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  • Nun wird doch wieder "klassisch" in mehreren unterschiedlichen Bedeutungen verwendet. Natürlich sind Jazz-Standards "klassisch" in dem Sinne eines vorbildhaften, wichtigen Stücks im jeweiligen Genre. "Standard" ist sozusagen die technische Bezeichnung für einen "Klassiker" im Jazz und ähnlicher Musik. Ähnlich für "klassische Alben" wie "White Album". Aber das hat doch gar nichts damit zu tun, wie nahe oder fern sie klassischer Musik als Genre (abendländischer, weitgehend notierter Kunstmusik etc…

  • Ich weiß nicht genau, ob das alle Werke Jolivets für Trompete sind, aber anscheinend wenigstens die wichtigsten. Gerade sehr günstig bei jpc, macht auf mich einen guten Eindruck, wobei ich weder eines der Werke vorher bewusst gehört hatte, noch besondere Kenntnisse des Trompetenspiels besitze.

  • November 2018 - November 1918

    Kater Murr - - Allgemeine Themen

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    Eher als die weltgeschichtliche Situation hat die unsichere Musik ca. 1900-1918 zur Idee der Notwendigkeit einer Methode, die die Freiheit stärker reguliert, geführt. Es gab hier auch schon mal eine Diskussion, in der jemand darauf hingewiesen hat, dass in den Jahrzehnten vor der Zwölftonmusik bestimmte Akkordfolgen häufig auftreten, die einige Regeln der Zwölftönigkeit nahelegen. Auch die Tatsache, dass mindestens zwei Komponisten unabhängig voneinander auf die Methode kamen, spricht dafür, das…

  • Gibt es schlechte Musik (/Kunst)?

    Kater Murr - - Allgemeine Themen

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    Zitat von bustopher: „ Zitat von Kater Murr: „Die Kinder würden den Koch zum König wählen, weil er ihnen Süßigkeiten gibt (so in etwa Sokrates in "Gorgias"). Das wäre aber nicht das beste für sie. D.h. man muss, auch wenn das unerträglich paternalistisch klingen mag, selbstverständlich nicht gut heißen, wenn sich jemand (hauptsächlich von Helene Fischers Schlagern bereichert fühlt. Genauso wie man nicht gut heißen sollte, wenn sich jemand als Lebensziel gesetzt hat, den Weltrekord im Hot-Dog-Sch…

  • Gibt es schlechte Musik (/Kunst)?

    Kater Murr - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Melione: „Noch als Nachtrag - ich wollte übrigens nicht gesagt haben, dass weniger populäre Musik meiner Meinung nach schlechter sei als populäre. Solange ein Musikstück das Leben auch nur eines Menschen bereichert, so ist es, meine ich, gut. “ Die Kinder würden den Koch zum König wählen, weil er ihnen Süßigkeiten gibt (so in etwa Sokrates in "Gorgias"). Das wäre aber nicht das beste für sie. D.h. man muss, auch wenn das unerträglich paternalistisch klingen mag, selbstverständlich nich…

  • Zitat von philmus: „Zitat von Ingo Richter: „Keine Ahnung, ob das nicht auch zumindest auf meine, davorliegende und einige nach mir folgende Generationen eine "die Musik separierenden" Meinung vorgefasst hat. “ also wenn man etwas definiert, kommt man mMn nicht darum, es irgendwie auch zu "separieren". “ Man kann dazu mal die Etymologie von definieren nachschlagen...

  • Aus unscharfen Grenzen und nicht-eindeutigen Ablegern (z.B. manche Operetten) folgt nicht, dass sich das Feld nicht eingrenzen ließe. Manchmal frage ich mich, ob es tiefenpsychologische oder was auch immer für Gründe für die erstaunliche Beliebtheit dieses Fehlschlusses gibt: Jemand trifft eine Unterscheidung, ich nenne einen Grenzfall und meine, ich hätte damit die Unterscheidung widerlegt... Vielleicht ist es so populär, weil es so leicht ist. Und es wirkt irgendwie tolerant und offen. Oder no…

  • Die beiden Konzerte werden nachvollziehbarerweise meistens im Rahmen von Gesamtaufnahmen dieser Werke eingespielt. An denen besteht aber nicht gerade ein Mangel. Bloß werden die heute eben fast nur noch als Gesamtboxen verkauft. Hier eine nennens- und empfehlenswerte Ausnahme:

  • Es ging mir weniger darum, was in manchen Nischen hörenswert sein mag oder nicht. Sondern dass "Queen" es geschafft hat, ein ziemlich irres Stück wie Bohemian Rhapsody dem Mainstream "zu verkaufen". Das finde ich erstmal bemerkenswerter, als in irgendwelchen Nischen Experimente zusammenzubasteln.

  • Ich kenne aus dem "Art Rock" der 1970er praktisch nichts (habe auch immer den Eindruck, dass das nie aus seiner Nische herausgekommen oder jedenfalls schon über 30 Jahre in eine solche verschwunden ist, ganz anders als Queen). Kann das daher auch nicht mit Queen vergleichen. Das besondere an Bohemian Rhapsody fand ich immer eher den überdreht kollagenhaften Charakter (Video mit der Szene aus Wayne's World anschauen...). Und dass, ohne den Stil eines packenden Rocksongs völlig aufzugeben. Finde i…

  • Das mag Einbildung sein (weil ich weiß, dass sie im selben Orchester spielen), aber ich fand, dass gerade die Einspielungen der Berliner Solisten weit weniger den Eindruck von konzertierender Klarinette + Streichquartett hervorrufen, den ich bei einigen anderen (meiner Erinnerung nach etwa der älteren? Einspielung mit Sabine Meyer) hatte. Leister hat das Werk allerdings mehrfach eingespielt, d.h. wer den hören will, muss nicht zu dieser Aufnahme greifen.

  • Also ich habe die Leister/Berliner-Aufnahme zwar ewig nicht gehört, aber es war eine meiner ersten (d.h. meine erste CD des Werks, aber ich hatte es vermutlich schon in Überspielungen auf MC gehört), noch in der Originalausgabe, als ca. 30 DM für mich als Schüler richtig viel Geld waren und ich die CDs noch mit solchen Abständen kaufen musste, dass ich viel Zeit hatte, die Stücke kennenzulernen. Und selbst wenn ich sie eher wg. des Brahms-Werkes in Erinnerung habe, gibt es m.E. keinen Grund, das…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Alberich: „Da hier wieder Tote Hose ist, fülle ich mal wieder die Wochenend-Lücke. Ich surfe durch die Dvorak-Quartette. Leider muss ich mal wieder feststellen, dass mich die vor Op. 51 entstandenen Quartette nicht zu fesseln vermögen. “ Besonders op.34 d-moll und das in E-Dur (evtl. op.80, aber vor op.51 komponiert) habe ich als lohnend in Erinnerung, die ganz frühen fand ich auch langweilig. Hier (allerdings vorgestern) nochmal die zweite CD der oben gezeigen Tschaikowsky-Quartette. …

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Daraus (gestern abend) #1, #2, Quartettsatz und Souvenir de Florence. Das erste Quartett ist eines der heitersten und charmantesten Werke Tschaikowskys, dabei konzentriert, überschaubar, das könnte wesentlich bekannter sein. Das zweite vielleicht etwas überambitioniert, das kenne ich aber auch noch nicht so gut.

  • Wie auf dem link unten zusammengetragen gibt es durchaus noch Varianten bzgl. der Final-Schnitte. Seltsamerweise ist auf der anderen Diskographieseite der von Zwielicht bzgl. Heifetz festgestellte Schnitt am Beginn der Durchf. des Kopfsatzes nicht erwähnt; es sei denn der geht auch auf Auer zurück. Ich dachte allerdings in der Diskographie bezöge sich "Auer" hauptsächlich auf die Veränderungen beim Solopart (die ja keine Kürzungen sind). en.tchaikovsky-research.net/pa…:_Recordings:_Finale_Cuts

  • Es sagt auch sehr viel über die Musikpraxis bis in die 1970er Jahre oder noch länger aus. Es sind zahlreiche noch aktive Geiger auf der Liste, die Striche im Finale spielen oder gespielt haben. Selbst von denen, die "original" spielen, die Du aufgezählt hast, haben eine ganze Reihe obendrein Aufnahmen oder Mitschnitte mit den "üblichen" Strichen gemacht. Weiterhin sagt es auch, dass es den meisten Hörern total unwichtig ist, ob 40 oder 80 Takte im Finale gestrichen werden. Es hat nämlich hier im…

  • Naja, dass es auch zahlreiche Ungekürzte gibt, ändert nichts daran, dass von den 20 bekanntesten und meistempfohlenen Aufnahmen vermutlich 18-19 gekürzt sind.

  • Ich mochte das Konzert noch nie besonders gern. Dabei habe es sogar relativ spät kennengelernt und mich gewiss nicht, wie vielleicht mal am 1. Klavierkonzert jahrelang "überhört". Nun habe ich es in den letzten anderthalb Wochen oder so etwa fünfmal, jedenfalls vermutlich häufiger gehört als in den fünf Jahren vorher zusammen und auch zweimal zumindest teilweise die Noten mitverfolgt. Wahrscheinlich mag ich momentan mehr als je zuvor Da fallen einem halt ein paar Sachen positiv oder negativ auf …

  • Zitat von Zwielicht: „Zitat von Kater Murr: „Die Kürzungen betreffen anscheinend nur das Finale. Wobei ich mir beim Kopfsatz nicht ganz sicher bin. Auer hat jedenfalls den Violinpart bearbeitet, teils angeblich "griffiger", teils aber auch noch spektakulärer gemacht. “ Ich habe jetzt mal den Kopfsatz in der Heifetz/Reiner-Einspielung angehört und in der Partitur (aus der sowjetischen Tschaikowsky-Gesamtausgabe von 1947; bei IMSLP) mitgelesen: Soweit ich sehe, gibt es nur eine Kürzung - sie betri…

  • Kogan/Silvestri (EMI) müsste in stereo sein und soll hervorragend sein. Ich kenne sie allerdings nicht.

  • Die Kürzungen betreffen anscheinend nur das Finale. Wobei ich mir beim Kopfsatz nicht ganz sicher bin. Auer hat jedenfalls den Violinpart bearbeitet, teils angeblich "griffiger", teils aber auch noch spektakulärer gemacht. en.tchaikovsky-research.net/pa…:_Recordings:_Finale_Cuts gramophone.co.uk/feature/inside-tchaikovskys-violin-concerto

  • Obwohl ich das Stück nicht besonders mag und vermutlich keine CD bewusst deswegen gekauft habe (alle in Boxen oder Anthologien oder wegen der Kopplung angeschafft), komme ich auf mindestens sieben Aufnahmen (das einzige Werk mit noch mehr unintendierten CDs in meiner Sammlung dürfte Griegs Klavierkonzert oder vielleicht noch die Ouverture 1812 sein) Huberman/Steinberg Heifetz/Barbirolli Heifetz/Reiner Menuhin/Fricsay Oistrakh/Ormandy (ich weiß nicht mehr, woher ich die habe, vielleicht Beifang, …

  • Es gibt auch noch eine Vorkriegsaufnahme mit Heifetz (mit Barbirolli); allerdings sind meines Wissens alle Heifetz-Interpretationen in den Ecksätzen (leicht) gekürzt. Historisch gesehen ist Heifetz via Leopold Auer eigentlich sehr nahe dran.

  • Habe jetzt die Belder-Box erhalten (keine Gesamtaufnahme, es ist nur etwa die Hälfte der ca. 120? (140?) Sonaten Solers enthalten) Es sind 9 späte mehrsätzige Sonaten (op.4,1-6; op.8,1-3) enthalten, die auf den Fortepiano gespielt werden. Und 57 einsätzige der "Scarlatti-ähnlichen" Sonaten. Nach ein bis zweimaligem Hören sagen mir die Sonaten des zweiten Typs mehr zu. Die viersätzigen Sonaten op.4 haben einen recht eigentümlichen Aufbau, der sich von den bekannteren "klassischen" Sonaten der deu…

  • Heifetz & friends ist a) "schlank" und b) nie von einer Dominanz des Klaviers gefährdet. Francois/Bernède ist empfehlenswert, aber unzugänglich, wenn man nicht die ganz große Box will. Die neue cpo-Aufnahme hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Ich habe an neueren Aufnahmen noch Petersen/Pizarro, fällt wohl auch unter eher schlank. Auf youtube gibt es zahlreiche Aufnahmen, anscheinend auch Richter/Borodin, Eymar/Loewenguth, eine mit dem Q Ebène, ein mit dem Londoner Schubert-Ensemble. Das Stü…

  • B Rameau und funktionale Harmonielehre? Und A Hindemith?

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich habe von der Symphonie nur diese, recht bekannte Aufnahme: Obwohl ich mit Cesar Franck im Allgemeinen nichts anfangen kann, gefällt mir dieses Werk (zumindest in dieser Interpretation) sehr gut. Saint-Saens ärgerte sich sehr über den Erfolg der d-Moll Symphonie und meinte, seine Orgelsymphonie wäre viel innovativer. Ich meine, man kann beide Werke mögen... “ Das war auch meine erste und lange einzige Einspielung. (Tatsächlich habe ich sie inzwischen dreimal gekauft,…

  • Ich meine mich aus den frühen 1990ern zu erinnern, dass eine ganze Reihe von Moderatoren angeblich gigantische Plattensammlungen ihr eigen nannten, z.B. auch Jauch und Gottschalk. Ob das nun 50k oder "nur" 10k (was mir damals auch als riesig vorgekommen wäre) waren, weiß ich natürlich nicht mehr.

  • U.a. wohl aufgrund Peters Begeisterung für den Fandango hatte ich seit mehreren Jahren eine Anzahl Soler-CDs. Die Auswahl mit Ross, die Staier-Anthologie (die freilich nur den Fandango enthält), die erste Folge mit Belder und eine CD mit drei Quintetten (Brosse/Conc. Rococo). War aber alles eher am Rande der Wahrnehmung. Nun lief mir vor einigen Wochen die Klavieraufnahme (EMI) mit M.-L. Hinrichs über den Weg, die die melancholische Seite, teils vielleicht auch die Nähe zur geistl. Musik einiger…

  • Noch eine ganz bescheuerte Idee: Ich kann wohl kaum davon ausgehen, dass wenn ich bei jpc bestelle, die "alte" EMI-ICON-Box Larrochas erhalten würde, weil die dort abgebildet ist, nicht die neuere Auflage mit dem Warner-Label?

  • Danke! Die Eloquence-Anthologie hatte ich gar nicht auch dem Schirm; die klingt von den Schnipseln her für 50er Jahre ganz gut. Bei der Warner-Box täuschten mich vielleicht auch die sehr blechern klingenden Soler-Tracks am Anfang über die insgesamt doch nicht gar so schlechte Qualität.

  • Die "bunte" überlappt vermutlich mit der Decca Originals CD. Dass die Decca-Aufnahmen gut klingen, glaube ich gerne, beantwortet aber meine Frage zu der EMI/warner-Box leider gar nicht...

  • Der Klang ist anhand der Schnipsel nicht so toll (positiv formuliert). Ich überblicke nicht, ob es das meiste davon auch in späteren Einspielungen wie etwa den folgenden gibt: Und natürlich findet man auch wieder Stimmen dafür, dass die alten Aufnahmen besser wären, ungeachtet des miesen Klangs...

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    81j2xyVLDDL._SL300_.jpg 2 hübsche Quartette des sehr jung verstorbenen Hyacinthe (sozusagen der französische Arriaga, wenn auch eine Generation älter und eines des weit langlebigeren Bruders Louis-Emanuel

  • Zitat von Doc Stänker: „Meine Lieblingsaufnahme ist mit Fritz Busch: “ Habe gerade leicht überrascht festgestellt, dass ich die sogar besitze, in der Box "historische Aufnahmen" der DG-Beethoven-Edition; fürchte, die habe ich noch nie gehört. Leider sind ja von den wenigen Busch-Aufnahmen, die es gibt, klanglich viele eher abschreckend. Zitat: „Doch bin ich immer wieder froh, das es eine alte Aufnahme gibt, die so gut klingt, dass ich die anderen, die ich habe, quasi nur als Garnitur nutze. Klem…

  • Haydn, Joseph: Streichquartette op. 20

    Kater Murr - - Kammermusik

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    Ich meinte weniger den Klang als die Spielweise. Die frühen Mozart-Q wurden 89/90, Haydns op.20 92/93 aufgenommen. "Später Mozart" 1995-2004. Vielleicht ist es ja wirklich ein "4D"-Problem. Mir ist der Klang nie bewusst unangenehm aufgefallen.

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Ich meinte weniger den Klang als die Spielweise. Die frühen Mozart-Q wurden 89/90, Haydns op.20 92/93 aufgenommen. "Später Mozart" 1995-2004. Vielleicht ist es ja wirklich ein "4D"-Problem. Mir ist der Klang nie bewusst unangenehm aufgefallen.

  • Haydn, Joseph: Streichquartette op. 20

    Kater Murr - - Kammermusik

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    Ich habe die lange nicht gehört, aber meiner Erinnerung nach ist die Hagen op.20 vom Zugang her ähnlich wie ihre anderen "früheren" Aufnahmen, etwa die frühen Mozart-Quartette, noch weit entfernt von den "Manierismen" der "Haydn-Quartette" oder gar der CDs beim neuen Label. Der Klang ist halt trockene und direkte 90er Jahre DG, nicht unähnlich bei Emerson, wenn ich recht erinnere. Die Angeles-Box leidet teilweise unter einem sehr entfernten Klang; ich glaube, die Hagen-Aufn. war meine zweite nac…