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  • Oboen-Frischlinge

    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Allegro: „Wer von den d`Amore-Spielern wäre gewillt, mal was zu testen ? Beim oboe-shop habe ich Noten für von Andreas Tarkmann arrangiertes d`Amore-Konzert nach BWV 209 gefunden - bin mir aber nicht sicher, ob das nicht doch noch eine oder auch mehrere Nummern zu schwer für mich ist oboe-shop.de/de/bach-johann-se…oe-und-klavier-40747.html “ Nachdem sich Tarkmanns ""Amabile beltá"-Bearbeitung für meine Praxis als ziemlicher Reinfall crying.png erwiesen hat, gehöre ich diesmal nicht zu …

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Amarilli: „Hast du vielleicht ein Foto von deiner linken Es Klappe? Ich kann's mir nicht recht vorstellen, wie es gemacht ist. “ Tut mir leid - ich besitze noch nicht einmal eine digitale Kamera..... Die linke Es-Drücker und der Gis-Drücker liegen halt genau auf einer Höhe. Zitat von Amarilli: „Er hätte wohl auch eine Oboe mit einer Saxophon-Mechanik gegeben “ Etwas in der Art gab es wohl - das nannte sich dann Böhm-Oboe und wies ein anderes Tonlochnetz als die nach dem System Conserva…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Paula Fleming: „Ich komme bei jeder normal gebauten Oboe nicht bis zum linken F, wenn das aber weiter hochgeholt wird, kollidiert es mit dem linken Es. LF meinte damals jedenfalls zu mir, er könne nicht einfach das F nach oben verlängern, jedenfalls nicht weit genug für meine Hände. Die Lösung war dann eben diese Mayer-Mechanik, denn weil das Es höher sitzt, kann auch das F weiter verlängert werden. “ Danke für die Erklärung - jetzt habe ich es verstanden! Zitat von Paula Fleming: „Sic…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Amarilli: „Das ist interessant - es war mir bisher gar nicht bei den Bildern der M155 aufgefallen - “ Das ist auch nicht der Standard bei der AM 155. Bei meiner Seriennummer 5000 handelt es sich um eine Sonderproduktion in mehrerlei Hinsicht. Zitat von Amarilli: „Ich hatte früher das linke Es etwas aufgepolstert, damit es etwa auf gleicher Höhe wie das F lag und der Übergang linkes F zu linkem Es möglich wurde und ich so nicht vom rechten Es zum Des rutschen musste. Ich kam auf komisch…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Paula Fleming: „Ohne diese Erfindung wäre es mir unmöglich, ein linkes F zu spielen. “ Sorry - das verstehe ich jetzt nicht wirklich . Was direkt hat die Inline-Position der linken Klappen für das Gis und das Es mit der Position der linken F-Klappe zu tun? Ganz abgesehen davon habe ich bis weit ins Studium hinein problemlos ohne linkes F gelebt. Auch heute noch - gelobt und gepriesen sei das gute Gabel-F auf guten Instrumenten! - könnte ich im Zweifelsfall auf das linke F (welches ich …

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Amarilli: „Wegen der F-Rolle hast du schon recht. Im Eifer des Gefechts kann‘s halt doch mal passieren, dass man mal rüberrutschen muss. “ Ja, das kann vorkommen - bei mir zwar sehr selten, aber alle fünf Jahre erlebe ich das mal. Ich empfinde die Rolle in diesem Fall aber nicht als entscheidend, während sie beim Rutschen zwischen C1 und Cis1 einen gewaltigen Unterschied bewirkt. In meinem Unterricht an der Musikschule wurde das heute wieder besonders deutlich - da kam der üble Tonwech…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Amarilli: „Was ich nicht verstehe ist, dass die Oboenhersteller nicht alle längst die angenehmen Rollen an den Hebeln der kleinen Finger und die F-Klappe übernommen haben - Mönnig mal ausgenommen, obwohl, dort sind sie glaube ich auch nur für die rechte Hand vorgesehen. Wenn man den kleinen Finger etwas einfettet, geht's zwar auch. “ Die Rolle an der F-Klappe ist eher ein Gimmick - schließlich gibt es das Gabel-F und das linke F. Vom F irgendwohin gerutscht wird bei schulgemäßer Techni…

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    Zitat von Amarilli: „Die erste Begegnung mit Jürgen Stork war hingegen sehr angenehm. Ich gestand ihm ganz offen mein blutiges Anfängertum und er war trotzdem sehr freundlich, brachte mir Wertschätzung entgegen und erklärte mir bereitwillig die Instrumente und ein paar der Probleme bei der Fertigung. In der folgenden Woche war ich dann noch in der Nähe von Frankfurt und fand heraus, dass Nauheim ja dort um die Ecke ist. Ich rief bei Püchner an und konnte zur Firmenbesichtigung vorbeikommen. Herr…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Amarilli: „Bei Frank & Meyer hatte ich auch eine gebrauchte alte Püchner mit Ringklappensystem gesehen. Da hat sich inzwischen schon viel getan. Komischerweise ist nur ein Teil davon auf ihrer Webseite angegeben. Sie haben z.B. ein Modell mit engerer Bohrung und Aussendurchmesser - so eine Art Studentenmodell, das leicht anspricht und sich eher wie eine Marigaux anfühlt. Die 733C hat eine weitere Bohrung und ist auch dicker. Wahrscheinlich braucht sie daher auch etwas mehr Luft als and…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    P.S.: Amarilli, magst du noch ein wenig mehr über dich erzählen? Wie lange spielst du schon Oboe? Machst du in einem Orchester oder einem Kammermusikensemble mit? Und mich würde interessieren, wie du ausgerechnet an die Püchner-Oboe gekommen bist (in meinem Umfeld spielt weit und breit keiner Püchner, obwohl die Instrumente mittlerweile wieder etwas stärker im Gespräch sind)? Herzliche Grüße Bernd

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Amarilli: „Die Auswahl des Rohres hat schon einen merklichen Einfluss, aber die Ansprache ist insgesamt so eine empfindliche und unzuverlässige Sache und ich bin bislang nicht auf die Schliche gekommen, woran das liegt. Liegt es am Instrument, an den Rohren, oder an mir? Ich hoffe nur, dass man bei der Reparatur was findet und es beheben kann, sonst muss ich mir wirklich was überlegen. “ Das Anspracheproblem kann natürlich daran liegen, dass etwas mit der Einstellung nicht stimmt. So i…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Herzlich willkommen hier, Amarilli! Zitat von Amarilli: „Mein Oboenhândler in Ulm hatte sie mir irgendwie ausgeredet “ Ich ahne schon, vom wem du redest..... Zitat von Amarilli: „Kannst du bitte die Eigenschaften dieses Instruments etwas mehr beschreiben? Was zeichnet es für dich gegenüber anderen aus? “ Das nenne ich mal eine Steilvorlage - natürlich nutze ich gnadenlos jede Gelegenheit, um von meiner Mönnig zu schwärmen: Zunächst einmal besitzt das Instrument einen obertonreichen, komplexen, a…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Allegro: „...und das klingt einfach nach "puuhhh - geschafft"... “ Ja, genau danach klingt es - wobei man fairerweise sagen muss, dass es sehr schwer ist, diesen fiesen Schlusston anders klingen zu lassen! Auf meiner "neuen" Mönnig könnte es gehen...aber die letzte Echo-Arie habe ich gespielt, bevor ich mir diese besonders in der Tiefe ganz neue Dimensionen eröffnende Oboe zugelegt habe..... Zitat von Allegro: „Was mir sonst noch so aufgefallen war: in der Nr. 4 setzt der Oboist Atempa…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Mit zusätzlicher Echo-Oboe wird es für den 1. Oboisten natürlich deutlich leichter! Ich habe die Arie leider noch nie auf diese Art gespielt, sondern musste die Echos immer selber produzieren. Und dann stellt sich immer sehr stark die Frage der Risikoabwägung.... Alles in allem gefällt mir die verlinkte Interpretation oboenseitig gut (schöner Klang, große bläserische Souveränität) - wobei mir Gotthold Schwarzens Grundvorstellung schon etwas zu puristisch in Richtung HIP-Magerquark geht. Mir ist …

  • Zitat von Symbol: „...(man beachte die doppelte Verneinung).... “ Die doppelte Verneinung hatte ich zugegebenermaßen übersehen , als ich schon über die Formulierung "Man kann das so dekretieren" gestolpert bin. Denn meines Erachtens geht die Aufforderung, auf private Gespräche zu verzichten, nicht nur am Wünschenswerten, sondern auch am real Möglichen völlig vorbei. Aber ich will mich hier gar nicht in sprachlichen Spitzfindigkeiten verlieren: Dass solche "Firmen" wie die xxx, die offenbar zieml…

  • Zitat von philmus: „ich denke, aus dem Kontext meiner Worte ging schon hervor, daß "verständlich" in dem Fall nicht bedeutet, daß ich diese Vorschrift nicht komplett absurd finde. Wenn einem die Arbeits- und Lernatmosphäre komplett egal ist, kann man das so dekretieren. “ Da sind wir ausnahmsweise mal nicht einer Meinung: Für meine Begriffe ist die Forderung, auf private Gespräche zu verzichten, absolut absurd. Einen Unterricht, in dem ich meinen Schülern nicht zeige, dass ich mich zumindest min…

  • Zitat von Stilbluete: „Private Gespräche zu unterlassen ist übrigens so weit an der Realität vorbei, dass man grad mit dem Rücken zur Zielscheibe steht. “ Mein Reden! Wenn mein erster Lehrer nicht jemand gewesen wäre, mit dem auf der privaten zwischenmenschlichen Ebene richtig viel abging, wäre ich sicher weniger schnell auf der Oboe vorangekommen und hätte vermutlich nicht Musik studiert. Überhaupt gibt es in der Praxis kein völlig steril auf das rein Fachliche beschränkte Lehrer-Schüler-Verhäl…

  • Zitat von EinTon: „Die haben Angst, dass es so interpretiert werden könnte, zumal ja auch, sagen wir, "ungeschickte Komplimente" stark skandalisiert werden können (siehe der Fall Chebli). Da ist es halt für die Musikschulleitung besser, auf Nummer sicher zu gehen und alle Eventualitäten auszuschließen. “ Viele andere Musikschulen (unter anderem meine) haben diese Angst offensichtlich nicht und unterlassen es, derartige Anweisungen herauszugeben. Ich glaube, dass es primär gar nicht um den in vie…

  • Zitat von Sandra: „Ich frage mich, was solche Distanz-Gebote für Auswirkungen auf die Kinder haben: Wenn sie in ihrem ganzen Alltag erfahren und erleben, dass nicht nur jegliche körperliche Berührung sondern schon eine gewisse emotionale Nähe zum Bereich des Verbotenen oder mindestens Anrüchigen zählt, muss das Auswirkungen auf ihre eigene Entwicklung haben. “ Sehe ich genauso! Zitat von Symbol: „Mal eine ganz praktische Frage: wie soll man denn gewisse Aspekte des Instrumentalspiels unterrichte…

  • Zitat von Stilbluete: „Bedenklich finde ich die ganzen privaten Musikschulen mit Honorarverträgen, die im Prinzip darauf basieren, Arbeitskraft auszunutzen. “ Bei den privaten Musikschulen bzw. Vermittlungsagenturen läuft es in der Tat oft noch ärger als bei den kommunalen Musikschulen. Eine gute Freundin von mir arbeitet in Bonn für eine Firma, die Musiklehrer für den Streicher- oder Bläserklassenunterricht an Schulen (hauptsächlich Gymnasien) vermittelt. Sie hat es in einer harten Verhandlung …

  • Zitat von Sandra: „Zudem bezog sich das Angebot, von dem Arundo Donax geschrieben hat, offenbar auf einen Honorarvertrag, keine Festanstellung (die es, wie ich neulich irgendwo gelesen habe, an den meisten Musikschulen inzwischen kaum noch gibt). Das bedeutet im Normalfall, dass nur die gegebenen Stunden bezahlt werden (keine Ferien, keine Krankheitszeiten, kein Mutterschafts- oder Erziehungsurlaub usw.). Umgerechnet auf ein Monatsgehalt kommt also ein erheblich geringerer Betrag raus. “ Genauso…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Ich verstehe den Unmut und die Enttäuschung, nicht in seinem Traumberuf arbeiten zu können. “ Vielleicht hatte Hans Wollschläger ja heimlich den Wunsch, als Jetpilot seine Brötchen zu verdienen - man weiß es nicht so genau. Aber es gibt gute Gründe dafür, zu vermuten, dass er durchaus in seinem Traumberuf gearbeitet hat. Und auch ich mache die Arbeit, die ich mache, grundsätzlich sehr gerne und möchte stattdessen keinesfalls in einem Berufsorchester abgemalt sein, nachd…

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    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Sanipiano: „Ich denke auch immer mal wieder darüber nach, mir zumindest einen eigenen Außenhobel zu leisten. Rational ist das natürlich nicht nötig, bei den wenigen (maximal 50) Rohren, die ich pro Jahr baue. Es wäre wirklich eher für das eigene Vergnügen. “ Rational betrachtet ist sehr vieles, was sich die Menschen um mich herum im Rahmen ihrer Hobbys oder auch ihres alltäglichen Lebens leisten, nicht nötig ."Für das eigene Vergnügen" stellt insofern aus meiner Perspektive ein äußerst…

  • Zitat von Stilbluete: „Man darf sich auch mit dem Gedanken vertraut machen, zu unterrichten “ Die wenigsten Musiker sind wohl grundsätzlich nicht dazu bereit, zu unterrichten. Im Gegenteil: Als ich das Musikstudium begonnen habe, ist die Mehrzahl meiner Kommilitonen mit dem Ziel der späteren Unterrichtstätigkeit als Hauptquelle des Lebensunterhalts angetreten. Dass die wenigsten später eine Orchesterstelle erhalten oder gar eine Solistenkarriere starten können würden, war damals durchaus den mei…

  • Chaos klingt nach Schöpfung . D = Haydn? Herzliche Grüße Bernd

  • Gál hat sogar eine der seltenen spätromantischen Oboensonaten geschrieben. Die Noten liegen hier bei mir - ich muss aber gestehen, dass ich mit dem Stück bislang nicht richtig warm geworden bin.... Herzliche Grüße Bernd

  • Waldi, du irrst dich nicht im Geringsten, sondern hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Hans Gál hat ein ganzes Buch über Brahms geschrieben; es ist im Fischer-Verlag erschienen und trägt den schlichten, aber sehr treffenden Titel "Johannes Brahms - Leben und Werk". Diesem Buch habe ich auch mein Zitat entnommen. Gáls Musik wird nur noch sehr ausnahmsweise aufgeführt. Eine der Ausnahmen stellte kürzlich die Produktion der Oper "Das Lied der Nacht" in Osnabrück dar. Bei CPO ist jetzt eine Aufnah…

  • Gut funktionieren müssten die "Deux Interludes" von Ibert. Ich habe diese (schöne!) Musik schon in der Besetzung Oboe, Geige und Klavier gespielt; es spricht auf den ersten Blick wenig dagegen, die Geige durch eine Klarinette zu ersetzen. Bei IMSLP gibt es Noten: imslp.org/wiki/2_Interludes_(Ibert%2C_Jacques) Herzliche Grüße Bernd

  • A gehört einer späteren Generation an als Fuchs und Reinecke. Er kam wenige Jahre vor Hindemith auf die Welt und war sein Zeitgenosse. Herzliche Grüße Bernd

  • In dem Kaff, in dem ich aufgewachsen bin, gab es jedenfalls eine Brahmsstraße - Freunde von mir wohnten darin. Brahms stimmt natürlich! A ist wie gesagt viel weniger bekannt. Aber hier im Forum gibt es mindestens einen, der schon mal ein Kammermusikwerk von A gehört hat - das hat mir die Suchfunktion soeben verraten. Und stilistisch knüpfen A´s Kompositionen durchaus an Brahms an. Herzliche Grüße Bernd

  • Bei Mozart hielten sich, so viel mir bekannt ist, die Selbstzweifel doch arg in Grenzen. Welcher von den ganz großen Komponisten hat denn etliche seiner Werke vernichtet und ewig gebraucht, um seine erste Sinfonie an die Öffentlichkeit zu bringen? Und bei A handelt es sich nicht um Hindemith, sondern um einen viel weniger bekannten Meister. Herzliche Grüße Bernd

  • Beethoven ist es auch nicht. Jetzt bleiben aber wirklich nicht mehr viele übrig.... Herzliche Grüße Bernd

  • Nein, es handelt sich nicht um Britten. Eine Brittenstraße gibt es vermutlich nicht so häufig, B-Straßen finden sich dagegen wie Sand am Meer. Herzliche Grüße Bernd

  • Diverse Werke des gesuchten Komponisten sind deutlich populärer als alles von Hindemith. Herzliche Grüße Bernd

  • P.S.: Bach stimmt leider nicht, obwohl Bach bestimmt auch ein "leidenschaftlicher Musikant" war. Herzliche Grüße Bernd

  • Nein, Pfitzner ist es nicht. Es handelt sich bei B um einen sehr bekannten Komponisten.... Herzliche Grüße Bernd

  • Zitat von Mauerblümchen: „B = Rachmaninow? Von starken Selbstzweifeln geplagt ... “ Liegt nahe, stimmt aber leider nicht. Beste Grüße Bernd

  • Der Komponist A lobt den Komponisten B: " B, selbst ein leidenschaftlicher Musikant, schreibt Musik für musizierende Menschen; das ist eine ihrer wesentlichen Qualitäten und macht ihr Stimmengefüge so stark, und das macht sie so anregend für die Ausführenden. Diese sind auch für ihn immer die maßgebendsten Kritiker. Darüber hinaus ist das Publikum, die Gemeinschaft der Zuhörer, so gemischt sie auch ist, ein Gericht, dessen Zuständigkeit er immer anerkannt hat. Die Idee, von einer verständnislose…

  • Falls Felix Meritis keine neue Aufgabe stellen möchte, wäre ich bereit, hier mit dem nächsten Rätsel fortzufahren.... Herzliche Grüße Bernd

  • Oboen-Frischlinge

    arundo donax - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Sanipiano: „Also, mir macht das Blasorchester-Spielen wirklich Spaß. Vielleicht, weil ich es vorher erst einmal in einem Wochenend-Projekt gemacht habe und es deshalb für mich neu und mal ein anderer Musikstil ist. Oder, weil die amerikanischen Märsche und Medleys und Bearbeitungen so schmissig sind... “ Die Geschmäcker sind nun mal verschieden. Es soll ja auch Leute geben, die Wagners Musik nicht ausstehen können. Speziell mit den amerikanischen Märschen und Medleys kann man mich sons…