Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-40 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Zitat von Ecclitico: „Objektiv gesehen handelt es sich schlichtweg um einen Sachmangel “ auf welcher "objektiven" Grundlage konnte denn z.B. der Kartenkäufer vom Kartenverkäufer oder der Bauherr der Elbphi von den Bauausführenden erwarten, Vokalmusik werde von Plätzen im Rücken der Vokalisten ebenso gut hörbar sein wie von anderen Plätzen aus?

  • Zitat von Stilbluete: „Für mich greift dieses Argument nicht, weil ich es nicht für eines halte. Was bedeutet es, wenn man ein Staatsexamen hat? Das ist eine Form des Abschlusses. Ist das wirklich so viel mehr wert als z.B. ein Meisterklassenabschluss (dem ein Bachelor künstlerisch und ggf. pädagogisch und ein Master vorausgehen) ? “ nun, ein Staatsexamen qualifiziert noch nicht fürs Gymnasiallehramt, da muß noch das Referendariat dazu kommen, ein Bachelor Lehrbefähigung ist aber schon ein Absch…

  • Zitat von Symbol: „Die Haltung beim Violinspiel muss man nunmal ggf. korrigieren dürfen, Nachahmen allein tut es da m. E. nicht “ der zitierte Brief behauptet, es ginge mit Nachahmen.

  • auf jeden Fall ist eine Verbesserung der Lage von Musiklehrkräften wünschenswert. Frage dabei: >Die Kosten für die Schüler (bzw. derren Eltern) erhöhen oder die Unterstützumng durch öffentliche Gelder verstärken? In letzterm Fall stellt sich die frage, wie mn sich die Rolle der "richtig" freiberuflichen Musiklehrkräftte oder privaten Musikschulen denkt, die ggf. mit öffentlich geförderten Musikschulen konkurrieren. Soll man auf deren Minderung oder Verschwinden setzten bzw. dieses in Kauf nehmen…

  • Zitat von Gurnemanz: „Lehrreiches Rätsel! “ finde ich auch!

  • Zitat von Kater Murr: „dem ein noch relativ junger? Liszt eine frühe Komposition vorlegte, “ es könnte ja auch sein, daß Liszt nicht mehr ganz frische Kompositionen dem "Meister" vorgelegt hat. Kommt als "B" Mendelssohn in Frage? Wagner hat ja Mendelssohn durchaus repektiert - trotz notorischer antisemitischer Schmähungen nach dessen Tod.

  • Zitat von Amaryllis: „nur wildes (quick-and-dirty) Zusammensuchen der passenden Funktion(en). “ dann ist das noch respektheischender ...

  • wenn einer der Oboisten Englisch Horn spielt, würde ich mal schauen, ob sich die Märchenerzählungen von Schumann (orig. Klarinette, Viola u. Klavier) bearbeiten lassen. z.B. sogar bei Nr. 2 scheinen mir die Doppelgriffe verschmerzbar, an andern Stellen (z.B. Anfang Nr. 3) könnte auch Stimmtausch helfen.

  • A = Hindemith (irgendwo muß der Musikant doch stecken) B = Mozart

  • Zitat von Sandra: „Da es in der Statistik um Abschlüsse, in dem Artikel aber um Absolventen ging, kommen natürlich ganz andere Zahlen raus. “ ok, das hatte ich nicht verstanden. Ist anscheinend aber auch ein verwirrender Sprachgebrauch von "Absolvent" - nach der einen Lesart jemand, der die Hochschule mit einem berufsqualifizierenden Abschluß verlassen hat, nach der andern Lesart kann so jemand 3x als "Absolvent" gezählt werden (Bachelor, Master, Konzertexamen). (auch im Kleingedruckten heißt es…

  • Zitat von Zwielicht: „Gemeint sind im ZEIT-Artikel anscheinend nur Absolventen deutscher Staatsangehörigkeit ("Und das sind nur die Bewerber aus Deutschland. Hinzu kommen noch die aus dem europäischen und internationalen Ausland..."). “ danke, das wirds irgendwie sein. Verstanden hätte ich den Artikel allerdings so, daß die 800 diejenigen Studierenden sind, die in Deutschland abgeschlossen haben.

  • wie kommen die 800 Absolventen im Artikel zustande? Hier: miz.org/downloads/statistik/13…sikberufe_Studienfach.pdf werden für Instrumentalspiel/Orchstermusik ca. 2250 (ohne "Musikerzieher"!) angegeben. Gibts soviel Pianisten, Akkordeonisten und Blockflötisten? und was werden die?

  • Zitat von Symbol: „die extreme Konkurrenz auf die Orchesterstellen kommt doch wohl durch die internationalen Bewerber zustande “ wie sieht es denn umgekehrt mit den Möglichkeiten und der Bereitschaft deutscher Musikabsolventen aus, ins Ausland zu gehen (neben den Orchestemusikern auch die Musiklehrkräfte nicht zu vergessen)? Immerhin begegnet einem dann und wann jemand, der bereit und in der Lage ist, z.B. in China zu leben und zu arbeiten, was "früher" praktisch undenkbar war.

  • Zitat von Algabal: „Stimmt. Folgendes ist viel indezenter: “ jetzt aber nicht unbedingt Gegenbeispiele einstellen. Für brennend Interessierte reichen Links.

  • Zitat von Gurnemanz: „Bemerkenswert finde ich, daß Boulez sich gelegentlich recht kritisch, um nicht zu sagen, abfällig über Komponisten und deren Werke äußerte “ am wenigsten kann ich von den zitierten Werungen das Absprechen von Vielschichtigkeit bei Bartok nachvollziehen.

  • habe mir mal die Entwicklung von "Les Troyens" angesehen. Ist gestartet bei der 1. Opernmeisterschaft 2009 auf hervorragendem 5. Platz, nahm dann ab bis zum Verschwinden, in den letzten Jahren Wiedererholung bis jetzt auf den 8. Platz, also fast den Anfangswert. In den Anfangsjahren von Capriccio gabs wohl ein starke Fangemeinde, die sich anscheinend schon vorher auf Tamino gebildet hatte, und von der so manche(r) dann inzwischen die Capriccio-Aktivitäten eingestellt hat. Um so erfreulicher das …

  • wie zuverlässig diese Ausgabe ist - k.A., aber es ist jedenfalls eine Aussetzung: hz.imslp.info/files/imglnks/us…-Bach-BWV0245.Cembalo.pdf was es mit dieser "Orgelstimme" auf sich hat - auch k.A., es sieht mehr zur partiellen Verwendung aus und geht in Richtung Auszug: hz.imslp.info/files/imglnks/us…17-Bach-BWV0245.Organ.pdf diese Ausetzung (kann man sich vollst. ansehen) gehört zur Neuen Bach-Gesamtausgabe (für Orgel, aber Pedal scheint nicht vorausgesetzt zu werden): baerenreiter.com/en/shop/p…

  • Klavierliteratur gesucht

    zabki - - Forum für Instrumentalisten

    Beitrag

    Zitat von Zerlina: „ohne Lehrer “ ... da fühl ich mich angesprochen --- ich geh mal etwas über die Romantik hinaus bzw. zurück: Tänze von Beethoven (sicher im Vergleich zur Romantik sehr bodenständig): 7 Ländrische Tänze WoO 11, Klavierfass.: hz.imslp.info/files/imglnks/us…erie_18_No_198_WoO_11.pdf 6 Ländrische Tänze WoO 15, Klavierfass.: hz.imslp.info/files/imglnks/us…erie_18_No_197_WoO_15.pdf ich finde auch sehr schön die Contretänze WoO 14, in der das Eroica-Finalthema vorkommt, habe die Klav…

  • Schumann – verkannt?

    zabki - - Komponisten

    Beitrag

    hier war ja viel von Schumanns op. 11 die Rede - auf yt gibts eine masterclass von András Schiff dazu: youtube.com/watch?v=juMuseHfcpA zuerst dachte ich ja "oh je", als es mit Clara usw. losging, aber dann fand ich doch vieles sehr schön - "Wildheit mit Kontrolle".

  • BERLIOZ: Les Troyens – Cherchez la femme

    zabki - - Oper

    Beitrag

    die Partitur von "Les Troyens" in der Ausgabe der Neuen Berlioz-Gesamtausgabe gibts - da 1969 erschienen - ganz legal auf ISMLP: imslp.org/wiki/Les_Troyens%2C_H_133_(Berlioz%2C_Hector) auch die Frühfassung des Schlusses.

  • Wohin, wohin sind sie entschwunden?

    zabki - - Sänger

    Beitrag

    Zitat von putto: „heute ist die chinesische Geige Erhu wieder halbwegs populär “ auf youtube kann man sich da einiges zu Gemüte führen, u.a. von einer Erhu-Spielerin Yu Hong Mei, hier nur als Beispiel: youtube.com/watch?v=T2LIJb6O9KM keine Ahnung, inwieweit das "traditionell" oder modernisiert-neuerfunden ist, kommt mir jedenfalls musikalisch sehr interessant vor, was da mit Tonbildung, Übergängen, Schattierungen, Artikulation so gemacht wird.

  • das "Görlitzer Tabulaturbuch" (1650) von Samuel Scheidt (1587-1654) enthält eigenartig herbe Choralaussetzungen für Tasteninstrument, die sich gut für diverse Besetzungen einrichten lassen sollten: hz.imslp.info/files/imglnks/us…r_Tabulaturbuch_Score.pdf (vgl. z.B. "Aus tiefer Not" Nr. 63/64)

  • als eine Art Unterfrage zum Fadenthema könnte man vielleicht auch speziell nach Trios fragen - nicht unbedingt gleich nach überragenden, aber doch herausragenden ... da würde mir neben den Trio in Bruckner IX vor allen das Trio in Bruckner V einfallen, das mir wie ein Kinderzimmer im Riesenbau vorkommt ...

  • Zitat von Zwielicht: „Bei Mahler käme ich nie auf die Sechste. Viel eher auf die Fünfte, bei der das Scherzo wirklich das Herzstück, der vielgestaltigste und farbenreichste Satz ist - einer der faszinierendsten in Mahlers Gesamtwerk. “ wenn überhaupt eines, dann würde ich auch das Scherzo Mahler V nennen wollen. Wobei die Scherzos aus den IX (Beethoven + Bruckner) sich bei mir schon auch sehr melden, aber eben die andern Sätze letztlich doch nicht in den Schatten stellen können (jetzt Beeth. IX,…

  • PUCCINI: Turandot - Kommentierte Diskographie

    zabki - - Oper

    Beitrag

    Zitat von Waldi: „Insgesamt eine einigermaßen dicke Empfehlung “ danke für den Tip! auf yt hier: zu sehen youtube.com/watch?v=eTjtBmQJjfQ (gibt auch noch ein älteres schlechtes upload offenbar vom Video).

  • Trojaner zum 2ten mal auf Platz 1

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 130

    zabki - - Kammermusik

    Beitrag

    Zitat von Khampan: „Beim Synchronisieren der Notenseiten für das Youtube-Video hat ja eigentlich nochmal jemand genau mitgelesen. “ na ja, ich hab auch schon mal Noternseiten recht und schlecht synchronisiert, eigentlich braucht man sich ja nur um die Zeiten der Wendestellen zu kümmern, was zwischendurch passsiert, ist dafür egal ... Zitat von Khampan: „Takt 480, 2. Hälfte (f-b) ist doppelt. Ein eindeutiger Schnittfehler. “ das komische finde ich, daß der Fehler so eine Art "Logik" hat: es wirkt…

  • Ihrer Zeit weit voraus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von philmus: „von Schumann und dem jungen Brahms z.B. könnte ich mir vorstellen, daß sie sich mit Kenntnis der Unvollendeten mehr getraut hätten. “ Schumann soll am Lohengrin (den er ja so gerade noch mitgekriegt hat) unbegeleitete Thematik in tiefer Lage bemerkenswert oder eigenartig gefunden habe (eventuell Anfang des 2. Aktes gemeint). Da kann man sich vorstellen, daß ihn die Unvollendete sehr interessiert hätte.

  • ich hab Nr. 1 erraten, und Nr. 6 hätte ich schon auch gern, aber war nicht.

  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 130

    zabki - - Kammermusik

    Beitrag

    Zitat von Khampan: „Aus einem besonderen Grund bitte ich alle Interessenten mal reinzuhören: youtube.com/watch?v=f7jpSN8BDug Das Finale startet bei 30:14 Wer findet den Fehler? “ ich finde so auf Anhieb nur eine Wiederholungsvorschrift in der unterlegten Partitur nach T. 19, das eine unmittelbare Wiederholung von T. 3-19 fordert. Diese Vorschrift wird vom Quartett nicht befolgt, ich habe sie auch nicht in mehreren andern Ausgaben gefunden (Erstausg., Alte GA, Philharmonia TP, alles bei Petrucci)…

  • Ihrer Zeit weit voraus?

    zabki - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von Maurice: „Zitat von Capella-Wolfgang: „Naive Frage: Gibt es hörbare Beispiele für Vierteltonmusik? Vielleicht auch bei Youtube, damit ich für das Probehören nicht extra eine CD kaufen muss? “ youtube.com/watch?v=VOat_xsGUOw youtube.com/watch?v=nNbdjwoF0To youtube.com/watch?v=s7vZURdhucM youtube.com/watch?v=-p_ZrbaGdso “ da gehört m.E. dazu: Charles Ives, Three quarter tone pieces youtube.com/watch?v=izFgt2tZ0Oc youtube.com/watch?v=5ZExi38G9AE youtube.com/watch?v=AkxLliTkxTQ

  • Zitat von arundo donax: „. Eine Nummer aus A´s Oper war zu der Zeit, als ich noch jung und frisch war,in jedem zweiten Wunschkonzert zu hören, “ da gibts doch "Schwanda der Dudelsackpfeifer" von einem Jaromir Weinberger. daraus eine Polka findet man in Bibliotheken mit älteren Notenbeständen in zig Bearbeitungen. oder ist das zu spät (1927)?

  • Zitat von Felix Meritis: „Zelter war wohl so etwas wie Goethes persönlicher Musikreferent “ wobei das so weit geht, daß Goethes geplante "Tonlehre" im Einzelnen und mit Notenbeispielen diskutiert wird - findet man ganz in der Nähe der WFrBach-Geschichten.

  • Zitat von Zwielicht: „Es kann sich nur um Forkel handeln “ ja. die zitierten Stellen und mehr kann man hier im 5. Band einer alten Ausgabe des Goethe.Zelter Briefwechsels nachlesen: https://archive.org/details/briefwechselzwi09zeltgoog/page/n7 (S. 203, 208, 209, April 1829) ich habe das Hin und Her wegen des Orgelkonzertes dort nicht ganz kapiert - hat Zelter eine Handschrift Goethen geschenkt, dieser eine Abschrift mit Stimmen anfertigen lassen und Zelter wieder geschenkt? Und dann rückt Zelter…

  • Zitat von Zwielicht: „auf den im Rätsel noch gesuchten F gestoßen “ ... dann mal heraus mit der Sprache - Tip für die andern: in #2509 sprach Zwielicht die Musikissenschaft des 19. Jh. an - das hat was mit F zu tun,

  • mit seinem Verdacht, daß W Fr Bachs Orgelkonzert so eine Vivaldi-Bearb. ist, hat Zelter anscheinend recht gehabt - habe das gerade nur in der alten MGG nachgesehen, ein Orgelkonzert in d-Moll unter dem Namen von WFr Bach ist die Bearbetung eine Vivaldi-Konzertes, nicht mal von WFr Bach, sondern von JSB.

  • Zitat von Zwielicht: „Bei Violingesäusel muss ich doch gleich an Vivaldi denken. “ das ist richtig. Zelter weiß auch, daß es von JS Bach Vivaldi-Bearbeitungen gibt, und verschont den Dichterfürsten nicht mit philologischen Details, daß es sich beim Konzert für 4 Klaviere von JS Bach um eine um einen Ton abwärts transponierte Bearbeitung eines Vivaldi-Konzertes handelt. Zelter scheint also bei Goethe soviel Wertschätzung von JS Bach vorauszusetzen, daß letzteren sowas nicht langweilt.

  • Zitat von arundo donax: „Aber ich tappe hinsichtlich der Identität der übrigen Herren noch völlig im Dunkeln.... “ es geht um ein Orgelkonzert, das unter W.Fr. Bachs Namen läuft, von Zelter aber für die Bearbeitung eines Werkes von E gehalten wird, weil nicht eine Klaue von einem Bachschen Gedanken, dafür Fäuste voll von damaligem Violingesäusel drin ist.

  • Zitat von arundo donax: „Bei C könnte es sich um J.S. Bach handeln. “ auch das stimmt! als Componist hatte er den Tic douloureux original zu sein, sich von Vater und seinen Brüdern zu entfernen