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  • Alexander@ Wenn du die Gelegenheit dazu hast, solltest du dir auch einmal eine der Aufnahmen mit Hermann Abendroth anhören, z.B. mit dem Leipziger Radioorchester 1952 oder dem Berliner Symphonie Orchester 1950. Abendroth wurde ja oft mit Furtwängler verglichen und er wäre in Westdeutschland wohl bekannter, hätte man (und sogar Adenauer höchstpersönlich) im kalten Krieg sich nicht grosse Mühe gegeben, Gastauftritte im Westen zu verhindern. Ich selbst schätze Abendroth mehr als Furtwängler.

  • @Alexander Achte bei der Bayreuther Aufnahme mal auf den langsamen Satz. Da ist eine Passage, da habe ich das Gefühl, dass ein paar Instrumente orientierungslos herumirren. (Warum diese Bayreuther Aufnahme so gerühmt wird, habe ich nie so recht verstanden). mit freundlichen Grüssen Abendroth

  • Deshalb. Ich weiss nicht mehr, welcher mir besser gefallen hat, habe aber jetzt keine Zeit in beide hineinzuhören.

  • Mozart K 466 (Klavierkonzert) K 622 (Klarinettenkonzert) K 361 (Grand Partita) K 421 (Streichquartett d-moll) Cosi fan tutte K 427 (Grosse Messe) Maurerische Trauermusik K 515 (Streichqintett) K 563 (Divertimento / Sreichtrio) K 377 (Violinsonate; vielleicht ist's auch 379, jedenfalls eine mit den herrlichen Vartationen) Haydn dauert etwas länger; da muss ich die Hobokenzahlen einiger Streichquartette und Klaviersonaten erst recherchieren.

  • Eben gehört

    Abendroth - - Musik: Erfahren

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    Mauerblümchen@ Ich habe die Karajan Symphony Edition der DG. (2008; 38 CDs ). Da werden ganz hinten im booklet die Aufnahmedaten vermeldet & die beteiligten Producer und Tontechniker)

  • Eben gehört

    Abendroth - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Mauerblümchen: „Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur Berliner Philharmoniker Herbert von Karajan (für das genaue Aufnahmedatum wäre ich dankbar) “ April 1975 (wenn das genau genug ist)

  • Hatte die DGG nicht Gardiners umfangreiches Kantatenprojekt abgebrochen ? Die späteren Aufnahmen erschienen ja auf JEGs eigenem label. Da wäre es doch merkwürdig, wenn sie jetzt Gardiner doch wieder mit seinem Kantatenprojekt anheuern.

  • Den Antwerpener Parsifal, den ich dort vor einigen Wochen gesehen und gehört habe, kann man sich hier mit Bild und Ton anhören/-sehen: operavision.eu/de/bibliothek/auffuehrungen/opern/parsifal#

  • Eine Alternative wäre Haenchens Brüsseler Parsifal, der musikalisch zumindest dieselben Qualitäten hat und auch nur als DVD erschienen ist. Die Frage ob hier das Regiekonzept überzeugender ist, wage ich nicht zu beantworten.

  • Man könnte fast glauben, dass diejenigen, die der Ansicht sind, man habe Notenkenntnis nötig, um Musik gut oder richtig zu verstehen, immer eine Partitur in der Hand halten, wenn sie Musik hören.

  • Es gibt ja den Ausdruck "Er oder sie versteht etwas von Musik". Wann würden wir so etwas sagen? z.B. wenn jemand erkennt, dass etwas eine Sonatenform, eine Fuge oder eine Variation ist. Wzr etwas von Musik versteht, kann auch Musikstile historisch einordnen. Er würde nicht, wenn er eine Mozartsonate hört, fragen "Ist das von Bruckner?", ja wenn er ein geübter Hörer ist, könnte er wahrscheinlich Bach von Händel unterscheiden. Wer etwas von Musik versteht, erkennt auch die (musikalische) Handschri…

  • Ich mische mich, recht spät, in die Diskussion ein: ich möchte deutlich machen, dass A) Notenkenntnis für das Problem des musikalischen Verstehens irrelevant is, und B) dass es so gut wie unmöglich ist, auf die Frage zu antworten, was es bedeutet, Musik zu vestehen. Man kann das Verhältnis von Musik zum Notentext vergleichen mit dem gesprochenen und dem geschriebenen Wort. - Man kann eine gesprochene Sprache verstehen, auch wenn man sie nicht lesen oder schreiben kann. Aber um die geschriebene S…

  • Kleine geographische Korrektur: Philippe Pierlot ist Belgier, ebenso wie das Ricercar Ensemble.

  • Tatjana Gürbacas preisgekrönten Parsifal kann man am 1. und 4. April noch in Antwerpen sehen (es gibt noch Karten). Ich habe die Aufführung vor wenigen Tagen gesehen/gehört und den Besuch nicht bereut. Cornelius Meister dirigiert. (Weiteres via operaballet.be)

  • Ich höre eine gewisse Verwandtschaft mit den Liedern, die in Deutschland als "Ein Hund kam in die Küche ..." oder "Mein Hut, der hat drei Ecken" bekannt sind. Die ursprüngliche Version müsste "O cara mama mia" heissen. Die Melodie wird auch in klassischen Stücken verwendet, u.a. von Paganini. lieder-archiv.de/ein_hund_kam_…he-notenblatt_100072.html freundliche Grüsse abendroth

  • Ich lebe in einem kleinen Land mit öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Sobald es um Nachrichtendeutung, politische Magazine etc. geht, sieht man immer dieselben wenigen Köpfe. Da die ARD aber ein Zusammenschluss der regionalen Sender ist, ist eine viel grössere Meinungsvielfalt garantiert, da halt sowohl Konservative als Progressive, Linke und Rechte, ...zu Wort kommen. Der WDR ist halt etwas anderes als der BR, und die Programme werden ja immer von den regionalen Rundfunkanstalten versorg…

  • Eben gekauft - Noch nicht gelesen

    Abendroth - - Literatur: Lesen

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    Das Zitat Kittlers zu Hegels Drogen habe ich der digitalen Ausgabe der Welt entnommen: welt.de/print/wams/kultur/arti…-daraus-zu-schoepfen.html Mit meiner (scherzhaften) Bemerkung, Hegel habe darum den Unterschied zwischen Sein und Schein nicht verstanden, wollte ich keine Diskussion entfachen. Das reine Sein und das reine Nichts sind halt beide völlig bestimmungslos und insofern ununterscheidbar. Ob das ein fruchtbarer Gedanke ist, lasse ich dahingestellt. Um Hegel habe ich immer einen Bogen ge…

  • Eben gekauft - Noch nicht gelesen

    Abendroth - - Literatur: Lesen

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    Es gibt ja die Vermutung, Hegel selbst habe seine Werke unter Drogeneinfluss geschrieben. Ich zitiere aus einem Interview: "Friedrich Kittler: Es gibt die Vermutung, dass Hegel seine "Phänomenologie des Geistes" unter Haschischeinfluss geschrieben hat. Er konsumierte "starken Tobak", das war um 1800 ein mit Cannabis durchsetzter Schnupftabak." Vielleicht hat er deshalb den Unterschied zwischen Sein und Nichts nicht bemerkt.

  • Vor einigen Tagen habe ich mit Vergnügen die 2. und 3. Symphonie von Ives gehört (Tilson-Thomas - Amsterdam). Danach habe ich über Ives in dem Buch "The Symphony 2: Elgar to the Present Day" (ed. Robert Simpson) folgendes gelesen (der Autor ist Peter Jona Korn): "Charles Ives can be called many things ...but by no stretch of imagination can he be called a great composer. He was, in fact, not even a very good one. (...) He mixes many techniques and he masters none."

  • In 2 Stunden im 'Singel' in Antwerpen: Eric Le Sage, Pierre Fouchenneret & François Salque Alle Pianotrio's van Brahms

  • Ich habe in meiner Erinnerung eine Aufnahme mit dem Quartetto Italiano, in der der langsame Satz völlig vibrato- und emotionslos gespielt wird. Es ist gewiss nicht die oben erwähnte Aufnahme, die übrigens auch mein Favorit ist. Kann sich jemand erinnern, je diese andere Aufnahme gehört zu haben? @b-major Das Wittensteinzitat lautet korrekt "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen" (inhaltlich ist das kein Unterschied, aber 'melodisch')

  • Eben gerade billig

    Abendroth - - Musik: Erwerben

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    Ich kenne auch nur die Cosi in dieser Aufnahme, aber auch Hörschnipsel der beiden anderen. Diese Aufnahmen kann man vorbehaltlos empfehlen, gewiss nicht nur wegen des Preises. Die Sänger gehören fast ausnahmslos zur ersten Garnitur, der Kammerchor Namur ist vorzüglich und das Orchester ist zumindest im Barockbereich für seine Qualitäten in der ganzen Welt bekannt. Und der Sigiswald Kuijken ist ein recht strenger Typ, der gewiss nicht unvorbereitet mal auf die Schnelle eine Aufnahme macht. Kammer…

  • Der Kopfsatz trägt als Bezeichnung 'Allegro molto appasionato'. Das merkt man nicht bei vielen Aufnahmen. Aber DocStänkers Heifetzaufnahme von 1954 unter Cantelli (ich habe dieselbe obskure CD) die wird dieser Bezeichnung gerecht und ist auch mein Favorit.

  • Ich bin ziemlich beeindruckt von der ersten Brucknersinfonie mit Ozawa, die ich gerade eben gehört habe. Schade, dass es so wenig Bruckner mit Ozawa gibt und diese Erste mit ihm wird's wohl nur in der Concerthall geben. Endlich habe ich mir auch mal das Heiligtum des britischen, romantischen Oratoriums angehört: Elgars "Dream of Gerontius", geleitet von Barenboim. Interessant wäre wohl der Verggleich mit der vor kurzem erschienen CD - Aufnahme, dort aber mit der Staatskapelle. Kennt jemand beide…

  • Eben gerade billig

    Abendroth - - Musik: Erwerben

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    [*] Diese zurecht gerühmte Brahmsaufnahme von Arcadi Volodos gibt es z.Zt. recht günstig.

  • Es gibt in Barenboims Karriere allerdings auch eine misslungene Episode: Er war der designierte Chef der neuen Pariser Opera Bastille, aber sein Vertrag wurde wieder aufgelöst, noch ehe ein Ton in dem neuen Opernhaus erklungen war. Offiziell waren seine Gehaltsforderungen zu hoch, die man schon vertraglich gebilligt hatte, und als Barenboim nicht mit einer Halbierung (!) seiner Bezüge einverstanden war, wurde sein Vertrag gegen seinen Willen aufgelöst. Sein "Nachfolger" wurde der damals noch völ…

  • Wenn ich so sehe, wie hyperaktiv Daniel Barenboim schon immer gewesen ist, wie breit sein Repertoire ist, wenn ich bedenke, dass er häufig dirigiert und noch immer als Pianist und Kammermusiker auftritt, wenn man berücksichtigt, dass die Leitung von Opernhäusern und politisch-kulturelles Engagement zeitraubend sein müssen, dann sagt eine Stimme in mir, das Resultat kann höchstens Mittelmass sein, manchmal besser, oft weniger. Aber wenn ich versuchen müsste zu sagen, was ich schlecht oder nur mit…

  • Am Montag im vorzüglichen neuen Königin Elisabeth Saal in Antwerpen: SWF Orchester Christoph Eschenbach Christopher Park (Klavier) Mozart KV 488 Bruckner Symphonie Nr.7 (Heute schon einmal im Live stream aus Stuttgart gehört)

  • Gestern um 17 Uhr ein Anruf einer guten Freundin, ob ich zwei Karten für Faust-Melnikow haben möchte. Ja, seh gerne, nur komm ich aus geografischen und zeitlichen Gründen nicht an die Karten. Wenig später werde ich angerufen, dass der Konzertveranstalter informiert ist, dass ich die Eintrittskarten nicht mitbringen kann, aber dass ein Nachdruck für mich bereit liegt. Gibt es so etwas überall, so einen Service? Das Konzert, das ich ohnehin besuchen wollte, aber 'verpennt' habe, ist der Auftakt zu…

  • Danke für den Hinweis, Lionel. Als ich vor ein paar Tagen auf amazon.fr geschaut habe, gab sie's nur gebraucht und sehr, sehr teuer. Bei jpc überhaupt nicht.

  • Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61

    Abendroth - - Orchestermusik

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    Da die Kadenzen wohl kaum (mit Pauken!) für den Klavierauszug geschrieben wurden, ist anzunehmen, dass Clementis Klavierauszug Beethoven angeregt hat, nachträglich Kadenzen zu seiner (Beethovens eigener) Klavierkonzertversion zu schreiben. Das dürfte doch wohl die einzige sinnvolle Deutung des zitierten Textes von Stowell sein.

  • Vom regulären Markt verschwunden scheint die Aufnahme mit Mozart Klaviertrios, die Barenboim zusammen mit N. Znajder und dem Cellisten des Jerusalemquartetts Kyril Zlotnikow eingespielt hat (EMI/Warner). Ich kenne keine schöneren Aufnahmen dieser Trios, kann sie aber nur via spotify hören.

  • Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61

    Abendroth - - Orchestermusik

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    ".....die Beethoven zu einem Klavierauszug des Violinkonzerts von Clementi komponiert hat." Ich glaube schon, dass der Satz grammatisch korrekt ist, aber halt 2 Lesarten zulässt. Aber zu Wichtigerem. Ich zitiere mal Robin Stowell, immerhin Autor eines Buches über das Beethoven'sche Violinkonzert in einem renommierten Verlag, etwas ausführlicher: "Im August 1808 erschien es (das Violinkonzert) mit einer Widmung an Beethovens Freund Stephan von Breuning im Druck. Im selben Jahr erschien auch Beeth…

  • Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61

    Abendroth - - Orchestermusik

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    Allgemein und insbesondere zu #17 Die Kadenzen Kopatchinskajas beruhen auf Arrangements von Kadenzen, die Beethoven zu einem Klavierauszug des Violinkonzerts von Clementi komponiert hat. Ob diese Kadenzen Beethoven auch für seine Klavierkonzertfassung des Violinkonzerts vorgesehen hat, kann ich im Augenblick nicht verifizieren. Für die CD Aufnahme, wurden die Kadenzen in dem Sinn manipuliert, dass "die Violinstimme zweikanalig" überblendet wurde, "um den vollstimmigen Klaviersatz auf der Violine…

  • Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61

    Abendroth - - Orchestermusik

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    @philmus (zu #4) Die" barfüssige Geigerin" spielt auf der CD Aufnahme mit Herreweghe eine "Rückübersetzung" der Kadenz, die Beethoven für die Klavierfassung des Violinkonzerts geschrieben hat. Die Idee, die Pauken an der Kadenz teilnehmen zu lassen, stammt also von Beethoven selbst. Im Konzert mit dem HR Orchester auf YouTube mit Herreweghe als Dirigent wird zum grossen Teil auch diese Kadenz gespielt. In der diapason Beethoven Konzertbox werden 5 verschiedene Kadenzen zum Beethoven Violinkonzer…

  • Auf den Brahms CDs mit Chailly-Leipzig gibt's auch solche Varianten.

  • ...und wie schön, dass das gleichberechtigte kammermusikalische Musizieren auch durch den Gebrauch der Druckerschwärze betont wird.

  • Eben gerade billig

    Abendroth - - Musik: Erwerben

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    In der Dvorak Box sind ein paar Sachen, die nicht nur für Einsteiger interessant sind. Ich habe sie nicht, aber viele der Aufnahmen in anderen Briljant Ausgaben. Hervorheben möchte ich die Quartette mit Stamitz. Wer auch auf die "mittelmässigen" Quartette Dvoraks neugierig ist, aber dafür keinen hohen Preis zahlen will, der wird hier gut bedient. Und ganz vorzüglich ist das Klavierkonzert mit Firkusny und Süsskind (das vermutlich in der Box ist). Es wird hier viel besser gespielt, als etwa mit R…

  • Hermann Scherchen- der "Wüstling"

    Abendroth - - Dirigenten

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    Ich habe einige Scherchen - Schätze in meinen Beständen, u.a. den ganzen Lugano Beethoven, die DG Haydn Box, Berlioz' Requiem, Mahler, ... Aber den nachhaltigsten Eindruck hat auf mich der Mitschnitt der Probe zur 5. Sinfonie Beethovens gemacht. Ein langer Monolog über Beethoven und deutsche Kultur in italienischer Sprache am Anfang, danach wird die Sinfonie durchgespielt und Scherchen brüllt (ein anderes Wort wäre nicht treffend) seine Anweisungen ("non ritardando") ins laut spielende Orchester…

  • @ Christian Wir hören und sehen manches erst, wenn uns jemand darauf aufmerksam macht. Ich habe auf spotify eine zufällige Aufnahme gewählt (Denis pascal, mir bisher unbekannt), da hat man das Gefühl, dass der Interpret diesen Bezug zur Moldau geradezu betont. Natürlich sind beide Werke so schnell grundverschieden, dass einem der Gedanke kaum kommt. Es ist wohl auch unwahrscheinlich, dass Smetana bewusst auf Schubert zurückgegriffen hat. Natürlich, wenn man nur die ersten Sekunden hört, könnte m…