man selber orgelt, muss man doch nix aufschreiben. aufschreiben muss man nur, was andere spielen sollen.

  • naja, Improvisation ganz ohne "Stilkopie"-Anteile, gibts das überhaupt? und macht das nicht den Reiz aus, ein Thema gekonnt durch verschiedene Stile zu jagen? (oder halt in Einem Stil gut zu umspielen...)

  • MARTIN, Frank: Messe für Doppelchor

    philmus - - Vokalmusik

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    danke fürs hochholen. Wunderschönes Stück, schön zum mitlesen hier gehört: youtube.com/watch?v=fTrml2yKd0M (RIAS-Kammerchor)

  • Zitat von Hudebux: „Die CD hilft mir mich auf ein Werk zu fokussieren. Die CD, die aktuell im Player oder auf dem Tischchen darüber liegen, höre ich meistens viele Male und meist mit wachsendem Genuss. Auf Spotify hingegen klicke ich mal hier und mal da rein, was auch nicht schlecht sein muss, aber zu keiner Vertiefung führt. “ kenn ich auch, aber auch andersrum: daß mich die geballte Ladung von Aufnahmen eines Künstlers auf Spotify verführt, mehr zu hören als ein Album. Zitat von Hudebux: „Scha…

  • Zitat von putto: „Ja, das Ding ist sozusagen in der Mitte zwischen Programmmusik und absoluter Symphonie. Man könnte ja glatt auf die Idee kommen, dass diese Synthese zur Entstehungszeit eine hochaktuelle Problemstellung war, und Tschaikowski daran mitwirkte, die Sinfonik weiterzuentwickeln, weshalb er als einer der bedeutendsten Komponisten des späten 19. Jahrhunderts gilt. “ hm. Die "Mitte zwischen Programmmusik und absoluter Symphonie" sehe ich da schon mal nicht. Da es sich um eine Symphonie…

  • Zitat von Mauerblümchen: „"Tief" wäre es, wenn es in Richtung existenzieller Fragen ginge. Würde ich für Tschai 6 sofort unterschreiben, bei Tschai 4 bin ich mir nicht sicher, ob das nicht eher nahe am Liebesroman vom Bahnhofskiosk ist. “ ick weeß nich. die dem rhythmisch vertrackten Hauptthema im 9/8-Takt entsprechenden sprachlichen Mittel würde man wohl im "Liebesroman am Bahnhofskiosk" vergeblich suchen.. was ich am sog. "Programm" der 4. problematisch finde: daß es eher so ein Konglomerat au…

  • Zitat von Felix Meritis: „Weshalb ist die 4. ein Meisterwerk? “ für mich: weil sie trotz aller Details, die sie ebenso wie die für mich früher wichtige erste enthält, irgendwie "aus einem Guss" ist - obs an dem "Programm" liegt oder an der durch Frau v. Meck endlich (wie fragil auch immer) geklärten Lebenssituation, sei mal dahingestellt... die schon zitierte rhythmische Raffinesse im Kopfthema - höre nur ich da Blue Notes? - die Bläser in der Moll-Partie des Seitensatzes, die "klagsame" (herrli…

  • Klassiker-Lücken

    philmus - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Kater Murr: „Aber bei Brahms sind es ja meist nur 2-4 Stücke pro Typ, da lohnt es sich weder aus Platz- noch aus Zeitgründen kaum, eine Auswahl zu treffen. “ ich muss gestehen, daß meine Kenntnis Brahmsscher Kammermusik lückenhaft ist und sehr wahrscheinlich bleiben wird, weil ich irgendwie zur Verdauung der vergrübelten Brocken die orchestrale Soße brauche... krass, daß einem von einem echten Liebliingskomponisten (naja, mindestens unter den ersten 5...) ganze Werkgruppen nicht wirkli…

  • Zitat von Kater Murr: „Nein, da irrst Du nicht. Aber daraus folgt ja nicht, dass die Quartette NUR zum Vergnügen der Spieler komponiert wurden und keine Zuhörer hatten. “ das war ja auch nicht meine Behauptung. Zitat von Kater Murr: „Oder dass solche (und entsprechende) Entstehungsumstände die wesentlichen Merkmale oder den Gehalt der Stücke festlegen. “ sondern daß es schon gewisse Unterschiede der Haltung gab, also Musik, die nicht unwesentlich zur Rezeption durch ausführende Kammermusikanten …

  • Zitat von zabki: „diese Argumentation leuchtet mir nicht so recht ein, denn das würde bedeuten, das Absoluthörern oder perfekten Relativhörern (sowie imperfekten, durch Partiturlesen unterstützen Relativhörern) eine wesentliche Dimension der Musik verschlossen bleiben müßte, die weniger geschulten Hörern zugänglich wäre. “ das war ja nicht gemeint, sondern, dass es schon viel verlangt ist, da den harmonischen Durchblick zu behalten - die Musik und speziell die Harmonik also auch funktionieren so…

  • Zitat von putto: „Ich habe mal nur von Haydn und Mozart gesprochen, und dort gehe ich davon aus, dass man die Grundtonart nicht vergessen soll, sondern die Orientierung behalten. Wozu wird sonst alles sorgfältig austariert? Wie passt die Wiederholung der Durchführung in Dein Konzept? “ Also daß die teilweise perfiden (für jemand, der harmonisch mitdenken soll) Modulationen in den Rahmensätzen der späten Mozart-Symphonien so gemeint sind, daß man als Hörer die Orientierung behält, kann ich nicht …

  • Was ist kommerzielle Musik?

    philmus - - Allgemeine Themen

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    Zitat von putto: „Der Basso Continuo ist ja quasi auch eine kommerzielle Erfindung, weil es zu lästig ist, einen korrekten mehrstimmigen Satz zu produzieren. “ ungefähr wie die Akkordsymbole im Jazz. verringern jedenfalls den Aufwand des Komponisten und erhöhen damit den Stundenlohn. man könnte es auch outsourcing nennen - das "Aussetzen" - im Jazz heißt es "voicing" wird den Cembalisten, Pianisten und Gitarristen überlassen, ebenso wie (anders als beim B.C.) öfter mal die Bassline.

  • Was ist kommerzielle Musik?

    philmus - - Allgemeine Themen

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    Zitat von putto: „Wie soll man bitte lieblos gemachte Musik erkennen? “ an stereotyp verwendeten Sounds, Rhythmen etc. Es betrifft ja nicht immer alle Parameter, z.B. kann der Gesang auch über einem 08/15-Begleittrack sehr variantenreich gestaltet sein. u.U. ist dann der stereotype Hintergrund Absicht. Aber leider eben oft nicht.

  • Zitat von Syrinx: „Beim letzten Satz wäre ich mir nicht sicher. Ich denke schon, dass man solche Sachen hören kann ohne sie benennen zu können. “ das denke ich auch. Zitat von putto: „Was man vielleicht schaffen kann, insbesondere, wenn man ein Instrument spielt, ist, sich die Grundtonart zu "merken", sodass man im Verlauf des Stückes weiß, ob man dort ist, oder woanders. “ das ist aber schon schwierig, vor allem in modulierender Musik.

  • Zitat von Syrinx: „Zitat von philmus: „aber: vielleicht gibts da doch Unterschiede, dergestalt, daß z.B. symphonische Musik sich mehr an den Hörer richtet, während Kammermusik vielleicht wirklich mehr das Vergnügen der Spielenden bezweckt (wie auch manche Art Jazz).. “ ...ziemlich steile These. Also die Quartette von Beethoven, Brahms, Schubert etc. sind zum Vergnügen der Spielenden geschrieben ???? “ worauf ich hinaus wollte: erstmal sollte Musik doch so komponiert sein, daß sie hörenderweise z…

  • Zitat von lothar: „Man muss die Musik selber spielen! Alles andere ist kein richtiges Verstehen. “ da kann man als Musiker natürlich immer mitgehen... aber: vielleicht gibts da doch Unterschiede, dergestalt, daß z.B. symphonische Musik sich mehr an den Hörer richtet, während Kammermusik vielleicht wirklich mehr das Vergnügen der Spielenden bezweckt (wie auch manche Art Jazz).. Zitat von Ingo Richter: „Teilzitat Felix Meritis: "Etwas sperrt sich in mir, Musik, die mir ein sehr wichtiger seelische…

  • Was ist kommerzielle Musik?

    philmus - - Allgemeine Themen

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    Zitat von putto: „Der Begriff suggeriert, dass man an der Musik erkennen könnte, welche Absichten der Schöpfer damit hatte (Geld verdienen - kein Geld verdienen). Das weiß ich aber nicht, welche Rolle das Geld für den Schöpfer hatte. “ Aber man kann schon erkennen (hören), ob die Musik selbst für den Produzenten wirklich eine Rolle spielt. Vielleicht sollte man eher "lieblose" und "beseelte" oder "begeisterte" Musik unterscheiden... Wenn ich an einen Produzenten wie Trevor Horn denke, dem es sic…

  • Zitat von Amfortas09: „Konstruktion, Form in Mucke wäre mit Herrschaft bis Zwang verknüpft. Aber Konstruktion, Form, Organisation hätte den Zweck in der Kunst dem Ausdruck quasi solidarisch, letztlich versöhnend beizustehen, versuchen diesen zur Gestalt zu verhelfen. “ Konstruktion und Form empfinde ich in Musik weniger als Zwang als als Spielregeln, die dadurch, daß nicht nur NACH ihnen, sondern auch MIT ihnen gespielt werden, zum Material werden. (so wie auch der Ausdruck, wenn er in künstleri…

  • Zitat von putto: „Eine "rein kommerzielle" Musik wird es ebensowenig geben, wie eine jedes Publikum verneinende Neue Musik. “ eine These, die zu diskutieren wäre. (Aber vielleicht nicht hier...)